Gasnetz explodierende Netzentgelte?

Das hängt sehr wohl davon ab, welches Problem du ignorierst und welches du hervorhebst.

Das von dir angesprochene Effizienzproblem haben Gas- und Kohlekraftwerke genauso.

(Somit ist der Umwelt Vorteil des BEV längst weg, wenn der Strom aus Kraftwerken stammt)

Sogar Atomkraftwerke haben das. Pro erzeugte elektrische GWh fällt fast das Doppelte an nutzloser Abwärme an, die weggekühlt werden muss.

Und das gleiche Effizienzproblem steckt auch in der hochgelobten Rekuperation eines BEV an. Klar nützlich, ab wer da von 100 % träumt…

Aber nicht in nennenswerten Mengen und die Flächenenergieeffizienz solcher Agrartreibstoffe gegenüber PV ist unterirdisch … Der Schaden, der in Lateinamerika durch unsere “Bio”sprit Importe entsteht, ist sicherlich auch nicht ohne.

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Weil dem so ist. Die Anderen SIND schuld, wenn man jene Energien, auf die man umsteigt, weiterhin verteuert. Man KÖNNTE sie billiger anbieten, aber der Staat greift hier sehr stark ein. Und da ist es völlig wurscht ob Diesel, Benzin, Strom oder Sonstwas.

@ThorstenKoehler

Eine Investition für WEN? Nur plakativ: Die können hier in Niederösterreich noch mehr die Netze ausbauen, der Strom muss dennoch exportiert werden weil mehr erzeugt wird, als verbraucht. Dennoch sinken die Preise für Strom nicht, die Preise der Netze nicht. Argument: Das Netz müsse ausgebaut werden. Aber niemand der Konsumenten (Privatpersonen) hat was davon. Die Investition wird solidarisiert vom privaten Endkunden zum EVU welches weitere EE baut (staatlich auch subventioniert und gefördert) und damit wieder weitere Netze benötigt. Die Allgemeinheit bekommt von den Gewinnen des Exports einen Kehrricht. Und irgendwelche Möglichkeiten dagegen zu wehren hat man: Man kündigt und bezieht keinen Strom mehr aus dem Netz.

Ja, leider sind die "technologieoffenen Alternativen" sehr schlecht in der effizienz und teuer. Auf jeden Fall, wenn es vom Acker als Pflanze kommt.

@carolus
Der Strommix ist nicht nur fossil :wink:

Wer die Kette durchrrechnet kommt immer wieder an den Punkt wo die Verbrenner nochmal 66% (nicht 30%) wegschmeißen. Egal wo man startet.

So klein kannst du den akku garnicht machen, dass das noch umweltfreundlich ist. Und wenn man nicht 100% EE hineinfüllt, sondern unseren Strommix, dann geht es dahin.

Aber sowas von.

Und solange diese Fakten nicht akzeptiert werden und für Maßnahmen berücksichtigt, ist das gesamte Thema BEV ein ziemliches Lügengebäude.

Naja das ist jetzt aber sehr grob.

Es fehlt ganz einfach an allem. Ladeinfrastruktur für sowas ist lächerlich es auszusprechen. Einfach nur überall popelige Steckdosen! Die 16A reichen locker aus, die meisten Fahrten sind nun einmal Kurzstrecken. Zu hause ne Steckdose, auffer Arbeit ne Steckdose, unterwegs ne Steckdose. Und dann gibt es ggf. noch dickere Leitungen und die könnte (KÖNNTE) man Netzdienlich machen. Also lädt man dann günstiger, mit ner App kann man einstellen wann wieviel geladen wird, oder ob das sogar der Netzbetreiber regeln darf.

Aber es wird nicht daran scheitern. Es scheitert am: “Aber wenn ich DOCH mal nach Spanien will. Was mach ich denn dann?” Oder am: “Jetzt wo so viele umgestiegen sind entgehen uns zuviele Steuern, daher haben wir ein neues Steuermodell für E-Autos eingeführt welches….”

PS: Das ist aber nur der Grund, warum nicht noch mehr umsteigen. Man könnte auch mit Strom heizen anstatt Wärmepumpe. Oder Boiler nutzen statt DLE o.ä. Aber Strom ist immer noch zu teuer als Energiequelle, wohingegen der Rest scheinbar noch zu günstig ist. Den Rest verteuern oder verbieten ist meiner Meinung nach der falscher Weg. Es muss der verdammte Strom günstiger werden. Das erreicht man nicht durch Abhängigkeiten von außen, wenn man Fossiles in Strom umwandelt. Also entweder selber Fossiles abbauen und nutzen oder… immer und immer mehr bezahlen. Egal wohin man umsteigt.

So wird die Gasinfrastruktur teurer weil weniger bezogen wird. Strom wird teurer weil mehr bezogen wird. Usw. usf. Ohne Ende in Sicht.

Woher stammt der Alkohol für die Verbrenner? Geraten wir da in einen Teller-Tank-Konflikt? Oder werden nur Reststoffe, die bislang nur deponiert werden, für die Herstellung verwendet?

Andernfalls muss man, wie beim HVO100, nämlich klären, mit was man die ursprüngliche Verwendung substituiert. Im Klartext, mache ich aktuell Schmiermittel aus Frittenfett und leite jetzt das Frittenfett in den Tank, woraus entsteht dann das Schmiermittel?

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Alle Alternativen sind teuer.

Und das eunzige, was wirklich wichtig und notwendig ist, ist dass man mal das zu erreichende Ziel in den Mittelpunkt stellt, und nicht die Kosten.

Dann merkt man, und muss akzeptieren dass der wechsel von fossil zu ökologisch nicht durch eine Änderung des Antriebsmotors im Auto erfolgen kann.

Bei der lausigen Effizienz von Verbrennungsmotoren (die Thermodynamik läßt sich halt nicht verleugnen) ist was CO2 angeht ein Elektroauto mit Sicherheit auch mit unserem aktuellen Strommix sauberer als ein Verbrennerauto und beim Strom ist ja Bewegung drin, im Gegensatz zum einfach der Physik wegen ausgelutschten Verbrenner. Lügen sehe ich eher im Bereich der angeblich so tollen Bio- und synthetischen E-Kraftstoffe, was Energieeffizienz und perspektivische Verfügbarkeit angeht. Wenn man damit ehrlich was bewirken wollte, dann ab 2035 für Bestandautos, aber bitte nicht als verlogenes Feigenblatt für Neuwägen. Aber brauchen wir in Deutschland eh nicht diskutieren, die Musik spielt längst wo anders und die E-Autos wird auch unsere Regierung nicht ausbremsen können.

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“Die EU hat beschlossen, ab 2035 keine neuen Autos mehr mit Verbrennungsmotoren zuzulassen.”

Das ist übrigens falsch und möglicherweise aus der Blödzeitung abgeschrieben. Es darf kein Fahrzeug mehr zugelassen werden, dass nicht ausschließlich mit CO2-Neutralem Kraftstoff betrieben werden kann. Wenn die Kiste nur mit E-Fuels betrieben werden kann, dann wird sie weiterhin zugelassen. Ist wie der Heizhammer und Habeck reißt Dir die Gasheizung raus. Lüge! um es ganz klar zu benennen.

@carolus

20kWh/100km im Strommix Deutschland 2024, 350gr CO2 / kWh → 7kg / 100km. 3L Benzin oder 2,7L Diesel. Wie weit fährt Dein Verbrenner damit?

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Du ereiferst dich über die Anwendung eines Physikalischen Prinzips.

Ich denke anders und in anderen Dimensionen.

Ich denke z.B. daran das geschätzt 20% unserer gesamten Wirtschaftsleistung, unser Tun als ganzes, Material und Energieverbrauch, CO2 Ausstoss, Arbeitsstunden, Zeit, Kreativität usw. nur zu einem Einzigen Ergebnis führen: das jetzt schon Reiche noch Reicher werden. Dort ist deutlich mehr Potential für verbesserung als im Streit um einen Antriebsmotor.

Was heissen soll: ich stelle nicht das Anzriebsprinzip infrage. Ich stelle den Sinn und Nutzen von … 50 % aller Fahrten infrage. Oder mehr, wenn du dich traust.

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Beides ist denke ich komplementär. Ich hab selber seit rund 10 Jahren kein Auto mehr, bei recht seltenem Bedarf Carsharing. Klar, kann nicht jeder machen, aber mehr als es tun. Wir haben uns beim Kauf unseres RMH auch Gedanken gemacht, wie gut wir mit dem Rad klar kommen (meine Frau hat nur Automatik-Führerschein und keine Fahrpraxis) und wie es mit den Schulen aussehen wird.

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Das bezweifel ich. Denn die Verluste bei der Herstellung und späteren Umwandlung der Primärenergie liegen bei jedem chemischen Verbrennungsprozess höher als bei Strom-Direktumwandlung. Der Strom wird aus Sonnenenergie produziert. Wir erreichen zwar nur eine Effizienz von 25% zur Zeit das spielt aber überhaupt keine Rolle da uns die Sonnenenergie zum Nulltarif zur Verfügung steht. Dagegen sieht das bei der ökologischen Herstellung von Alkohol viel schlechter aus. Man benötigt einen dauerhaften Verbrauch von Resourcen, sprich Landfläche, Wasser, Dünger, fehlende Fläche für Nahrungsmittel usw. Dann muß der Alkohol erstmal aus dem Rohstoff erzeugt werden wozu wieder zusätzliche Energie benötigt wird und dieser Herstellungsprozess ist ebenfalls ineffizient. Dann muß der Alkohol transportiert werden was ebenfalls teurer ist als den Solarstrom direkt vom Dach zu Haue in die Akkus zu laden. Und am Ende wird der Alkohol mit einem Wirkungsgrad von höchstens 25% verbrannt. Es entstehen wieder Abgase. Ein Elektromotor wandelt seinen Strom mit >90% in Vortrieb um. Elektroautos sind und bleiben die zur Zeit effizienteste Technologie. Mal davon abgesehen das ich den Individualverkehr mit Autos, egal in welcher Form, ebenfalls für unsinnig halte, im großen Maßstab und dann auch noch in unseren Städten. Ja, Ausnahmen bestätigen die Regel, das werde ich nicht bestreiten.

Bei den Fertigungskosten steht ein BEV ebenfalls in nichts einem Verbrenner nach. Verbleibt der Akku eines BEV. Ja, da kann ich zustimmen das es dort noch ökologische Probleme gibt. Dem gegenübersteht das ein Verbrenner auch in Zukunft ständig Schmiermittel verbraucht und diese werden nur mit fossilem Öl günstig produzierbar sein. Bei Akkus zeichnen sich dagegen ökologische Alternativen ab.

Also alles in allem halte ich deine Behauptung für falsch.

Es gibt einen YouTube Kanal der heißt “Alles wird Strom”. Als ich diesen fand lachte ich und verneinte diese Aussage. Aber je länger und tiefer ich in die Materie einstieg desto mehr merkte ich das das durchaus stimmig ist.

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Wir hatten noch nie ein Auto! Und ich stimme dir zu das man mit Alternativen und Planung auch ohne auskommt.

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Ich muß allerdings auch zugeben, mich hatten damals weniger ökologische Gedanken getrieben als daß ich keinen Bock mehr hatte, mit dem alten Polo regelmäßig irgendwelchen Mist reparieren lassen zu müssen + Steuer/Versicherung für die vielleicht 3000 km im Jahr (wenn das Ding vor der Tür steht, fährt man halt doch mehr damit). Der Gedanke war einfach erstmal Cambio auszuprobieren, ein neues gebrauchtes Auto kann ich ja immer noch kaufen. Bei unserem Sohn hats rund ums Abi zeitlich nicht geklappt mit dem Führerschein, bin gespannt, ob er ihn nach dem Studium noch machen wird.

Wie bei uns, es waren unnötige Kosten und damals konnte die Deutsche Bahn noch unsere Bedürfnisse geschäftlicher Natur gut befriedigen. Heute benötigen wir das nicht mehr.

Sorry für die Ausschweifungen, ich kehre zurück zum Thema.

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Der Unterschied auf den ich hinaus wollte ist, das es in den von dir genannten Ländern funktioniert. In Deutschland und Frankreich steckt die Automobilindustrie in einer großen Krise. Hat also nichts gebracht, das Verbot. Das vielleicht wieder aufgehoben wird? Dann wäre das Chaos perfekt. Und die deutsche Politik wusste vorher das wir nicht 100 % EE haben.

Ich sehe das mit alternativen Kraftstoffen anders. Bist du über die Umweltschäden informiert die schon angerichtet wurden, um 5-10 % Alkohol unterzumischen? Das kommt nicht von deutschen Äckern, dafür werden in anderen Ländern große Waldflächen vernichtet.

Ansonsten sehe ich es übrigens ähnlich wie du es beschrieben hast. Ob E-Mobilität nun die Welt rettet glaube ich nicht wirklich und mir persönlich ist es egal, was jemand für ein Auto fährt. Muss jeder selbst entscheiden.

Ab 2026 soll der Industriestrom für zunächst 3 Jahre 5 Cent / kWh kosten. Man darf raten, wer das bezahlen soll. :grin:

Jetzt, wo der überwiegende Teil der Energieintensiven Industrie bereits die Taschen gepackt hat. Ich finde das unstabil, chaotisch und nicht kompetent. Nichts davon ist eine Strategie für zumindest 10 Jahre, auf die man sich verlassen kann.

Das interessiert aber nicht, wenn ein bestimmter Punkt erreicht wird und eine gewisse Menge umstellen, warum auch immer sie das tun, kippt es und durch die Verteuerung des alten wird das neue (hier WP) automatisch kommen. Die Pferdekutschen haben sich auch gehalten, eine weile, ab einem gewissen Punkt kippt es. Das wollte ich damit sagen!

Egal was du oder ich denken, so läuft das in der Regel. Und ich sehe WP vor den Häusern… wenn es nur 50% sind in einem WG, was meinst passiert mit den Kosten für den Rest der Nutzer?

Ah, ja, stimmt Äthiopien hat es getan, weil sie erkannt haben, Sonne haben wir, ein paar Module hin gepackt und sie brauchen kein Öl mehr zu kaufen.

Eigentlich wissen wir es ja, auch die Politiker die es kurzfristig nicht sagen oder aktiv dagegen Tönen. Leider lassen sich zu viele Menschen verunsichern und warten. Kommen wird es, sei denn eine nächste Regierung schafft die Verfassung ab. Anders ist das sonst nicht zu ändern.

Darum hilft nur, EE so schnell wie möglich auszubauen.

ich lese da was anderes… aber scheint ja viele Dimensionen in der Matrix zu geben.

Ohne CO2 ausstoß wird schwierig, darum teuer. Also ein BEV kann fast alles was 95% der Nutzer brauchen, da braucht es keinen anderen Kraftstoff. die 5% Sonderfälle nutzen halt erst mal noch Benzin, würde trotzdem die Bilanz massiv verändern. Die ganze Diskussion tut immer so, als müssten alle von jetzt auf gleich auf BEV umstellen, aber das ist mit nichten so. Es sollen nur neue PKW als BEV gekauft werden. Wer unbedingt seine zwei Pferde oder seinen Wohnwagen ziehen will, der bleibt halt noch die nächsten 5-10 Jahre beim Diesel. Wer weiß was es bis dahin dann gibt, aber bitte halt nicht mehr neu! Deinen Alkohol willst dann sicher wie Fr. Daimler bei der Apotheke kaufen?

Ich, denn der Rentner wird sich nicht von seinem Auto trennen alle 3 Jahre. Der wird ja auch nicht gezwungen umzusteigen, obwohl du das suggerierst mit deiner Aussage, das meinte ich mit der Diskussion oben, es geht um Neufahrzeuge.

Nicht ganz korrekt, es geht einzig und alleine darum kein CO2 darf hinten raus kommen bei der Verbrennung. Darum die Lüge mit den E-Fuels, die keiner bezahlen wollen wird können.

Dazu musst du natürlich den eigentlichen Plan betrachten (der zwar gerade von der aktuellen Politik torpediert wird) der ja vorsieht, EE auszubauen um CO2 Neutral zu sein zum Punkt X (2045 glaube, egal) Kohle und Gaskraftwerke sollen bis dahin runter gefahren werden. Das ist ein Prozess, der nicht über Nacht da ist, das muss klar kommuniziert werden. Immer und immer wieder, die Fossile Lobby tutet in ein andere Horn ja auch immer und immer wieder.
Heißt, die BEV, fahren auch 10 oder mehr Jahre und der CO2 Ausstoß wird von Jahr zu Jehr geringer. Immer mit der Prämisse, das Ziel von dem Plan bleibt auf der Agenda. Wo ich aber gerade sehe, wir biegen stark nach rechts ab um dann zurück zu fahren. Was nichts gutes für unsere Wirtschaft bedeutet.

Na ja, insgesamt werden wir die Mobilität überdenken müssen, wenn das Autonome Fahren erst richtig Fahrt ausnimmt, brauchen die wenigsten ein eigenes Auto. Ich hoffe ich erlebe das noch.

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Informier Dich bitte mal bevor Du so etwas haltloses hier schreibst. Du wiederholdt Lügengebilde einer Fraktion, die aus dem Zusammenhang herausggerissen Studien zitiert, deren Autoren mittlerweile zugegeben haben, dass dieses so nicht stimmt.

Ein Verbrennerauto kann man auch nicht ohne Rohstoffe und Energieaufwand herstelllen. Benzin bekommt man auch nicht einfach so. Öl zu fördern, dieses zu transportieren, raffinieren, etc. ist sicherlich nicht umweltfreundlicher als Strom. Zumal jeder selbst bestimmt, welchen Strommix er lädt. Bei mir überwiegend vom Dach meines Hauses.

Studien zeigen, dass Elektroautos schon nach wenigen Jahren umweltfreundlicher als Verbrennerautos sind. Je nach Elektroauto schon nach 20.000 Kilometern. Da hat auch der Rentner etwas von. Zumal die Akkus immer weniger Rohstoffe brauchen. Die meisten Studien arbeiten immer noch mit alten NMC-Akkus.

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Wieso glaubst du eigentlich es besser zu wissen als alle anderen? Was kostet den eine kWh Strom Ende 2026? Oder 2027?

Was willst du denn mit dem ganzen Strom der EE machen? Für den Winter weglegen? Riesiger Batterie Plantage errichten?

Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, der CO2 Ausstoß hat gerade wieder einen Rekord gerissen. Da sinkt gar nichts, trotz massiven Ausbau von EE.

Ich bin sehr dafür, Konzepte zu erarbeiten um die Welt auch für die nächsten Generationen lebenswert zu erhalten. Es gibt sie nur nicht. Daran ändert deine PV oder WP nichts. Gar nichts. Und es wird auch nicht besser wenn man ständig das gleiche rausposaunt. Entweder stellt man sich der Realität oder eben nicht. Ansonsten wird man kein Problem lösen können. Der Verkauf von CO2 löst kein Problem. Sonst hätten wir nicht wieder einen Rekord im Ausstoß gerissen. Es muss aufhören, bei diesem Thema ausschließlich ums Geld zu gehen, sonst wird das nichts.