Growatt Nexa 2000 / Produzierten Strom bis 800 W direkt einspeisen ins Stromnetz und alles darüber ins Akku

Growat Nexa 2000 / Produzierten Strom bis 800 W direkt einspeisen ins Stromnetz und alles darüber ins Akku..

Ich habe einen Growat Nexa 2000 und möchte alles was per Solar rein kommt, bis zur grenze von 800 W erst mal ins Stromnetz einspeisen und wenn mehr ertrag kommt 801 - xxxx dann in die Batterie, also die Batterie nur als Überlauf Speicher nutzen.

Habe nichts gefunden wie und ob es geht.

  1. Kann nur Batterie zuerst, dann läd er die Batterie bis zum eingespeisten wert z.B. 80 % und wenn die Batterie bei 80 % angekommen ist, geht alles vom Solar ins Stromnetz.

  2. Verbraucher zuerst, dann muss ich aber einen Wert einstellen den er einspeist 0-800 W aber nicht nur von dem Solarertrag, sondern er holt den eingestellten werde aus Solar und den Rest aus der Batterie.

    Beides sind sinnfreie Einstellungen. Ich will alles was an Solar kommt einspeisen und wenn ich die Erlaubte grenze übersteige also über 800 W Solar ertrag habe diesen für später ins Akku schieben.

Hat das schon jemand hin bekommen, oder weiß wie es geht. Ich will erst mal nicht ständig nachregeln. Ich bin am Tag immer über 800 W Verbrauch aus dem Netz. Und brauche deshalb aktuell keine Regelung.

Die kommt später. Will aber auch nicht ständig das Akku unter 30 % entleeren.

Wenn du deinen erzeugten Solarstrom sinnvoll nutzen willst, wirst du an einer "Regelung" (Smartmeter z.B.) nicht dran vorbeikommen.

Ja, schon klar. Auch schon alles vorhanden, finde es nur traurig, daß es nicht die Einstellungsmöglichkeit gibt so lange es Solar ertrag gibt diesen auf jeden Fall ein zu speisen und nichts aus der Batterie zu nehmen, außer man will es.

Für den Anfang, da wird bei mir noch sehr viel mehr Regelung kommen, aber so kann ich es leider für wenig Technik versierte Personen nicht empfehlen.

Zur Zeit hängen bei mir nur alte Ausrangierte Solarmodule dran, da ist der Ertrag dürftig. Aber Denke wird diesen Monat noch ein paar neue Module geben.

Mir geht es um folgendes. Ich möchte einen Wert einstellen z.B. 200 oder 400 oder auch 800 w die eingespeist werden sollen und dazu einen Zeitrahmen in dem alles was über diesen eingestellten Wert rein kommt ins Akku geladen wird.

Wenn nun aber weniger als eingestellt rein kommt, soll halt auch weniger eingespeist werden.

  1. 400 W eingestellt und wird eingespeist. 600 W kommen über solar rein. also gehen 200 W ins Akku
  2. Nun kommt eine Wolke 400 W eingestellt, aber nur 250 W Solar dann soll er auch nur 250 W einspeisen also das Akku “NICHT” entladen.
  3. Zu dann will ich gespeicherten die 2 KW die ich als überschuss ins Akku geladen habe in der Nacht für den Standby und andere Verbraucher nutzen, bis das Akku 20 % hat. Dann halt Netzbezug und der Speicher wartet auf die Sonne am nächsten Tag.

Ich will nur den Überschuss ins Akku laden und nicht ständig nachregeln über die “besch. Cloud” die viel zu langsam reagiert. Das Akku soll am Tag nur geladen werden sonst nichts.

Warum ? Will den Speicher als Überschuss nutzen und nicht ständig nachregeln.

Sonst muss ich halt einen 800 W Mikrowechselrichter ins Stomnetz hängen und der Growatt läd mit dem nicht benötigten Überschuss das akku und entladen nur nachts.

Aber warum so umständlich, das kann man doch alles einstellen wieso wird so etwas elementar wichtiges und sinnvolles nicht out of the Box unterstützt ?

Oder bin nur ich zu doof den Punkt zu finden / setzen ?

Das Gerät ist gut und Preiswert. Die Cloud “nicht so gut” die Freiheiten leider beschränkt.
Viel Potential verschenkt, warum wird der Anwender immer in ein so Enges Korsett gesteckt ?
Schön wäre es wenn man zwischen “ich bin dumm und macht ihr mal alles” und “alle Funktionen verwenden” auswählen könnte, dann im Supportfall muss man auf der Einstellung “ich bin dumm und macht ihr mal alles” zurück stellen, sonst ist man auf sich selbst gestellt.

Aber leider mittlerweile nicht nur für Deutsche Firmen normal den Anwender in allen Belangen zu kastrieren.

Genau so bei den Waschmaschinen, keine Funktion die Kindersicherung der Türe aus zu stellen, nein lieber eine Nachlegefunktion verkaufen. Wen glauben die Hersteller eigentlich verarschen zu müssen ?

Bin mir nicht ganz sicher, ob das hier reinpaßt, wenn nicht, von den Mod's bitte entsprechend verschieben. Seit ein paar Wochen habe ich auch einen Nexa2000. Mir ging es dabei um die eventuelle Notstromversorgung und dem möglichen Inselbetrieb. Vorher hatte ich zwei Noah's im Stack und alles lief problemlos. Den Nexa stellte ich oben drauf als Master. Lief auch soweit alles schön und gut. Beobachtete aber des öfteren, daß die Wlan Anzeige blinkte. Eigentlich habe ich einen recht guten Router, der auch das Wlan bei mir gut abdeckt. Hab mich neulich sogar nochmal bei gemacht und alle drei Wlan Netze aufgesplittet. Diese Probleme kannte ich vom Noah nicht. Der Zufall wollte es, das ich neulich bei einem Freund war, der eine Anker Anlage hatte, die nicht richtig lief. Kurzer Check....Wlanprobleme! Da er eine Fritzbox hatte und ich zufällig noch einen Fritz Repeater 600 von einem Freund bei mir hatte, installierte ich diesen testweise bei ihm. Danach lief alles sehr geschmeidig, auch mit seinem Smartmeter. Manchmal (kommt eigentlich sehr selten vor) wenn ich Langeweile habe, teste ich auch mal Sachen, die eigentlich keinen wirklichen Sinn ergeben. Ich installierte also den Fritzrepeater 600 bei mir. Vorher wurde mir beim Nexa immer 1Mbit/s angezeigt. Der Nexa meldete sich auf dem Repeater an und hat jetzt sage und schreibe immer ca 120 Mbit/s. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Wie heißt es so schön: "Versuch macht kluch" Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen. Hatte mich vorher auch von einem Repeater distanziert.

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Hab das jetzt noch etwas verfeinert. Der Repeater hat eine eigene SSID bekommen, Mesh wurde deaktiviert, sodaß der Nexa jetzt immer nur über den Repeater läuft. Bis jetzt läuft alles sehr zuverlässig.