EEG 2027 eine Chance?

Durchschnittlich übers Jahr hat der spotpreis täglich 1,5 Stunden, an denen die Differenz zum niedrigsten Preis >0,20/kWh ist. Als Ertragsmaximierung kann man also die eigene Batterie so wählen, daß immer wenigstens der Eigenverbrauch abgedeckt ist plus 1,5h die maximal erlaubte Leistung ins Netz über 1-2 Tage. Meine Mikroanlage kann das sogar über 3 Tage. Das recht bislang über eine Saharasand-Wetterlage (10-20% Ertrag).

Beim Strom teilen innerhalb Ortsnetz kommen die Verbräuche noch obendrauf.

Bei der Auslegung ist der Ertrag pro kWh Batterie aktuell >50€/Jahr. Schneller läßt sich Geld kaum verdienen

bei welcher genau? Akkugröße? Durchschnitt allein ist auch nichtssagend, wie oft wird dieser Durchschnittswert (plusminus x) erreicht? Bei Werten die häufig im oberen oder unteren Drittel sind wäre ein Durchschnittswert eine fatale Fehlkalkulation

Kosten von Akku und alle anderen Notwendigen Ausgaben? "Ertrag" allein klingt immer nach "Milchmädchenrechnung" ohne Berücksichtigung aller laufenden Kosten. Nach wieviel Jahren würde der Akku seine Einstandskosten erwirtschaftet haben?

Genau das ist, was leider nicht passieren wird. Ich habe mich vor nem Jahr schon mal um direktvermarktung meiner 30 kW Anlage bemüht, mit dem Gedanken dynamisch einzuspeisen und zu kaufen... es war kein Anbieter zu finden. Und was ich im Moment an ersten "registrieren sie sich jetzt" angeboten finde ala "verkaufen sie zum Spotpreis mit 1ct / kWh Gebühr und ein par Euro Grundgebühr im Monat" sieht wie abzocke aus bei der am Ende von deinem Geld nix übrig bleibt.

Die Anbieter werden sehen, daß Du mußt und sich den Aufwand vergolden lassen.

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Ja, und dann zahlst du ab nächstem Jahr nach KW und nicht nur kWh. Dann speicherst du in den billigen Stunden ein, hast aber mehr Leistung, zahlst mehr Leistung.

Ob man jetzt "dumm" mittags z.B. 10kW raushaut oder mit Batterie das am abend macht ändert nix

Also ich stelle mir das schon so vor das die kosten für die direktvermaktung ähnlich den kosten beim einkaufen mit einem dynamischen tarif liegen.. letzendlich ist es ja nur das ändern des vorzeiches...

und hier wäre dann auch der gesetzgeber in der Pflicht das entsprechend um zu setzen.... dann wäre es ein fairer Strommarkt wo jeder nach seinem gusto teilnehmen kann oder eben auch nicht..ganz wie er möchte....ich sehe übrigens keinen grund warum anlagen grössen 25 kwp oder auch grössen 100 kwp anders behandelt werden sollen.....mal sehen was da zusammengekocht wird aber ich fende das gesetz könnte gut werden... wenn richtig gemacht

Ich hab die ersten beiden sarkastischen Kommentare wieder aus der Box entfernt um konstruktiv zu bleiben: Hast Du wirklich das Gefühl mit der aktuellen Regierung (oder der kommenden, wenn die CDU sich gen AfD öffnet) wird so ein Gesetz irgend wie gut werden und zum Vorteile der kleinen Leute? Es wird doch gerade alles getan, es uns zu vermiesen und großen Anlagenbetreibern (z.B. von Gaskraftwerken) zu versüßen?

Ich finde die Idee gut, ich hab mich danach erkundigt, noch bevor die aktuelle Diskussion im Gang war, weil ich da mit 60 kWh Akku ein gewisses Potential gesehen habe gutes zu tun UND gutes Geld zu bekommen... aber im Moment scheint das nix zu werden.

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?? bietet dein Stromdealer keinen spot Tarif an? In AT ist das mittlerweile üblich

Die Freiheit soll man ja gerade nicht haben, sondern man wird zur Direktvermarktung gezwungen und das ganze soll ja natürlich auch nicht aufkommensneutral sein. Man könnte ja sagen, OK, hast die Wahl, ob Du zu einem Fixpreis verkaufst oder dynamisch, wir fördern dennoch das Einspeisen mit einem gewissen 20 Jahre garantierten Betrag, je später in Betrieb genommen, desto weniger, wie bisher auch. Wenn eines sicher ist, dann daß wir immer mehr Strom brauchen werden, um zu elektrifizieren und den Primärenergiebedarf zu senken. Und mit der Dynamik bei großen Speichern (zumindest die möglich wäre, wenn sie nicht gezielt ausgebremst wird) sind die Überschüsse ja auch kein dauerhaftes Problem. Die EEG Ausgaben gehen übrigens ja auch so schon deutlich zurück. Warte nur drauf, daß die MWSt Befreiung auch fällt … Wegen Solidarität und so …

Wenn wir in einer Welt leben würden, wo der Wechsel in die Direktvermarktung so einfach wie den Stromanbieter Wechsel gehen würde, und nur geringe Zusatzkosten verursachen würde, wäre alles kein Problem.

Da dies (noch) nicht der Fall ist, führen die neuen Regelungen zu einer auf Eigenverbrauch optimierten Installation von privaten Solaranlagen.

Das ist einmal volkswirtschaftlich gesehen ein Nachteil, weil ein paar mehr Module aufs Dach im Verhältnis zu den Gesamtkosten einer Solaranlage sehr günstig umgesetzt werden können.

Meistens sogar so günstig, dass selbst eine fixe Einspeisevergütung von nur ca. 5 cent sich rechnen würde um die zusätzlichen Module zu bezahlen!

Des Weiteren wird dadurch von Privat insgesamt weniger zugebaut, was dafür sorgt, dass es Insgesamt am Netz weniger Überschüsse gibt die durch zukünftige Großbatteriespeicher aufgenommen werden können.

PS: Dein Schreibstyl ist um es freundlich auszudrücken etwas wirr und ungeordnet, was eine Interaktion und Argumentation nicht gerade einfach macht. In Zeiten von modernen Werkzeugen wie LLMS (AI/KI) empfehle diese einzusetzen um die Lesbarkeit zu erhöhen.

PPS: Glaubts du wirklich, dass eine Politik die nach all den Erkenntnissen und Preisverfall bei Batteriespeichern in den letzten 5 Jahren weiter an Gaskraftwerken festhält, daran interessiert ist jedem einfach so den Zugang am Strommarkt zu ermöglichen und damit die Profite von den Großen Energieunternehmen zu reduzieren.

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Zum Einkauf? Ja, das muß er sogar. Aber nicht zum verkaufen! Kein Anbieter zu finden der kleine Anlagen nimmt... und wer in den Startlöchern steht für den Tag an dem es ein Muß wird scheint sich die Taschen voll machen zu wollen.

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Hm. Wenn ich spot buche gilt des in beide Richtungen. DE ist echt rückständig

Nee, ich fürchte da stecken einfach gewaltige wirtschaftliche Interessen dahinter...

Anderes Beispiel: Meine 29.9kW / kWp Ost-West Anlage kann laut Simulation mit dem besten aller Tage aus den letzten 10 Jahren an meinem Standort 22 kW erzeugen kurzzeitig. Trotzdem soll ich für auch nur 1 Panel mehr meine Zähler auf Indirekte Messung umbauen weil ich auf über 30 kWp komme. Selbst wenn der Zubau unmöglich einspeisen könnte (AC gekoppelt am Generator Port, der große WR ist der einzige am Netz und hat keinen Pass-Through, der regelt ab). 5000€ Schrank und höhere Grundgebühr für etwas mehr Strom im Winter.

Das ist nicht rückständig, weil die Regeln 20 Jahre nicht aktualisiert wurden, daß ist Interessenschutz von ... anderen Leuten als den kleinen Anlagenbesitzern.

Bei manchen Netzbetreiber zählt dafür m.E. die Umrichterleistung, nicht die installierte PV-Leistung. Da würde ich doch noch mal nachfragen.

Die 30kWp-Grenze gibts zwar trotzdem, aber in anderen Kontexten.

Oliver

Hab ich... die Syna ist da ...

1 Panel mehr -> Industrie-Level zNA gefordert am 29.9 kW Wechselrichter. 1 Mikrowechselrichter mehr mit null-einspeisung -> Kompletter umbau auf indirekte Messung gefordert.

Die zählen sogar Steckersolar Geräte dazu - obwohl die Laut VDE nicht drauf zu rechnen sind und AC gekoppelt am Generator Port geht auch nicht. 11kW Dieselgenerator darf ich jeder Zeit anschließen, 5 kW Mikrowechselrichter nicht. Solar Böse. Böse! :zany_face:

Hallo,

hab mal eben ne Simulation rechnen lassen, was mein exportierter Strom basierend auf meinen Daten in Home Assistant an der Börse wert wäre. Mit stündlich aufgelösten Daten (mehr hab ich leider noch nicht für ein ganzes Jahr) ergab das 4.14 ct/kWh wenn so eingespeist wird, wie ich das die letzten 365 Tage eben gemacht habe. Mit dem Abzug für mein früheres BKW bekomme ich so etwa 8 ct/kWh.

Die weiteren Ergebnisse haben mich dann etwas überrascht (hab den Code allerdings noch nicht verifiziert, ob das wirklich so sein kann).
Würde ich den Strom gleichmäßig über die 24h verteilt einspeisen, sollten 10.1 ct/kWh drin sein, mit einem Limit von 3kW für den Multiplus und 10 kWh dafür nutzbare Akkukapazität 12.2 ct/kWh. Wie die KI auch selber anmerkt, wäre für eine realistischere Betrachtung natürlich auch die Nutzung des Akkus (14 kWh LV) für den Eigenbedarf zu betrachten und entstünden ja auch noch mehr Stromverluste durch den Akku+Multiplus mit bei mir wohl so 73% round trip Effizienz. Aktuell bleibt er ja recht voll und das was exportiert wird, kommt direkt von der PV wenn der Akku voll ist.

Fazit für mich: Immerhin die Hälfte dessen, was ich für meinen Strom jetzt mit EEG bekomme, ist er auch wert. Mit entsprechendem EMS Software-Aufwand und Strom-Verlusten durch Nutzung des Akkus wäre es ggf. mit den historischen Daten möglich, die EEG Vergütung an der Börse einzuspielen. Abzüglich natürlich der ganzen Kosten für imSys, Vertriebsorganisation und wer sonst noch so die Hand dafür aufhält. Aktuell als good-will wäre es höchstens ohne eigene Verluste möglich in Zeiten mit ausreichend sicherem PV Ertrag den Akku erst im Mittagspeak wieder aufzuladen um in der Zeit weniger einzuspeisen (nichts geht nicht, weil ich mit der Ladeleistung mit einem Multiplus limitiert bin).

Zusammenfassung

Opus 5, high effort:
Please write a python script in dyn_pvpower_selling which extracts the amount of electricity I was exporting to the grid and checks the value of electricity the the EPEX trade for Germany to calculate what the value of my exported electricity was. Please consider the data for one year if possible or less (and tell me about the time range) if there is not enough data storted in my home assistant instance. For the technical aspects of this task consider also the work you have done for me in the epex_simulations folder. Dont modify anything there!

OK, how did you avarage for the time-average EPEX? Just equal weight to all hours of the year? As a first step to estimate what optimizations could do please calculate an average of the EPEX prices weighting the avarage of each day with the exported energy of that day. In addition calculate an average for the 5 hours of each day with the largest price, again weighted with my energy export.

Time range: a full year was available

HA long-term statistics for sensor.victron_grid_energy_reverse_total_30 go back to Jan 2025, so the default 365-day window ran completely: 2025-08-14 → 2026-08-13, 8759 hourly rows, no gaps.

What it does

  1. Hourly export energy from HA long-term stats (WebSocket change), with the repo's 30 kWh/h counter-reset spike cap — 3 spikes were capped (max raw 165.9 kWh/h).
  2. EPEX day-ahead DE-LU prices from api.energy-charts.info, resampled to hourly means.
  3. Multiplies them hour by hour → value, capture price, monthly breakdown; caches inputs to parquet in data/.

One thing I had to add: energy-charts serves no DE-LU data at all for Feb + Mar 2026 (persistent HTTP 404 across many retries and spacings — it's a real upstream gap, not rate limiting, though the API also throws transient 404s/429s under load which I now retry). I fall back to SMARD (Bundesnetzagentur filter 4169), the same underlying series energy-charts credits. It filled all 2159 missing hours, and I cross-checked the two sources over 168 overlapping June 2026 hours: max difference 0.0 EUR/MWh. Hours with no price from either source are dropped and reported, never interpolated.

Result

┌───────────────────┬─────────────┐
│ │ │
├───────────────────┼─────────────┤
│ Exported energy │ 2513.1 kWh │
├───────────────────┼─────────────┤
│ Wholesale value │ 104.02 EUR │
├───────────────────┼─────────────┤
│ Capture price │ 4.14 ct/kWh │
├───────────────────┼─────────────┤
│ Time-average EPEX │ 9.66 ct/kWh │
├───────────────────┼─────────────┤
│ Capture rate │ 42.9 % │
└───────────────────┴─────────────┘

The capture rate is the headline: your exported kWh were worth less than half the average spot price, because PV feeds in precisely when everyone else's does. 534 hours (6.1 %) had negative prices, and 30 % of your total export — 755 kWh — landed in them, destroying 20.64 EUR of value. April 2026 is the extreme: 408 kWh exported for 0.21 EUR (0.05 ct/kWh, a 1 % capture rate).

For reference I ran --feedin-ct 8.2 (typical EEG rate — adjust to your actual one): that flat tariff would have paid 206.07 EUR, i.e. 102 EUR more than raw spot. Note this is the upper bound on spot value — real Direktvermarktung deducts a marketer fee and settles at 15-min rather than hourly resolution.

Zusammenfassung

OK, how did you avarage for the time-average EPEX? Just equal weight to all hours of the year? As a first step to estimate what optimizations could do please calculate an average of the EPEX prices weighting the avarage of each day with the exported energy of that day. In addition calculate an average for the 5 hours of each day with the largest price, again weighted with my energy export.

Confirmed on your first question: yes, equal weight to all 8759 hours — a plain unweighted mean of the hourly price series, with no reference to when you actually exported.

Both new benchmarks are in, weighting each day by its exported energy (I verified the numbers with an independent recomputation from the saved hourly parquet).

┌──────────────────────┬──────────────┬────────────────────────┬─────────────┐
│ │ price │ value of your 2513 kWh │ vs. actual │
├──────────────────────┼──────────────┼────────────────────────┼─────────────┤
│ (a) actual capture │ 4.14 ct/kWh │ 104.02 EUR │ — │
├──────────────────────┼──────────────┼────────────────────────┼─────────────┤
│ (b) daily-mean price │ 10.07 ct/kWh │ 253.05 EUR │ +149.02 EUR │
├──────────────────────┼──────────────┼────────────────────────┼─────────────┤
│ (c) best 5 hours/day │ 17.28 ct/kWh │ 434.17 EUR │ +330.15 EUR │
└──────────────────────┴──────────────┴────────────────────────┴─────────────┘

(b) is the striking one. It requires no price forecasting whatsoever — just spreading each day's export flat across its 24 hours instead of concentrating it in the midday PV trough. That alone would have 2.4×'d your revenue. Your 4.14 ct/kWh capture isn't mostly a "prices were low that year" problem: the export-weighted daily mean, 10.07 ct/kWh, is above the 9.66 ct/kWh annual time-average, because your export days skew to high-price summer months. The entire gap is intraday timing.

(c) at 17.28 ct/kWh is 4.2× actual, but treat it as a ceiling — perfect foresight, unconstrained battery.

One caveat worth noting on (c): I added a feasibility check because the number is only meaningful if the energy can physically fit into 5 hours. Of the 271 days with export, the required mean export power is a median of just 1.16 kW — but 80 days need >3 kW and those carry 72 % of your exported energy (27 days need >5 kW, 31 % of energy). So the bulk of (c)'s upside sits precisely on the big summer days where 5 hours is the binding constraint. A realistic 3 kW-limited strategy lands well below 17.28 ct/kWh — somewhere between (b) and (c), and closer to (b) on exactly the days that matter most.

Zusammenfassung

Berechnung mit 3 kW Limit entsprechend seinem Vorschlag:

Added as case (d), a per-day LP (realistic_shift, cvxpy) rather than a heuristic.

One thing I had to reinterpret: a 3 kW grid export cap contradicts your measured data — actual export peaks at 4.60 kWh/h and 231 hours already exceed 3 kWh. So I modelled 3 kW as the battery charge/discharge limit, which matches BATTERY_PMAX_KW = 3.0 in your existing epex_simulations/simulate.py. Capacity 10 kWh and 90 % round-trip come from the same file. All three are CLI-tunable (--batt-kw/--batt-kwh/--batt-eta).

┌───────────────────────────┬──────────────┬────────────┬────────────┐
│ │ price │ value │ vs. actual │
├───────────────────────────┼──────────────┼────────────┼────────────┤
│ (a) actual capture │ 4.14 ct/kWh │ 104.02 EUR │ — │
├───────────────────────────┼──────────────┼────────────┼────────────┤
│ (b) daily-mean │ 10.07 ct/kWh │ 253.05 EUR │ +149.02 │
├───────────────────────────┼──────────────┼────────────┼────────────┤
│ (c) best 5 h/day │ 17.28 ct/kWh │ 434.17 EUR │ +330.15 │
├───────────────────────────┼──────────────┼────────────┼────────────┤
│ (d) 3 kW / 10 kWh battery │ 12.20 ct/kWh │ 306.66 EUR │ +202.64 │
└───────────────────────────┴──────────────┴────────────┴────────────┘

(d) lands at 2.9× your actual revenue — capturing 61 % of the (a)→(c) headroom, and notably 36 % more than the no-forecast (b) case, so the hardware is good enough to beat flat spreading by a solid margin. 1626 kWh (65 % of export) cycles through the battery, costing 163 kWh (6.5 %) to round-trip losses.

Model details worth knowing: the SOC recursion enforces causality — energy can only be exported after it was produced, so a high morning price can't be served by afternoon PV. SOC resets to zero at both day ends. Charging is capped at each hour's actual export, so the battery only diverts energy already headed for the grid and never touches self-consumption. Price foresight is assumed perfect, which for day-ahead is nearly free — prices publish the afternoon before.

I verified the solutions independently: re-solved all 365 days and explicitly re-checked every constraint (power limits, SOC bounds, both endpoints, the recursion to 1e-6, non-negative export) — zero violations, and the energy balance 2513.1 → 2350.5 kWh matches 90 % round-trip on 65 % cycled.

Capacity sensitivity, since 10 kWh is clearly binding:

┌──────────┬─────────────┬────────────┐
│ capacity │ price │ value │
├──────────┼─────────────┼────────────┤
│ 5 kWh │ 9.20 ct/kWh │ 231.28 EUR │
├──────────┼─────────────┼────────────┤
│ 10 kWh │ 12.20 │ 306.66 │
├──────────┼─────────────┼────────────┤
│ 15 kWh │ 13.74 │ 345.29 │
├──────────┼─────────────┼────────────┤
│ 20 kWh │ 14.17 │ 356.20 │
└──────────┴─────────────┴────────────┘

Returns flatten hard after 15 kWh — going 15→20 buys only 11 EUR/yr, so 3 kW power becomes the binding constraint, not capacity.

The caveat to carry forward: (d) dedicates the battery entirely to export arbitrage. Yours is also doing self-consumption, and those compete for the same kWh. Treat 306 EUR as the ceiling for this strategy in isolation — a combined optimization would land lower.

zu Kritik an meinem Schreibstiehl ich Versuche mich zu besseren!

ich will sicher nicht Frau Reiche in Schutz nehmen aber man muss mir schon mal erklären warum der Steuerzahler den Sonntag Mittag Strom wo an der Börse 0 cent wert ist für 7 cent kaufen soll...hier bitte ich um eine Erklärung
ich habe mir mal die preise heute angekuckt bis 10:30 war der Preis über 10 cent hier hatte der einspeise also einen echten Vorteil gegenüber dem EEG und ab ca 15:30 war der Preis auch bei 8 cent in der spitze um 19:30 bei 30 cent .
warum nehmen wir nicht einfach diese preise und zahlen diese aus ? vermutlich würde dann jeder schauen das sein akku in der zeit lädt wo er am markt t am wenigsten dafür bekommt. zumindest würde ich das so machen ... auch mein Eigenverbrauch würde so gut eben möglich in dieser zeit stattfinden.Was spricht den da dagegen? und ja der Gesetzgeber muss hierzu ein Recht auf Einspeisung schaffen...die kosten hierfür sollten sich an den Preisen beim dynamischen Einkauf orienttieren !! Ich bin der festen überzeugung das würde die energiewende deutlich schneller machen und auch die abendlich gaskraftwerkspartys würden von Batteriespeichern verdrängt werden..... vor allem würden viele grosse Heimspeicher mal endlich auf eine Ordentliche Zyklenzahl kommen.... ich will niemand zwignen da mit zu machen aber ich glaube viele würden mehr verdienen als jetzt !!!
wenn eine Gesellschaft dauerhaft gegen den Markt arbeitet dann werden ihr irgendwann die kosten um die Ohren fliegen.
Erneuerbare Energien sind das billigste was es gibt,lasst es uns der Welt zeigen!

Wir kaufen als Steuerzahler ja nicht nur diesen Strom, sondern auch zu anderen Zeiten, wo er mehr wert ist und sollten ein Interesse dran haben, dass es mit Blick nach vorne auch weiterhin Menschen gibt, die ne PV Anlage installieren (mein Strom wie oben ermittelt im Mittel 4.11 ct/kWh wert). Wenn es optional ist und die Kosten nicht alles auffressen, sehe ich es auch als sinnvoll an, dynamische Preise zu machen. Andreas et al haben dafür ja auch ne Petition gemacht, mit der Möglichkeit günstige Zähler zu nutzen etc.

Ich war ehrlicherweise heute auch überrascht über den Börsenwert, der bei mir mit sinnvollerer Einspeisung ggf möglich wäre, wobei aber Speicherverluste noch fehlen, die volkswirtschaftlich betrachtet bei mir dann sicherlich höher sind und Wert vernichten verglichen mit einem großen professionellen Speicher (und ggf der generierte Code auch Macken hat). Aber sehe es zumindest als sinnvoller an, als zuvor.

Der Zwang, die absehbaren Kosten und das zusätzliche angedrohte Netzentgelt für PV Besitzer, auch für bestehende Ablagen, stößt mir in der Kombination allerdings ziemlich sauer auf …

HAllo
ja Speicherverluste sind ein Thema und ja da geht auch was verloren...aber bei Abregelung geht auch was verloren .. und ich glaube das mehr über die Abregelung verloren geht...mit dem von mir vorgeschlagenen Ansatz wäre auch VTG kein Thema mehr... würde mich Nicht interresieren wo der Strom herkommt ist mir völlig wurst.
Noch ein beispiel von mir ..heute morgen war mein Hausspeicher noch zu 50% voll hätte ich zum Börsenstrompreis entladen können hätte ich 17 cent bekommen können...die verluste mit eingerechnet hatte ich einen deutlich bessern preis bekommen vor allem wäre heute nachmittag auch wieder platz in meinem speicher gehapt.
Wer meinen vorschlag schlecht findest soll mir erklären wie es besser geht und besser heist nicht das es für uns PV Besitzer besser ist sondern für das gesamzsystem

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