Hisense Uni HB Split-Klima - Neues Spielzeug

ich hatte schon oft gehört und gelesen, dass man unbedingt die Originalmuttern verwenden soll. Ein wenig Wahrheit scheint wohl dran zu sein.. die Daikin Muttern waren immer deutlich solider, schwerer und haben einen besseren Eindruck gemacht als die, die bei den Leitungen oft dabei waren.

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…aber halt schwierig, wenn die schon auf der Leitung sind :joy:

Interessant mal etwas anderes als Daikin zu sehen ... ich bin gespannt ob du die Regelung / Steuerung in den Griff bekommst ... ich denke die Hardware können alle zuverlässig bauen ... bei meiner Gree Amber Nordic war die Hardware auch mindestens auf Daikin Niveau, vor allem das Außengerät mit seinen 45kg ist äußert wertig, bei der Steuerung merkt man dann aber schon den Klassenunterschied, weil man bei Gree einfach nur AN / AUS schalten kann.

In China sieht man übrigens überall Hisense Geräte. In den Einkaufszentren gibt es riesige Hisense Shops mit allen möglichen Geräten, z.B. Kühlschränke, TV's, Klimageräte, weiße Ware. Vorher hatte ich die Marke nicht wahrgenommen aber dannach hatte ich schon den Eindruck dass es zumindest in China der Standard ist.

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Habs leider nicht gemessen, aber die Originalmuttern waren nicht so solide, wie bei Daikin und MHI, die sehen eher so aus, wie auf deinem zweiten Foto.

Sieht so aus, als wäre der über das weiße Plastik mit dem dunklen Plastik des Gehäuse zusammengesnapt.

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Wenn das bei dem Chinagerät so gut wie bei meinem TCL/Hantech ist, sehe ich da kein Problem. Es ist über local Tuya in Homeassistant eingebunden und das funktioniert bisher stabil ohne Mucken. Auch die Temperatur wird überraschend konstant gehalten. Habe gestern abend ein paar Stunden beobachtet, was bei 22°C Solltemperatur und 15°C Aussentemperatur passiert. Auf Flüstermodus kam nur noch ein lauwarmer Luftstrom aus dem Innengerät und die Gesamtstromaufnahme beider (innne+aussen) Geräte war bei gemittelt 160W, zeitweise bis auf 112W runter. Ich konnte kaum glauben, dass bei der Leistung der Verdichter überhaupt noch lief, denn soviel braucht bei der LWWP fast allein schon die Wasser Umwälzpumpe und der Lüfter. Aber es kam konstant warme Luft raus.

Bin gespannt auf die ersten Verbrauchswerte von dem Hisense. Wann ist erster Verdichterhochlauf? :grin:

Edelstahl fällt da aber raus, denn dann würden sich die Alulamellen als unedleres Metall auflösen. Das wäre schon ungünstiger, als dieses unwichtige Seitenblech.

Na Alu würde sich geradezu anbieten, oder :thinking:

Oder direkt Kunststoff, aber dann müsste die Erdung direkt an den WT.

So, Maschine läuft. Hab mal Heizbetrieb und Kühlbetrieb getestet. Läuft soweit. Macht alles auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck.

Eine Sache finde ich merkwürdig. Das Außengerät ist eigentlich recht leise. Der Lüfter dreht auf mittlerer Drehzahl, aber den hört man kaum. Verdichter hört man ganz typisch ein leises Brummen. Aber es gibt sehr penetrante Kältemittelflußgeräusche. Im Kühlbetrieb sind sie eher im Hintergrund, aber im Heizbetrieb sind sie recht präsent im Vordergrund und überdecken mitunter sogar das Verdichtergeräusch.

Ich hab mal mit Stethoskop reingehört, es scheint noch in der Maschine irgendwo zu entstehen, recht wahrscheinlich nicht in den angeschlossenen Leitungen.

Ich hänge mal Audio-Dateien an. Hat jemand bei seiner Anlage schonmal solche Flußgeräusche wahrgenommen? Also ein wenig machen das auch meine anderen Anlagen, aber nicht so laut.

Im Kühlbetrieb bin ich in 1m Abstand bei etwa 36 dB(A), also recht leise. Im Heizbetrieb eher bei 45 dB(A), wobei das hauptsächlich durch die Fließgeräusche zu Stande kommt.

Kühlbetrieb:

Heizbetrieb:

Innen hört man gar nichts davon, das ist nur direkt am Außengerät.

Hab mir vergleichweise mal meine MHI angeschaut, da höre ich absolut nichts an Kältemittelfluß im Heizbetrieb am AG.

Nochmal kleine Zusammenfassung zur Installation:

  • Nahezu alles ist Standard, wie man es von anderen Anlagen kennt. Da gabs kaum Fragezeichen.
  • Demontage: Montageplatte ist unten mit 2 Plastikhaken eingeclipst. Es gibt unten im Gehäuse 2 Halblöcher, über die man von außen mit Schraubendreher drückend entriegeln kann.
  • Unten an der Anlage gibt es eine Plastikleiste als Abdeckung, die man separat demontieren kann. Idee ist, dass man so gut an die Kälterohre kommt für die Installation, ohne das Gehäuse zu demontieren. Diese ist mit 2 Schrauben befestigt, die im Auswurfkanal rechts und links zu finden sind. Man zieht sie von der Wand gesehen wg.
  • Das Gehäuse selbst wird demontiert, in dem man die Anzeigeeinheit am Deckel mit einer Schraube demontiert, dann den Deckel hochklappt und aushakt, dann den Deckel der Stromversorgung rechts mit einer Schraube abnehmen. Es gibt dann rechts unten noch eine Schraube. Dann oben an mehrere Stellen das Gehäuse ausclipsen und dann kann man es eigentlich abnehmen. Teils klemmt es unten noch etwas, muss man einem Plektron oder Kreditkarte noch etwas hebeln im Schlitz.
  • Vereinfachen kann man es, in dem man vorher die Auswurfklappe abnimmt. Das geht ganz einfach, an 2 Stellen die Verriegelung lösen, die Stößel etwas zurückziehen und dann kann man sie links aushaken und rechts aus dem Motor ziehen.
  • Zum Durchziehen des Anschlusskabels macht es Sinn, das Gehäuse zu demontieren, nur so bekommt man das Kabel vernünftig durchgezogen. Auch kann man so dann auch den Durchbruch im Gehäuse aussägen, falls man seitlich innen aus dem Gehäuse raus muss.
  • Will man innen nach unten raus, hat das Gehäuse kein vorgestanzten Ausbrüche, man kann aber trotzdem dort einfach ein Stück Gehäuse aussägen. Allerdings etwas aufpassen, dass man nicht die Verriegelungshaken für die Seitenteile des Gehäuses wegsägt.
  • Durchzug des Anschlusskabels ist etwas eng, weil da schon mehrere Kabel liegen, man kann aber eins davon weiter nach rechts durch eine Durchführung legen.
  • 5polig H07RN passt
  • PE braucht eine angecrimpte Öse, alle anderen Leitungen mit Gabelschuhen oder Aderendhülsen.
  • Bei den Kälterohren aufpassen, ob man das Enddrehmoment erreichen kann, ohne den Bördel zu überdrehen (max. nach 10Nm noch 1/4 Umdrehung).
  • Es wird ein etwa 20cm Stück Dämmschlauch mitgeliefert, den man gut über die Bördel IG drüberziehen kann, um dort soweit abzudichten, dass kein Kondensat entsteht. Die Enden dann einfach mit Isoband mit dem Rest verkleben. Dran denken, diesen Schlauch bereits drüberzuziehen, bevor man anschraubt.
  • Montageplatte: Vorsicht, die eingebaute Wasserwaage ist nicht kalibriert und kann völlig falsch anzeigen.
  • Innengerät ist mit Stickstoff gefüllt, zischt, wenn man aufdreht. Das Zischen zeigt aber auch, dass alles am IG dicht ist.
  • Außengerät: Serviceport hat 5/16 Anschluss und genügend Platz, um jeden Ventildrückerhahn darauf zu montieren.
  • Außengerät hat nur Plastikschutzkappen an den Anschlüssen. Bördelmuttern für IG und AG sind separat in einer Tüte.
  • AG Fußabstand: 31 cm von vorn nach hinten und 51cm von rechts nach links. Vorne und hinten sind geschlossene Langlöcher.
  • Plastikgitter vor dem Wärmetauscher des AG kann vermutlich dranbleiben, ist definitiv so verschraubt, dass es nicht nur Transportsicherung sein kann.
  • Kabel zwischen IG und AG muss 5 polig sein, weil 2 Kabel für L existieren. Manch andere Anlage braucht da nur 4.
  • Schrauben am IG haben glaube ich alle gleiche Länge
  • Die beiden Schrauben der unteren Abdeckung, die im Auswurfkanal sitzen, haben eine Plastikabdeckung, die in einer Tüte dabei liegt, diese nicht vergessen.
  • Filter wird bei dieser Anlage von oben entnommen, ohne das man die Klappe öffnen muss. Nur die Spezialfilter sitzen unter der Klappe. Ich hab sie aus Effizienzgründen gleich entfernt, die haben eh nur fast Placebocharakter.
  • IR-Empfänger befindet sich auf der Anzeigeplatine und empängt durch das Plastik der Klapp hindurch.
  • Am IG gibt es keinen Einschalter für Notbetrieb, wie bei manch anderem Gerät. Es gibt aber einen Resetknopf der Hauptplatine, erreicht man über ein Loch durch den Deckel der Stromversorgung.
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Zu deinem Geräusch, die Kältemittelleitung ist nicht zu kurz? Hatte sowas schon gehabt, da waren die Leitungen zu kurz, die Lösung war am AG ein, oder zwei Kringel zu machen. (ca2m) damit das Kältemittel sich beruhigt. Kann auch eine falsch Füllmenge sein, ob zu viel, oder zu wenig, muss man schauen...

Sind 4m, sollte passen.

Klingt das in echt auch so extrem übel, oder täuscht das so sehr wegen der Aufnahme?

Für mich wäre interessant, wie laut - aber auch wie "angenehm" so eine günstige Anlage dann letztlich am Aussengerät klingt im Vergleich zu einer ATXM / FTXM - also einem Daikin All Season Aussengerät.

Am Ende ist es total schwierig, sowas einzuschätzen...

Unsere ATXF "blubbert" auch ein wenig, vor allem bei niedriger Last. Hört man aber nur wenn man ganz nahe ans AG geht, und bei unserem Installationsort ist es sowieso egal.

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Meine zwei Panasonic etherea sind quasi geräuschlos. Die AGs stehen auf der Garage und man hört nix

Genau, im Moment echt schwierig einzuschätzen, ob das normal für die Anlage ist oder ob ein Problem vorliegt. Das Zischeln ist aber recht penetrant im Vordergrund. Im Moment gehe ich erstmal von nicht normal aus und mache noch verschiedene Tests, um ein paar Ursachen auszuschließen.

Musste jetzt noch ein paar Installationsprotokolle durchgehen und Kontrollmessungen machen. War da etwas verunsichert. Diese Kältemittelflußgeräusche hatten in mir die Sorge ausgelöst, dass bei der Installation was schief gelaufen ist.

Saubere Evakuierung konnte ich valide nachweisen. Pumpe lief etwa 1 Stunde zum Schluss und Enddruck passte auch. Ventildrückerhahn war auch unauffällig, zog also keine Luft.

Dann hatte ich noch Sorge, dass vielleicht doch noch Feuchtigkeit übrig geblieben ist, was vom Geräusch her naheliegend sein könnte. Also zahlreiche Versuche gemacht, wie schnell man Feuchtigkeit mit der Pumpe aus den Rohren bekommt.

Ich muss nämlich dazu sagen, dass ich bei dieser Installation beide Drucktests nochmal validieren wollte: Einmal Drucktest mit Gabelpumpe manuell, also Druckluft und einmal mit Ballongas/Helium.

Insofern kam dann etwas die Sorge, dass das eingebrachte Wasser über Druckluft ein Problem sein könnte. Hab mit KI berechnet, dass bei so einem Test ungefähr 100-150 mg Wasser ausfallen (bei 5m Leitungslänge). Die sind dann also wirklich in den Kälteleitungen und man muss sie mit der Pumpe wieder rausholen. (Ist wirklich DIY pur, einem Kältetechniker würden die Haare zu Berge stehen.)

Dafür lief die Vakuumpumpe etwa 1,5 Stunden nochmal extra und ich bin bis etwa 70 Pa runter gekommen. War mir sehr sicher, dass das Wasser damit raus war.

Hab aber jetzt mit dem selben Equipment nochmal einen Test gemacht: PET-Petling mit einem SAE-Anschluss versehen und genau 0,1 ml Wasser da reingespritzt. Das dann an einen Füllschlauch angeschlossen und evakuiert. Immer schön mit Testo 552 den Prozess beobachtet.

Selbst bei diesem recht ungünstigen Fall, dass neben zahlreichen kleineren Tropfen ein recht großer Tropfen da war und das Gehäuse recht gut Wärmefluss isoliert, ging das trotzdem innerhalb von 20 min. Alle kleineren Tropfen waren schon innerhalb von 10min draußen, der große Tropfen wurde natürlich zu Eis und dann brauchte es Zeit, bis der genug Wärme aufgenommen hat, um zu verdampfen.

Im Kupferrohr sollte das alles noch viel schneller gehen, weil guter Wärmeübergang und vor allem ganz fein verteilter Kondensatfilm mit sehr großer Oberfläche. Messprotokoll zeigte auch, dass bereits nach 16min ein Wert < 100 Pa erreicht war.

Hab bei dem Petling Versuch beobachten können, dass die Pumpe erst dann unter 100 Pa kam, wenn wirklich alles Wasser verdampft war.

Insofern konnte ich einige fragliche Punkte recht sicher ausschließen. Bleibt mir wohl derzeit nichts anderes übrig, als es als gewisse Anomalie hinzunehmen und erstmal zu schauen, wie die Anlage so läuft.

Sollte doch wider Erwarten Feuchtigkeit im Kreislauf sein, werde ich es spätestens beim ersten Frost bemerken, dann sollte das EEV einfrieren und die Anlage ausfallen.

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Hat die Anlage denn eine Leistungsbegrenzung (wie z.B. Daikin Bedarfssteuerung)?

Muss ich noch genauer rausfinden. Sie hat auf jeden Fall eine Eco-Taste, die wohl die Leistung begrenzt. Leider ist die gekoppelt mit der Lüfterstufe, die dort auf Stufe 1 zurückgestellt wird und nicht änderbar ist. Für meinen Anwendungsfall guter Effizienz ist das Mist.

Bedarfssteuerung hat nur Daikin. Es gibt noch in paar wenige andere Hersteller, die zumindest 2-3 Limitstufen haben. Toshiba zum Beispiel.

Dann gibt es noch einen QUIET Modus, wo sie auch mit niedriger Verdichterfrequenz arbeitet. Laut Handbuch. Getestet hab ich da alles noch nicht.

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Ein paar Ergebnisse gibts jetzt schon im Heizbetrieb:

  • Unter 10 Grad scheint der Lüfter am AG, den ich zuvor gar nicht so im Vordergrund hörte, stark aufzudrehen. Ist zwar gut für die Effizienz, aber sorgt schon für eine deutliche Geräuschkullisse. Vermessen sind das jetzt etwa 51-52 db(A) in 1m Abstand. Meine Daikin ATXF arbeitet ja auch oft mit hoher Lüfterstufe, ist dabei aber nur bei 46 db(A). Bisher konnte ich nicht beobachten, dass der Lüfter am AG irgendwie bei weniger Leistung runtergefahren würde. Also im Bereich von 270-1000 W, was ich bisher gesehen habe, läuft der jetzt auf hoher Drehzahlt.
  • Die Anlage scheint bei Start immer erstmal eine Rampe bis etwa 1000 W hochzufahren, was dann für etwa 48 Grad Auswurftemperatur sorgt. Das tut sie auch im Eco-Betrieb. So nach etwa 8 min fängt sie dann an, in kleinen Schritten runter zu modulieren.
  • Im Eco Betrieb tat sie ganz verrückte Dinge. Also erstmal moduliert sie nach der anfänglichen Rampe auf 1000 W möglichst weit runter auf 270 W. Dabei hab ich dann eine nahezu konstante Auswurftemperatur von 30 Grad. Eco lässt nur Lüfterstufe 1 zu. Was dann merkwürdig war: Sie fuhr die Klappe ganz nach oben und dort blieb die erstmal vielleicht 15 min. Auf einmal fing sie an, die Klappe wieder ganz auf zu fahren, um wieder nach unten auszuwerfen. Dort fuhr sie am Endpunkt die Klappe mehrfach in Mikroschritten hin und her, was schon ziemlich komisch aussah, wo sich der Sinn für mich nicht erschließt. Insgesamt ganz merkwürdige Muster, was die da mit der Klappe so veranstaltet. Hatte auch den Eindruck, dass der Lüfter bei der Klappenbewegung mehrfach in der Drehzahl geändert wurde. All das bringt Unruhe in den Raum und kann nerven. Muss ich weiter beobachten.
  • Derzeit sieht es so aus, dass 260-270 W die unterste Modulationsgrenze sind. Nicht so toll. Kann man mit leben, aber taktet dann in der Übergangszeit eben öfters.
  • Die Hysterese scheint deutlich größer zu sein, als das, was ich von MHI und Daikin so kenne. Die neigt also derzeit nicht zum starken Takten. Eher im Gegenteil, hat sie die Zieltemperatur erreicht, ist sie 1 Stunde und länger aus. Muss ich aber auch erstmal abwarten, bis es draußen kälter ist, wie sie sich dann verhält.
  • Fließgeräusche: In manchen Zuständen der Anlage höre ich Fließgeräusche auch innen. Im Büro stört es nicht, im Schlafzimmer eher nicht.
  • Lüfter am IG ist bei Stufe 1 schon recht gut hörbar, deutlich lauter, als meine MHI im selben Raum. Muss aber noch rausfinden, ob es unter Lüfterstufe 1 noch irgendwas gibt. Stört mich im Büro absolut nicht, aber auch hier wieder, im Schlafzimmer eher nein.