ja nutze die beschriebene Matte.
Ich habe mein Gehäuse „modular“ aufgebaut.
Das Akkupack ist verzurrt und kann nach lösen von + und - aus dem Gehäuse gehoben werden.
Somit wäre ein Austausch der Heizmatte einfach zumachen.
Ist zwar schon älter, aber der nächste Winter steht vor der Tür. Da mein Speicherschaf auf in der Garage steht habe ich bereit mit Steinwolle gedämmt und würde für den Winter gerne noch eine weitere Absicherung einbauen.
Hatte überlegt drei dieser Heizmatten zu verbauen, jeweils eine unter jeden Pylontech Pack. Da ich von der Tiefe nur rund 16cm Platz habe kommen viele andere Platten nicht in Frage.
Es dauert je nach Heizleistung mehrere Stunden, um den Akku aufzuheizen und durchzuwärmen. Es geht also nicht die Heizung erst dann einzuschalten, wenn du laden willst.
Jetzt müsste halt bei niedrigen Temperaturen der Akku nur so weit entladen werden, das man zum aufladen heizen kann…
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Ein kleiner Hinweis.
Es dauert je nach Heizleistung mehrere Stunden, um den Akku aufzuheizen und durchzuwärmen. Es geht also nicht die Heizung erst dann einzuschalten, wenn du laden willst.
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Denke die beste Variante ist den Speicher dauerhaft auf einer passenden Temperatur zu halten oder?
Denke die beste Variante ist den Speicher dauerhaft auf einer passenden Temperatur zu halten oder?
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Zuminest für die Zeit, wenn du ihn benutzen willst. mach aber einen Überschlag, wieviel Energie der Heizerei dich das kostet, je nachdem was du mit dem Akku machen willst. Im Winter ist ja die Energie eh knapp, und die Heizung wird dich zusätzlich einiges kosten. Den mal an den Verbrauch eines Kühlschranks - der Akku ist kleiner, aber nicht mit eine Wärmepumpe betrieben.
Größenordnung ne halbe kWh pro Tag wirst du imho schon ansetzen müssen. Mindestens.
Da ich gerade die "Isoliermütze" aus XPS wieder auf den Akku gemacht habe, wollte ich meine Erfahrungen aus dem letzten Winter beitragen. Das hat soweit gut funktioniert, so oft braucht es die Matte garnicht. Der Akku im XPS kommt lange Zeiten ohne Heizung klar. Den Heizungsregler habe ich auf 7,5 Grad eingestellt. Das reicht aus damit es im Akku-Gehäuse selbst immer über 10 Grad warm ist.
Geheizt wird somit nur bei Aussentemperaturen < 5°
Was etwas blöd ist, ist dass das Seplos BMS die aktuelle Leistung aus dem Akku fehlerhaft an das Venus OS übermittelt. Ich habe ja die Heizmatte Direkt am DC-Bus hängen. Dafür gibt es ja im Venus OS eine Option um DC Verbraucher zu Berücksichtigen. (Also die Differenz zwischen den Werten des Akkus und Multiplus und MPPTs) Vom Seplos kommen Entnahmeleistungen um den Faktor 5-10x zu hoch. Daher kann ich diese Option nicht nutzen und sehe den Verbrauch der Heizung nicht.
Hallo, ich berichte über meinen ersten Winter, naja Winter ist es noch nicht.
Ich habe zwei Heizmatten an den Außenseiten gestellt, je Matte hat 20 Watt und wird gesteuert von einem
Inkbird Thermostate Temperaturregler Heizen Kühlen ITC-308. Die Heizmatten schalten sich nach den unterschreiten der 9 Grad ein und schaltet aus nach dem überschreiten der 12 Grad. Keine Probleme bis jetzt.
Diese PTC Dinger gibt es bei Aliexpress für verschiedene Spannungen - auch für 48V. Das Teil hab ich einfach unter einen alten PC Kühler geschnallt und thermisch mit etwas Steinwolle von den Zellen entkoppelt. Schalten tue ich das über einen selbstgebastelten Mikrocontroller - aber sollte auch mit einem der Temperaturrelais aus dem Thread funktionieren. Klemmt direkt an der Batterie. Achtung: das direkte Anklemmen an die Batterie war ein Fehler. Ich werde das wieder umbauen, sodass der Heizstrom durch den Strommessshunt fliessen muss. Auf Dauer passt der SOC sonst hinten und vorne nicht mehr. Gerade jetzt bei den niedrigen Temperaturen muss ich ab und zu mal heizen.
Ich bin auch passend zum Thread heute soweit fertig geworden mit Heizung und Temperaturüberwachung. Testlauf ohne Heizung war schon ganz gut, hat von zwölf Grad eins über 24h bei um die 0 Grad Außentemperatur verloren. Eben habe ich das erste mal die Heizung getestet. Hab 20min geheizt, Maximum lag bei 40 Grad ca. (muss noch alle Sensoren kalibrieren). Meine 230v Terrarium Heizfolien haben je 35w. Werde sie später über zwei Kanäle eines Shelly 4 PM schalten und auch zusätzlich überwachen.
Wie man sieht ist der komplette Akku in einer gedämmten Kiste. Dämmung besteht aus relativ harten, nicht brennbare Steinwollplatten. Als kleines Gimmick und als Reaktion auf den jüngsten Akkuvorfall (pvmagazine) besitzt die Kiste einen Auspuff für eventuelle Ausgasungen. Damit die Wärme nicht so leicht rauskann, ist eine Rückstauklappe als Überdruckventil verbaut Dazu aber woanders demnächst mehr
sehr interessante Diskussion. Das Problem mit der niedrigen Ladetemperatur stellt sich ja bei fasst allen, die den Akku nicht im (beheizten) Wohnhaus betreiben wollen. Genau das gleiche Problem habe ich. Aufstellungsort unbeheizte Garage, mit gelegentlich unter 0 Grad. Ich frage mich, ob es neben den "Bastellösungen" mit selbst gefertigten Akkuheizungen auch gleich fertige LFP Batteriespeicher mit Heizung gibt. Konkret bei mir ein 48 V System, dass an einen Deye 8K Sun passt. Ich habe hier im Netz bislang nur folgende Deye Batteriespeicher gefunden:
hier wird optional eine eingebaute (??) Heizung angeboten. Beim bestellen, kann man die Heizung aber irgendwie nicht auswählen. Hat da jemand Erfahrung? Oder ggf. Alternative Produkte?