Kein Problem. Es ist gut, wenn mehrere Lösungswege aufgezeigt werden. Das ständige loggen auf eine SD-Karte ist in der Tat keine so gute Idee. Wenn die Shellys laufen, kann eine Zeit dauern, bis der befreundete Elektriker, die Zeit für mich hat, sehe ich weiter. Die Steuerung bekomme ich mit Onecta hin. Ich möchte eher Leistungs- und Verbrauchsdaten haben, die bei der kostenlosen Shelly App begrenzt sind. Vielleicht reichen sie mir aber und ich brauche doch kein HA.
Dann werfe ich auch gern IOBroker in den Raum. Das manchmal monopolistisch verbreitete HA hat ja auch Alternativen.
Für Klima Logging auch sehr easy:
Ich hab inzwischen auch einen BMAX B1 Pro am Start und mein HA von einem Raspi dorthin migriert (YT von simon42), überraschend einfach. Der BMAX mit den 128 GB EMMC Speicher
hat mich mit Proxmox erst in den Wahnsinn getrieben, da Proxmox out of the box diesen Typ Speicher nicht unterstützt. Dachte schon, ich kann das gute Stück wegschmeißen, weil ich ggf. wegen Windows und Bitlocker nicht mehr an die Hardware rankomme … Hab aber im Netz gefunden, wie man (auch nicht sonderlich komplex) noch zwei Zeilen in einem Proxmox Installation Skript hinzufügen muß, damit es funktioniert.
Argument dafür war mich vor allem, daß wenn ich schon einen durchlaufenden Rechner habe, ich dort auch noch was anderes als HA laufen lassen können will.
Beim Basteln mit ESPs und ESPHome ist es auch so sehr, wenn der Rechner nicht zu träge ist, wenn HA die Microcontroller konfiguriert und den YAML Code umsetzt. Hab da allerdings keinen Vergleich mit meinem Raspi5, der sicherlich auch noch einen neuen Job finden wird, wo er mit seinen direkten I/O Fähigkeiten seine spezifsche Stärke ausspielen kann.
Interessant. Danke für den Erfahrungsaustausch. Ich nutze wie gesagt kein Proxmox und hätte damit auch “aus der Hüfte” nicht unter einem N100/N150 angefangen, aber interessant, dass es auf dem BMAX so läuft. Ich nutze da aktuell nativ installiert unter Debian 13.
Den Tip mit dem BMAX hatte ich auch hier aus dem Forum. Hatte ihn aus dem Reich der Mitte direkt bestellt, billiger als der Raspi …
Hab oben nochmal den Link eingebaut (wie man auf den Preis kommt). Sind ja gerade wieder Cooice Days beim Ali mit ExtraRabatten, aber der B1 ist mir noch nicht günstig über den Weg gelaufen. Ich sehe mit Rabatt 77€ = zu teuer aktuell.
Na ja, der Raspi ist auch nicht preiswerter.
Aber 15€ mehr bezahlen 24%. Nö das ja unsportlich ![]()
Da würde ich dann eher zu einem N100 greifen. Mit etwas Recherche und RabattCodeEinsatz dürfte man da auch um 80€ landen.
Die Raspi Preise scheinen auch etwas gefallen zu sein, bei mir kam auch noch ein HAT für ne (rumfliegende) SSD und ein Netzteil für den Raspi dazu.
Ich kann Ärger über die nutzlosen Perfera-WiFI Module voll verstehen. Ich habe mich damals gezielt für Daikin wegen der Home Asssistant Integration entschieden und die Perferas wegen dem integrierten WiFi ausgesucht.Leider musste ich schnell feststellen, daß die Rest-API nicht mehr unterstützt wird und habe mich mit der Cloud-Integration geärgert bis ich alle 6 Innengeräte mit Faikin ausgerüstet hatte. 40€ ist ein geringer Preis für den Frieden, nicht mehr von einer Cloud abhängig zu sein.
Bei mir läuft Home Assistant auf einem QNAP NAS. Super stabil, und das ist auch gleichzeitig mein Fileserver und Mediaserver, mit nächtlichen Backups, Auto Uploads von iOS Fotos usw.
Also den brauche ich eh, und wegen Backups läuft er auch 24/7. So können sich verschiedene Anwendungen etwas bessere Hardware je nach Bedarf teilen. Als typischer Stromverbrauch sind 12W angegeben…
Bei mir ist HA auf meiner uGreen NAS in einer VM installiert. Läuft problemlos ![]()
Mich interessiert eher, wie gesagt, der Verbrauch meiner Anlagen. Es ist also für mich wichtiger, die Shellys zu protokollieren und auszuwerten. Es ist aber klar, dass ich die Anlagen selber, obwohl mir die Onecta App reicht, auch damit laufen lassen kann. Wenn ich einen Server habe, dann soll er auch arbeiten ![]()
Ich gehe davon aus, dass mir ein BMAX B1 Pro oder ein Raspi 5 reichen wird. Ersterer ist ja preiswerter, da ich bei Raspi ja auch Platte, Lüfter und Case kaufen muss. Ok, ein Case kann ich mir auch drucken, aber sei’s drum. Wer hat die bessere Performance und Stromverbrauch?
Obwohl es stark individuell ist, HA oder IOBroker? Habe gestern nach dem Tipp ein bisschen recherchiert und es scheint tatsächlich eher Geschmacksache zu sein.
Da geh ich mit und wer sich sich subjektiv einfach mal eine Meinung bilden möchte sollte es selbst ausprobieren. Gibt bzw ist ja super easy beides einfach mal auf einer virtuellen Maschine zu testen.
Den Vergleich hier finde ich auch sehr gut gemacht und mag es insbesondere da er auch für IOBroker Dinge programmiert und weiterentwickelt (zB die Shelly Integration kommt aktuell stark von Ihm) Heißt hier spricht jemand der die Systeme wirklich kennt:
An HA mag ich nicht die immer stärkere Beformundung durch Updates, fertige Images und letztlich eine undurchsichtige Oberfläche über viele Tabs und Konfigmenüs und letztlich dann doch das aufwendige “Gefummel”(Spaghetti-Code-Programmierung) in den YAML Dateien dir mir das komplette System beeinflussen. Der Schwachpunkt von IOBroker sind aus meiner Sicht klar die Adapter die verschiedenste Aufgaben realisieren. Dazu eine Unmenge an Adaptern die mal von impulsiven Entwicklern für Spezialanwendungen entwickelt worden sind, nun aber irgendwo verweisen. Darum versuche ich dort alles möglichst über die großen und standartisierten Hauptadapter zu lösen (zB Mqtt und Modbus etc) wo es viele Nutzer und teils Entwickler gibt. Ohne jetzt jemand zu Nahe treten zu wollen, aber es gibt/gab auch einen Adapter für die Daikin Integration. Die Zahl der Updates/Weiterentwicklung deutet für mich eher auf den Support durch eine Person hin. Das gefällt mir nicht wirklich und nutze darum das Faikin was mit dem IOBroker über den großen Mqtt-Adapter kommuniziert. Da bin ich mir recht sicher, dass das auch noch in etlichen Jahren möglich sein wird. Wenn der IOBroker kein Mqtt mehr kann ist er für mich praktisch gestorben.
Der klingt tatsächlich interessant, lieber wäre mir eine 16GB RAM Variante, aber für um die 60€ käme der dennoch in die engere Auswahl. Jetzt ist nur die Frage wann der mal wieder für den Kurs zu haben ist ![]()
Ich hab mich oben bei den Gutscheinen wohl vertan. Der Preis gestern bei Ali-Express lag bei 77€
dann haben wir gerade (bis 07.10) Choice Days und mit dem Gutschein DEPS10 bekommt man ab 69€ Einkaufswert 10€ Rabatt. Somit bist Du bei 67€ inklusive Versand. Wenn Du bei DealWise zB über die ING angemeldet bist gibt es gerade 18% CashBack. Du zahlst also noch effektiv 54,94€.
Beste Grüße
die 8GB sind nicht der HIT. Für eine kleine IOB Installation aber ok
Nach dem Video hab ich auch gerade gesucht ![]()
@robbykopp Ich glaube das verhält sich ähnlich wie Benziner oder Diesel (nein bitte keine Emobilitätsdisskussion lostreten). Ich nutze seit drei Jahren Iobroker und bin sehr zufrieden. Auch mit der Community die sehr hilfsbereit ist.
Gestern. Heute sind die Preise leider höher. Hoffen wir mal auf die nächsten Tage.
Ich habe auch die BRP069C4x. Ich nutze folgende Integration: Quality scale - Home Assistant . Das sieht so aus:
.Wenn die Maschinen integriert sind, kriegst du die ganzen Entities, also bspw. Sensorwerte.
Mit der Node Red-Integration kannst du dann regeln, wie sich die Maschinen unter bestimmen Bedingungen verhalten sollen.
In meinem Fall beispielsweise soll eine Maschine zwischen 6 und 22 Uhr heizen, wenn die Außentemperatur unter 17° und die Raumtemperatur unter 21° ist. Dazu setze ich den Modus = Heizen und die Zieltemperatur = 21° usw.:
Beispiel Zieltemperatur setzen:
Die Einzelheiten sind in der Praxis ziemlich aufwendig umzusetzen, etwa welche Node Red-Knotentypen man in welcher logischen Reihenfolge braucht, welche “Action” man festlegen muss, was syntaktisch korrekt ins Feld `data` kommt usw. Die dunkelgrünen Debug-Knoten deuten an, dass man eine Menge testen und prüfen muss. Aber mit Unterstützung durch KI kriegt man das hin.
Es ist jedenfalls so aufwendig, dass ich zunächst die Regelung fürs Arbeitszimmer fertigstellen werde (Trocknen abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit will ich ergänzen sowie Kühlen) , um es dann auf die anderen Maschinen “hochzuskalieren”.
Um das ganze generisch zu machen, werde ich Konfigurationsparameter und Steuerungsfluss trennen (so dass ich nicht für jede Maschine so einen separaten “Flow” hätte, was dann schwer zu warten wäre).
Mit anderen Worten: Das ist ein Spielprojekt, das ich weiterführe, sobald ich Zeit habe. Aber die Botschaft ist: Mit den WLAN-Modulen, die wir haben, können wir die Perferas über Home Assistant vollständig automatisieren, wenn wir Lust haben. In der Zwischenzeit ist meine Frau aber mit der Zeitsteuerung und manueller Regelung vollauf zufrieden, deswegen habe ich keine besondere Eile.
Ist das ungefähr das, was du wissen wolltest?
Node Red ist cool, aber man kann auch mit den Hausmitteln von Home Assistant fast alles machen. Also je nach PV Energie, Akku SOC, Aussentemperatur und Raumtemperatur diverse Klimas, Warmwasseraufbereitung steuern usw. - alles relativ easy.





