Es ist ein rechnerischer Konstrukt, dass das Material so dick sein mus, um theoretisch die erforderlichen Eigenschaften zu haben.
Vollkommen richtig.
Worin aber der spass besteht, 10 Nanowatt zu erzeugen...
Das ist die Energie von einem Quadratmillmeter Solarfläche bei Regen im Winter.
Ich meinte Gehalt für Arbeit.
Ein paar Worte noch dazu.
Ich fürchte, die ganze Beweisführung beruht auf einem semantisch-logischen Trick.
Zur Einleitung wird ein interessantes Problem erläutert:
Lässt man einen runden Stabmagneten um seine Längsachse rotieren, so kann man seitlich in einem Draht keine induktion erzeugen. Was den Schluss zulässt, dass das Magnetfeld sich nicht mitdreht.
Kannte ich in der Form noch nicht, es ist die Umkehrung dessen, was man unter Indukiton versteht: Das "Schneiden" von Feldlinien erzeugt induktion. Stärker und schwächer werden zählt auch als schneiden.
Dann folgt eine wunderbare Diskussion der wisenschaftlichen Beweisführung über Magnetismus, wovon ich pro Satz meistens nur eines verstehe: den Schlusspunkt des Satzes.
Zum Ende komt dan der Knaller: Man erarbeitet für geringe Feldstärken eine Methode heraus, um daraus möglichst viel Induktion zu erzeugen: Aus dem stehenden Magnetfeld und dem mit der Erddrehung bewegten Leiterstreifen im Zylinder.
Sehr nett, aber wo ist bewiesen, dass das Magnetfeld "steht" ??
Es wurde nur bewiesen, dass es sich nicht bewegt. Bewegung ist aber relativ:
Wenn ich den Magneten drehe, bewegt sich das magnetfeld nicht mit.
Heisst nicht : wenn ich mich um den Magneten herumdrehe, steht das Magnetfeld.
Und da gehen sie dahin, die 47 mikrovolt und 8 Nanowatt.
Hallo tageloehner!
Oft kann man sich nicht vorstellen, welche gewaltigen Erträge aufgrund einer gewissen Zeit (Zinseszins Effekt) oder aufgrund einer sehr großen Ansammlung von kleinen Mengen (viele kleine solcher Geräte in Summe) gewonnen werden können.
Tatsächlich bin ich persönlich sogar (welt)offen für diese Technik. Hier in diesem speziellen Fall denke ich aber keine weitere Zeit zu investieren. Bei aller Liebe, diese Erträge sind einfach (viel) zu gering.
Sorry.
Aber gut gemeint von dir!
VG. Jürgen B.
Das ist der Grund, warum man rechnet, wenigstens grössenordnungsmässig, so wie du das nachfolgend ja auch andeutest.
Gutes Beispiel sind dafür ja die Konzepte des Schwungradspeichers, die von der Vorstellung her erfolgversprechend, in Berechnung dann furchterregend sind.
Ich kann auch folgendes Beispiel beisteuern: wenn man die Umlaufbahn der Erde um die Sonne auf 1 mm genau berechnen will, wieviele Stellen von PI muss man dann benutzen?
Es sind tatsächlich "nur" 15 Stellen, dann hat man die Genauigkeit erreicht.
Sobald der erste bürstenlose Gleichstrommotor sich dreht.....
Bis dahin wird so etwas nichts.
Die Idee, die mir da gerade alternativ kam, hatten schon andere
Leider auch nicht vielversprechend: Nutzung von Blitzenergie – Wikipedia
Du meinst das, was die Pyramiden angetrieben hat?
1,21GW?
Du meinst den DeLorean?
Im Wikipedia Artikel sind ja paar Ideen drin, wie man die Energie "aufsaugen" könnte, ne high voltage Batterie ist es ja eher nicht ![]()
Dass es die Schwurbler auch schon bis hierhin geschafft haben...
Wo siehst du hier Schwurbelei?
Energiedichte beantwortet Deine Frage .
Ja, oder einfach nur die Spannungsreihe zwischen Rohr und Messspitze!
Es ist doch zu erwarten daß die vermutlich "gut subventionierten" Mikrovolt wenigstens richtig messen können.
Das ist zwar richtig, habe auch eingewendet aber die Frage stellt sich doch garnicht, was ich ausreichend begründet habe.