Inselnetz - einmal anders

Mal ein kurzes Resumee.

Die Bedenken für die hohe Gleichspannung teile ich. Und das war mir auch bekannt, als ich das schrieb. Ich bin hier der, der bei jeder Gelegenheit vor hohen Spannungen bei Akkus warnt (und dafür auf den Deckel kriegt :wink: ).

Nun wäre es ja nur eine Leitung gewesen - die zum Herd. Die Verbesserung der Idee habe ich im Verlauf der Diskussion schon genannt: Ein Rechteckwandler für den Herd. Kleinere Verluste als Sinuswandler, kein DC. Und der Vorschlag für mehrere Wandler, die nach Bedarf geschaltet werden, war oben auch da.

Das gilt dann umsomehr für alles, was im Haushalt existiert und unter Schaltwandler fällt. Dazu gehört fast alles, was keine Motore (Waschmaschine, Kühlschrank) hat. Von der alten Bohrmaschine muss man sich halt verabschieden, und von der Schleifhexe auch.

Würde bedeuten, dass man NUR für “Kühlschränke und Waschmaschine” neue Leitungen legt - und alles andere dann über vorhandene Leitungen und Rechteckwandler versorgt.

Und ansonsten kann man sich auf ein DC Niederspannungsnetz einlassen. Z.B. macht Loxone innerhalb seiner Verdrahtung ja auch schon ein 24 V DC Netz mit 1,5 qmm, bis 10 A. Beschränkt durch Kabel und Netzteil, das braucht keine Sicherung.