Inselanlage mit Umschaltung auf Stromversorger

Ist nicht krass. Ist Recht.

Es steht ja jedem frei gegen das Energiewirtschaftsgesetz zu klagen. Aber solange das keiner tut und Erfolg hat, GILT ES.

Wenn ich morgen mit 100kmh durch eine 30 kmh Zone fahre, schreibe ich auch auf den Anhörungsbogen "Ich gehe davon aus das irgendein Gericht mal die 30 kmh Beschränkung an dieser Stelle kippt"

Aber das Urteil ist wirklich ein gutes Beispiel, in der Kernaussage geht es nämlich um das Thema Rechtssicherheit.

@sarowe1972

Ich muss nicht Klagen :stuck_out_tongue:

Es steht der Energiewirtschaft frei gegen mich zu Klagen :wink:
Das haben Sie nicht und werden Sie auch wahrscheinlich nicht tun .. es könnte eine Ketten Reaktion in den Discountern auslösen .. aber die findet ja schon statt :wink:
Aber wie auch immer ... wir haben halt unterschiedliche "Meinungen" .. das wird sich auch nicht ändern .. bis zu einem Gerichtlichen Urteil .. welches du mir vorlegst {green}:gape:

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@sarowe1972 Was ist los ..findet ChatGPT keine Antwort mehr? {green}:nerd:

@sarowe1972
Du bist aber auch ein sturer Kopp. Beim Einstieg in dieses Portal versichert jeder kein „Roboter“ zu sein.
Was dich betrifft habe ich langsam berechtigte Zweifel.
Anmeldung beim VNB musst du heutzutage sowieso selber online machen, …
Außer einem Steckersolargerät kann man keine PV-Anlage beim VNB anmelden.
Schon gar nicht online. Dazu musst du einen dem VNB verpflichteten Elektrofachbetrieb beauftragen.
Marktstammdatenregister sowieso.
In das Markstammdatenregister kommst du dann mit der vom VNB vergebenen Anlagennummer.
Verdrehst du die Reihenfolge wird man dich automatisiert zurück auf Los schicken.
Anschluss des Wechselrichters mit Dokumentation.....3 Ah naja vielleicht 5. Fertig.
Wo willst du denn einen OFFGRID Wechselrichter anschließen (lassen)?
Wenn man dessen 230Volt Abgang an das Netz anschließt, dann macht er kurz puff und er stinkt und qualmt ein wenig.
Und wenn wir hier über nicht vorhandene Zertifikate sprechen, bin ich sofort raus. Da geht es um Leib und Leben. Bitte Bitte fang damit jetzt nicht an
Woher zum Teufel soll man denn NA Zertifikate besorgen für einen Wechselrichter der weder einen NA Schutz bietet noch einen benötigt?
Aber das Problem der Anmeldung liegt wohl nicht im finanziellen.
Zieht man das wie von dir gewünscht durch, wirst du wegen etwas das keine Verbindung zum Netz hat, jedoch eventuell geringfügig Strom aus dem Netz bezieht, die Nutzungsänderung und die Ertüchtigung der eigentlichen Hauselektrik kennen lernen.
Die Kohle ist jetzt aber ausgegeben und das wird viel, viel teurer als die gesamte „Eselei“.
Warum und in wessen Interesse das so formuliert wurde, um eine sinnvolle und lukrative Sache zu verhindern, sollte man erkennen können?
Eine KI sollte gut in sowas sein.

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Heini du willst mir jetzt nicht ernsthaft erklären wie man eine Pv Anlage anmeldet. An dir scheinen ein paar Jahre Entwicklung vorbei gegangen zu sein.

HEUTZUTAGE macht in der Regel der Anlagenbetreiber die Anmeldung beim VNB und nicht mehr wie vor einigen Jahren der Monteur bzw Unternehmer. Das mag noch nicht bei allen so sein,aber bei mir im nördlichen Bereich der Nation ist das so. Im Gegenteil, bei SH Netz ist es nur noch vom Betreiber und auch nur online möglich. In welcher Welt lebt ihr eigentlich. Der zertifizierte Elektrobetrieb muss anschließend, die Angaben bestätigen und dokumentieren.

Hier kann man sogar, die Anlage als Eigenbedarfsanlage deklarieren, dann entfällt die Netzverträglichkeitsprüfung und das Netzanschlussbegehren.

Und jA richtig, bei der ersten Anfrage bekomme ich meine verbindliche Nr beim Marktstammdatenregister

Wann habt ihr eigentlich das letzte Mal den Kalender gewechselt.......?

Wenn sich das heute alles geändert hat, zu spät ich habe jetzt alles zurück gebaut.
Ich konnte auch den Link zu deren FAX nicht finden ...

Genau Heini......das hab ich von dir erwartet

@sarowe1972 Mal ne blöde Frage ... hast du ne Angemeldete PV Anlage .. wenn ja was für eine und was hat die dich gekostet ?

Der herr hat die alleinige wahrheit gepachtet. Auf die idee, dass du das ganze falsch verstehst, kommst du net. Erkäre einen grundschüler höhere mathematik. Ich kann dir das auch net erklären, dass du das verstehst. FERTIG.

12 kwp

28 kwh DIY Speicher

Victron Anlage

als Eigenverbrauchsanlage/Nulleinspeisung gemeldet

Die letzten Jahre 8000 kwh Strom verbraucht zuzüglich 3000 kwh in einer Eiligerwohnung, die wir jetzt mitversorgen. Zusätzlich dieses Jahr ein Elekto Auto, musste her Junior ist 18 geworden und braucht eins für die Lehre.

Haus Baujahr 1870 auf Passivhaus gedämmt, in Eigenleistung, beginn vor 17 Jahren.

3 Kinder.....erste 6 Jahre schulische Ausbildung, 2 te fängt Studium an, 3 ter fängt Lehre Handwerker an.

Ich bin Vorarbeiter im Baugewerbe, Frau arbeitet normal im Verkauf.

Kostenpunkt pV mit Speicher 24.000

Zu 100% finanziert auf 10 Jahre.

Baubeginn November 2022

In Betrieb 01.03.2023

Wir haben im ersten Jahr schon einen Überschuss erwirtschaftet.

Ich verstehe, das wenn wir halbwegs gesittet und vernünftig zusammen leben wollen es Regeln geben muss. Und wir uns halbwegs an die Regeln halten müssen.

@sarowe1972
Hui .. hab dich falsch eingeschätzt .. tschuldigung dafür ...

Aber meine gebraucht gebastelte PV hat halt bei nur geringfügig weniger Leistung (>9kwp) + DIY Speicher (>.10kwh) „nur“ <2500€ gekostet und die auch nur über einige Jahre gesteckt wie das Geld halt da war..

Solch eine Anlage in deiner Preisklasse kann sich wohl bei weitem nicht jeder leisten ..

Ich hatte auch schon mal einen gebrauchten Wechselrichter der auch schon mal vor Jahren angemeldet war … leider erfüllt er wohl nach nicht einmal mehr als 10 Jahren die Normen für eine neu Anmeldung nichtmehr … spätestens da gibst du dann auf :wink: :stuck_out_tongue:

Dafür gibts hat Inseln .. die tun niemandem weh .. und tragen trotzdem zur Energiewende bei :wink: Auch wenn man Versucht das mit Gewalt zu verhinden.

@zx6r.

Ich gehe gerne auch noch etwas weiter. Auch bei zivilen Ungehorsam bin ich evtl. Dabei. Aber dann muss man es auch so benennen.

Ich selber habe einen Affentanz mit meinem VNB hinter mir. Dabei ging es um Nulleinspeisung und Netzanschlussbegehren. Auch ich habe meinen Freunden von der SH Netz erklärt, das meine Anlage sie nur etwas bis zum Wechselrichter angeht und der Akku nichts.

ABER LEUTEN ETWAS UNGESETZLICHES ALS LEGAL ZU VERKAUFEN IST NICHT KORREKT. SOLL DOCH JEDER ENTSCHEIDEN OB ER GEGEN DIE REGELN VERSTÖSST ODER NICHT.

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Das hätten wir billiger haben können!
Ich selber habe einen Affentanz mit meinem VNB hinter mir. Dabei ging es um Nulleinspeisung und Netzanschlussbegehren. Auch ich habe meinen Freunden von der SH Netz erklärt, das meine Anlage sie nur etwas bis zum Wechselrichter angeht und der Akku nichts.
Die Anwendungsregeln der TAB und die Auslegung durch deinen VNB ist so etwas von weit weg von deiner Markt…-Gesetz-Laier. Das sind Klauseln eines Vertrags zwischen dir und dem Energieversorger. Auf deiner Seite recht optionslos, friss oder stirb.
Diesen Vertrag möchtest du nachträglich beugen wie es dir passt.
Du hast dich in den Reißwolf geschmissen und mit denen gefetzt und fändest es mehr als gerecht, wenn alle anderen das auch tun müssen.
Wegen dieser „Inselgechichte“ wären wir da schnell fertig dass meine Anlage sie nur etwas bis zum Wechselrichter angeht und der Akku nichts.“ mangels Anschluss.
Diese Markt...Meldepflicht ist nicht mehr und nicht weniger als eine Pflicht zur „Selbstanzeige“.
Die Regeln dort und der Datenaustausch (dein Gesetz) leistet massive Schützenhilfe.
Das gipfelt in dem Anschluss per Definition, gegeben oder nicht.
Der VNB braucht sich nur bedienen, wird sogar dazu aufgefordert.
Sonst wäre das Melden ebenso egal wie sinnlos.

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Heini auch da steht wieder was im Gesetz zu. In der Niederspannungs Anschluss Verordnung ist beschrieben was die VNB in ihren TAB regeln dürfen. Und das endet halt am Wechselrichter. Bzw erfülle ich die Normen, wenn ich die VDE 4105-2018 und den NA Schutz erfülle. Die VNB möchten gerne mehr über den Akku wissen, geht sie aber nichts an.

Den Tanz habe ich ausgefochten.

Genau wie den Verzicht auf Netzeinsoeisung.

Waren ein paar EMAILS und Kopien von Gesetzen, aber weniger aufwendig, als mit euch hier zu streiten

@sarowe1972

Du bist ein Held.
Das hat aber alles nichts mit nicht angeschlossenen Gerätschaften und der Meldepflicht des anzunehmenden Anschlusses zu tun.
Ich habe keinen Elektrofachbetrieb und kenne auch keinen akkreditierten Handwerksmeister der nach diesem Auftrag in Rente gehen will.
Bereits mit einem Steckersolargerät kannst du dir eine wunderschöne Beanstandung der Verbrauchsanlage anlässlich des Zählertauschs bestellen. Du ahnst nicht wie viel Geld bis zum Balkon vergraben werden kann.
Wegen einem Gesetz und einer hypothetisch definierten Verbindung ..
Sch… drauf

Hallo!

[quote data-userid="11816" data-postid="161443"]Bereits mit einem Steckersolargerät kannst du dir eine wunderschöne Beanstandung der Verbrauchsanlage anlässlich des Zählertauschs bestellen. Du ahnst nicht wie viel Geld bis zum Balkon vergraben werden kann.

Wegen einem Gesetz und einer hypothetisch definierten Verbindung ..[/quote]

Dazu kann ich zur Abschreckung auch noch eine Geschichte beitragen: Als wir unser Haus im Jahr 2000 übernommen haben standen große Renovierungsarbeiten an, inklusive der vollständigen Erneuerung der Elektrik. Als der Elektriker zum erstenmal kam hat er den Hausanschluß gesehen und gesagt: „Solange das Haus so angeschlossen ist, mache ich gar nichts!“ Das war nämlich, so wie wahrscheinlich 90% aller Häuser ausserhalb Deutschlands, über blanke Freileitungen angeschlossen, die an Isolatoren am Giebel befestigt waren. Hat bis dahin schon 50 Jahre gut funktioniert und niemand ist an einem Stromschlag gestorben, aber egal, was der Elektriker sagt, muss gemacht werden... Das Angebot der Stadtwerke für das Verlegen eines Edkabels vom letzten Strommast bis zum Haus lag bei 3500 DM für die Erdarbeiten und 1500 DM für Kabel und Anschlußarbeiten. Den ersten Teil konnte ich redurieren, indem ich einen Bagger ausgeliehen und selbst gegraben habe, aber am Ende waren es immer noch fast 1500 Euro. Mit Inflation und so heute wahrscheinlich mehr als 3.000 Euro.

Jetzt stelle ich mir vor, wir hätten damals nicht renoviert und ich würde heute einen Elektriker bestellen, um mir eine Wielanddose installieren zu lassen, weil ich mein Balkonkraftwerk als braver gesetzestreuer Bürger natürlich nicht an eine gefährliche Schukodose (die es in 90% aller Häuser ausserhalb Deutschlands übrigens auch nicht gibt und die Menschen sterben dort auch nicht alle an Stromschlägen, aber das ist eine andere Geschichte) anschliessen darf. Dann wären es statt 150 Euro für die Montage der Wielanddose 3150 Euro geworden. Für ein 600-Euro-Balkonkraftwerk, das im Laufe von 10 Jahren gerademal diese 600 Euro erwirtschaften kann. Und dazu eine Woche im Hotel, weil das Haus während der Arbeiten nicht bewohnt werden darf...

Den Stromversorger hat die Sache mit der Freileitung übrigens gar nicht interessiert. Da war bei der Übergabe schon einer da, der einen neuen Zähler eingebaut und verplombt hat. Die Freileitung vom letzten Mast zum nächsten Verteilerknoten hat danach noch 20 Jahre gehalten, die wurde erst vor drei oder vier Jahren ganz vergraben. Wobei ein Murkser von der den Stadtwerken die Phasen falsch angeschlossen hat und dadurch fast den Drehstrommotor von unserer Abwasserhebeanlage gekillt hätte, aber das ist nochmal eine andere Geschichte...

Also wie SolarHeini schon saht: Immer gut abwägen, bevor man eine Elektrofachkraft ins Haus lässt, ob die möglichen Vorteile die möglichen Nachteile aufwiegen können ?

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Ich glaube auch, dass @sarowe sich auf das ganze gedöns eingelassen hat, viel geld versenkt hat, um seine Anlage "gesetzestreu" (nach seinem glauben) abgenommen zu bekommen. Und jetzt denkt, wir alle müssten das auch so machen.

Das ist kein wunder, wenn er sich aufregt, wenn denn seine Daten stimmen. 24.000 euro finanziert. Wann soll sich das denn rechnen ? Vielleicht wenn der strompreis auf 1,50 euro pro kwh steigt. Finanziert bedeutet, dass zu der summe jedes jahr auch noch zinsen kommen. Das ist hefig, für 12 kwp. Gut, manche machen das, weil sie ein beitrag zur "klimaverbesserung" bringen wollen. Das spielt es keine rolle, ob sich das jemals rechnet.

Ich habe 6 kwp. Gesamt 5.000 euro gezahlt an materialkosten. Meine insel läuft bis jetzt sehr gut, diese Novemberwoche habe ich 3/4 unseres Strombedarfes über meine PV-Anlage decken können.

An tagen, wo es keine sonne hat, läuft vieles auf versorgernetz. Ich hab jetzt schon ein gespür, was die insel schafft. Auf wie viel Volt der Akku kommen muss um die grundversorgung nachts zu schaffen. Ist ja net viel und tags kommt auch bei trüben Tagen so viel rein, dass die Grundversorgung abgedeckt ist. Wenn es dann net reicht, dass der Akku geladen wird, kann ich auch mal die grundversorgung nachts über versorgernetz laufen lassen. Aller solarstrom wird vorrangig sofort verbraucht, so entstehen die wenigsten Verluste. Aku ist immer mit verlusten behaftet. Wenn Sonne da ist, wird waschmaschine und andere grossverbraucher auch weitgehend direkt mit laufen lassen. Da kommt dann auch 3/4 direkt von den Panel, der Rest aus dem Akku.

Ich schreibe, wie ich es angehe, jeder hat andere vorgehensweisen.

Mal sehen wie es durch die schwache jahreszeit geht. Ich hab noch einiges potential, kann auch auf 10 kwp hoch gehen.

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Naja rechnen ist also auch nicht deine Sache. Aber wer keine gesetzlichen Texte versteht, wie könnte ich von dem erwarten das er die Kosten von 11.000 kwh Strom Bezug im Verhältnisse zu einem Kredit berechnen kann.