die Module sind in Südausrichtung mit einer Neigung von ca. 30-35° und zu ca 10% verschattet.
Szenario: Diese kleine PV Anlage ist auf einem Gartenhaus installiert und soll nichts anderes tun, als nachts die Grundlast (ca. 220W) abdecken, d.h. tagsüber nur laden (0W-Switch) und nachts nur abgeben …
reicht da der hm-600? Oder ist es komplett egal (selber Leistungsverlust)?
da reicht ggf. auch ein HM400, wenn du nicht regelst oder <400W nachts brauchst. HM600 reicht, ist das gleiche Gerät wie 800 aber gedrosselt. Fest auf 150W einstellen 24h, oder:
Mach Zwischenzähler oder Hichi-Lesekopf wennst Zähler “mit Augen” hast und eine fertigkauf openDTU onbattery des bringt dir mehr als mit fester Leistung produzieren.
das Gartenhaus ist 25-30m Luftlinie (und Hauswand) vom nächsten WiFi Router entfernt, evtl. würde es eine openDTU (mit ext. Antenne) schaffen, damit kann ich aber nur den WR steuern, nicht die Solarbank.
Bei 220W Grundlast, die wirklich immer gebraucht wird und 1,6kWh Speicher kannst du ganz stumpf fest einspeisen ohne jede Regelung. Läuft so schon optimal, besser wirds mit Nulleinspeiseregelung nicht.
Insofern: KISS Prinzip, so einfach wie möglich.
Weil du eh nur 100-200 W einspeisen wirst, reicht ein kleiner 400 W WR bzw. preislich schauen, was man am günstigsten bekommt. Die 800 W Geräte gibts ja auch schon ab 60 Euro.
die WR habe ich beide schon hier, muß mich nur entscheiden, welchen ich verwenden und welchen ich wieder verkaufen will.
Jetzt gibt die Anker Solarbank ja immer mind. 100W ab - oder kommt da noch der 0W-Switch zum Tragen? Eigentlich soll tagsüber nichts ins Haus abgegeben sondern nur geladen werden.
Bei diesen BKW-Fertig-Speichern ist es besser, das Einspeisemanagement denen zu überlassen, sonst kann das schnell ineffizient bzw. verlustbehaftet werden.
naja, was ist schon träge. Meine HomeAssisten Automation macht folgendes:
Es wird der durchschnittliche Netzbezug der letzten 5 Min. genommen.
Wenn die Differenz zwischen aktueller Hauseinspeisung und Netzbezug kleiner 100 ist passiert nichts
sonst wird der Wert der Hauseinspeisung in 10er Schritten angepasst.
Und diese Automation wird alle 2 Minuten ausgelöst. Das hat bisher ganz gut funktioniert, eine totale Nulleinspeisung geht aber nicht, bin mit einem durchschnittlichen Eigenverbrauch von 99% aber auch sehr zufrieden.
ja. war ein Kampf weil ich des zamgebaut hab aus allem was noch hier lag. Mit ner neuen fertigen wirds leichter gehn, es gibt schon welche mit 3 Antennen und für sowohl alte als auch neuere Wechselrichter
mit dymamischen Strompreisen habe ich mich überhaupt noch nicht beschäftigt.
Bringen diese kleinen Preisschwankungen denn soviel oder wird das durch den Leistungsverlust beim Rein-Raus-Speichern wieder wettgemacht?
Ist auch fraglich, ob mir das ohne Verwendung des Akkus soviel bringt, denn ich kann die Anker Solarbank nicht vom Netz aus laden sondern ausschliesslich über die DC-Seite (SolarModule).
Bei mir isses erst seit 2 Wochen interessant, weil mein Stromdealer aufn mal einen epex spot tarif anbietet. Dagegen habens sich 2 Jahre gewehrt
Mein Balkon-WR kann des auch nur mit externem Lader. Hab “LED driver” hier liegen vom Schrott 150W und Spannung passt. Im Sommer interessanter ist Sa/So Geld zu verdienen mit Boiler einschalten. Gestern wärens nach Netzkosten 45 cnt/kWh gewesen. Erst nächsten Winter brauch ich laden bei Niedrigpreis, Strategie muss dann Ladeverlust einrechnen. Aber bei 0-35cent gibts da lohnende Fenster
Stimmt, von diesem Blickwinkel wäre WR-Regelung besser. Ich denke, da muss man sehr im Detail schauen, was geht, was welche Vor- und Nachteile hat und welcher Kompromiss für einen am besten ist.