ich hatte in einem der Videos “vom Doktor” das zweite Mal von den Ecoflow-Akkus gehört.
Im Rahmen vom Black Friday usw wurde einem das Zeug ja prominent vor die Nase gesetzt. Schade, denn, da der Preis dann fix war, konnte er nicht (wie in all den Monaten zuvor) in dieser Zeit weiter sinken . Was sicher nun auch weiter passieren wird prozentig sicher.
Dazu:
Weiß jemand etwas davon, ob es eine lokale Schnittstelle/API mit HomeAutomation geben wird? Energie ist KRITIS. Kritische Systeme sollten nicht in irgend einer Public Cloud hängen, dafür wird die Weltbühne grade zu Risikoträchtig. Alles was da passiert, kann auch auch lokal vor Ort stattfinden. Ohne Internet, ohne Cloud und Rüben.
Andreas sagte da in dem Video irgendwas von ner Beta. Seitdem nüscht mehr davon gehört. Hat da jemand Updates?
Ecoflow Stream AC Pro finde ich grundsätzlich interessant.
Leider sind bei Ecoflow die technischen Details nicht sonderlich tiefgründig beschrieben.
Ich habe einen Zweirichtungszähler mit Smartmeter, das auch eine Infrarotschnittstelle hat
und zudem eine weitere Messeinrichtung: Einen BG-E-Tech Wechselstromzähler, 3phasig am S0 Bus. Mit einem Raspberry oder gar Arduino kann ich bereits auf diese Daten zugreifen. Ich habe die Daten per http Protokoll bzw. json Datenformat verfügbar gemacht.
Ich würde also gerne eine dieser Einrichtungen nutzen, statt da mit noch so etwas wie einem Tibber (wie Andreas) zu kommen, den man ja auch offenbar auf einen lokalen Webserverbetrieb zähmen kann.
Besonders nicht den “closed-ecosystem” shelly von Ecoflow als Drittes. Es sei denn, jemand begründet sinnvoll, warum.
Nun komme ich mal zu der … Anforderung:
Ich würde gerne erstmal zwei Ecoflow-Systeme ins Haus hängen. Diese sollen dann, zumeist tagsüber, wenn es günstig ist, aufladen.
Szenario “über die Nacht kommen, plus”
büsschen Medienkonsum Abends, nochmal ne Trocknerladung
Wenn das alles so funzt, wie ich mir das vorstelle, wären 3-4 Ecos für unsere Anforderungen mehrheitlich netzbezuglosbringend.
Ecoflow: In DE 800W in der Einspeisung, 1200W (combined!) auf den Schukos, bis zu 2300W auf den Schukos, wenn zwei Ecos gekoppelt sind, ist soweit kar.
Eher hier und da aus Foren, Blogs und YT abgeleitet (habe ich beim Hersteller etwas übersehen?):
pro Eco sind es 800W Einspeiselimit, aber ich kann offenbar “in der App” einen Maxwert Gerätegruppierung zur Einspeisung bestimmen.
Ist es demnach richtig, dass ich quasi alle Ecoflows (idealerweise phasenverteilt) in den Keller werfen von dort auch Dinge wie PC, Trockner usw versorgen kann, ohne dass Geräte direkt in den Ecos in den Schukobuchsen stecken müssen?
Natürlich könnte man ne Tiefkühltruhe in nen Eco stecken und hätte damit eine nette, unterbrechungsfreie Stromversorgung für dieses Gerät. Wäre aber eher der Ausnahmefall.
Verständnis: Wenn ich x Watt Stromverbrauch im Haus habe, also z.B. 700W Trockner und 500W PC, würden, getriggert von der HA (auf Basis der Smartmeter Werte) idealerweise >1 Ecoflow System (z.B. AC-PRO) gleichzeitig ins Hausnetz einspeisen. Und zwar maximal soviel, wie meine Hausauslastung grade hergibt. Damit würde im Beispiel der Bedarf durch die Batterien gedeckt.
Ist das so richtig?
Ich würde davon ausgehen, dass Verzögerungen in der Steuerung dazu sorgen, dass die Hauslast nicht instant abgedeckt wird und es daher auch Kleinstmengen zum Netzbetreiber schaffen könnten, korrekt?
Da es ein Zweirichtungszähler ist, wäre das aber egal, solange ich über ein bis zwei Phasen einspeise, über eine Dritte aber noch mehr beziehe, solange der Bezug über der Einspeisung wäre.
Natürlich besteht meinerseits kein Interesse an einer Einspeisung.
Moin,
ich weiß nicht, ob Du vielleicht auf anderem Wege Anworten auf Deine Fragen bekommen hast. Falls nicht, dann habe ich die folgenden Infos für Dich:
Das Ecoflow System, also bis zu 6 Speicher, darf zusammen mit bis zu 800W in Dein Hausnetz einspeisen. Also nicht pro Speicher! Die 1200W resp. 2300W gelten nur für Geräte die direkt an den Schuko-Steckdosen am Speicher angeschlossen sind.
Wenn Du Dich bei Ecoflow als Entwickler registrieren lässt, gibt es wohl Zugriff auf eine API-Schnittstelle für Eigenentwicklungen. - Ich habe das nur gelesen und bisher keine Erfahrungen damit.
Und noch ein Hinweis, bei einem Balkonsolarkraftwerk mit Speicher gilt wohl die Anmeldefreiheit bei den Netzbetreibern nicht und das kann zu Problemen führen. Mein Netzbetreiber SH-Netz AG erlaubt öffenbar keine “Laienanmeldung”, so dass ein entsprechender Elektrobetrieb mit der Anmeldung beauftragt werden muss, bevor die Anlage überhaupt ans Netz angeschlossen werden darf. - Mitleser mit Erfahrung bitte ich um entsprechende Korrektur/Ergänzung.
Nachtrag, hier ein Link zu einem Beitrag, wo es auch um die API geht. - Vielleicht kann man Dir diesbezüglich weiterhelfen.
nee, tatsächlich gab es hier noch keine Rückmeldung.
Vielen Dank!
Das mit bis zu 800W ins Hausnetz ist grade mal wirklich DIE Frage der Fragen.
Offenbar kannst du über die Ecoflow App / evtl. auch API ja Gerätegruppen erstellen.
Nun habe ich mir das mangels Geräten noch nicht ansehen können. Aber mal angenommen ich kann Gerätegruppen teilen, die sich einen Zähler teilen können, müsste™ sich dort mehr als 800W einspeisen lassen, simultan.
Natürlich eine entsprechende Last im Gebäude mal Voraussetzend.
Soweit die Theorie. Ich glaube, ich schreibe mal den Hersteller an, es sei denn, jemand hat da schon mehr Wissen zu und kann hier aufklären….
Du kannst die Geräte auf Räume verteilen, wobei eigentlich keine Räume eines Gebäudes sondern unterschiedliche Standorte gemeint sind. Die Frage die sich dann stellt ist aber, woran die Speicher dann erkennen, dass überschüssiger Strom zum Laden da ist, weil das Messgerät (Shelly em3) ja nur mit einem Raum verbunden werden kann.
Ich nutze diesen Aufbau zur Zeit für meinen “Notstrom” für die Kühlschränke, habe aber keinen Einfluss darauf, wann die Speicher laden.
ich hatte auch schon überlegt deinen Ansatz zu nutzen für den Kellerkühlschrank und die Truhe. Und einen weiteren für das Büro.
Der Ladestart sollte kein Problem sein.
Nachdem ich dieses Raum/Gebäudesetup jetzt verstanden habe:
Wenn ich drei Ecoflows haben will, die alle 3xjeweils bis zu 800W in mein Hausnetz (nicht das Stromnetz/Grid) einspeisen möchte, brauche ich pro Gerät, bzw. Geräteverbund einen Zähler.
Oder aber, man macht aus dem einen Zähler drei virtuelle. Das kommt aber auf die Technik an, wie einfach oder komplex das wird.
Ich habe einen AC Pro neben einer großen (9,4 kWp) PV Anlage und 10kWh Senec Speicher.
Bis vor kurzem waren die Steuerungsmöglichkeiten über HA ernüchternd, da es nur lesbare Sensoren gab. Meine EInzige Steuermöglichkeit war eine Schaltsteckdose zum Trennen/Verbinden der AC Pro mit dem Netz.
Seit Mitte Dezember gibt es eine Beta-Integration, mit der man die Backup-Reserve über HA ändern kann - hört sich bei weitem nicht so spektakulär an, wie es ist.
Mangels PV-Überschuß habe ich da aktuell aber noch nicht viel mit testen können, spiele aber mit dem Gedanken noch einen günstigen AC dazuzustellen.
Du meinst, indem man die Reserve von z.B: 80% auf 15% senkt, triggert man die Abgabe/ lokale Einspeisung, bzw. anders herum die Aufladung?
Frage an den Support bzgl. 3x Ecoflow-Ac-Pro Einspeisungen simultan:
Zu Ihrer Frage möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Gesamtausgangsleistung aller AC Pro-Geräte in Ihrem Haushalt auf 800 W begrenzt ist. Nicht jedes AC Pro-Gerät in jedem Raum kann also 800 W Leistung abgeben.
Ich lese daraus: Technisch begrenzt durch Einzelzählerbindung mehrer Geräte. Oder auch: Drei virtuelle Haushalte = kein Problem.
Abgesehen davon hatte der Akkudoktor himself in einem Video erwähnt, dass Ecoflow einspeisen können und gleichzeitig Batterie A auch Batterie B juicen kann.
Also eine einzige Papierbegrenzung.
Irgendwie tat sich der Ecoflow-Support schwer mit dem Unterschied der Einspeisung ins Haus VS Grid. Dazu brauchte es einige Nachfragen.