Haus mit Daikin ATXM beheizen

Hallo in die Runde,

zunächst meine Frage: Gibt es schon Erfahrungen mit der DAIKIN ATXM35A ARXM35A [1] im Heizbetrieb?

Hintergrund meiner Frage ist folgender:

Wir haben 2020 ein Schwörer-Fertighaus (KfW55) in einer recht milden Region (Bergstraße) bezogen. Auf dem Haus und Carport sind insg. fast 19 kWp PV verbaut. Unser Problem ist allerdings das Heizen: wir haben keine Wärmepumpe sondern Heizen mit der Frischluftheizung und recht viel Strom (Infrarotpanel, el. Heizspiralen in den Lüftungsauslässen etc). Leider reicht das heizungstechnisch überhaupt nicht aus, um das Haus warm zu bekommen (wir wurden damals von SchwörerHaus wirklich schlecht bzw. ungenügend beraten).

In 2021 hatten wir eine Daikin Splitt-Klimaanlage (5kW im 70 qm Küche/EZ/WZ + 2,5 kW im SZ) einbauen lassen, die die Räume warm bekommt (ca. 21°C bei ca. 1.500 W pro Stunde), das übrige Haus (insg. ca. 180qm) bleibt allerdings kalt.

Jetzt möchten wir im offenen Treppenbereich die o.g. Daikin-Anlage (Single-Splitt) einbauen lassen, um das OG warm zu bekommen und die untere Anlage im WZ etwas zu entlasten und den allg. Stromverbrauch zum Heizen zu reduzieren.

Ich freue mich auf Rückmeldung / Einschätzung / Tipps aus der Community und sage im Vorfeld schon einmal herzlichen Dank dafür!

[1] https://www.dagimarket.com/de/klimageraete/601511-daikin-atxm35a-arxm35a-klimaanlage-12000btu-35kw-wifi-siesta-perfera-2025-aa-inverter-r32-4548848793938.html

Ja, gibt hier einige, die die ATXM nutzen, seit ein paar Tagen z.B. @redhot

Scheint eine sehr gute Anlage, nahezu baugleich mit der deutschen Perfera FTXM.

Unglaublich, dass man dir eine direkt elektrische Beheizung des Hauses verkauft hat. Und das im Jahr 2020.

Interessant wäre, was ihr direkt elektrisch in der Heizperiode verbraucht habt.

Und wie macht ihr Warmwasser?

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Hallo @win,

vielen Dank für die Antwort und das Verschieben meines Beitrags in einen neuen Thread.

Wir hatten bei der Hausplan – und das muss ich ehrlich zugeben – keinen blassen Schimmer von Heiztechnik etc. und hatten uns aufgrund des milden Klimas in der Region gegen eine Fussbodenheizung und WP entschieden. Lt. SchwörerHaus wäre das ausreichend – und das bei fast 30% Fensterfläche in Bezug auf die gesamte Hausaußenhülle. In der Realität zeigte sich dann, dass dies so nicht funktioniert bzw. dass wir hier schlecht beraten wurden. Nur zur Info: Strombezug im 1. Jahr: 12000 kWh, Stromkosten: 4.000 EUR.

Durch die Klimaanlage + reduziertem Verbrauch (teilw. duschen wir bei 18° Raumtemperatur + Temp. in den Kinderzimmern ist auch immer bei 18/19°) bleiben wir mit PV + 12 kWh Speicher im Jahr unter 2000 kWh an Strom, den wir zukaufen müssen. Wieviel hier konkret auf die Heizung entfällt habe ich bisher nicht im Detail berechnet. Wenn im Winter die Sonne scheint schmeißen wir direkt alle elektr. Zuheizer an, um das Haus hochzuheizen, allerdings hält die Wärme nicht sehr lange. Ich experimentiere gerade auch mit einem Luftentfeuchter als Zusatzheizung.

Zu deiner 2. Frage: Warmwasser erwärmen wir mit einer elco Brauchwasserwärmepumpe.

Die Siesta ist ja so ein Italienisches Modell.

Wenn ihr die Anlagen zum Heizen nehmen wollt, solltet ihr immer Modelle für den deutschen Markt nehmen, die sind für die Temperaturen hier ausgelegt und werden u.A in Tschechien und Belgien gefertigt.

Das kann man an der Endbezeichnung erkennen.

Wenn ihr im Internet kauft, könnt ihr auch die normalen Perferas, Stylish etc bekommen, die NICHT für den deutschen Markt produziert sind.

Zudem gibt Daikin über Internetkauf auch keine Gewährleistung, auch wenns da vielleicht stehen mag, einzige Ausnahme bieten vielleicht die, die auch eine Installation mit anbieten, dafür müssten sie dann Daikin Fachpartner sein, da habe ich aber nicht explizit nachgefragt.

In deinem Fall hier würde ich mir vernünftige Anlagen (Perfera, Stylish) von einem Fachbetrieb einbauen lassen, dann hast du auch5 Jahre Gewährleistung und bist auf der sicheren Seite, dass du da keinen Schrott drin hast.

Die Italienischen Anlagen sind nicht unbedingt für unsere Temperaturen hier ausgelegt, dadurch kann auch das manchmal merkwürdige Abtauverhalten kommen.

Zum Luftentfeuchter, du dürftest doch schon so ziemlich trockene Luft haben durch deine Lüftungsanlage oder nicht?

Da würde ein Luftentfeuchter ja nicht viel bringen, zumal der einen Wirkungsgrad wie ein Heizlüfter hat.

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Also Kinderzimmer bei 18 Grad und so finde ich schon etwas hart, da würde ich doch direkt was in die Zimmer setzen

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Da kann ich nur zustimmen.

Ich würde in jedem Raum, der wirklich warm werden soll, ein Gerät verbauen.

Ja, stimmt. So siehts aus :+1: :wink: (Mit großartiger Hilfe von @win so nebenbei gesagt :smiley: )

Ja, seit etwa 2 Wochen eine bzw. ca. 1 Woche 2 die durchgehend laufen.

Ok… Das erscheint mir - wirklich in jeder Hinsicht - verrückt. Kaum zu glauben eigentlich… Und das sage ich als jemand mit lange Zeit ablehnender Haltung gegenüber Wärmepumpen. Aber nicht weil die schlecht sind, sondern bei NACHRÜSTUNG einfach vergleichsweise oft viel zu teuer als das es sich lohnt.

Das war definitiv eine große Fehlentscheidung. Das Ergebnis ist jetzt aktuell in jeder Hinsicht schlecht, außerdem wäre Nachrüstung eben wieder unverhältnismäßig teuer im Vergleich zum Bau mit FBH. Zwar wg. (vermutlich?) Trockenbauweise ggfs. einfacher als bei Massivbau, aber dennoch.

Das erscheint mir dann irgendwie auch völlig verkehrt, wenn man einerseits einen Neubau bezieht - sich andererseits dann aber keine angenehme Raumtemperatur leisten kann / will.

Du hast ja nun schon Erfahrung mit der 1. Klima Split. Die funktioniert als LLWP ja ausgezeichnet zum heizen, die Nachteile die das mit sich bringt (Geräusche, Luftbewegung) kennst du ja nun von der 1. Anlage.

Das wird grundsätzlich funktionieren. Bei mir läuft es exakt so. Ich habe die Anlage im OG direkt oberhalb vom Treppenabsatz verbaut. So hängt die direkt gegenüber vom SZ und bläst da direkt rein. Das Bad ist seitlich davon, was bei voll offener SZ Tür eine 1-2° niedrigere Temperatur im Bad bewirkt.

Die restlichen beiden Zimmer im OG sind die Türen eig. zu und die Räume somit quasi unbeheizt. Die Temperaturen sinken dann je nach Aussentemp. usw. nat. sehr weit ab - gerade waren es um 11°. Da ich aber eine Gas Zentralheizung habe, ist das bei mir kein Problem. Die kann über App in kurzer Zeit jeden Raum gezielt aufheizen mit 22kW :wink:

In deiner Situation würde ich dir davon ABRATEN. Das hat mehrere Gründe:

  • durchgehend genutzte Zimmer im OG (nehme ich an?) bei denen man die Türen auch geschlossen halten kann trotz Heizung / Kühlung. Wenn nicht sofort, dann ggfs. in ein paar Jahren.
  • Keine starke “backup” Heizung vorhanden, die einspringen kann bei Notwendigkeit
  • aktuell verbaute Direktstromheizung im Grunde nicht sinnvoll einsetzbar…

Da für eine wassergeführte WP + FBH momentan wohl “der Zug abgefahren” ist (wer mag schon das neue Haus wieder zerlegen, sehr viel Geld reinstecken…) und du aktuell wohl keine ausreichende Heizung hast und diese völlig ineffizient ist - würde ich WENN, dann direkt eine “ordentliche” Lösung umsetzen…

Die Umrüstung auf wassergeführte Wärmepumpe kostet schon bei vorhandenen Heizungsleitungen sehr viel Geld, bei dir müsste ja quasi alles neu. Also im ganzen Haus “umgebaut” bzw. nachgerüstet werden. Selbst abseits von den Kosten ev. nicht gewollt… Würde mir das aber an deiner Stelle dennoch mal ansehen und ggfs. Kostenvoranschläge einholen. Alleine um auf Basis von Fakten entscheiden zu können. Es geht ja um einen Neubau…

Raten würde ich dir zur Nachrüstung von Single Anlagen - je eine in jedem Raum wo geheizt werden soll. Das bringt viele Vorteile mit sich:

  • Single Anlagen sind bzgl. Effizienz fast immer besser, weil das AG speziell für EIN IG geregelt werden kann und keinen Spagat zwischen mehreren versuchen muss
  • Single Anlagen sind i.d.R. fast gleich teuer als Multi Split
  • Dadurch das jede Anlage für sich unabhängig ist, völlige Redundanz (Bei Multisplit nicht)
  • Stromverbrauch kann an jeder einzeln gemessen werden
  • Keine Geräusche bei Anlagen die aus sind (bei Multisplit ggfs. schon)

So kann jeder Raum perfekt geheizt und gekühlt werden, ggfs. auch bei niedrigerer Lüfterdrehzahl (leiser). Durch die PV kann auch entsprechend Strom verbaucht werden im Sommer usw.

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Ja, ich habe ja viel gelesen vor Bestellung. Ich weiß nicht, ob es überhaupt einen Unterschied gibt??? (Also abseits der Modellbezeichnung - Beschriftung)

Ja.

Meine beiden Perfera wurden auch in Europa gebaut lt. Aufkleber.

Das würde ich davon abhängig machen, ob alles direkt von einem Fachbetrieb gekauft und installiert wird - oder aber zb. nur die Inbetriebnahme von einem Handwerker gemacht wird etc. Wenn alles eine Firma macht, dann UNBEDINGT idealerweise dort auch die Geräte kaufen, damit man EINEN Ansprechpartner hat bei Problemen. Sonst ist am Ende keiner schuld und einer redet sich auf den anderen raus. Ist dann halt auch ne Kostensache.

Hast du hierzu auch Belege? Also links etc.? Das wäre nämlich wirklich interessant. Ich konnte in meinem Fall keinerlei Hinweise finden, dass meine Perfera aus it anders wären, als die aus zb. DE. Ich gehe aktuell davon aus, dass die zu 100% identisch sind und vom gleichen Band laufen. Wäre aber interssant, wenn hier jemand mehr weiß.

Meine Anlagen zeigen auch keinerlei “merkwürdige Abtauverhalten” wie die ATXD das offenbar tut, die ich alleine deshalb nicht gekauft habe.

Über die vom TE verlinkten Anlage kann ich bisher nur gutes berichten.

@Centaurius

Überleg dir das gut mit der einzelnen Anlage, bei mir passt es. Aber bei dir denke ich nicht. Zwar hast du dann hinterher ggfs. das Problem, dass mehrere Einzelanlagen vermutlich bei weniger Heizlasst früher takten müssen - aber da die ja ohnehin bis unter 200 Watt runter modulieren und das takten auch nicht grundsätzlich ein Problem ist (wenn nicht zuuu oft) würde ich hier bewusst diesen Nachteil in Kauf nehmen.

Also billiger wäre dein Plan mit Einzelanlage (Anschaffung+Betrieb) aber das bessere Ergebnis bringen einzelne…

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Ja, aber auch Nachteile. Verschandelung der Außenfassade durch x-Außengeräte, und je nach Befestigung teilweise deutliche hörbare Vibration im jeweiligen Raum. Haben wir auch genügend Beiträge hier im Forum.

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Wo?

Ich glaube, das ist eine falsche These, dass italienische Anlagen nicht für unsere Temperaturen ausgelegt sind. Was ich bisher so an Erfahrung habe, gibts da technisch überhaupt keine Einschränkungen. Da geht es eher um Marketing und Marktabschottung. Man will einfach nicht die selben Anlagen in Italien sehr viel billiger verkaufen, also gibt man den Geräten einen neuen Namen.

Einzig die ATXD ist bisher etwas aufgefallen, dass sie wohl bei niedriger Modulation deutlich häufiger abtaut, als nötig. Das scheint aber wohl eher ein technisches Problem zu sein, eine Art Bug und hat vermutlich nichts damit zu tun, dass die Anlage für südliche Länder gebaut ist. Zumal auch in Italien immer öfter mit Splitkilma geheizt wird und auch dort im Winter Temperaturen um den Gefrierpunkt sind. Die muss also dort genauso funktionieren, wie hier in Deutschland.

Ich habe eine günstige Siesta ATXF, die funktioniert ganz ausgezeichnet, auch bei -10 Grad.

Wie @redhot es geschrieben hat, sehe ich es auch: Ich würde so eine Entscheidung einfach davon abhängig machen, ob ich selbst einbaue und mir nur einen Kältetechniker suche, der den Kältekreislauf anschließt und ich auch damit lebe, keine Garantie zu haben. Dafür ist das dann alles viel billiger und ich trage etwas Risiken. Oder ob ich das deutsche Sorglos-Paket haben will, wo jemand alles für mich macht und ich mich jederzeit an diese Person wenden kann, wenn was ist. Dann alles aus einer Hand, sonst gibt das später nur Stress.

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Genau und Norditalien grenzt bekanntlich an die Schweiz und Österreich. Südtirol ist im Winter sicherlich kälter als einige Ecken in Deutschland.

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Ich habe Klimasplits, die keinen Kompresor-Heizung haben. Die durchlaufen eine Art start-up Sequenz, die so wie ich es verstanden habe das Kältemittel aus dem Öl zu lösen.

Bin ich nicht so glücklich drüber. Werde ich nachrüsten.

Also darauf würde ich achten.

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Ich arbeite in einem Kälte- Klima Fachbetrieb, wir sind unter Anderem auch Daikin Fachpartner.

Daher habe ich meine Infos, das steht nicht irgendwo im Internet.

Ich werde das ganze auch gerne nochmal bei Daikin direkt erfragen, wo die Unterschiede zu den Internetprodukten und explizit zu den Italienimporten sind.

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ATXD ist lediglich AG des Perfera RXM-R und IG des Comfora FTXP-N.

Und alle ATX-Geräte sind lediglich FTX-Geräte mit dem Namen Siesta für den italienischen Markt, anstelle von Sensira/Comfora/Perfera. Von den technischen Daten her gibt es keinen Unterschied zwischen den Geräten.

Ich habe die Perfera Truhengeräte FVXM-A/RXM-R in einem anderen Raum zu Hause, und sie weisen die gleichen sinnlosen Abtauprobleme wie die ATXD auf, daher glaube ich nicht, dass Daikin einfach ein ganz neues Design entwickelt hat, sondern eher zwei Produktlinien miteinander kombiniert hat.

Aber ich behalte mir das Recht vor, mich zu irren. Ich wäre wirklich interessiert, wenn es außer den Namen noch andere bedeutende Unterschiede gäbe.

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Meine in Italien gekaufte FTM kommt auch aus Tschechien. Ist aber nicht aus der Siesta Serie.

Ich werd bei Gelegenheit mal nachfragen und berichten.

Ich weiß, dass unser EK auf jeden Fall höher ist, als was die Onlinehändöer bezahlen.

Türkei

Das kann mann - pauschal - nicht sagen. Man kennt ja die jeweiligen örtlichen Begebenheiten nicht.

Und weshalb sollte eine Single Split irgendwie im Nachteil sein bzgl. Geräusche? Fakt ist halt, dass bei Single Split “Ruhe” ist - wenn die aus ist. Bei Multisplit nicht unbedingt…

Genau. So sieht´s aus. Ist ja auch klar irgendwie. Was sollte denn dann ein Daikin Händler in Italien seinen Kunden in kalten Regionen einbauen und verkaufen - wenn die Anlagen hierfür nicht geeignet wären?!?

Es ist immer schön, wenn Profi´s mitdiskutieren.

Gleichzeitig habe ich aber im Laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, dass es manchmal kontraproduktiv ist. Und zwar deshalb, weil Menschen oft Sachen glauben zu wissen - die sich letztlich als nicht korrekt herausstellen. Ich denke auch, es ist jedem schon passiert - mir ist es das jedenfalls. Und dann werden schnell “Feststellungen” ausgesprochen, die sich bei genauerem hinsehen als nicht haltbar erweisen.

Wäre also wirklich interessant - ich für meinen Teil habe eben weder vor Kauf - noch jetzt wo die Anlagen in Betrieb sind einen Hinweis darauf finden können, dass die in irgendeinem Punkt einen Nachteil hätten gegenüber der Version die in DE verkauft wird.

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Wo siehst du da einen Nachteil? Ich habe noch nie so richtig verstanden, warum es Split-Klimas mit und ohne Ölsumpfheizung (=Koimpressorheizung) gibt. Unsere sind alle ohne und ich sehe keine Nachteile. Andere haben eine und verbraten eine Menge Energie. Wenn die Nachts nicht laufen, läuft noch die Heizung mit 20-50 Watt.

So wie ich das verstanden habe, löst sich das Kältemittel bei niedrigen Temperaturen im Öl des Kompressors. Damit ist die Schmierung schlechter. Lebensdauer des Kompressors verringert sich.

Der “crankcase” des Kompressors wird also beheizt, sodass das sich das Kältemittel nicht im Öl löst. Ist wohl nicht notwendig, solange die Anlage durchläuft.

So ein crankcase heater den man um den Kompressor spannt, kostet in Schweden ca 30 Euro (in China bestimmt günstiger). Ich würde den dann manuell einschalten eine Weile bevor ich die Anlage einschalten (ggf mit Shelly o.ä.). Kann man ausprobieren. Ich schätze je nach Aussentemperatur 30 min vor Einschalten der Anlage. (Ist jetzt Bauchgefühl)

Ich habe 3 Klimasplits, die nur sporadisch laufen. Eine davon zuletzt vor ca. 8 Wochen. Ich denke den tut man was Gutes.

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