2-3 parallel pro eingang, durch die Alterung hast eh weniger Strom. Vielleicht verlierst mittags ne halbe Stunde lang bissel an theoretisch möglicher Maximalleistung
Also wäre eine Überschreitung um ca 3 A vertretbar? Oder regelt der dann ab?
Der WR nimmt sich so viel wie der verarbeiten kann. Aber es wird eh kaum begrenzt, wegen dem Alter der Panels
so die Anlage läuft jetzt doch schon einige Tage im provisorischem Zustand. Bin bisher sehr zufrieden damit. Jetzt soll es an den Holzunterstand gehen. Geplant war ja eine Dachneigung von ca. 30°. Letztens ein YT Video gesehen, wo es nochmal um den Neigungswinkel ging bzgl. Eigenverbrauchoptimierung. Da hieß es, bei Eigenverbrauchsoptimierung soll man vorzugsweise an den Winter denken. Das wäre dann Richtung Süden an die 90° oder grundsätzlich eher Richtung 0° also liegend und das diffuse Licht einzufangen. Ich denke jetzt, dass es im Sommer auch bei 0° genügend Strom gibt für den Akku und unseren Eigenverbrauch und im Winter mit wenig Licht dann doch mehr erzeugt wird als bei einer 30° Neigung. Wie sehr ihr das? Hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt bei einem eigenen Projekt? Dann würde ich das Dach eher nur leicht Neigen.
Liebe Grüße vom Lutz
Winter 90°
Flach hat zu viele Nachteile
Sommer ist nicht relevant
Hallo,
denk daran, dass der Schmutz erst ab ca 20 Grad Neigung vom Regen oder Gartenschlau Wasser abgespült wird. Nutze die tools aus dem Forum oder PVGis. Dort kannst du Neigungswinkel, Ausrichtungswinkel (gegen Süden) etc. eingeben und eine Ertragsprognose erstellen.
Und dann bleiben noch kostruktive Momente:
Windlast: je steiler das Modul, um so mehr Angriffsfläche
Verschattung: werden Module hintereinander montiert, wirft das vordere auf das hintere Modul einen Schatten. Je steiler, um so länger wird er.
Für mich sind meine 75° ideal. Winter ca 50% der Sommerleistung. Stehen nach SO und SW. Deckt sich mit PVGIS. Wer im nebelloch wohnt braucht noch fast horizontales dazu, wegen Dreck natürlich trotzdem bissel angestellt