Eure Erfahrungen mit der Midea Portasplit?

Hallo zusammen,

nachdem ich diesen Thread verschlungen habe und er mir als ehrlichste Quelle insbesondere bzgl. Portasplit und Erfahrungen mit ihr angeht, habe ich mich auch mal angemeldet, um letzte Bedenken hoffentlich auszuräumen.

Kurz zur Situation: Ich habe im Bekanntenkreis jemand, die jetzt (auch aufgrund von Medikamenten) bei der Wärme extrem gelitten hat. Fenster waren abgedunkelt, zuerst mit Hitzeschutzrollos, später auch mit Rettungsdecke außen an den Fenstern, so dass noch Luft zwischen Scheibe und Decke war, gelüftet wurde wenn nur nachts und dennoch sank die Temperatur in der Wohnung von Freitag bis gestern Abend nicht unter 28 Grad.

Nun steht also die Überlegung an in eine Klimaanlage zu investieren. Ich bin mir der immer wieder bemängelten Qualität bzw. Hochwertigkeit einzelner Bauteile, Ventilatoren, etc. bewusst, und würde dies in Kauf nehmen. Aber wie ist es mit der Effizient bei ~40 Grad Außentemperatur? Habe in anderen Quellen gelesen, dass die PS da nahezu gar nichts mehr bringt. Hier wurden diese Aussagen jedoch relativiert und sie sollte einen Raum mit weniger als 20m“ doch auch dann mit einer Einstellung von etwa 25 Grad kühl halten können, oder?

Der Schlauch würde wahlweise durch ein Fenster oder die Balkontür gehen. Abdichtung des dann offenen Spalts ist noch unklar, wird aber auf jeden Fall erfolgen, damit es auch sicher für die Katzen ist. Hier gibt’s ja einige Anregungen und da würde ich ihr dann entsprechend etwas bauen. Das Außenteil steht dann auf dem Balkon auf dem Boden, allerdings ist der Balkon zur Südseite ausgerichtet und ab mittag steht die Sonne drauf. Hier könnte also maximal noch ein Schirm o.ä. für etwas Schatten sorgen.

Im Winter würde die PS dann mit Außenteil innen lediglich zum Entfeuchten der Luft genutzt werden.

Würde die PS hier die erhoffte Abkühlung bringen oder erhoffen wir uns da zu viel? Da der finanzielle Spielraum doch recht gering ist, möchte ich möglichst sicher sein, dass sie die Investition nicht bereut, wenn die Anlagen dann wieder verfügbar sind.

Besten Dank schonmal!

Es wird wohl wie bei allen anderen Klimaanlagen auch darauf ankommen, wo genau das Aussengerät steht. Bei 40 Grad im Schatten hat’s auf einem schlecht belüfteten Südbalkon oder auch am Dachfester auf dem dunklen Süddach mit Sonneneinstrahlung ja eher 60 Grad, und dann kühlt da sicher gar nix mehr.

Oliver

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auf einem schlecht belüfteten Südbalkon

Sehr guter Hinweis. Das Außenteil könnte recht flexibel gestellt werden. Das Fenster hat außen auch eine Fensterbank, die tief genug wäre. Damit wäre es auch über dem Geländer, was ja auch die Belüftung beeinflussen sollte. Werde es bei der Montage auf jeden Fall mit im Hinterkopf haben, wenn es um die Positionierung geht.

Mal zu meiner Erfahrung in der Hitzewoche.

Ich habe damit unser Dachgeschoss mit 45m2 ohne Probleme auf 22 Grad gehalten, das Gerät hat so zwischen 300-800 Watt gebraucht. Die Außeneinheit stand auf dem Dach auf den Treppen für den Notausstieg und hat da ordentlich Sonne abbekommen auf dunklen Betonziegeln. Aus dem Gerät kam wirklich eiskalte Luft heraus und es gab keinen Moment wo ich das Gefühl hatte sie kommt an ihre Grenzen.

Dazu muss ich aber sagen, dass wir ein KfW55 Haus haben und das Dach entsprechend gedämmt ist und die Fenster mit Außenrollos beschattet wurden.

Eigentlich wollte ich nur herausfinden ob somit auch kalte Luft ins OG kommt, daher so übertrieben gekühlt. Dank PV war mir der Stromverbrauch ziemlich egal, war aber doch erstaunt über den geringen Bedarf. Das Gerät wurde auf 21 Grad eingestellt und hat den Raum auf 22 Grad gehalten… vermutlich hätte ich noch weiter runter gehen können.

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Übrigens - bezüglich warum die Portasplit außen einfach super laut sein muss. Auf dem Bild sieht man es gar nicht so easy - aber der Wärmetauscher der Portasplit ist 38cm Höhe also 18cm weniger hoch wie der der Perfera - die Breite erkennt man eh ganz gut.

Fläche Wärmetauscher Portasplit:
38x(36+12)=0.1824m²
Fläche Wärmetauscher Perfera (20-35er identisch)
56x(67+21)=0.4928m²

Ist also gleich 2.7mal so groß. Beide sind doppelreihig und ziemlich identisch vom Pitch. Man kann die Fläche also sehr gut vergleichen.

Dazu ist der Ventilator 42cm statt 32.5cm - wundert mich etwas dass Daikin hier nicht noch 10cm draufpackt - brüchte ja nur in der Breite vielleicht nochmal 5cm wachsen - und es wäre nochmals deutlich leiser.
Fläche des Ventilators sind also nur 30% mehr.
Ob man das jetzt einfach so rechnen kann - effektive Fläche 3.49mal größer (Wärmetauscher x Flächenunterschied des Ventilators) = Portasplit ist 3.5mal lauter? Effektiv sind es etwa 20dB an Unterschied. Es würde etwa passen 3db erste Verdoppelung, 6db zweite. 12dB dritte, 18dB die letzte halbe Verdoppelung. Die fehlenden 2dB sind dann dem billigen Ventilator geschuldet vs Eulenflügel Design und so hat man 20dB Unterschied innen wie außen bei Milchmädchenrechnung.

Etwas verwunderlich dass Daikin hier hinten überhaupt keine Schutz beim Lufteinsaugen angebracht hat. Klar so viel bringt der nicht - aber beim Transport kann der sicherlich einige Schäden vermeiden...

Ich nehme an beim Innengerät ist die Größe des Wärmetauschers in etwa ähnlich im Vergleich - sprich die Daikin etwa 2.7mal die Fläche von der Portasplit und der Ventilator hier aber nur halb so groß. Gut - die Perfera als 25er hat in Wirklichkeit 3.8kw maximale Kühlleistung - die 35er ist nur via Firmware unterschiedlich (höhere Drehzahlen der Ventilatoren) aber sonst bauglich und die hat 4.4kw Kühlleistung.

Dazu kommt die billige Ausführung der Ventilatoren der Portasplit - sprich außen etwa kein Eulenflügeldesign und 4 Blätter statt 3 (oder 5). Daher ist die Portasplit einfach unweigerlich ein Brüllwürfel mit weniger Effizienz vs einer hochwertigen Split. Die Perfera ist übrigens noch nicht das größe was es in der 2.5kw Klasse gibt - Führen tut da die Mitsubishi Electric LN (mit R290) sowie die Fujitsu Airstage KH Nordic.

Deren Effizienz ist daher schon im Auto Modus dank 11.6 bzw 10.9 SEER fast doppelt so groß wie bei der Portasplit. In Realität wird es mehr wie doppelt so effizienzt sein - da man ja die Portasplit im Automodus wegen der Lautstärke vom Gebläse innen kaum nutzen kann - und den Ventilator meist deutlich tiefer laufen lässt. Außen gibt es ja seit Januar endlich den Outdoor Silent Mode (wenn man Firmware Updates bekommt - meine Portasplit zeigt in der App an sie wäre aktuell, aber es ist die alte Firmware aus 2024 die bis Juli 2025 aktuell war - warum die Updates verweigert ist mir ein absolutes Rätsel).
An der Mitsubishi vs der Perfera vs der Fujitsu erkennt man dann dank Eurovent Daten auch wie sich die unterschiedlichen Konzepte schlagen. Daikin setzt auf innen wie außen relativ leise. Fujitsu dagegen ist die leiseste Klimaanlage vom Außengerät laut Eurovent Daten die man wirklich kaufen kann - nur dafür innen etwas lauter um die Effizienz gerade bei Teillast zu heben. Wärmetauscher ist nochmal einiges größer vs Perfera. Mitsubishi ist außen 2dB lauter wie die Perfera - bzw 3dB wie die Fujitsu mit ähnlich großem Wärmetauscher wie Fujitsu. Innen haben Fujitsu und Mitsubishi auch etwa 20% mehr Fläche am Wärmetauscher vs der Perfera (und dementsprechend mit 14-15kg schwere Innegeräte vs den 11.5kg der Perfera).
Aber preislich sind die nochmal 50% bzw 200% teurer wie die Perfera - für sehr geringe Vorteile.

Wenn es also um Preis/Leistung mit Fokus auf Außengerät maximal leise geht - gibt es keinen Weg vorbei an der Perfera FTXM-A Serie zurzeit (die alte FTXM-R ist noch etwas lauter - da deutlich kleinere/leichtere Geräte - obwohl die schon vs vielen anderen der Benchmark war was leise anging. Hier hat Daikin das mehr an Größe primär in Effizienz umgelegt.

Im Outdoor Silent Mode muss die Effizienz der Portasplit zwangsweise nochmals weiter einbrechen - dazu ist der mit 45dB noch immer viel zu laut für Wohnungen in Österreich - wo ja Nachts 30-50dB als Limit gelten (unda das im Freiraum - sprich ohne Reflexionen). In Deutschland wird die Portasplit Nachts wohl wenn straßenseitig montiert meist legal sein im Outdoor Silent Mode - aber in Innenhöfen auch die Regeln sprengen da hier ja 1m vor dem Fenster vom Nachbar gemessen wird - und nicht am Gerät selber wie in Österreich.

Zusammenfassend: Die Portasplit ist einfach ein Monoblock von der kompletten Technik her der in zwei Gehäuse gesteckt wurde. Bzw selbe Technik wie die lauten Fensterklimageräte aus den USA.

Anmerkung zu den Messdaten - wegen der Kurve nicht ganz exakt - aber die Kurve ist enger bei der Portasplit - daher dürfte das dann relativ gesehen ähnlichen Auswirkung haben.

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@extremecarver
Also für mich macht es keinen Sinn eine mobile kleine Split Klimaanlage mit einer normalen Split Klimaanlage zu vergleichen. Ist doch völlig normal das eine kleine mobile Split Klimaanlage nicht mit einer normalen Split Klima mithalten kann. Das sieht man ja mit bloßen Auge schon, wofür also solche Berechnungen?

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Viele vergleichen es halt dennoch - besonders hervorstechen tun da halt Youtuber die es so präsentieren als wäre es gleichwertig. Aber bis auf das Prinzip das man hier eine Split hat - und eben Inverter der auch halbwegs weit runterkommt - und damit eben keinen Unterdruck - ist es einfach nicht vergleichbar.

Die Effizienz ist zwar am Papier gleichwertig mit billigen Splits, aber halt auch nur am Papier - da man sie so laut einfach kaum nutzen kann. Gäbe es Eurovent Daten würde das viel klarer werden.

Beim Innengerät ist ja genau dasselbe Problem von zu kleiner Wärmetauscher und um das auzugleichen einen sehr starken Lüfter mit viel mehr Lautstärke.

Es ist einfach Schade - man könnte schon mit hochwertigerem Kompressor - 10cm mehr Breite/Höhe am Außengerät und einer besseren Luftführung im Innengerät (etwa indem auch seitlich angesaugt wird, und den Luftkanal von unten weg auf voller Breite) da 10db innen wie außen runterkommen. Dann wäre man wohl schon fast auf dem Niveau von günstigen Splits - bzw nicht weit entfernt. Und es wäre nicht viel teurer in der Herstellung.

So sorgt die Portasplit dann eher für Hass auf Klimaanlagen bei Nachbarn wegen dem großen Lärm (die wenigsten kennen sich da ja aus und wissen das die Portasplit die Grenzwerte sehr leicht deutlich sprengt).

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@extremecarver
Ok, verstehe.
Aber nunja, wer glaubt das diese kleine mobile Split Klima mit einer normalen "großen" fest installierten mithalten kann... sowas sieht man doch wie gesagt schon mit bloßen Auge. Und Youtube naja... :rofl:.

Ich denke aber das man hier Preis/Leistung abwiegen muss. Klar kann man alles besser bauen, dann wird es aber wie du schon selbst sagst auch größer, und auch schwerer. Das Teil soll ja mobil und kompakt bleiben, denn dafür ist es gebaut. Ob es mit besseren Kompressor etc. preislich dann wirklich noch im Rahmen und somit attraktiv bleibt... Ich denke es wird schon seinen Grund haben warum es keine mobilen Klimas von Daikin oder Mitsubishi etc. gibt. Und die meisten scheinen ja dennoch zufrieden zu sein mit dem Teil.

Das ist eine mobile Klimaanlage, mit dem Konzept, das Aussengerät mit einer wackeligen Halterung ans Fester zu hängen. Jedes Kilo und jeder cm mehr macht das zunehmend schwieriger.

Oliver

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Aber die Lärmbelästigung ist einfach unmöglich. 10cm und 2-3kg mehr wären kein Beinbruch… und dann könnte Midea auch einen hochwertigen Lüfter aus dem Regal nehmen… ob das außen Gerät etwas größer ist oder nicht wird niemand stören. Innen noch größer wäre ärgerlich.

Aber innen verschenkt Midea ja leider den Vorteil den sie mit der großen Breite haben ganz einfach durch das komische Layout. Kompressor unten quer verbauen und dann oben drüber volle Breite für Ventilator und Wärmetauscher nutzen. Oder muss der Kompressor aufrecht stehen?

Die Foshan Nordica Klone haben das am innengerat besser umgesetzt. Nur sind die halt von vornherein zu schmal.

Die Scrollverdichter von den Klimas stehen immer aufrecht. Die haben unten ein Ölreservoir, von dort wird das Öl nach oben gepumpt zu den Lagern. Hier im Video schön erklärt bei ca. 9:00

Unser koreanischer Kleinwagen verbraucht nur 1/3 so viel Kraftstoff wie der 7,5-Tonner in der Firma.

Das ist halt ein schlechter Vergleich. Warum baut man eine Klimaanlage mit derselben Leistung wie die großen in Miniatur und funktionieren tut sie dann nur als Lärm Maschine… und dann nennt man Modi mit bis 45-50dB als Outdoor Silent obwohl noch immer brutal laut.

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Da spielen so viele Anforderungen eine Rolle, die gut abgewogen werden müssen, damit man wirklich ein massentaugliches Gerät poduziert.

Beispiel: Die Baugröße kann genau so abgestimmt sein, dass es international durch die meisten Fenster passt und montiert werden kann. Da kann 1cm mehr schon zu viel sein.

Und preislich wird man da auch an vielen Stellen den Rotstift ansetzen müssen. Die Portasplit wird lange nicht in den Stückzahlen gebaut, wie eine Split-Klima. Deshalb bekommt man hier deutlich weniger fürs Geld.

Bekannter hat sich eine Camping-Klimaanlage gekauft für 600 Euro. Ein totaler Witz, was man da an Technik bekommt, wenn man es mit einer Split-Klima vergleicht. Kleinste Wärmetauscher, schlechte laute Lüfter, An-Aus-Kompressor ohne Inverter und laut, simpelste Steuerung. Was da eine Split-Klima für 300 Euro schon bietet, da liegen Welten zwischen. Liegt hier aber auch an den Stückzahlen.

Naja. Die Stückzahlen sind nicht gering. Die letzten 365 Tage 200.000 Stück verkauft. Die Periode zuvor die Hälfte. Hat Midea vor kurzem in einem Video genannt.

Hab mal die KI gefragt. Sie sieht Midea immer noch als ein Nischenprodukt, auch bei 200.000 Einheiten pro Jahr. Günstige Split-Klimas werden eher viele Millionen im Jahr gebaut. Auch die Fertigung der Split-Klimas soll über Jahrzehnte deutlich besser automatisiert sein.

Ich denke auch, dass die Gewinnspanne bei der Portasplit deutlich höher ist. Das ist kein so heiß umkämpfter Markt, wie bei Split-Klima. Würde mich nicht wundern, wenn die Baumärkte da 100% Aufschlag zum EK haben.

Das einzige Problem diesbezüglich ist halt die Qualität - gibt ja einige die Berichten schon beim dritten Austauschmodell angekommen zu sein. Wer damit heizt und kühlt und sie voll einsetzt - das scheint nicht ganz vorgesehen.

Insofern gur für Midea dass es so ein Brüllwürfel ist - weil wär sie leise dann würden da noch viel mehr draufgehen. Und die Pumpe haben sie immer noch nicht im Griff - das ist halt das Hauptproblem.

Beim Preis ist wohl Gewinn möglich auch wenn jede einmal ausgetauscht wird (und Reparatur ist da ja nicht wirklich möglich außer bei Kondensatpumpe).

Ich denke mal, Nischenprodukt trifft es gut. Es ist eine Klimakiste, die jeder einbauen kann und die kühlt. Für mich geht schon der Kompressor im Raum überhaupt nicht. Der muss draußen bleiben…

Nischenprodukt scheint auch bei diesem Video durchzusickern:

Anscheinend zielt das Design wohl bewusst auf den deutschen Markt ab. Es wird z.B. erwähnt, dass die Führung in China zunächst skeptisch gegenüber dem Design war und selbst mit dem UVP Preis erstmal davon ausging, dass es nicht wettbewerbsfähig wäre. Gerade weil im deutschsprachigen Raum die Installation durch Fachbetriebe so teuer ist, ergibt das Produkt überhaupt erst Sinn.

Wenn es für dich normal ist, jedem Kiosk ein Split Gerät hinterher zuschmeißen, hat für dich ein Produkt, dass preislich gleichauf oder teurer als die günstigen Splitgeräte ist, keine Daseinsberechtigung.

Zitat im Video: "Installation fees in Germany are crazy..."

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