Es ging gerade eigentlich nur um die Erfassung der Daten im VRM-Portal. Deswegen der ET112.
mal etwas ot ich hoffe das macht dem ersteller hier nichts aus aber wenn wir hier schon beim et112 sind
ich hab ja nen sunny island und ein problem im vrm wenn der netz wr läuft denkt das vrm dass ich das alles verbrauche obwohl auch der akku damit geladen wird und anders herum wenn der dc laderegler lädt geht das vrm davon aus dass nur der akku geladen wird obwohl auch ac über den sunny island läuft
könnte ich das problem mit dem et112 lösen in dem ich den zwischen sunny island und der verteilung hänge damit das vrm weiß was tatsächlich vorgeht?
@voltmeter (der Sunny Island hat wohl ein Webinterface? also LAN/WLAN? Wird der Sunny Island vom CERBO über die IP-Adresse gefunden? Keine Ahnung, was dann da für Daten übertragen werden...)
Wenn du einen ET112 in den Anschlusspunkt des Sunny Island setzt, und per USB an den CERBO ansteckst, musst du eigentlich nicht mehr viel konfigurieren... nur in der remote console einen Namen geben ("Sunny Island") und angeben, dass das ein Solarzähler ist.
Noch eine Frage: Wenn ich nun einen Gridinverter an AC OUT 1 hänge, um die Grundlast und eine Schippe mehr direkt in 230V anliegen zu haben, wie verhält es sich dann mit dem RCD? Wo hänge ich die Zuleitung vom Gridinverter hin? Vor den RCD also zwischen MP2 und RCD oder hinter den RCD?
Noch eine Frage zum Einbauort des MP2: In der Anleitung steht, er darf auf keinen Fall über den Batterien eingebaut werden. Gilt das ausschließlich für Bleibatterien oder auch für LiFePo?
Die Frage mit dem Anklemmpunkt des Gridinverters habe ich inzwischen geklärt. Der kommt an den Ausgang des RCD.
Kannst Du mir grad noch bei der Frage der Aufhängung des MP2 über ( mit Fermacell und Blech verkleideten ) LiFePo4 weiterhelfen? Ist die Einschränkung aus dem Handbuch nur für Bleibatterien gemeint wegen deren Ausgasung oder gilt das ich für LFP?
Und noch eine Frage: Muss es für einen 1500W Gridinverter tatsächlich der ET110 sein? Eigentlich sollte doch dieser hier auch reichen:
Oder spielt der mit dem MP2 nicht zusammen?
Den Smart MPPT 150/35 habe ich heute übrigens in der Bucht verkaufen können...
Nur der doppelte Preis spricht gegen den ET112. Bringt dieser denn neben einer höheren Genauigkeit weitere Vorteile, die ich nicht erkenne?
Bei mir geht es ja um DIY LeFePo4. Aber im Prinzip ist das ja auch nicht anders als bei Pylontech. Oder haben die Pylontechs ein Gehäuse, das nur in eine bestimmte Richtung "abbläst", wenn drinnen mal was überläuft?
Fuck! Ich hab ein Problem! Die 200A BMS sind zu klein dimensioniert! Ich bin davon ausgegangen, dass sie sowohl beim Laden als auch beim Entladen 200A ermöglichen. Dummerweise ermöglichen sie aber nur 100A Ladestrom. Ich brauche aber 140A. Strenggenommen sogar 280A für den Fall, dass sich mal eines der beiden abschaltet und plötzlich alles nur noch über eine Batterie laufen muss.
Was nun? Die beiden haben gut 500,-EUR gekostet und die günstigste Variante wäre wohl zwei neue, größere Dalys zu kaufen, in der Hoffnung, die beiden vorhandenen aktiven Balancer ( von Daly direkt ) weiter verwenden zu können. Oder hat jemand eine bessere Idee, die nicht sonderlich teurer ist ( Battrium fällt also raus ).
Ich werde wohl auf JK B2A24S20P umschwenken. Wenn da eines ausfällt hab ich zwar immer noch das Problem, dass statt maximal möglicher 255A nur 200A zum Laden möglich sind und somit das zweite dann auch aussteigen wird, aber ich vermute mal, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein BMS aussteigt und gleichzeitig die Sonne so heftig scheint, dass die drei Smart Solar am Limit arbeiten, recht gering ist.
Preislich sind die Dinger ja sehr interessant und offenbar arbeiten die ja auch mit dem Cerbo zusammen, oder? Muss ich da auf eine spezielle Version achten oder ein Zusatzmodul kaufen?
Können die irgendwie einen Alarm senden, wenn sie abgeschaltet haben?
Selbstgespräche sind manchmal ja auch hilfreich...
Also das JK BMS scheint ne Schnapsidee zu sein. Diesen AWG7 Käbelchen traue ich keine 130A Dauerbelastung zu. Geschweige denn 200A, wenn da tatsächlich mal alles über eine Akkubank laufen muss.
Ich werde wohl nochmal im betreffenden Unterforum explizit nachfragen und wenn das nichts ergibt, bestelle ich die 500A Dalys.
Zu meinem Projekt: Es sind weitere Teile eingetroffen. Gerade heute sind nach über 3 Monaten endlich die Akkuzellen von Tewaycell angekommen.
Ich kann dir da leider nicht so gut weiterhelfen, mit DIY-Akkus und den zugehörigen BMS kenne ich mich GAR nicht aus.
(Dazu kommt, dass das neue Forum mich nicht mehr bei neuen Antworten benachrichtigt, da geht dann vieles unter...)
Deine SmartSolar werden doch durch den MP2 geregelt. Die drei SmartSolar werden also auch nur so lange auf Maximum arbeiten, wie die Leistung auch abgenommen wird, also der Akku noch nicht voll und/oder genügend AC-Last vorhanden ist. Der Rest geht dann in's öffentliche Netz, wenn du das zulässt.
Falls nicht, reduzieren die SmartSolar die Leistung entsprechend. Das geht sehr schnell. Also ich würde mal vermuten, wenn eines deiner beiden BMS aussteigt, geht die Einspeisung schlagartig nach oben, ohne dass das zweite BMS davon überfordert wird.
Wie gesagt: keine Ahnung. Hängt sicher auch von der Kommunikation BMS - MP2 ab.
Und da liegt der Hase im Pfeffer. Der Cerbo GX weiss ja nicht, dass da hinten plötzlich nur noch eine Batteriebank hängt. Er bekommt ja lediglich Spannung und SoC vom Smart Shunt und dieser wiederum wird auch nicht merken, dass die Batterie jetzt nur noch mit der Hälfte des Ladestroms geladen werden darf. Es wird also weiter der volle Ladestrom zur Batterie geschaufelt und dadurch wird dann schnell auch das zweite BMS abschalten. Und dann gehen vermutlich die SLR hoch, weil die halt ohne Batterie nicht betrieben werden können. Einspeisung habe ich auf meiner Insel nicht.
Deshalb tendiere ich eben zu den ganz großen Daly BMS mit 500/225A.
So. Heute sind ja nach über 3 Monaten meine Akkuzellen von Tewaycell ( EVE LF280K ) angekommen. QR-Code-Daten und Spannungs- und Innenwiderstandswerte sehen für mein Dafürhalten sehr gut aus:
Noch ne Frage zu den Datenkabeln. Der Smart Shunt hängt per VE-direct am Cerbo GX. Die SLR per VE-CAN bzw. per Bluetooth. Der MPI hängt mit einem RJ45 am VE-Bus am Cerbo. Der ET112 mit dem RS485 zu USB Kabel. Brauche ich dieses MK3 Gerät nun noch und wenn ja für was alles?
Darum mal keine Frage, sondern ein Hinweis: Ich habe mir flexible Busbars gekauft. Solche, die aus einem Geflecht von kleinen Drähten bestehen. Diese sind für Zellen mit aufgeschweissten Gewindestegen allerdings unbrauchbar, wenn man auch Federringe verwenden möchte ( was ja wohl Standard ist ). Dann bekommt man die Mutter nämlich nicht mal mehr angesetzt.
Ich habe mir nun flexible Busbars bestellt, die aus einzelnen Blechlagen zusammen gestellt sind und mit 3mm Dicke gerade so funktionieren.
Falls jemand die nun überschüssigen Busbars zum EK kaufen möchte... Es handelt sich um 70qmm mit einer Dicke von gut 5mm.
Moin,
ich habe heute - 15 Tage nach Auflösung des Parallelverbundes der ersten Bank - mal die Zellspannungen gemessen. Vor 15 Tagen habe ich den Verbund mit 3,55V aufgelöst. Heute haben 2 Zellen 3,53V, 9 Zellen 3,52V, 3 Zellen 3,51V, 1 Zelle 3,50V und 1 Zelle 3,47V.
Muss ich mir Sorgen machen?
Grüße vom Ambergauer