@suslik1987 für dich und alle die mitlesen. Datenblatt lesen! Da steht beim 100/20:
Max. Kurzschlussstrom der Solaranlage: 20A *2
*2: Eine PV-Anlage mit einem höheren Kurzschlussstrom kann den Controller beschädigen.
@suslik1987 für dich und alle die mitlesen. Datenblatt lesen! Da steht beim 100/20:
Max. Kurzschlussstrom der Solaranlage: 20A *2
*2: Eine PV-Anlage mit einem höheren Kurzschlussstrom kann den Controller beschädigen.
@laser hier siehst du auch in der app was ankommt von den modulen und was in die batterie geht
@suslik1987 wobei man sagen muss, dass das was von der PV kommt gedrosselt wird, wenn der Laderegler nicht mehr in den Speicher laden kann. Demnach wird immer nur das angezeigt was auch an den Speicher weitergeleitet wird.
Theoretisch also könnte der Laderegler weniger anzeigen als die Module liefern könnten.
@Stiech82 Besten Dank für Deine Erläuterungen. Bei meinen Modulen ist die Spannung höher. Der Victron Rechner hat auf Basis der Parameter bei 2 Modulen eine maximale Spannung von 112V berechnet, so dass nur 2 Stück in Reihe gehen.
@Suslik1987 danke Dir für Deine Einschätzung. Jetzt ist es so, dass ich heute den Pylontech us2000c für 885€ entdeckt habe. Ursprünglich wollte ich mit diesem Akku und dem Victron 150/35 starten. Allerdings ist so, dass für diesen Akku im Datenblatt ein Ladestrom von nur 24A empfohlen wird. Ich dachte 50A wären möglich. Hier bin ich dann abgeprallt und irgendwann beim us5000 gelandet. Kann ich guten Gewissen den us2000c Akku auch mit dem Victron 150/35 kombinieren? Wie sind hier Deine Erfahrungen? Hast Du den maximalen Ladestrom reduziert?
Die Reglung erfolgt über eine eigene Python Firmware, die auf einem ESP32 läuft, im Zusammenspiel mit der AHOY DTU und einem Hichi Volkszähler via REST API. Beim Laderegler möchte ich noch die serielle Schnittstelle anzapfen.
@holzwurm68 der u2000c ist etwas mager mit 2.4 kwh. Ich werde den erweitern mit einem u3000c und spätee evtl noch weiter.
Wollte nur erstmal starten und da gabs ein gutes Angebot für den u2000c sonst hättw ich auch direkt den u5000c genommen.
Gruß
@suslik1987 Mager ist genau das Stichwort. Nach fast 8 Tagen HM1500 mit 4 Modulen stellt sich bei mir gerade eine gewisse Ernüchterung ein. Ich werde wohl bei ca. 15kWh landen. Das ist jetzt nicht die Welt und reicht nicht mal, um den 2,5kWh Akku für die Nacht zu laden. Und wir haben schon März. Da mag ich gar nicht an Dezember und Januar denken. Was nutzt es mir, wenn ich im Sommer tagsüber Strom speichere, den ich nachts gar nicht verbrauchen kann? Wobei ich den Speicher auch als Puffer sehe, um tagsüber Schwankungen auszugleichen. Dass die Komponenten technisch unter Einhaltung gewisser Rahmenbedingungen zusammenpassen, ist mir schon klar. Aber gibt das über das Jahr hinweg gemittelt Sinn für mich? Inzwischen bin ich bei der Kombination 8 Module, Victron 150 / 45 und us3000c gelandet. Irgendwann muss ich mich wohl entscheiden. ![]()
DU meinst 15 kW / Tag ??? (nicht pro Stunden)
Warum hast Du bei 15 KW / Tag keine 2 KW übrig für die Akku ???
Dann 2,5 KWh AKku, Du weisst schon dass das nur die theoretische Kapazität ist und das man bei Lithium Zellen diesen nie ausschöpfen sollte.
DU kannst 100% beladen, besser ist aber nur 95% zu beladen, noch besser 90%
Du solltest eigentlich min. 10% im Akku lassen, deswegen hast Du ja ein BMS, besser wäre aber 15% bis 20%
Wenn Du Dich daran hälst und die Ströme deutlich unter dem maximal möglichen liegen, hält Dein Akku sicher doppelt so lange ![]()
Unter diesen Annahmen, solltest Du eh nur ca. 2 KW von den 2,5KW nutzen => Einstellen über Dein Laderegler !!!
Aber 60Ah sind schon was. Wenn der Akku etwas grösser ausgelegt ist strapazierst Du da Deine einzelnen Zellen deutlich weniger
als wie wenn Dein Akku nur halb so gross wäre. Das alles sind sicherlich Themen die in den nächsten 5 Jahren egal sind.
Aber diese Themen sind entscheidend ob der Akku dann vieleicht 7 Jahre oder auch 12 Jahre funktioniert (oder auch länger).
Und Pylontech klingt super, aber für ca. 800-1000€ gibt es auch 100-140 Ah / 24V LiFe Akkus direkt aus China (geht auch noch billiger). Zu dehnen gibt es dann auch gute Berichte hier im Netz. Braucht man immer die Luxuslösung?
Dann noch ein Thema, Ihr habt alle immer soviele Zellen an einem Victron Solarladeregler. Sind eure Zellen alle genau in die gleiche Richtung ausgerichtet?
Bekommt Ihr nie Schatten? Morgens und Abends bekommen alle Zellen zur gleichen Zeit die Sonne? BEi Bewölkung haben immer zur gleichen Zeit alle Zellen Schatten und Sonne? Wenn das nicht so ist, macht es ggfs. auch Sinn 2 Laderegler zu kaufen. Nur dann kann der MPPT des jeweiligen Solarladeregleres sich auf die unterschiedlichen Begebenheiten einstellen. In anderen Foren jammern die LEute rum das die grossen Hoymiles 4 Anschlüsse für Module haben, aber nur 2 MPPTs .......
Diese Info vieleicht nochmal für manch einen als Denkanstoss
Meine 3 Solarpanele sind unterschiedlich "beleuchtet". 3 einzelne Hoymiles 400. Da habe ich auch 3 MPPT's. An 1 Panel habe ich jetzt den Victron Laderegler 100/20. Der MPPT macht, was er soll. Im Gegensatz zum China- Teil, das ich vorher dran hatte. (Daher meine Bauchschmerzen vor dem Victron Kauf. Aber es war ja niemand da, der einfach mal die Spannungen am Victron messen wollte.) Ich glaube aber, mehrere Laderegler synchron geht nur über Bluetooth-Kopplung. Oder Verbindung mit VE-Direct Kabel?
Die Akkus sind gerade rel. preiswert. Ich glaube, für 10 Jahre braucht man nicht planen und die Maximallösung einbauen. 2,4kWh kommen bei mir dran. Bei größeren Stückzahlen gehen die Preise sicher noch runter.
@timo123 wolltest Du echt schreiben 15Kw/Tag? Was soll das für eine Einheit sein? Es gibt KWh und es gibt KW. Ich vermute Du meinst 15KWh pro Tag. Das ist doch bei einem HM-1500 mit 4 Modulen ein Spitzenwert. Das schaffe ich gerade so im Hochsommer mit 6 Modulen (2,1KWp), also Glückwunsch, Du hast ein super System. Ganz einfach wegen Batteriegröße, was ist Deine Grundlast für die Nacht? bei 300W angenommen, solltest Du bei 12h ohne sonne (3,6KWh) schon mindestens eine 5KWh Batterie haben, besser 7 bis 10 KWh um sie zu schonen und auch bei Tag/ höheren Lasten wie Waschmaschine abdecken zu können wenn die Sonne gerade nicht scheint....
@Tom123 Danke für Deine guten Einwände. Ich meinte Ausbeute insgesamt magere 15kWh in 8 Tagen. Ich habe morgens bis ca. 10 Uhr auf meinem Flachdach Teilverschattung durch ein anderes Gebäude. Deshalb hatte ich auch zunächst an den us5000 und in der Endausbaustufe an 2 Victron 135/35 mit jeweils 6 Modulen gedacht, damit 2 unabhängige MPPTs zum Einsatz kommen. Aber das kostet insgesamt eine schöne Stange Geld. Und ich bezweifele mittlerweile, dass sich das jemals auch nur ansatzweise rentieren wird.
Bei 48V möchte ich schon gerne bleiben. Kannst Du eine Chinakracher mit 100Ah empfehlen, der auch tatsächlich irgendwann bei mir eintrifft und nicht schon nach einem Jahr die Grätsche macht? ![]()
15KWh in 8 Tagen ist für mich eine Aussage mit der man wenig anfangen kann. Warum, wenn es bewölkt ist kommt ja nur ca. 10% plusminus rein,
im Vergleich zu einem sonnigen Tag. Diese Tage sind aus meiner Sicht völlig irrelevant für die Planung eines Akkus. Es sei den man wollte zu 100% autonom sein. In diesen Bereichen scheint Du dich aber nicht zu bewegen. Also nur auf die Tage schauen wo gute Erträge rein kommen, also z.B. 60% bis 100% was bei Dir möglich ist. Hier in München hatte ich die letzten 8 Tage bissle mehr wie 50% der Tage gute Erträge, 50% schlechte Erträge. Das klingt für mich nach ca. 1,5KWh pro Tag an guten Tagen bei Dir.
Mich wundert nun warum man dafür 6 Module braucht und 2 Solarladeregler 135/35. Aber ich weiß ja nicht wo Du wohnst und wie das Wetter so
war. In Süden von Deutschland scheint die Sonne auch etwas kräftiger.
Ich verstehe warum Ihr 48V haben wollt. Jeder Schraubpunkt, Steckpunkt, jeder Meter Kabel heisst Spannungsverluste und somit auch Leistungsverluste.
Diese Verluste sind bei höheren Spannungen niedriger. Dann ein anderes Thema. Der Hoymiles 350 z.B. kann max. 350W, aber gleichzeitig auch max. 11,5A.
Das heisst bei 11,5A und z.B. 25V sind das max 293W und nicht 350W. Spielt das eine Rolle? Wenn ich viel Ertrag von den Zellen hätte ja, aber bei 1,5 bis 2 KWh
Ertrag pro Tag, ist das doch egal, weil man auf jeden Fall alle Energie verbraucht bekommt (es sein den es läuft vieleicht Abends kein TV, kein PC etc.)
Nochmal zu den 48V, das Problem ist das aktuelle Standardzellen 100 bis 200Ah haben.Eine Zelle hat ca. 3,2V bis 3,3V
12V = 4 Zellen
24V = 8 Zellen
48V = 16 Zellen
Wenn eine Zelle min. 100Ah hat dann gilt:
12V => min. 1,2KWh
24V => min. 2,4KWh
48V => min. 4,8KWh
Und hier sind wir beim Punkt, braucht man mit Deinem Ertrag 4,8KWh Speicher ??? Ich würde ganz klar sagen nein. Ist aber meine Meinung. Sollte aber logisch sein.
Und bevor es jetzt komische Mails gibt, klar gibt es auch kleinere Zellen wie 100Ah, aber es macht kein Sinn einen Akku aus z.B. 100 Stück 18650 Zellen aufzubauen.
Die kann man nicht Balancen und wenn eine Zelle kaputt geht fällt der ganze Akku aus. 18650 Zellen kann man für ein Power Pack verwenden wo man sein Handy lädt,
aber nicht für das was wir brauchen.
Die Sachen aus China kommen alle an. Ich kaufe seit ca. 5-6 Jahren regelmässig in China Sachen für Dronen und Modellbauhubschrauber ein.
Noch nie wurde etwas nicht verschickt oder ist nicht angekommen. Und wenn es Probleme gab, gab es immer Kulante Lösungen bei Aliexpress und bei. Es dauert halt, leichte kleine Sachen gehen ins Flugzeug, schwerere eben aufs Schiff und das geht dann halt 8-12 Wochen. Bangood. Und länger wie ein Jahr wird ja hoffentlich jeder Akku halten, sonst wäre es ja echt schlimm. So nebenbei, die Akkus die man hier im deutschen Shop kauft stammen zu 99% alle auch aus China. So gut wie jedes Elektroauto (auch deutsche Premiummarken) haben Akkus aus China! Das was noch aus Korea und Japan kommt ist so wenig das das nur ein Bruchteil ist was der Markt benötigt. Der Unterschied ist nur wie die Zellen sortiert werden und welche Qualitäten man dann bekommt. Auch der BMS der drin ist ist ein grosses Thema.
Ein höheres Risiko wie ein Kauf hier bei einem Händler in Deutschland ist es aber sicherlich. Gut reden will ich hier nix. Aber fakt ist auch, wenn Du hier in der BRD
eine Batterie mit z.B. 6 Jahren Garantie kaufst wirst du vermutlich auch Probleme bekommen wenn das Ding nach 4 Jahren Probleme macht. Dann weiß Du mal
dem Händler nach das es vieleicht nicht auch eine falsche Nutzung oder was auch immer ist was das Problem verursacht hat. Klar, bei diversen grösseren Problemen
wird der Händler in Zugzwang kommen.
Empfehlungen machen ist schwierig.
Schau Dir auch Youtube mal die Videos von "IY Solar Power with Will Prowse" an. Der hat einige getestet.
Aber mit 48V ist das noch schwieriger wie bei 12V und 24V wie ich gerade gesehen habe.
Wie gesagt, da kann man Seiten drüber schreiben, und viele sehen das so, andere so. Am Ende des Tages muss das jeder selber Wissen.
Für mich war nur eine China Batterie machbar. Für eine Investition die ich erst nach über 20 Jahren bezahlt bekomme hätte ich es nicht gemacht.
Das wäre die alternative gewesen wenn ich nicht in China bestellt hätte.
@tom0512 Hallo Tom, nutzt du den open dtu on battery um deinen Hoymiles zu steuern? D.h. du hast Shelly 3EM für Leistungsmessung und die Open dtu on battery an batterie als auch am Victron laderegler angeschlossen?
Wie sind da deine Erfahrungswerte?
Ich habe Opendtu on battery nun auch installiert auf einem esp32, lese aber nur zunächst die Informationen des Victron Ladereglers aus mittles MQTT und verarbeite diese dann weiter in Nodered. Ich habe mir also eine eigene Steuerung gebaut in Node red.
Die Batterie Informationen meines Pylontech Akkus lese ich ebenfalls über ein ESP8266 (Github Projekt irekzielinski/Pylontech-Battery-Monitoring: Adding WiFi monitoring to US2000B and US2000C batteries. (github.com) aus, sodass ich auch hier alle Werte ins Nodered übertrage wie Spannung oder SOC. Man kann sogar damit Informationen über jede einzelne Zelle sehen und sieht ob diese gut gebalanced sind.
Bei mir ist es auch ein bissel komplizierter weil ich 2 Zähler habe (normal Strom und Wärmepumpenstrom ca. 45 % günstiger) demnach habe ich 2 Homyiles HM600 dranhängen und speise erstmal in den normalen Stromzähler Kreislauf ein, sofern Stromüberschuss generiert wird oder Akku voll ist kommt der 2. Hoymiles zum Einsatz um auch den Stromkreislauf der Wärmepumpe zu unterstützen.
Soweit ich das verstanden habe ich kann man mit opendtu on batterie nur einen Victron MPPT einbinden, korrekt?
Mehrere Hoymiles Wechselrichter würden glaube ich sogar gehen...
Ich habe z.b. 3 Victron Laderegler 2 x 100/20 und 1 x 150/35, weil die Solarmodule verteilt sind und verschieden ausgerichtet...
Danke
Gruß
@timo123 auch ein interessantes Projekt (der Pylontech ESP). Ich habe grade eben versucht den Pylontech über RS485 auszulesen und hab ihn jetzt doch per USB CAN Adapter am Venus OS Raspberry hängen. Ich wollte das open dtu on battery auch testen, meine Hardware ist aber noch auf dem Weg. Ich sehe da nur ein Problem, was von den Entwicklern scheinbar keiner sah, dass der SmartSolar NUR über Volt regelt. Es findet in dem Projekt keine Kommunikation von dem Pylontech zu dem MPPT statt. Du kannst zwar alle Daten über MQTT selbst mitlesen, aber im Grunde verhält sich der Akku und Laderegler dann wie ein "dummer" Akku. Aber demzufolge kannst du theoretisch beliebig viele SmartSolar dran hängen, die syncen sich ja über BT in ihrem eigenen Netz miteinander. Fraglich, ob du über den einen VE.Direct dann alle Daten bekommst... Oder ob du die überhaupt brauchst?
@suslik1987 [quote data-userid="12235" data-postid="113217"]
Mehrere Hoymiles Wechselrichter würden glaube ich sogar gehen...
[/quote]
Ja richtig. Du kannst mehrere WR verwalten. Einfach die jeweilige Seriennummer eintragen. Über MQTT kannst Du dann auch über die Seriennr. unterscheiden, von welchem WR die Daten sind, bzw. an welchen WR Du commands senden möchtest.
Hier ist noch ein Projekt um den HM im Venus OS als "Inverter" laufen zu lassen: GitHub - Telekatz/venus.dbus-hoymiles: Integrate Hoymiles microinverter into Victron Energies Venus OS
Schau im Zweifelsfall das du den Development branch nutzt. Ich hatte am Wochenende die CAN reicever lib geändert weil mein esp nicht mit der Pylontech Batt sprechen wollte
Wozu sollte das gut sein?
Es gibt soweit mir bekannt die Option den hoymiles entsprechend der MPPT Leistung zu steuern. Dann wird die Batterie nicht belastet
@maltes "Wozu sollte das gut sein?" => Gute Frage, ich bin auf dem Gebiet ja noch Neuling, aber ich denke Victron macht da mehr. Schau dir mal das an: https://www.youtube.com/watch?v=svqEFpgjyDM
Victron hat hier dbus · victronenergy/venus Wiki · GitHub doku über den Solar Charger dbus. Da ist zumindest so Kram drin wie "Controled by BMS" und "to improve tail-current detection".
Ich denke Victron misst hier auch genau(er) wie viel Energie aus dem MPPT, in/aus dem Akku und in/aus dem Multiplus liest und berechnet hier den SoC des Akkus.
Aber alles (bisher) nur Vermutung und Bauchgefühl. Ich wollte es gerne mal gegeneinander benchmarken, ob ich Unterschiede erkenne wenn ich alle Daten in Grafana tracke. Aber das wird noch eine Weile dauern...
@head soc des Akkus berechnet das BMS.
Wenn du ein pylontech hast kannst du auch dies hier nutzen um an die akku daten zu kommen.
Nutze hier SOC und Lade/Entladestrom für meine Steuerung über node red.
Genau, nur wer nutzt den und wer steuert den SolarLaderegler? Bzw wie steuert der sich selbst?
@head Solarladeregler steuert sich selber indem du ihm eine Spannungsobergrenze in den Einstellung vorgibst. Wenn diese erreicht ist, weiß der das der Akku voll ist und er geht auf absorption Modus.
Den SOC nutze ich für den Hoymiles z.b.
soc kleiner x dann y
Ich setzte auch einen Batterie Status in Node red, möchte nämlich das wenn der akku einmal entladen wurde, erst wieder voll geladen werden muss erst dann darf er wieder entladen werden. Der Strom aus den pv Modulen wird dann direkt genutzt vom hoymiles, wenn überschuss vorhanden, geht dieser in den Akku bis voll geladen ist
Wenn voll geladen dann darf hoymiles auch mehr ziehen als von pv kommt bzw auch wenn nichts von pv kommt.
usw...
ist relativ komplex geworden weil man doch viele Fälle abfangen muss, die man erst alle in der praxis erkennt.