Hallo,
ich habe bereits eine 10 Jahre alte Mitsubishi Electric Splitklima im OG und bin mit der super zufrieden. Schaut aus und läuft auch wie am ersten Tag. Jetzt möchte ich noch eine Multsplit im EG einbauen. Am besten wieder von MEL, wegen der App und weil ich so zufrieden mit der alten bin.
Warum Multisplit und nicht 2 Singlesplit-Anlagen? Es geht um 2 Räume die miteinander verbunden sind. Je 28 qm. Die erwartete max. Kühllast beträgt rund 3 kW. In der meisten Zeit würden zwei Geräte vor sich hin takten. Außerdem habe ich bei zwei Außengeräten nebeneinander montiert etwas Angst vor der Akkustik (Stichwort Schwebungen).
Ausgesucht habe ich mir
1x MXZ-2F53VF2
2x MSZ-LN35VGV
Klar würde das 42er Gerät wohl ausreichen und auch innen käme ich mit den LN25 klar. Der Preisunterschied ist aber nicht so gewaltig und so würde ich die Reserve gerne mitkaufen. Ich gehe eh davon aus, dass die jeweils kleineren Geräte baugleich sind und nur durch die Software nach oben hin gedrosselt wurden. Stimmt das so?
Ich würde das ganze gerne fördern lassen. Ein befreundeter Energieberater 'begleitet' das DIY Vorhaben. Das ist kein Thema. Aber folgende Fragen brennen mir auf den Nägeln:
a) Liste der förderfähigen Geräte KfW.
Hier finde ich nur Außengeräte oder Singlesplitkombinationen.
Bei den Außengeräten genau
MXZ-2F53VF4
MXZ-2F53VF5
Reicht es also aus, wenn das Außengerät passt?
Klimavorteil bietet folgenden Außengerät an: MXZ-2F53VF2/3; Ginge das dann? Wo ist der Unterschied zwischen F2/3/4/5?
b) Netzdienlichkeit.
Reicht es aus, wenn das Gerät in der Liste auftaucht? Oder muss ich da weitere Klimmzüge unternehmen? z.B. diese gnadenlos überteuerten Zusatzplatinen für die Innengeräte. Reich auch eine theoretische Steuermöglichkeit über meinen IOBroker aus?
Prüft das jemand anhand der eingereichten Rechnung?
Würde mich über Antworten freuen. Falls ihr was gegen meine Auslegung habt, bitte auch melden.
Danke,
Thomas