Ist der Klimawandel Menschengemacht?

Zu meinen Schulzeiten vor 25 Jahren hat man uns schon erzählt, dass Öl und Gas nicht mehr lange reichen. Heute erzählt man das wieder bzw immer noch. Ich zweifele inzwischen stark daran.

Zum CO2 Thema: Wie viel gibt es denn in der Luft? Nicht einmal 0,04 Prozent. Wie viel davon ist menschengemacht? Ca. 96%! Warum leitet man CO2 in Gewächshäuser ein? Weil Pflanzen es benötigen und bei einer Halbierung des CO2 Wertes nicht mehr leben könnten. Ich bin für Umweltschutz und natürlich kann man auf Verbrennung verzichten wenn es geht. Man muss aber immer das Ganze sehen: Die Gesamtbilanz eines Elektroautos zum Beispiel. Wie sind die Entstehungskosten und welche (seltenen?) Rohstoffe brauche ich wo? Was fällt bei der Entsorgung eines Elektro/Verbrennerautos an? Rein den CO2 Ausstoss auf gefahrene Kilometer zu rechnen ist zu kurz gedacht.

Wärmepumpe: Klar ist die toll, ich werde mir auch eine Klimaanlage einbauen um in der Übergangszeit zu heizen. Aber haben wir für Wärmepumpen im Winter gegügend (bezahlbaren) Strom und halten das die Stromnetze aus? Und was ist mit den Gesamtkosten einer Wärmepumpe? Bei einem Großteil der Gebäude geht es nicht wirtschaftlich. Mieten sind eh schon ohne Ende teuer - soll es noch teurer werden? Eine Energiewende macht man nicht mal schnell eben, das dauert. Weil es kostet, und weil man Material und Handwerker braucht.

Was ich sagen will: Man muss hier gute Mittelwege finden. Und man muss viele Dinge hinterfragen und nicht einfach alles glauben, was einem so erzählt wird. Und es darf nicht kosten was es wolle.

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[quote data-userid="6750" data-postid="139143"]Zum CO2 Thema: Wie viel gibt es denn in der Luft? Nicht einmal 0,04 Prozent. Wie viel davon ist menschengemacht? Ca. 96%! Warum leitet man CO2 in Gewächshäuser ein? Weil Pflanzen es benötigen und bei einer Halbierung des CO2 Wertes nicht mehr leben könnten.[/quote]Da stimmt was nicht! Wenn der Mensch 96% des CO2s produziert und bei einer Halbierung keine Pflanze mehr überleben kann, dann kann es vor der Menschheit keine Pflanzen gegeben haben.

Daniel

da erinnere ich mich auch noch dran in x jahren wird es kein öl mehr geben! basta!

wir sind jetzt locker viele jahre über der damals proppagierten marke drüber und ich merke noch nichts davon das öl zur neige geht...

alles nur lügen und propaganda dass es einem schon zum hals heraushängt genauso wie dieses co2 märchen.

Aus der Seite Quarks.de, die sind zwar nicht so schlau wie ihr, schreiben aber folgendes:

Auch wenig CO2 reicht aus

Um zu verstehen, warum CO2 und andere Treibhausgase für unseren Planeten eine wichtige Rolle spielen, kann man sich beispielsweise die Erde ganz ohne Atmosphäre vorstellen.

Unser Mond zum Beispiel hat keine Atmosphäre. Die Sonnenstrahlung heizt die Oberfläche tagsüber auf mehr als 100 Grad Celsius auf, nachts fällt sie auf etwa minus 160 Grad.Ohne die Atmosphäre würde auch auf der Erde ein viel größerer Temperaturunterschied herrschen.Forschende haben berechnet, dass die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei minus 18 Grad liegen würde. Tatsächlich liegt sie aber bei 15 Grad Celsius – also rund 33 Grad mehr.

Dass die Temperaturen weder tags- noch nachtsüber so extrem sind, hängt mit unsererAtmosphärezusammen, die auch alsSchutzschildfungiert. Zuerst einmal verhindert unsere Atmosphäre, dass die gesamte Sonnenstrahlung auf die Erde trifft. Insgesamt gelangtweniger als die Hälfte der Sonnenstrahlungauf die Erdoberfläche. Wolken etwa reflektieren ein Viertel der Sonnenstrahlung direkt wieder ins All, die Schneemassen einen weiteren Teil.

Die übrige Energie gelangt auf die Erdoberfläche, wird dort umgewandelt und in Form von Wärmestrahlung wieder Richtung Weltall geschickt. Wichtig hierbei ist:Was von der Erdoberfläche zurückstrahlt, ist eine andere Strahlung als jene, die aus Richtung der Sonne kommt.Die von der Erde ausgehende Wärmestrahlung kann jedoch zwischen Atmosphäre und Boden reflektiert und in einem gewissen Sinnevon Treibhausgasen gefangen werden.

Diese Gase (Wasserdampf, CO2, Methan und andere) verhindern also, dass die Wärmestrahlung sofort ins Weltall entweicht. Stattdessen wird sie teilserneut zurück zur Erde geschickt- und hierin liegt die Klimawirkung von CO2 und anderen:entscheidend ist die chemische Strukturder Gase in der Atmosphäre.Treibhausgase setzen sich aus drei oder mehr Atomen zusammen.Kohlenstoffdioxid beispielsweise aus einem Kohlenstoff und zwei Sauerstoffatomen.

Diese Gasmoleküle sind – anders als Sauerstoff oder Stickstoff (zwei Atome) – empfänglich für bestimmte Strahlung. Entscheidend dafür ist deren Wellenlänge. Die Strahlungsenergie wird aufgenommen und versetzt die Moleküle in Bewegungen, konkret in Schwingungen.Bei der Bewegung wiederum wird Energie frei, die etwa als Wärmestrahlung in verschiedene Richtung – circa zur Hälfte auch in Richtung Erdoberfläche – abgegeben wird.

.....mehr Info gibt es auf der Seite, keine Angst, die werden nicht von den grünen bezahlt......

[quote]

da erinnere ich mich auch noch dran in x jahren wird es kein öl mehr geben! basta!

wir sind jetzt locker viele jahre über der damals proppagierten marke drüber und ich merke noch nichts davon das öl zur neige geht...

alles nur lügen und propaganda dass es einem schon zum hals heraushängt genauso wie dieses co2 märchen.

[/quote] Jo, da gab es die autofreien Sonntage.

So, du glaubst also, das Öl wird es noch 100 Jahre so weiter geben, Ölknappheit wirst du vielleicht nicht mehr erleben, deine Kinder schon.

Ich weiß noch, wie sie sagten, zur Jahrtausendwende stünde wegen des Waldsterbens kein einziger Baum mehr in der Republik.

Daniel

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@paddy72 CO"-Höchstwerte seit 3,3Mio. Jahren

Einfluß des Menschen

Für die letzten paar Hundert Tausend Jahre gibt es sehr direkte Messungen der CO2 Konzentration aus im Eis Antarktikas gefangenen Luftbläschen.

Davor muss man indirekt abschätzen und bei Konzentrationen zwischen 0,02% und 0,1% ist das keine leichte Aufgabe und die Unsicherheit entsprechend hoch. Die lokale Konzentration in geschlossenen Räumen (abgedeckter Boden zum Beispiel in der freien Natur) kann zudem viel höher sein als in der Atmosphäre selber. Pflanzenblätter sind meist in durchmischter Atmosphäre, aber Abschätzungen auf Basis von Pflanzenblättern hängen auch an Faktoren wie Feuchte und der Evolution der Pflanze. Wenn man das gegen die direkten Messungen eicht, ist eine Extrapolation von 800000 Jahren direkter Werte auf 3 Millionen noch wahrscheinlich ziemlich zuverlässig. Aber bei 300 Millionen Jahren könnten Blätter sich derart in ihrer Reaktion auf CO2 Schwankungen angepasst haben, dass 400 von 1000 ppm nicht zuverlässig zu unterscheiden sind.

https://www.nature.com/articles/ncomms14845

Wir wissen nicht genau, wie weit wir gehen können bevor wir Werte erreichen, die bisher erdhistorisch noch nie erreicht worden sind, gerade wenn man die stetige Erwärmung der Sonne berücksichtigt.

Die Sonneneinstrahlung variiert über unterschiedliche Zeitskalen. Über Jahre, Jahrzehnte, Jahrtausende sowohl nach oben als nach unten. Über Millionen bis Milliarden Jahre allerdings nur nach oben.

Das muss man nicht als Argument für Klimaschutz im Sinne von (zurück in die Steinzeit, wir werfen unsere Autos weg und gehen nur noch zu Fuß) sehen. Ich sehe es tatsächlich als Argument für die Erforschung von Geoengineering. Schlimmstenfalls reicht der Selbstverzicht bis auf Steinzeit Lebensstandard nicht, und wenn wir nicht aktiv gegensteuern wird das Leben komplett ausgelöscht.

Glücklicher Weise ist das relativ unwahrscheinlich, aber die Notfall Option nicht zu erforschen, weil uns das vom Weg der reinen Askese abbringen könnte, das finde ich selber nicht richtig. Geoengineering sollte erforscht werden, in der Hoffnung natürlich, dass wir es nie nutzen müssen. Genau wie bei meiner Gebäude Versicherung. Ich verzichte doch nicht auf die Gebäude Versicherung, um mich zu motivieren vorsichtiger mit Kerzen und anderen Brandquellen umzugehen.

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das sagt ja nicht wirklich was aus. es ist ja nur die momentaufname genau auf diesem ort und nicht global.

für mich siet das alles normal aus. die heutigen werte bitte nochmal in 100000 jahren bestimmen ohne sie zu verfälschen. wir wollen ja die gleiche wissenschaftliche basis haben.

ach geht nicht?

Warum reden wir immer wieder über den selben scheiß. Ich habe verständnis dafür, das man nichts ändern möchte und dafür möglichst alles heranzieht, damit man sich selbst nicht bewegen muss.
Ich schließe hier mal die politische Diskussion und verweise auf Herrn Benecke:

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