DG
2-fach Multi-Split AE: 2MXM50A2V1B9
2 x Perfera Truhengerät IE: FVXM25B2V1B
OG
2-fach Multi-Split AE: 2MXM50A2V1B9
2 x Perfera Wandgerät IE: FTXM25A2V1B
DG
2-fach Multi-Split AE: 2MXM50A2V1B9
2 x Perfera Truhengerät IE: FVXM25B2V1B
OG
2-fach Multi-Split AE: 2MXM50A2V1B9
2 x Perfera Wandgerät IE: FTXM25A2V1B
Die sollten allen keine Feuchtesensor haben. Stimmen die Feuchtewerte denn? Und sowohl Truhe wie auch Wandgerät zeigen Feuchte in der App an?
@redhot: Wie sieht das denn bei dir in der App aus? Wird da auch Feuchte angezeigt?
Nein, keines meiner Geräte zeigt in der App Luftfeuchtigkeitswerte an. Auch hier im Forum und soweit ich mich erinnere in Daikin Unterlagen habe ich öfter gelesen, dass die keine haben. Bzw. bei anderen Geräten gelesen, wenn sie einen haben.
Auch am Truhengerät scheint es nicht zu liegen, zumindest die KI sagt das es auch keinen hat. Dafür aber einen Leckagesensor.
Seltsam.
@nullblicker Kannst du bitte auch einen Screenshot vom Hand posten, wo man das genaue Innengerät sieht das diesen Wert anzeigt?
3 x CVXM20A9 und 1 x FVXM35A9 (Truhengeräte)
Also die Feuchte wird angezeigt allerdings nur in 5% Schritten. Da sich in jedem Zimmer noch Temperatursensoren von Aqara befinden, scheinen die Werte zumindest gerundet auf 5 hinzukommen
Vielen dank
Die soll auch Lt. KI einen Sensor haben:
Das Daikin Perfera CVXM20A9 ist ein integriertes Multisplit-Truhengerät, das über einen internen Feuchtigkeitssensor auf der Platine verfügt. Dieser Sensor misst permanent die relative Raumfeuchte, um das automatische Entfeuchtungsprogramm sowie spezialisierte Heiz- und Komfortfunktionen zu steuern. [1, 2, 3, 4]
Aber dein Perfera Wandgerät sollte es nicht anzeigen?
Dann war diese Angabe wohl falsch, denn diese Gerät haben zumindest lt. KI den Sensor nicht.
Dann träume ich wohl und Daikin labelt falsche Typenschilder, den eine KI kann sich ja nicht irren.
Stimmen die Feuchtewerte denn?
Ja, andere Hydrometer zeigen einen vergleichbaren Wert an.
Dann träume ich wohl und Daikin labelt falsche Typenschilder, den eine KI kann sich ja nicht irren.
DG
2-fach Multi-Split AE: 2MXM50A2V1B9
2 x Perfera Truhengerät IE: FVXM25B2V1BOG
2-fach Multi-Split AE: 2MXM50A2V1B9
2 x Perfera Wandgerät IE: FTXM25A2V1B
Ja, KI schreibt mehr Müll als korrekte Infos.
Interessant wäre eben auch, von welchem Innengerät die Anzeige konkret stammt.
Mein Ausgangsthema soll nun wieder in den Mittelpunkt rücken.
Generell geht es nicht darum, eine Vereisung grundsätzlich zu verhindern, sondern in einem geringen Temperaturbereich (ca. -1 bis +2 °C) bei hoher Luftfeuchtigkeit die Eisbildung zu vermeiden.
Der Grundgedanke ist, dass oft eine Temperaturerhöhung um +0,5 .. +1°C am Wärmetauscher ausreicht, um den Taupunkt-Kipppunkt zu verschieben.
Beispiel:
Bei einer Außentemperatur von +2 °C und Nebel soll eine Vereisung vermieden bzw. der Vereisungsprozess verzögert werden.
Der Aufbau soll nicht für einen schnelleren Abtauvorgang dienen, denn die eingesetzte Energie ist dafür zu gering. Ob eine 130-W-Infrarot-Heizpaneele ausreicht, ist unklar. Wie viel (Strahlungs)Wärme kommt bei einem Abstand von rund 20 cm noch an? Außerdem ist nicht bekannt, wie sich der Abtaualgorithmus der Klimaanlage dadurch beeinflusst wird.
Ob sich der Aufwand energetisch betrachtet lohnt, ist fraglich.
Zudem ist fraglich, inwieweit eine 20-W-Heizmatte unter der Auffangwanne eine Vereisung der Wanne im oben definierten Temperaturbereich verhindern kann. Eine Vereisung bei niedrigeren Temperaturen kann eine 20-W-Zusatzheizung sowieso nicht verhindern. Für ein Abtauen ist außerdem mehr Energie erforderlich.
Meiner Erfahrung nach ist die Gefahr einer Vereisung bei sehr niedrigen Temperaturen (unter -5°C) gering, da die Luftfeuchtigkeit dann meist sehr niedrig ist und somit der Taupunkt unterhalb der Wärmetauschertemperatur liegt (trockene Kälte).
Mein Ausgangsthema soll nun wieder in den Mittelpunkt rücken.
abhängig davon, wie gut Du an das Aussengerät rankommst und wie teuer so eine Infrarotpanele ist, kannst Du es doch einfach mal ausprobieren. Kann ja nicht so schwer sein provisorisch eine Infrarotplatte hinter den Wärmetauscher zu tun.
Evtl. im Bekanntenkreis ausleihen oder was bei ebay finden.
Also nicht "overthink", sondern ausprobieren.
Denk aber daran, nicht den Luftstrom nicht zu sehr zu stören.
Du es doch einfach mal ausprobieren
Ja, das habe ich (noch) vor.
Die provisorische Installation ist für mich kein Problem, jedoch halte ich es für sinnvoll, mal Meinungen dazu einzuholen.
Vielleicht hat ja auch schon jemand eigene Erfahrungen damit gemacht. Die vielen klugen Köpfe hier im Forum können einen hilfreiche Inputs geben.
Nach den bisherigen Kommentaren müsste ich diese Schnapsidee allerdings wohl einstampfen. Allerdings sind einige Schnapsideen heute "State of the Art" geworden.![]()
Der Grundgedanke ist, dass oft eine Temperaturerhöhung um +0,5 .. +1°C am Wärmetauscher ausreicht, um den Taupunkt-Kipppunkt zu verschieben
Vielleicht.
Wird vermutlich eine ähnliche Wirkung haben wie das Infrarotpanel einfach im Innenraum zu betreiben. Dadurch hat die Wärmepumpe weniger zu tun, der Wärmetauscher außen wird dadurch nicht so kalt, und dadurch kommt es nicht so schnell zum Vereisen.
Ok, es geht also nur um den speziellen Fall, dass der Wärmetauscher gerade anfangen wird zu vereisen. Mit dem IR-Panel willst du die Vereisung an so einem Punkt ein klein wenig verschieben, so dass sie dann nicht mehr vereist. Mit der Idee, dass eine nicht vereiste Anlage deutlich effizienter ist. Und die Erhöhung der Effizienz soll mindesten so viel einsparen, dass die Ersparnis über dem Verbrauch deines IR-Panels liegt.
Soweit klingt das erstmal nachvollziehbar.
Eine Schwierigkeit sehe ich darin, dass du mit einem 130W Panel den Punkt der Vereisung nicht sonderlich weit verschiebst. Nehmen wir an, es sind 0,2 Grad und die Anlage vereist normal ab 2 Grad. Dann vereist sie mit deinem Panel dann bei 1,8 Grad. Du hast also nur diesen sehr kleinen Vorteil, ein verdammt enges Fenster, wo das wirksam ist und funktioniert.
Wie viele Stunden im Jahr wird man in diesem schmalen Fenster sein? Davon hängt ab, was man damit überhaupt sparen könnte.
Die Frage ist natürlich auch, ob das wirklich 0,2 Grad sind oder wie viel man damit wirklich rausholt.
Man kann das ganz grob abschätzen: Wenn meine Anlage mit 200W läuft, hat sie bei einem COP von etwa 5 1000 W Heizleistung. Die schafft bei 2 Grad noch einen COP 5. Die 1000W Wärme, die sie sich vom äußeren Wärmetauscher holt, führen zu einer Abkühlung um etwa 2 Grad am Wärmetauscher. Das sind Erfahrungswerte. Wenn da 100W direkt vom Panel ankommen, wären das etwas 0,2 Grad, die Schätzung passt also recht gut.