Ich bin auf eine "kostengünstige" 10 kWp PV Komplettlösung gestoßen, die aus 22 x Viessmann 460W Modulen in Kombination mit dem LG ElectronicsESS Home 8 All-in-One-System mit 11,0 kWh Hochleistungsspeicher besteht (1 × LG Electronics ESS PCS Home 8 + 1 × LG Electronics ESS HBC 11H Speicher).
Bitte um ihre techn. Pro und/oder Kontra Meinungen für d.o.g. Packet.
ja im Rahmen des Angebots sind einige Beschränkungen wie z.B. der Speichernutzkapazität, welche aber wiederum auf das doppelte erweiterbar ist. Allerdings auf meiner Dach passen nicht mehr als 22 Module, ergo die Grundparameter sind mehr oder weniger OK.
Meine Frage ist vor allem über die Zellchemie, Leistungsabgabe 400 VAC von voll bis leer auf einer Zug, Anbindung an die Hausnetz, Tipp und Tricks, etc.
Panels nehmen sich nicht viel. Batterie kann max, 5kW laden bzw liefern, für ein Haus ist das sehr wenig. Batteriepreise für Heimspeicher rechnen Größenordnung 100€/kWh. Mit einer 30kWh Batterie kann man schon Auto laden und Hausverbrauch.
Hiermit versuche ich nochmals der Fokus meine Frage, bzw. bitte um Einsicht zusammenzufassen:
Es geht um eine bestimmte Kette von PV Komponenten. Es ist mir bekannt das es immer eine bessere, größere usw. Lösung geben kann. Aber ich bleibe bei diese eine Kombination und würde sehr gerne erfahren ob jemand damit schon gewisse Erfahrung teilen kann, bzw. möchte.
Anhang der Datenblätter sehr ich nur Pro Argumente. ZB.:
Namenhaften Hersteller;
Inverter und Speicher für einander und auf einander abgestimmt;
Der Hybrid Inverter ist, a) mit drei MPPTs mit je 150 bis 800V “range” ; b) Ausgänge für 2 Speicher; c) hat Anschluß für Wärmepumpe; etc.;
HV Speicher;
230 UND 400 VAC Ausgänge/Anschlüsse
Das sagt die Theorie, soweit ich auch an Praxiserbrobter Angaben komme da kann auch meiner Entscheidung treffen.
Die Engstelle ist immer noch die Größe der Batterie. Das reicht knapp, eine Gans zu braten und ist in 2-3 Stunden voll bei bis zu 50% Verbrauch bzw Einspeisung in der Zeit.
Aus meine Warte, als absoluter “Nuebie” stelle ich mir folgende PV Lösung vor:
Das Objekt ist Privathaus mit ca. 100 m² Flachdach die Nutzfläche erlaubt um die 22 x “Standard” Panels Aufstellen. Dazu können vielleicht noch 3Panels addiert werden.
Ausrichtung: alle nach Süden auf ca.38 Grad. oder Ost/West auf 10grad.
Für die Nutzung stelle ich mir 2 Varianten vor:
Als Insel Lösung - um mir dass notwendige bürokratischer Aufwand zu “sparen”
Ans Hausnetz als Unterstützung der eigenen Stromverbrauch.
Tendenziell deutlich gefährlicher und in der Folge wurden entsprechende Speicher auch schon vom Hersteller her aus der Ferne leistungsreduziert. OK, vielleicht hat man aus Fehlern (anderer Firmen) gelernt und die Elektronik besser im Griff, aber ich würde solche veraltete Technik nicht haben wollen.