Warum sollte er nicht?
Hi,
benutzte den Noah im intelligenten Selbstverbrauchsmodus und mir ist nun schon sehr oft aufgefallen, dass sich die angezeigten Werte bzgl. Einspeisung etc. für viele Minuten nicht ändern. In der Shelly App und in der ShinePhone App sehe ich zwar, dass aktuelle Shellydaten vorhanden sind, der Noah regelt in dieser Zeit aber nicht nach. Entweder er speist gar nicht ein, oder er ist voll und leitet alles was über die Module kommt weiter an den Wechselrichter. Während eines solchen Zustands kann ich auch keine Änderungen in der App vornehmen, z.B. auf einen anderen Modus wechseln. Ich bekomme dann immer die Meldung "set Failed".
Hat jmd schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
Meine Vermutung: Könnte es damit zu tun haben, dass der Noah in diesen Zeitraumen kaum/keinen Wlan-Empfang hat?
Hallo,
das Problem sind eher die "Laufzeiten der Daten" zwischen den beiden Clouds.
Ist bei mir auch so, da hast du oft mehrere Minuten lang die Situation, dass du Leistung ins Netz bzw. Haus drückst, wo eigentlich kein Bedarf ist, oder halt auch, wo Strom kaufst, obwohl die Batterie genug Ladung hätte, den Bedarf zu erfüllen.
Ist halt noch im Reifeprozess......
Grüße
DarthMac1977
mh, das würde aber nicht erklären, wieso in den betroffenen Zeiträumen keine Änderung des Modus möglich ist und dieses auf "set Failed" läuft, oder?
Wenn dein Noah keine Einstellungen annimmt, stimmt etwas mit der WLAN-Verbindung nicht. Die Onlineanzeige in der App ist totaler Bullshit. Es dauert ca. 30 Minuten, bis der Noah tatsächlich als offline angezeigt wird.
Na die Antwort kann Dir, oder besser uns als Nutzern, nur der Plantageneigentümer, wo die Bananen wachsen, geben.
Es wurden von vielen Foristen Fragen online und via Shine-App gestellt, aber der Plantageneigentümer hüllt sich in China in betroffenes Schweigen.
Grundsätzlich hat das BKW in der letzten Zeit einigermaßen funktioniert. Wenn ich immer ganz genau verfolgen würde was in jedem Moment passiert, dann würde ich wahrscheinlich Depressionen bekommen. Man kann ja auch ne Email an den Hersteller schreiben oder sich mit dem Chatbot vergnügen. In beiden Fällen bekommt man auf jeden Fall kein Rückmeldung. Ob dann im Hintergrund jemand an den Problemen arbeitet ist fraglich.
Hallo Freunde,
bin kein Nutzer der NOAH´s. Meine Regelung läuft über mein eigenes WLAN und ist nicht auf CN Cloud´s angewiesen. Auf die Sekunde genau ist auch meine Steuerung nicht. Es kann durchaus auch mal 10 bis 20 Sek. dauern, bis die Einspeiseleistung des WR an die Verbrauchsmessung angepasst ist und die gewünschte Null-Einspeisung bewirkt ist. Über ein Jahr habe ich 35kWh habe ich eingespeist, was 100Wh pro Tag entspricht.
Der hier besprochenen Datenaustausch über
Shelly -> WLAN -> I-Net -> CN Cloud(Shely) -> CN Cloud(Noah) -> I-Net -> WLAN -> Noah
ist naturgemäß langsamer. Daran kann kein Software Update etwas ändern. Die Meldung "save failed" deutet m.A. auf eine Störung in der Datenkette hin. Ob das am WLAN liegt ist nicht sicher. Es kann auch die CN Cloud ausgefallen sein. Nur das letzte Glied der langen Kommunikationsstrecke könne wir selbst prüfen und Fehler beseitigen.
Fazit: eine exakte sekundengenaue Steuerung wäre zwar wünschenswert, doch ist sie in der Realität kaum erreichbar. Etwas "Schwund" gibt es immer. Die dann zuviel gekaufte Strommenge ist aber sehr übersichtlich und deshalb ist eine zeitverzögerte Steuerung immer noch besser als ein BKW ohne Steuerung.
L.G.
Hallo,
ich denke die meisten hier würden auch den Weg der direkten Ansteuerung der Noahs oder der Batteriespeicher allgemein wählen, leider lässt der Hersteller keine andere Bedienung im Regelfall (ohne Bastel- oder Programmierlösung) zu.
Ich bin kein Freund dieser China-Clouds, und versuche mein Daten von jeher zu schützen. Wäre vielleicht auch mal eine Initiative wert, ähnlich wie bei der freien Routerwahl.beim Internetprovider auch einen "freien" Betrieb der Batterien und Wechselrichter von Seiten der Gesetzgebung her vorzuschreiben.
Das wäre sicher nicht nur im Rahmen der Qualtätssteigerung den ein oder anderen Gedanken wert.
Grüße
DarthMac1977
Hallo @darthmac1977
mit meinem Bericht wollte ich nur ein wenig Trost spenden und darauf hinweisen, dass es immer etwas "Schwund" in der Steuerung geben wird. Gewissermaßen eine Ergänzung des Austausches der Erfahrung mit NOAH aus dem Blick eines anderen Systems. Ob die Verlagerung der CN Cloud´s nach Deutschland einen nennenswerten Zeitgewinn bewirken und damit den Schwund verringern könnte, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht geben Eure Shelly Werte ja her, wievie Strom ans Netz verschenkt wurde. Wenn es mehr als 35 kWh über das Jahr, sind, dann wäre die direkte Steuerung über das eigene Netz zwar dienlich, aber um welchen Preis? Vielleicht mag jemand seine ungewollten "Geschenke" ans Netz hier mitteilen?
L.G.
Also ich habe die Erfahrung gemacht um so besser das wlan um so schneller die Regelung. Mein shelly im Zählerkasten zeigte immer eine schlechte Verbindung in der App an. Der noha zeigte in openapi ebenfalls wlan schlecht an. Danach habe ich ein repeater direkt in der Nähe vom stromkasten installiert. Und eine dlan Verbindung in den schuppen zu den noah's gebaut. Seit dem läuft es relativ flott. Ca 8 sec mit der shelly app gemessen. Direkt am Zählerkasten Messe ich ca 6 sec. Mit der schlechten Verbindung waren es teilweise über 1 min bis was passiert ist. Zudem ist die Leistung nur langsam rauf und runter gefahren. Mein Fazit also : schaut das euer WLAN nah an den Geräten installiert ist. ![]()
Hallo Deff,
mit einer "Deutschland"Cloud verspreche ich mir keinen nennenswerten Gewinn an Geschwindigkeit, sondern eher einen Vertrauensgewinn in die Erhebung und Verwendung der übermittelten und verarbeiteten Daten.
Sollte am Ende des Prozesses dann doch ein merklicher Gewinn an Geschwindigkeit stehen, da hier ja auch in Sachen Datengeschwindigkeit die Grenzen der derzeit bekannten Physik und anderen Naturwissenschaftlichen und Technischen Grundlagen gelten, hat man dann doppelt gewonnen.
Und grade weil ja grade Growatt so kommunikativ, offen, kundendynamisch und datensparsam ist, sollte man mit den übermitteln Daten, dem Zielort der Datenübermittlung und der Verwendung seiner Daten sehr vorsichtig sein.
Alle anderen Hersteller kochen auch nur mit Wasser, und auch die wollen nur dein Bestes,
dein Geld und deine Daten.
Ach ja, meine "Geschenke" ins öffentliche Netz sind deutlich zurück gegangen, aber für meinen Gusto immer noch zu hoch.
Grüße
DarthMac1977
Hallo Wetzer,
den Shelly 3EM Pro kannst du theoretisch und praktisch auch mit dem Kabel mit den Netzwerk verbinden, so dass du dann auf dem Weg noch kürze Latenzen hast, als über ein super-duper WLan.
Sobald bei uns der Glasfaseranschluss liegt und scharf geschaltet ist, werde ich das umsetzen.
Grüße
DarthMac1977
Ich denke das macht dann kaum noch einen unterschied. Da ist dann der noah mit seinem WLAN wieder limitierend. Aber ich lass mich gerne überraschen ob es bei dir dann flotter läuft. Das wlan sollte halt nicht auf schlecht oder ungenügend stehen. Dann läuft es einigermaßen. 8 sec sind mir eigentlich auch noch zuviel. So 2 sec wären spitze. Aber mit der Technik wohl nicht umsetzbar ![]()
Servus @darthmac1977,
Ich bin auch kein Freund der CN Clouds, habe bei mir aber alles mit VLANs und Firewalls umgesetzt. Das führt dazu, dass alle chinesischen Geräte in einem eigenen VLAN sind und zudem untereinander auch nicht kommunizieren können. Außer meinem Standort bekommen sie somit keine Daten. Ich würde es auch lieber selbst hosten, aber so komme ich zumindest ein wenig aus der Bredoullie.
Gruß
Salü Alphauniform,
welche Nachteile hat den das Abkapseln der CN-Ware in deinem Netzwerk in Sachen Geschwindigkeit?
Grüße
DarthMac1977
Servus @darthmac1977,
bisher habe ich Nachteile entdeckt.
Dem CN-IoT VLAN habe ich nur 25 MBit zur Verfügung gestellt. Die Geschwindigkeit der Aktualisierungen über den Shelly geschieht circa im 5 Sekundentakt. Wenn ich die App aktualisiere, habe ich nach unter einer Sekunde die Antwort vom Server (Ich hoffe, dass es um diese Zeit ging).
Die Auslastung im Netz mit knapp 25 Tuya Geräten, dem Noah2000 und dem Neo 800M-X ist auch bei unter 5%. Also die Geschwindigkeit hat bei mir keine großen Einflüsse gehabt. Ich habe aber im Allgemeinen einen 250MBit Anschluss.
Gruß
Edit: habe mal n Screenshot aus meinem HomeAssistant Verbauchsverlauf gepostet. Die dunkleren Blauanteile zeigen jeweils die Ausschläge um die Mitte an. Man sieht, dass diese kaum vorhanden sind und die Nulleinspeisung sehr gut funktioniert.
Geht das bei Dir über eine reguläre Frirzbox oder hast du da spezielle Hardware?
Leider kann die FRITZ!Box keine VLANs (außer dem Gäste-WLAN). Ich nutze einen Synology RT6600AX mit PPPoE-Passthrough an der FRITZ!Box als Modem für mein Vorhaben. Das ist nur eine temporäre Lösung, da ich ab Oktober GF bekomme und vom Netzanbieter ein Modem erhalten werde. Aber du könntest die Geräte ins Gästewlan packen, um bei der FRITZ!box zu bleiben. Da musst du darauf achten, dass du die Leasetime möglichst lang machst. Diese ist bei GästeWlan oft recht kurz. Wahrscheinlich kannst du bei FRITZ!Box im GW keine festen IPs vergeben.
Schau dir gerne auch den Screenshot oben an zum Thema der Einspeisung, da sieht man die Abweichungen der Nulleinspeisung.
Gruß Armin
Da denkt man sie haben die Kiste nun endlich im Griff. Und zack aus dem Nichts ist das Teil wieder offline
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