Wenn man von Relevanz bei Stromspeicher zu philosophieren beginnt, bedeutet das doch genau das Deckeln von Spitzen.
Der Gedanke da als Privatperson mit Tibber oder so selbst zu profitieren - eventuell mit einer E Karre, aber die Zukunft sieht mit zunehmenden Speichern eher dunkel aus, behaupte ich.
Das Leuchtturmprojekt in NMS - 50mW H² Hub das jetzt in Betrieb gehen sollte, man stellte fest, ist kein Stromkabel da. Soweit finde ich das schon ziemlich "Schilda" - egal.
Inzwischen lese ich Informationen dazu oder in deren Subtext " ..... Speicher ist unerlässlich für Elektrolyse" - ja stimmt - "....zuerst also einen Batteriespeicher und dann Elektrolyse...."
Witzig "....das Grundstück wurde reserviert "
Naja, statt in Betrieb ein Grundstück reserviert
Einen Speicher stattdessen ist dann sogar ein sinnvoller Wandel, läßt man das Wasserstoffgelumpe einfach weg.
Eine positive Entwicklung
Batteriepeicher als dezentrale Energielager, wo es nicht genug Saft gibt - beim Spediteur auf dem Hof, daß dort trotz dünner Leitung mit ein paar MW geladen werden kann. Damit sind auch abgelegen potente Ladestationen möglich. Speicher sei Dank. Mit ausreichender Kapazität können die netzdienlich eingesetzt werden.
Ja - schlafen und die Akkus werden gestreichelt.
Es werden aber dumme Gesetze geschaffen und dem Lasterfahrer gar keine Parkmöglichkeiten für die Nacht zur Verfügung gestellt - Regeln und keine Möglichkeit diese einzuhalten.
Das ist planlos, nicht zu Ende gedacht, ein übliches Vorgehen wie es scheint. Ob es um Maut, Bahn, Wasserstoff oder Masken geht - trottellige Entscheidungen wie teure Oberleitungen für LKW auf der Autobahn - sinnlos und nun kein Geld für den Rückbau..
Ausländische Investoren bauen Speicher, weil die Geld verdienen wollen. Trotteldeutsche setzen auf Wasserstoff, ......