Danke für alle Vorschläge. Hoffe ich bin nicht lästig! Ich hätte noch eine Frage nur um ja nix falsch zu machen :) sicher ist sicher !! Ich will vor dem Initialisieren im 16s String , jede einzelne Zelle auf ihre Kapazität prüfen. Daher lade ich jede bei 3.65 V bis Strom = 0. Dann mache ich den Kapazitätstest mit einem EBC-A20 d.h. ich entlade bis zur Ladeschlussspannung von 2.5V mit z.b. 10A Dann verbaue ich die die leeren Zellen in einem Siebdruckkasten mit 5Nm Pressdruck aufgebracht per Gewindestangen und schließe das BMS an. Einen Active Balancer z.b. 5A von Heltec verbaue ich, zwar schon bestellt vor dem Lesen des Posts, nicht? Anschließend mache ich alles wie auf Seite 1 beschrieben und lade/initialisiere die Zellen.
Das würde ich so nicht machen, wenn dann würde ich die Zellen gleich nach dem Entladen wieder auf 20-30% laden, ansonsten hast Du, bist Du fertig bist, sehr viele Zellen für viele Tage an der absoluten unteren Grenze der Spannung stehen. Das ist nicht gut. Außderdem hab ich echt den Eindruck, dass hier die Leute alle wahnsinnig Zeit habe, ich glaube Ihr unterschätzt wie lange das auf die Art geht. Eine 280Ah Zelle braucht bei 10A 28 Stunden bis leer + davor aufladen + danach aufladen = 2 Tage x 16 = 1 Monat ! 5Nm sind ein Drehmoment und stimmt so garantiert nicht, die Aufgabe lautet 300kg Kraft auf die Fläche der Zelle
Das würde ich so nicht machen, wenn dann würde ich die Zellen gleich nach dem Entladen wieder auf 20-30% laden, ansonsten hast Du, bist Du fertig bist, sehr viele Zellen für viele Tage an der absoluten unteren Grenze der Spannung stehen. Das ist nicht gut. Außderdem hab ich echt den Eindruck, dass hier die Leute alle wahnsinnig Zeit habe, ich glaube Ihr unterschätzt wie lange das auf die Art geht. Eine 280Ah Zelle braucht bei 10A 28 Stunden bis leer + davor aufladen + danach aufladen = 2 Tage x 16 = 1 Monat ! 5Nm sind ein Drehmoment und stimmt so garantiert nicht, die Aufgabe lautet 300kg Kraft auf die Fläche der Zelle
Zeit habe ich leider krankheitsbedingt endlos (solange ich nicht das zeitliche segne :)) Vielen Dank erstmal dann muss ich noch nachsitzen bis ich die 300kg auf die Fläche der Zelle richtig berechnet habe!
Da wäre ich an deiner Stelle vorsichtig, ich halte 5 Nm sogar für zu hoch.
Ich hab nicht geschrieben, dass das zu wenig ist :D Ich hab nur festgestellt, dass das so pauschal nicht richtig sein kann. :angel: Zusätzlich zu Deinen Angaben fehlt noch das Reibmoment zwischen Mutter und Stange, Mutter und Auflage usw. Ich mach das beruflich und eigentlich verwendet heute kein Mensch mehr ein reines Anzugsmoment, weil man das eben überhaupt nicht im Griff hat. Das geht heut immer über Anzugswinkel + Drehmomentüberwachung. Die Online-Rechner kannste alle knicken, das sind die Formeln von vor 50 Jahren hinterlegt, wo man es einfach nicht besser wußte. Für eine Kraftauslegung total ungeeignet.
Da bist du nicht der einzige. Ich hatte das für mich selbst ausgerechnet, schiefe Ebene und Reibungskegel ist ja kein Hexenwerk. Den bossard Rechner hat ich für die hier Fragenden rausgesucht, weil ich nicht mühsam meine Rechenwege erläutern wollte.
Wäre es nicht auch möglich, wenn alle Zellen mit der gleichen Spannung ankommen - diese alle als 16p parallel zu schalten und dann alle mit 3,6V bis voll zu laden? Die Zellen gleichen sich doch dabei alleine aus? Mir erschließt sich so richtig noch nicht der Vorteil wenn ich das als 16S zusammenschalte und dann mühsam schwächere und stärkere Zellen ausgleichen muss.
Hallo, Ich hätte da mal eine Frage. Wie kann ich einzelne Zellen (Winston 300Ah) auf ein gleiches Level bringen. Ich habe das Howto gelesen, allerdings weichen die Spannungen der einzelnen Zellen um mehr als 0,2V ab. So darf ich die ja nicht ein Reihe schalten. Ich habe versucht mit einem Labornetzgerät die Akkus auf 3,6V nachzuladen. Das habe ich mit allen 4 Zellen gemacht bis kein Strom mehr geflossen ist. Nun haben die Zellen aber immer noch eine Spnnungsunterschied von mehr als 0,2V. Wie kann ich das am besten ausgleichen? Ich habe keine last mit 3,5 V oder passende Widerstände.
Ah, ok vielen Dank. Ich lese hier zum ersten mal von dieser Methode. Alle Tutorials die ich bisher gesehen bzw, gelesen habe bringen die einzelnen Zellen auf gleiches Level um sie dann parallel voll zu laden und anschließend zum Potentialausgleich stehen zu lassen. Erst danach werden die Zellen in Reihe geschaltet und abermals voll geladen.
Worin unterscheiden sich die beiden Methoden? In der Effizienz oder dem Aufwand? Die Zellen parallel zu laden dauert ja gerade bei hohen Kapazitäten mit den 10A Ladern sehr lange.
Gut, dann weis ich nun mehr. Die Art kommt dann bei mir wohl nicht in Frage. Ich habe das KISS BMS, leider dadurch keine direkte Zellkontrolle. Ich müsste alles mit dem Multimeter überwachen oder einen Zellmonitor dazu kaufen. Ich habe aber ein 30A Labornetzgerät, damit sollte es zügig parallel gehen, halt ohne Lerneffekt Bleibt halt weiterhin mein Grundproblem, die Angeleichung der Spannungen, hast du vlt. eine Idee dazu?
Wie soll das gehen? Das KISS hat keine optische Zellüberwachung und ein aktiven Balancer.
Du brauchst keine Zellen erwachung und auch keinen aktiven Balancer. Der kiss hat doch einen passiven Balancer und eine Überspannungsabschaltung? Du lädst, bis zumindest ein Balancer arbeitet, dann lädst du mit einem Strom weiter, der kleiner als der nenn Balancerstrom ist. Dann entweder solange laden, bis alle Zellen gleich sind, oder regelmäßig messen und wie beschrieben mit der Glühlampe nachhelfen.
Guten Abend, ich hatte den Tipp erhalten hier mir das How to anzuschauen und zu lernen.
Hab ich das richtig verstanden das ich die Akku gemäß des Bildes zusammenschließe und dann mit dem Labornetzteil auf 3,55V bzw. wie viele das machen auf 3.65V hochlade? Wenn ich es so anschließe wie auf dem Bild, soll man dennoch das BMS schon anschließen?
Noch eine Frage, ich habe im Set nicht genug Busbars erhalten, nur ausreichend viele um mein 8S Akku zu bauen.
Kann ich dort nicht ein Kabel mit z.B. 10qmm² nehmen und 2 Kabelschuhe M6 ranmachen oder geht das nicht? Mir fehlen so 3 Verbinder je Seite, also 6 Stück in Summe. Also würde ich 6 Kabel nutzen oder ist das vom Widerstand wieder doof? Würde das Ladenetzteil auch selber das laden stoppen ohne BMS, wenn es die 3,55V oder 3,65V (je nachdem was man eingestellt hat) erreicht hat?
hier mal meine Idee wie ich es laden wollte (Parallel) => aber hier wäre das Labornetzteil auf 3,55 bzw. 3,65V eingestellt, korrekt?
Hier nochmal so wie ich euch verstanden habe das Aufladen per Reihenschaltung mit BMS => dann mit wieviel V? (29V??) (Ps. wo genau kommt das Kabel B+ vom BMS ran)
Edit: Das Labornetzteil bei Reihenschaltung, kommt da Plus dennoch an die letzte Zelle oder in dem Falle an die erste, wie das Minuskabel vom BMS?