Ich habe mir eine Insel mit der Bluetti AC500 und 12 Kw Speicher aufgebaut, geladen wird die AC500 mit dem internen PV Wechselricher, 2 Strings a 1500 Watt,
allso max. 3000 Watt.
Das Inselnetz besteht aus externen Hausleitungen, an der sind 2 Kühlschränke, Heizung, 2 TV/ PC Arbeitsplätze und Kleinverbraucher angeschlossen.
Der Leitungsquerschnitt beträgt 2.5² und 4², sie ist mit der Bluetti AC500 und deren 32 A Ausgang über Netz Trenn/Umschalter verbunden, wenn die Akkus leer sind.
Die restlichen Starkverbraucher wie Waschmaschine, Spühlmaschine und Trockner stehen im Keller in der Waschküche und sind mit Aufputzsteckdosen und
Steckerleitungen durch die Wand mit den 16 A Schuko Steckdosen der AC500 verbunden. Die Unterverteilung und AC500 steht in einem Raum auf der anderen Seite
der Wand.
Alles natürlich mit Fi und Ls gesichert.
Meine Frage an euch, bekomme ich sowas zugelassen ?, da die Anlage ja durch den Netz Trenn/Umschalter kontakt mit dem Öffentlichen Netz bekommt.
Ich habe mir eine reine inselanlage installiert. Ein victron rs smart 48/6000 solar wechselrichter ist das kernstück. Mein hausnetz besteht aus 14 stromkreisen bzw. Sicherungsautomaten. Ich kann diese entweder auf meine insel schalten, oder auf das versorgernetz. Es gibt keine verbindung von dem inselnetz zum versorgernetz.
Ich habe das nicht angemeldet, eine reine inselanlage kann nicht angemeldet werden.
Jetzt im dezember kann ich nur an wirklichen sonnentagen stromkreise auf mein inselnetz schalten, das ist aber auch so in ordnung. Wenn gut sonne scheint, betreiben wir z.b. über mittag die waschmaschine auf dem inselnetz. Das klappt alles sehr gut.
Im November habe ich noch die hälfte des benötigten Stromes mit meiner inselanlage versorgen können.
Mit der inselanlage bin ich auch autark, der inselwechselrichter arbeitet, sobald die Sonne scheint, das versorgernetz ist nicht notwendig zum betrieb der inselanlage.
Am AC Abgang des victron rs smart 48/6000 Solar habe ich einen 25A FI/LS sicherungsautomat, es geht eine 5x2,5 mm2 leitung zum sicherungsverteiler in das EG. Die leitungen habe ich gedoppelt, also 2 Adern für die Phase und 2 Aderrn für Null verwendet. Dort verteilt es sich auf die 14 Sicherungsautomaten des insel netzes. Alle stromkreise können also auf die jeweilige sicherung des inselnetzes oder des versorgungsnetzes geklemmt werden.
Es gibt auch umschalter wie den hager SFT 440. Mit so einem schalter kann man komfortabel stromkreise hin und herschalten.
Es besteht zu keinem zeitpunkt eine verbindung vom versorgernetz zum inselnetz. Einzig die stromkreise sind entweder auf insel geklemmt oder auf versorgernetz. Die endstromkreise fassen im grunde nur mehrere steckdosen zusammen. Es ist also so, wie wenn ich verbraucher einmal auf netz oder auf insel einstecke und betreibe.
In den nächsten 4 Wochen werde ich die jahresabrechnung von meinem stromversorger bekommen. Da ich in 2023 sehr wenig strom zukaufen musste, bekomme ich sehr viel rückerstattet. Mal sehen ob der stromversorger bei mir vorbei kommt und den grund wissen will, warum ich in 2023 so wenig strom bezogen habe.
Der victron wechselrichter hat keinen AC Eingang. Das macht das ganze unangreifbar, die Argumentation der Stromlobby, dass es eine verbindung zum versorgernetz geben kann, ist bei mir nicht möglich.
Ich konnte das alles auch selbst machen, arbeite seit 40 jahren als Elektriker. Das ist für viele leider nicht möglich. Anlagen wie Powerstationen können hier ne gute lösung sein, kleine inselanlagen ohne grosse elektroinstallationskentnisse zu betreiben. Je mehr solche Anlagen es gibt, desto schwerer wird es für die stromlobby das zu bekämpfen.
Leider verdient der staat durch steuern an jeder kwh mit, es gibt kein interesse, dass wir strom selbst vor ort erzeugen und verbrauchen. Alle sollen den erzeugten strom einspeisen und ihn wieder zurück kaufen.
Ich werde bis mai 2024 noch split klimaanlagen installieren, da ich im sommer viel zu viel strom habe. Einspeisen kann ich ja nix, nicht mal verschenken kann ich das. Ich will aber auch das öffentliche stromnetz nicht belasten oder beieinflussen mit meiner privaten PV Anlage.
Meine investition beläuft sich auf 5.000 euro Materialkosten, 1.000 Euro habe ich in 2023 gespart, bzw. werde ich über rückerstattung wieder zurück bekommen. Bleiben noch 4.000 euro. Ab 2024 kostet mich eine kwh 31 cent, ich werde jedes jahr weitere 700 Euro sparen. Es braucht also noch weitere 6 jahre, bis ich die investition wieder drin habe. Wobei ich nicht mit spitzem bleistift auf gewinn bzw. Amotisieren aus bin. Für mich ist es wichtig, dass ich autark bin und immer eigenen Strom habe, auch wenn das öffentliche Netz nix liefert. Die 5.000 euro sind auch vor der inflation gerettet, wenn ich das gesparte Geld weiter auf der Bank gelassen hätte, ist das an kaufkraft in 10 Jahren auch nur noch die hälfte wert.
Wenn ich im sommer nicht allen Strom, den meine PV Anlage erzeugt, verbrauchen kann, macht das nix. Dass es zeiten gibt, an denen ich Strom zukaufen muss ist auch ok.
Wenn es viele solche Anlagen in Deutschland geben würde, könnte dies die öffentliche Stromversorgung einiges entlasten. Und es wäre auch was für das klima getan. Jeder kwh strom, die direkt vor ort durch solar erzeugt wird hilft co2 erzeugung zu verringern/vermeiden.
Der vorteil des rs smart 48/6000 solar ist, dass ich am Ausgang normale 800 W BKW betreiben kann. Diese Wechselrichter sind also direkt auf die Stromkreise meines inselnetzes geschaltet und versorgen die Verbraucher. Wenn die BKW mehr strom erzeugen, als verbraucher benötigen, nimmt der victron den überschüssigen Strom auf und lädt den Akku. Wenn der Akku voll ist, zieht der victron die Frequenz hoch und dadurch schalten die normalen BKW ab. Das ganze läuft vollautomatisch. Ich habe das überprüft, das funktioniert alles sehr gut. Gerade, wenn man noch wo ne ecke hat, wo man normale 800 W BKW installieren kann ist dieser victron wechselrichter sehr gut geeigent, damit man möglichst viel PV Panel einsetzen kann.
Womit ich gerade Erfahrung sammel ist die Rasenmethode. Du hast einen Wechselrichter mit 10 Modulen zu 400 Wp? Die gleichen einfach nochmal kaufen, möglichst für 60 Euro das Stück, mit etwas Abfall Holz drunter für 5cm Abstand vom Dreck am 6.11. auf den Rasen legen, mit Y MC4 Steckern an die bestehende Anlage parallel anschließen, vier Monate Strom sammeln und am 6.3. kommen die Module für den Sommer in den Schuppen.
Kosten 600 Euro für die Module, 4 Euro für Y Stecker und etwas für MC4 Kabel. Wenn die 4 kWp in den vier Monaten 300 kWh bringen ist Dein Invest in sechs Jahren wieder raus.
Und Du hast soviel für den Winter an kWh wie bei einer Picea Anlage mit Basis Wasserstoff Speicher, wobei die selbst nach 40000 Euro Subvention vom Staat noch 60000 Euro kostet.
Ich habe noch einiges an flächen wo ich normale 450 W Panel installieren kann. Das sind aber alles Dachflächen, leider kein Rasen, den ich im Winter temporär nutzen könnte. Vielleicht am Gartenzaun entlang 10 Panel im Winter aufstellen. Es nutzt aber auch nix, mit kanonen auf spatzen zu schiessen. Die derzeitigen 5,8 kwp ( 16 Module) decken ziemlich viel ab. Jetzt im dezember bis märz leisteen diese 16 Panel nicht viel. Es macht für mich aber keinen Sinn, weitere 10 Panel für diese 3 Monate zu kaufen und zu installieren. Da kaufe ich lieber den strom dafür. Ich installiere noch split klimaanlagen und sehe dann, wie das wird. Da ich einen grossen specksteinofen habe mit dem ich in den übergangszeiten heize, brauche ich dafür keinen strom für die split klimaanlagen. Und jetzt im dezember reicht der strom nicht mal für meinen normalen verbrauch. Das retten auch keine 10 oder 20 weiteren Panel, weil es keine sonne gibt.
Es verführt, bei den derzeitigen preisen weitere Panel zu kaufen, aber mein pragmatismus sagt mir, dass dies keinen Sinn macht. Ich werde das ausprobieren und mit den split klimaanlagen auch mal in der übergangszeit heizen. Und sehen, wie viel Strom ich benötige. Macht für mich keinen Sinn 10 Panel a 450 W zu kaufen, die ich nur von Dezember bis März brauche und die in dieser Zeit eine Leistung von 40W abgeben, statt den 450 W.
Jetzt warte ich auch erst einmal ab, ob mein stromversorger einen Streit anzettelt. Bis dahin mache ich sowieso keine weiteren käufe. Das stellt sich in den nächsten 4 wochen raus.
Ich denke nicht, dass es Ärger gibt. Der geringere Stromverbrauch kann viele Gründe haben. Wenn sich die Anzahl der Personen, die im Haushalt leben ändert, hat dies auch sehr viel Einfluss auf den Stromverbrauch. Die versorgungsunternehmen verkaufen wegen den neu betriebenen Wärmepumpen wahrscheinlich sogar mehr Strom als die jahre zuvor, auch wenn es Haushalte wie meinen gibt, die massiv weniger Strom abnehmen. Denen ihr Umsatz sollte stabil sein, es gibt nicht wirklich einen Grund für die Angestellten, dass die sich Sorgen machen müssten.
@alter-hase , ich bin jetzt 68 Jahre alt, und hatte vor 3 Jahren mit einem Guerilla Balkonkraftwerk 1200 Watt angefangen und zu der Zeit gab es keine Zinsen mehr auf
Erspartes ! So hatte ich für 1200,-€ etwas Ertrag durch Eigenverbrauch. Die Anlage wurde dann auf Nulleinspeisung mit Hoymiles Wechselrichter, Open DTU und
Shelly 3Em umgestellt.
Dann kam das Blackout Gerede durch Netzüberlastung ins Spiel und ein Speicher mußte her.
Da ich nicht alles selber bauen wollte, ich noch andere Hobbys wie Motorrad und E-MTB fahren, wurde es zuerst eine Bluetti AC300 mit 2x B300 3Kw Akkus und
6 PV Module. Die Bluetti war damals richtig teuer, aber heute ohne 19% Märchensteuer deutlich preiswerter, den B300S 3Kw Akku bekommst du heute
für knapp 1200,- € und ne kmpl. Anlage AC500 max. 5000 Watt Dauerleistung + B300S 3Kw Akku für 2200,-€ ! {green}:shocked:
Du weißt besser nicht was ich zu Corona Zeiten bezahlt habe {blackemo}:bruise:
40 Watt mal 6 Stunden sind eine Viertel kWh pro Tag, das mal 120 Tage (6. November bis 6. März) sind 30 kWh oder 10 Euro pro Modul, dass im Moment nur 60 Euro kostet. Dann darf die Installation natürlich (so gut wie) nichts kosten, damit man das Modul in sechs Jahren zurück verdient hat.
Ich würde es ein billiges Hobby nennen Andere Leute gucken sich Fußball Spiele an, wo ein paar Leute einem Ball hinterher rennen und für das Privileg zahlen die teils auch noch Unsummen.
ich habe eine 30 Jahre alte 800er intruder. Die ist das ganze Jahr angemeldet. Ich war in 2023 paar Mal brötchen holen, Baumarkt etc. Iwie habe ich das Motorradfahren vernachlässigt. In 2024 kaufe ich ein Transporter und baue den zum Camper um. Ich bezweifle, dass ich in 2024 viel Motorrad fahre. Und wenn, dann sind das keine sonntags oder Ausfahrten. Ist aber auch egal, die Trude kostet nicht viel Steuer und Versicherung. Die wird jetzt ein Oldtimer. Deren Wert steigt eher, als er fällt.
Mein erstes hm600 BKW hat auch knapp 1.000 Euro gekostet, jetzt bekommt man das für 350 Euro. Und die Panel sind viel leistungsstärker. Die 1.000 Euro sind aber auch bei den 5.000 Euro dabei. Die Inselanlage habe ich in 2023 gekauft, mit dem Mehrwertsteuer Rabatt.
Würde das Thema gerne nochmal hochholen, da ich mir nicht wirklich sicher bin. Hab es ähnlich gelöst mit der AC500 von Bluetti wie MikeMb55 es beschrieben hat. Dennoch finde ich immer noch keine klare Aussage, wie es nun mit der Anmeldung ist. Zumal frage ich mich, welche Strafen mir drohen, wenn ich es einfach nicht anmelde, da ja kein Balkonkraftwerk was einspeist im klassischen Sinne. Mein Netzbetreiber akzeptiert einen Speicher nur, wenn er von einem Elektromeister, welcher natürlich bei ihm gelistet sein muss, in Betrieb genommen wird. Das sehe ich ehrlich gesagt aber nicht ein, da die Bluetti als Portable PowerStation deklariert ist und zumal diese wirklich durch Stecker aufgebaut werden kann. Einziges die Module zum laden sind fest installiert, funktionieren aber auch nur wenn sie an die Bluetti angeschlossen sind. Zudem kann die Bluetti auch keinen Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Dennoch sagt die Bundesnetzagentur, Ortsfest ist ein Speicher nach spätestens 6 Monaten und der Verwendungszweck entscheidet über die Ortsfesten Betrieb. Also was denn nun. Bin ein wenig verloren. Bin aber auch nicht bereit einen Elektriermeister zu bezahlen für ein Produkt was in der EU zugelassen ist und keinen Meisterbrief braucht, um es in Betrieb zu nehmen. Sieht mein Netzbetreiber mangels Kenntnis oder Gewilltheit aber anders. Und der größte Knaller, nach Ansicht meines Netzbetreiber ist jeder ortsfester Speicher nach dem neuen §14 EnWG eine Einheit die steuerbar sein muss, wenn diese nach dem 01.01.2024 in Betrieb geht. Aber wie soll das funktionieren, ist bei der Bluetti ja gar nicht vorgesehen und dann geht es los. Es müsste dafür der komplette Zählerschrank umgebaut werden, weil ich mir letztendlich einen mobilen Akku gekauft habe. Steuerbar ist die Bluetti dann aber immer noch nicht nach §14 EnWG also darf effektiv gar nicht betrieben werden so bald Sie die Definition von Ortsfesten Betrieb der Bundesnetzagentur erfüllt. Was würdet ihr machen? Was droht mir im schlimmsten Fall, wenn ich es einfach laufen lasse. Denn merken wird man es bei der nächsten Abrechnung natürlich, da ja der Netzbezug erheblich reduziert wird und mein Netzbetreiber damit kein Geld mehr verdient. Darf er bspw. einfach reinschneien zur Kontrolle oder sogar den Anschluss kappen.
Also ich habe eine PV-Anlage auf dem Dach seit 2018 und habe dieses Jahr bei den sehr gesunkenen Preisen einen Speicher hinzufügen und anschließen lassen, der auch angemeldet ist.
Darüber hinaus hatte ich vor 2 Jahren eine Bluetti EP500Pro erworben, an die ich letztes Jahr separate PV-Module angeschlossen. Dieses Jahr noch eine Bluetti AC500 mit 2 B300S hinzugefügt, die jetzt über ebenfalls 3 x 2 PV-Module an der Hauswand geladen werden. Einzelne Stromkreise des Hauses kann ich über Trennschalter den Bluettis oder dem Hausstromnetz zuordnen.
Ich habe versucht, im Netz so viel verschiedene Quellen wie möglich zu finden und bin am Ende zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Inselanlage sich dadurch auszeichnet, dass sie unabhängig vom Stromnetz funktioniert, was die Bluettis ja tun. Demnach kann der Strom vom Energieanbieter komplett weg sein, die Bluettis laufen dennoch und werden von den nachträglich installierten PV-Modulen an Hauswand und auf dem Schuppen geladen.
Somit denke ich auf der sicheren Seite zu sein und denke auch nicht, dass der Energieanbieter dagegen vorgehen kann.
ich habe bei oben installierter Anlage ein Problem, was mich etwas ratlos macht und ich leider keine Lösung finde, weshalb ich auf Eure Hilfe hoffe ...
Die Bluettis werden ja auch dafür beworben, dass man gleichzeitig laden und entladen kann. Wenn ich einen oder mehrere Verbraucher an eine der Ausgänge der EP500Pro oder der AC500 anschließe, funktioniert das auch tadellos.
Nun habe ich aber, wenn ich Verbraucher an die Ausgänge anschließe ein IT-Netz, das Haus ein TN-Netz. Im IT-Netz funktioniert aber kein FI und bei mehreren Verbrauchern an den Ausgängen könnte es, wenn es zufällig an mindestens zwei Geräten zu einem Masseschluss kommt, ein ernstes Problem für den Menschen auftreten. Auch so fühle ich mich wohler, wenn ich den normalen Hausstandard weiterführen kann.
Deshalb habe ich den einen Ausgang der Bluetti zum Sicherungskasten geführt, dort eine der beiden Leitungen L1/L2 mit PE des Hauses verbunden und somit das IT-Netz in ein TN-Netz überführt und somit klar L, N und PE definiert, womit auch an den folgenden Stromkreisen, die ich über Trennschalter entweder auf Bluetti oder Hausnetz schalten kann, der FI tadellos funktioniert.
Jetzt kommt das Problem. In dem Augenblick, wenn ich den AC-Ausgang der Bluetti eingeschaltet habe und nun versuche, gleichzeitig über das Stromnetz zu laden, fliegt mir mit einer ordentlichen Verzögerung von 1-2 sec (bis die Bluetti den AC zugeschaltet hat) der FI vom Hausnetz raus, obwohl es ja keinerlei Verbindung der Stromkreise, die an die Bluetti angeschlossen sind, zum Hausnetz gibt. Ist der AC-Ausgang der Bluetti ausgeschaltet, kann ich problemlos über das Hausnetz laden (Laden über PV geht sowieso ohne Einschränkungen und unabhängig von Verbrauchern, die über AC-Ausgang angeschlossen sind).
Ich hoffe, ich konnte das Problem gut genug beschreiben und Ihr könnt mir weiterhelfen...
@neopainterer ganz einfach so lang der Stecker der Bluetti mit dem Grid über den Stecker verbunden wird wird die Erde durchgeschleift und deshalb fliegt auch der FI. Die Brücke zur Definition des N und Erde macht nur Sinn wenn und ohne Grid unterwegs bist zur Ladung.
So wie ich das verstehe, gibt es nur ein problem, wenn du den stromspeicher vom normalen netz lädst und gleichtzeitig ein last am stromspeicher angeschlossen ist. Mir erschliesst sich der sinn nicht, den stromspeicher über netzstrom zu laden. Wenn meine Akku leer sind und die panel keine leistung bringen, schalte ich mittels sft440 die stromkreise auf normal netz um. Akku hat immer verluste. Das würde nur sinn machen, wenn man den stromspeicher gezielt zu zeiten laden kann, wenn der strom wenig oder nix kostet. Sonst hast du durch die Akku verluste nix gewonnen.
Du kannst halt nur so viel srtromkreise auf die buletti kiste klemmen, was die gut versorgen kann. Meine inselanlage deckt 85 prozent meines jahresverbrauches ab. Den rest kaufe ich zu. Das macht kein sinn, das weiter ins klein klein auszubauen. Die letzten 15 prozent würden massiv viel geld kosten, auch einiges an problemen. 85 prozent reichen mir. Wenn länger landesweit ein stromausfall ist, habe ich, je nach jahreszeit, mehr oder weniger eigenen strom. Auf jeden fall aber jeden tag so viel, dass ich die wichtigsten sachen betreiben kann. Ich muss da auch keine 100 prozent erreichen.
Lass die buletti anlage rein über panel laufen, wenn da nix rein kommt, schalte die stromkreise auf normales netz.
Anmerkung:
Beim it netz ist eine menschliche gefährdung ausgeschlossen. Selbst wenn die phase auf gehäuse liegt und ein mensch dran greift, passiert nix. Weil das netz nicht geerdet ist. Erst wenn der null auch noch auf erde liegt, also ein doppelter erdschluss vorhanden ist, passiert was. Da sollte dann aber auch schnell ne sicherung fliegen. Dann ist aber ein verbraucher/Gerät gefährdet, kein mensch.
Anschliessen und laufen lassen. Auch ich hatte bedenken, dass sich mein versorger meldet, weil ich von 3.000 kwh jahresbezug auf 800 kwh runter gekommen bin. Es ist aber nix passiert. Ich bekam automatisch das ganze zuviel bezahlte geld zurück überwiesen und habe jetzt einen stromabschlag, der auf meinen neuen jahresverbrauch zugeschnitten ist. Bei der eingabe meines zählerstandes hat die software ne meldung ausgegeben, ich soll meine eingabe überprüfen. Weil ich nicht den zu erwartenden zählerstand gemeldet habe. Ich habe dann noch ein bild des zählerstandes hoch geladen. Damit gezeigt, dass kein zahlendreher oder sonst fehler vorhanden ist. Man nix prüfen muss. Wie gesagt, ging reibungslos.
Mach dich nicht verrückt, lass das einfach so laufen. Im schlimmsten fall sagst du, dass du das anmelden wolltest, das aber vergessen hast. Oder dass da wohl deine email nicht zugestellt wurde. Der rückgang des verbrauches kann viele ursachen haben. Wenn weniger personen im haushalt leben, man grosse verbraucher nicht mehr betreibt. Alles läuft heute über automatische software. Da werden schon logische prüfungen programmiert, es wird ne liste ausgespuckt, die ein realer mensch bearbeiten muss. Sich die unstimmigkeiten angucken muss. Aber nicht alles wird mit den logischen prüfungen abgefangen. Und dann entscheidet der sachbearbeiter, ob er nen haken dahinter macht oder ein fass auf. Fass aufmachen bedeutet, dass er sich mehrarbeit aufbürdet. Er muss das dann weiter bearbeiten. Wenn das abgehakt/durchgewunken wird, hat keiner arbeit und Ärger. Jeder ist heute mit arbeit hoch belastet. Die chance, dass das du durchgewunken wird ist sehr gross. Weil die arbeitsbelastung eh schon sehr hoch ist, eine mehrbelastung nicht drin ist.