Mega und ESP32 haben mehrere Serial in HW realisiert und die können ohne Sorge 7E1.
SoftwareSerial zu nutzen ist eh eine Krücke, verbrennt Ressourcen, generier laufend Interrupts. kann man mal zum Test machen aber sonst lässt man sowas.
Zweiter weg ist SoftwareSeial sich anzuschauen und die LIB für sich auf 7E1 anpassen.
also, als eigenheim besitzer gibt es da einen vorbehalt.
wenn das haus abgefackelt wird und jemand sagt das feuer ist da in der nähe des akkus ausgebrochen habe ich ein problem mit der versicherung.
alle involvierten bauteile müssten also ein ce zeichen haben und abgenommen sein.
darum habe ich mal so einen ansatz verworfen.
auch die sicht auf die wirkungsgrade ist ziemlich blau äugig.
Mein Highlight bei der Erneuerung der Elektrik vor einem Jahr in der jetzigen Wohnung meiner Schwiegereltern waren eingeputzte Lüsterklemmen … Übergang von alten auf neue Kabel, die wohl irgendwer mal hingepfuscht hat.
Spannendes Projekt. Ich hab auch mal deinen Youtubekanal abonniert und warte gespannt auf weitere Videos.
Nachtrag da dass System ja scheinbar primär Shelly “Smartmeter” unterstützt. Mit dem Projekt uni-meter sollte es recht einfach sein andere Messmöglichkeiten anzubinden:
Eben einen reinen IR Lesekopf am digitalen Zähler oder Datenübermittlung per MQTT falls man schon einen digitalen Zähler von der “großen” Solaranlage hat.
Solche Lösungen finde ich grundlegend gut. Schade nur, das nicht in C/C++ realisiert. Der Grund “Anderes” läst sich kaum auf kleinere µPs (z.B. Arduino Due, ESP32, …) portieren.
Ja schon, aber lieber was da in Java als auf was zu warten was auf nem ESP32 läuft. Steht jedem frei den Source Code zu studieren und was ähnliches für die ESP Plattform zu programmieren.
Wo man nicht mehr dran kommt, verdrillen und anschließend verlöten.
Es gab früher Abzweige, da wurde eine offene Klemme verwendet
mit der man sich an die stromführende Leitung anklemmen konnte,
ohne diese zu unterbrechen. Schraubverbindungen machen dann Probleme,
wenn sie nicht richtig fest gezogen wurden.
Die hätten in unserem Fall auch genauso gut in der nächsten Dosen klemmen können oder halt ne neue setzen ... So war es einfach völlig intransparent, was sie da hingepfuscht hatten in dreiadriger Verlängerung der zweiadrigen Installation … Wie von Dir beschrieben wäre zumindest dauerhafter gewesen.
Ich frage mich gerade was Kabelverlängerung / Abzweigvarianten mit der Entwicklung eines DIY-AC Speichers zu tun hat, aber das muss ich vermutlich nicht verstehen……
Hallo,
deine Terminologie ist mir so nicht bekannt. Mein Akku ist mit dem HMS 800 WR verbunden. Das ist ein WR, der nur in ein externes AC Netz einspeisen kann. Ich kenne das unter der Bezeichnung: Netz WR. Das Gegenstück ist ein Insel WR, der ein eigenes 230 V 50 Hz AC Netz aufspannt.
Der HMS hat 2 Eingänge mit MC4 Steckerpaaren, an die man 2 Module anschließen kann. Die regelt er dann auf optimale (Eingangs-) Leistung (MPPT). Bei mir sind diese Eingänge mit dem Akku verbunden, die MPP Tracker werden mittels der Software abgestellt. Nun übernimmt die openDtu on battery Steuerung die Regelung der Ausgangsleistung.
Der HMS ist in deiner Terminologie ein Solarwechselrichter, er wird jedoch weiterhin nur mit dem vorhandenen externen AC Netz arbeiten.
Unter einem BatterieWR würde ich einen verstehen, der ein eigenes Netz aufbaut. Und ein Hybrid WR ist nach meinem Begriffsverständnis einer, der beides kann: entweder in ein vorhandenes Netz einspeisen oder ein eigenes Netz aufbauen. Das brauche ich in meinem Aufbau nicht.
Ich habe die Eingangsseite des Wechselrichters definiert. Ich kannte die Bezeichnung
HMS… bisher nur von Solarwechselrichtern, also welchen die aus einem Solarmodul
Wechselstrom machen. Deshalb habe ich nachgefragt. Danke.
Okay, hab ich verstanden.
Die SolarWR laufen an, sobald die Mindestspannung (i.d.R. ab 22 V) erreicht ist. Der WR weiß nicht, ob der Strom von einem PV Modul kommt, daher läuft er auch mit DC Strom aus Labornetzteilen, Akku´s o.ä. Der interne MMPT ist beim Anschluss an Netzteil oder Akku nutzlos, weil es keinen maxmalen Arbeitspunkt gibt. Der WR zieht dann soviel, wie er nach der integrierten Begrenzung produzieren kann. Und an dieser Begrenzung setzt die Steuerung an. Sie wird ständig, dem Verbrauch entsprechend, angepasst.
Ich nehme mal an, Du mangst Deine Nulleinspeisung komplett mit dem Akku.
Bei mir geht der Löwenanteil des Solarüberschusses in einen 50Liter Boiler.
Dieser hat drei Schaltstufen. Bis die erste Stufe kommt oder zwischen den
Stufen wird der Akku geladen. Ein 12V 30Ah genügt dafür locker.
mit diesem selbstgebauten Wechselrichter diy arduino grid tie inverter | meinearduinoprojekte
der 50W macht, speise ich nachts ins Netz und decke so teilweise meinen nächtlichen Grundbedarf.
Das kann im Sommer alle paar Tage, selten an einem Tag und im Winter ein paar Wochen
dauern, da der Wechselrichter erst dann startet, wenn der Akku voll geladen ist.
Das Nachts starten bei voll hat den Vorteil, dass es dazu kommen kann, dass der Akku
vor Sonnenuntergang geladen ist. Also z.B. viereinhalb Tage. Dann bekommt er seine Ausgleichsladung.
Da muss ich mir keinen Kopf drum machen.
Nein, ich hatte nie über einen längeren Zeitraum geschaut.
14:50:11.209 -> Actual Power (1-0:10.7.0)......: -1797.64 W
14:50:11.209 -> Voltage_L1 (1-0:20.7.0)......: 239.50 V
14:50:11.209 -> Voltage_L2 (1-0:34.7.0)......: 235.10 V
14:50:11.209 -> Voltage_L3 (1-0:48.7.0)......: 236.90 V
aber aktuell ist es wieder so.
Was ich beobachtet habe ist, zu Zeiten geringeren Verbrauchs sind die Spannungen solider über 230VAC. An Werktagen zu Spitzenzeiten hatte ich auch schon mal weniger als 230VAC.