Die theoretischen Berechnungen, die dazu 2016 angestellt wurden, sind experimentell mehrfach bestätigt worden:
An einem 200mm langen Hohlzylinder aus MnZn+Fe2O4 weichmagnetischem Material ist es wiederholt gelungen, ohne weitere Einflüsse von außen eine Gleichspannung von 65uV zu messen. Dazu muss der Zylinder genau quer zum Erdmagnetfeld positioniert sein. Leider wurde die Leistung des elements nicht berichtet. Aber stellt euch mal vor, mit einem Bündel 20m Hohlzylinder aus recht günstigem Material hat man eine Stromquelle, die auf ewig 6,5V liefert. Bin gespannt, ob sich das kommerziell skalieren lässt!
Dabei wird ausgenutzt, dass sich der magnetische Erdkern gegenüber der Erdoberfläche dreht.
Theoretisch kann man viel (Müll) errechnen.
Auf was man hier sicherheitshalber verzichtet hat, ist die Berechnung der Leistung oder Ladungsverschiebung.
Und da geht die Idee den Bach runter. Da kann man eher eine Langdrahtantenne aufhängen und Gleichrichten.
Übrigens habe ich versucht, einen primitiven Drehstromgenerator mit grosser Windungszahl im erdmagnetfeld zu betreiben. Nichtmal da kam Spannung raus.
Die Langdraht Sender wurden inzwischen reihenweise abgedreht.
Früher brachte man bald eine Leuchstoff Röhre zu glimmen.
Das natürliche Spannungsfeld wäre auch noch was, für nanoAmpere.
Ringleitung, hehe, da bräuchte man gar nix einspeisen.
Womöglich geht T&M in diese Richtung mit der Beschlagnahme von Gebieten, aber die Achse wäre falsch oder ich sehe es nur noch nicht.
Es wird mit dem Material und der Form ein Paradoxon aufgelöst, das Faraday schon vor 180 Jahren beschrieb. Das ist jetzt die erste Form und das erste Material, mit dem das gelungen ist. Schaut euch mal die erste kommerzielle LED an im Vergleich zu heute: 10mA in einen Chip im Blechgehäuse und man konnte ein rotes Glimmen erkennen. In LED zeitrechnung sind wir bei dieser Tech ungefähr in 1890 (Marconis Kuriosum: zinkoxid glimmt). Wir haben aber jetzt sehr viel bessere Forschung.
16 nW, Nanowatt, maximal die Hälfte davon ausnutzbar.
Theoretisch, gebaut hat man das wohl nicht.
Praktisch wird es weitere Verluste geben.
Das macht mit den angegebenen 47 mikrovolt dann etwa 0,1 mA.
Dafür braucht man dann ein paar Kilo Magnetmaterial.
Nur ganz grob heisst das, für 1 Watt grob 1000 Tonnen Magnetmaterial.
Das dürfte die nützliche Anwendbarkeit erledigen.
Obs im Versuch uberhaubt funktioniert, würde mich schon interessieren.
Kann mich erinnern, mein Vater hat damals im Hochhaus nen Radio gebastelt an den Heizkörper und der Küchenspüle angeschlossen.....
Oder Regenwasser in Regenrinnen zum Strom erzeugen nutzen. Da war das Fazit, dass ein 5€ Solarmodul für eine Beleuchtung der Hausnummer mehr erzeugt als der 500€ Aufwand...
Regenrinne 10 m hd wäre bei mir diese Tage auch fast wieder interessant gewesen.
Ich hatte mal ein Speicherkraftwerk lieferte 24 std am Tag 30 bis 50 W an Blei Speicher
100 m hd, 0,08 bis 0,16 Liter pro Sek.
Mit zwei Düsen 1 mm dm
Turbine Pelton art aus Kupferblech geschmiedet. Dm 5 cm
Generator bestand aus 3 12 cm PC Lüfter Eisen Paketen neu zusammengesetzt.
Wirkungsgrad war bei beachtlichen 70%, glaube nur für die Turbine.
Wer noch einen alten Ferrariszähler hat, der kann dem Netz auch max. 15Watt entnehmen ohne das er sich dreht. Darf dann halt kein ganzer Haushalt hinten dran hängen.
Das ist auch bei den elektronischen so. Es gibt einen Offset zu null, ab dem der Zähler laufen darf. Hab ich aus der Spezifikation eines Auswerteprozessors.
War aber 8 W, wenn ich mich recht erinnere.