Keine Ahnung mit dem Offset, meine bisherigen Heizungssteuerungen konnten das alle, sogar die Max!.
Ich werde meine Homematic IP Wandthermostate verwenden, also ich programmiere diese und mache in Home Assistant eine Automation die alle Temperaturen direkt von den Thermostaten in den Faikin Chip überträgt den ich an den S21 Port in den IGs stöpsele. An dieser Stelle kann ich auch den Offset einbauen.
Ob ich die auch als Raumtemperaturrsensor verwenden kann weiß ich nicht, ich denke aber eher nicht, da ich auf den ersten Blick diese Funktion nicht in der Faikin Doku gefunden habe.
Faikin unsterstützt BlueCoinT BLE oder Telink sensor, man kann den Sensor also irgendwo hin kleben.
EDIT 2:
Hab gefunden:
Remote
The system is designed to work with an external remoteEnvironmental monitor. This sends a commandcontrolperiodically containing JSON withenvbeing current temperature, andtargetbeing an array ofminandmaxtarget temperature. When remote workingautopis assumed ifautoptempis not0.
Dh. man kann scheinbar die Temperaturwerte des Homematic IP Thermostats (oder jedes anderen^^) direkt als aktuelle Temperatur an den Faikin Chip senden.
Sorry aber das klingt ja nach einer Katastrophe. Also muss von jeder Wohnung ein Lan-Kabel in den Keller verlegt werden oder wie? Und was ist mit smartem Zähler gemeint? Reicht ein digitaler Zähler aus?
Normalerweise hat doch jede Wohnung einen eigenen Router? Internet braucht doch eigentlich jeder und das WLAN von einem Router reicht sicher nicht für ein Haus mit 3 Wohnungen.
Keine Ahnung, der Zähler braucht einen P1 Anschluss, mehr kann dir der Netzbetreiber sagen (Stadtwerke).
Muss das System eigentlich schon funktionieren? Hatte es irgendwie so in Erinnerung, dass die Anlage lediglich auf Netzdienlichkeit vorbereitet sein muss, ohne das dass wirklich schon funktionieren muss. Also nach dem Motto: "Von meiner Seite ist alles vorbereitet, sobald der VNB das auch irgendwann mal realisieren will, könnte er es dann auch tun."
Also das die BAFA nur will, dass die Voraussetzungen geschaffen wurden.
ANFORDERUNGEN AN ENERGIEVERBRAUCHS- UND EFFIZIENZANZEIGE SOWIE NETZDIENLICHKEIT
Alle förderfähigen Heizsysteme müssen mit einer Energieverbrauchs- und Effizienzanzeige ausgestattet sein. Bei
förderfähigen Wärmepumpen, die über das Medium Luft heizen, müssen die Wärmemengen gemessen werden.
Förderfähige Wärmepumpen müssen über Schnittstellen verfügen, über die sie automatisiert netzdienlich aktiviert und
betrieben werden können. Die netzdienliche Steuerbarkeit gilt ohne weiteren Nachweis als erfüllt, sofern förderfähige
Wärmepumpen mindestens:
• die unter Punkt 2.1 des aktuellen SG Ready Regulariums (V 2.0) festgelegten Anforderungen
umsetzen können oder
• die in der VHP Ready 4.0 Spezifikation festgelegten Anforderungen umsetzen können oder
• über eine digitale Kommunikationsschnittstelle, bspw. gemäß VDE-AR-E 2829-6 / EN 50631, an ein zertifiziertes
Smart-Meter-Gateway (SMGW) angeschlossen werden können oder
• die im FGK Status-Report 60 Version 2 festgelegten Anforderungen erfüllen.
In der folgenden Liste ist ersichtlich, inwiefern die gelisteten Wärmepumpen netzdienlich sind und über eine
Energieverbrauchs- und Effizienzanzeige (EE-Anzeige) verfügen. Die optionale Verfügbarkeit bedeutet, dass ein
zusätzliches Gerät installiert werden muss, welches auch in der Rechnung zum Verwendungsnachweis ersichtlich sein
muss. Bei Luft-Luft-Wärmepumpen kann zudem die optionale Netzdienlichkeit bedeuten, dass das auswählbare
Außengerät nur in Verbindung mit einem geeigneten Innengerät netzdienlich ist.
Bei Wärmepumpen, die über keine eigene Energieverbrauchs- und Effizienzanzeige verfügen und deren Nachrüstung
nicht möglich ist, muss das Heizsystem mit einer Energieverbrauchs- und Effizienzanzeige ausgestattet werden.
naja das ist schon klar, dass jede Wohnung einen Router hat. Aber entweder wird der HUB in der Wohnung am Router installiert und man braucht ein langes Kabel in den Keller zum Stromzähler. Oder der Hub wird im Keller am Stromzähler installiert und ich brauche ein langes Lan Kabel in jede Wohnung zum Router. Oder nicht? So oder so klingt das für mich völlig bescheuert jede Wohnung bis in den Keller mit dem Hub zu verkabeln. Ich hätte mir gewünscht, der Hub wird einfach in die Wohnung an den Router gehängt und sobald er vom Netz das Signal bekommt die Leistung zu drosseln oder abzuschalten, sendet er den Befehl über WLAN oder was auch immer an die vernetzten Innengeräte. Scheint ja wohl nicht so einfach zu sein.
Interessant finde ich obendrein, dass ich jetzt mit bestimmt 5 Firmen gesprochen habe und noch keine Firma gefunden habe, die eine MHI Anlage mit förderfähig installiert. Da sagt jeder Fachbetrieb: Die Maßnahmen sind so aufwändig und kostspielig, dass sie den Förderbetrag übersteigen. Bei Daikin sagen die Fachbetriebe, es sei kein Problem, da kommt nur der HUB und der Papierkram dazu.
Das wurde bisher von zahlreichen Herstellern sehr widerwillig umgesetzt. Man will da nichts Neues entwickeln und bastelt mit irgendwelchen Platinen rum, die es schon für Spezialfälle gab. Vielleicht ist der deutsche Markt zu klein für so ein Rumgebastel, was hier gefordert wird. Oder die brauchen noch etwas Zeit und in 1-2 Jahren gibt es dann vernünftige Lösungen, die kaum mehr Geld kosten.
Das kann ich für meine Gegebenheiten so nicht bestätigen. Bei Minusgraden fahre ich bivalent. Die Gasheizung heizt im Frostschutzbetrieb, würde nicht ausreichen, um das Haus auf Wunschtemperatur zu bringen. Sie sorgt nur für eine Grundwärme, die Multisplit erledigt den Rest. Das ist immer noch günstiger als nur mit Gasheizung zu heizen.
Das Ding hängt ja immerhin am Internet irgendwie. Aber lt. Anleitung muss das Ding ja mit einem "HEM" verbunden werden. Ich denke, darüber erfolgt dann die Steuerung.