eAutos im Forum?

@sonnenhut Ich habe da eine andere Einstellung zu, wie soll das alles funktionieren, wenn alle jetzt eine Wärmepumpe mit schlechtem Wirkungsgrad bei kalten Wetter im Winter (genau da braucht man eine Heizung) und zusätzlich alle ein E-Auto fahren. Wo soll der ganze Strom herkommen? Wenn ich sehe das ich 30000kwh Heizung benötige und dazu sagen wir mal 15000km Auto Fahrleistung im Jahr mit 12-1500 Liter Sprit und dazu den normalen Hausstrom von 5-7000kwh nehme, wenn das alles mit Strom gemacht werden soll, dann geht das wenn ich ein Einfamilienhaus auf dem Lande habe vielleicht noch gerade so gut. Da kann ich mir das Dach zu kloppen mit Solar und mein Auto laden usw. Aber was machen Leute im Mietshaus oder in der Stadt? So viel Solar geht da nicht aufs Dach. Und wenn heute neue Leitungen in den Straßen verlegt werden, da werden keine dickeren Kabel für die "Energiewende" des Kinderbuchschreibers gelegt, da wird alles wie immer gemacht. Also wo soll der ganze Strom herkommen? Alles auf Strom um zu bauen ist ein Irrweg und nicht machbar z.Zt. Es wäre mit guten Atommeilern möglich aber die werden ja abgeschaltet.

Selbst wenn die ganze Industrie welche ich oben in der Berechnung noch gar nicht einbezogen habe (Stahl/Aluminium usw) welche enorme Energiemengen benötigen abschaffe und alles hier im Industrieland auf Ackerbau und Steinzeit zurück baue, ändert sich der CO2 Wert der Welt um 0,00004...Prozent. ist es das Wert? Zudem fördert das Co2 das Pflanzenwachstum, der Planet wird grüner (nachgewiesen), es ist ein sich selbst ausgleichendes geschlossenes System zu welchen der Mensch dieses zu ändern nicht in der Lage ist. Es geht immer nur ums Geld und um Narren, welche alles mögliche glauben um denen welche diese in die Welt gesetzt haben die Taschen zu füllen. Schön von unten nach oben. In den 80ern starb der Wald und es wurde behauptet das in 20 Jahren alles weg ist, dann sollten die Pole schmelzen und das Meer steigen, aber es gibt heute mehr Eis und Schnee wie zuvor an den Polen, Der Meeresspiegel steigt auch nicht, den die Bonzen kaufen immer noch Villen in Meereshöhe usw. (Es gibt ein paar Inseln, welche sich senken, das ist aber kein Meeresspiegel ansteigen)

Es geht immer nur ums Geld, das ist alles.

Du meinst, wir haben überhaupt kein Co2 Problem und das ist nicht die Ursache für den Klimawandel?

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Wenn ich sehe das ich 30000kwh Heizung benötige und dazu sagen wir mal 15000km Auto Fahrleistung im Jahr mit 12-1500 Liter Sprit und dazu den normalen Hausstrom von 5-7000kwh nehme, wenn das alles mit Strom gemacht werden soll, dann geht das wenn ich ein Einfamilienhaus auf dem Lande habe vielleicht noch gerade so gut. [/quote]

Das Akkudoktor Video kennst Du sicher. Ich habe die Gasheizung übrigens auch nicht rausgeschmissen. Wir haben zwar den Gasververbrauch von 25000 kWh um 90% gesenkt, aber die Gasheizung ist weiter drin, so dass wir keine gigantischen Strombezugsspitzen bei sehr kaltem Wetter haben.

Fernwärme: da kann man einsetzen:

  1. Biomasse KWK mit Holz/Abfall und da ist eine ordentliche Abgasreinigung drin

  2. Große Wärmespeicher und Großwärmepumpen

  3. Geothermie

https://www.swm.de/magazin/energie/geothermie

"Zudem fördert das Co2 das Pflanzenwachstum"

Das stimmt, wobei der Wald durchaus in den letzten trockenen Sommern gelitten hat, offensichtlich gelitten, konnte jeder sehen.

"es ist ein sich selbst ausgleichendes geschlossenes System zu welchen der Mensch dieses zu ändern nicht in der Lage ist."

Es ist richtig, dass für viele hundert Millionen Jahre das Klima der Erde recht gut reguliert worden ist ohne Zutun des Menschen. Dabei müsste die stärker werdende Sonne durch schwächer wirkende Treibhausgase kompensiert worden sein. Wie verlässlich diese Regulierung so ist, ist schwer zu sagen. Vielleicht gibt es Milliarden von Planeten, die erdähnlich sind und auf allen anderen Planeten ist das Klima ganz natürlich gekippt, nur bei uns hat es lange genug gehalten für die Entwicklung intelligenten Lebens.

"In den 80ern starb der Wald und es wurde behauptet das in 20 Jahren alles weg ist"

Ich denke auch, dass da etwas übertrieben wurde, aber: es wurde ja auch etwas getan. Kraftwerke wurden entschwefelt.

"dann sollten die Pole schmelzen und das Meer steigen, aber es gibt heute mehr Eis und Schnee wie zuvor an den Polen, Der Meeresspiegel steigt auch nicht, den die Bonzen kaufen immer noch Villen in Meereshöhe usw. (Es gibt ein paar Inseln, welche sich senken, das ist aber kein Meeresspiegel ansteigen)"

Ich mache mir nicht sonderlich viel Sorgen um den Meeresspiegelanstieg, aber dass er um ein paar mm pro Jahr steigt, das erscheint mir als sicher bewiesen.

AUTSCH... Schau dir mal Bildungsfernsehen an (Sendung mit der Maus). Da bekommst du dann mal einen Einblick in die Zusammensetzung der Luft und deinen größer werdenden Mengen an Eis und Schnee an den Polen.

Hier mal ein offizielles Diagramm, auch im o.g. Beiträgen enthalten:

Die CO2 Konzentration in der Luft steigt stetig an, wodurch die Temperatur steigt. Nach deiner Theorie ja vollkommener Quatsch, da die Welt sich ja selbst einreguliert. Mehr Grün => Mehr CO2 Aufnahme => Alles in Butter. Quatsch mit Soße!

Ich werde auf Leute welche sich im TV bilden nicht entsprechend Antworten, sonst werde ich wieder gesperrt. sorry, denken Sie was Sie wollen und schaufeln Sie Ihr Geld schön nach oben. Trotzdem schönen Abend und schön nicken bei der Tagesschau und schön aufs Handy schauen, denn sonst könnten Sie die Chemtrails im Himmel sehen, die machen mir Sorgen. Das sind die wirklichen Spinner, welche die Sonne verdunkeln wollen usw. Das System regelt sich trotzdem selber, ich glaube an einen Schöpfer und der läßt sich nicht reinpfuschen.

Ich glaub, es ist besser, wieder zurück zum Thema E-Autos zu kommen. Ich ahne böse Diskussionen über alternative Fakten. Und dann müssen wir Mods irgendwann eingreifen. ?


Hallo

Wir haben uns letztes Jahr ,im April 22 von unseren Verbrennern verabschiedet, und sind jetzt mit einem Kona und ID3 voll elektrisch unterwegs. Zusammen haben die zwei jetzt knapp 20tkm gelaufen und wurden bis in den Oktober überwiegend mit PV Überschuß geladen.

Was die Reichweite angeht , kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen das unser ID3 mit 58 kW im Sommer auf der Autobahn über 300 km Schaft. Gefahren im Eco Modus max 130 kmh sonst entsprechend StVO bei ca 26°C Außentemperatur.Mit 2 Erwachsenen,Kind +Gepäck. Im Winter steigt der Verbrauch deutlich , dann kommt man mit vollem Akku vielleicht noch 230km je nach Tep.

Der Kona hat den 39 kW Akku ,kommt damit bei max 130 kmh auch gut 200 km . Bricht aber im Winter weniger stark ein als der ID3.

Als ich unseren Touran beim Händler abgestellt hatte, kammen noch kurz Zweifel ob das mit zwei E-Autos etwas wird. Aber wir sind mit beiden Autos sehr zufrieden und wollen keinen Verbrenner mehr haben.

Model 3

Verbraucht so 17kwh - 20kwh auf 100km. Auf Autobahn weniger Reichweite kann aber nicht sagen wieviel genau. In der Praxis fast irrelevant weil das Auto innerhalb einer Essenspause am Schnellader genug nachläd.

Das Auto läd bei mir mit PV Überschuss oder dem günstigen Strom nachts (Wechsel gerade zu Tibber). Das Argument mit den Netzen, Kraftwerken oder ähnlichem ist einfach nur dann gültig wenn man sonst nichts ändert.

Strompreis heute nacht liegt so bei 20ct. Wind ist da, Netze frei. Kosten pro 100km 3,5-4€. Strompreis morgen mittag wäre sogar nur 15ct. Aber meine Frau braucht die Karre morgen voll geladen

@Malte

Wie oft gehst Du auf ner längeren Reise denn in die Essenspause? ?

Schnelle Ladezeiten sind aus meiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg, neben geringem Verbrauch.

Ich bin nicht gegen E-Autos, aber aktuell sind die Käufer und Hersteller noch auf dem falschen Weg.

Fetter, stärker, hungriger scheint mir das Motto zu sein. Ach und teurer.

@hger

Du hast Recht, nach Malle würde ich auch nicht das Auto nehmen. ?

Aber dem BEV das Wort reden und für etwas längere Strecken das Flugzeug ins Spiel zu bringen?

Denk doch nochmal drüber nach.

Aber ist halt nach wie vor doof, so zu tun, als wäre mit Strom alles besser... solange wir Atom-Strom aus dem Ausland einkaufen, eigene KKW abschalten wollen, Windkraft-Ausbau bekanntermaßen nur Worthülsen und "Wirtschaftsprogramme" ohne echten Nutzen sind...

Also zu allererst muss der Strom mal umweltfreundlich erzeugt werden, also ohne sinnfreie Wind- Kohle- oder Gaskraftwerke. Erst danach kann man beurteilen, ob es sinnvoll ist, immer noch über 2 Tonnen schwere E-PKWs zuzulassen.

Die Städter sollten das eigentlich nicht unbedingt brauchen

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Für schön nacheinander haben wir keine Zeit. Besser parallel, also jetzt schon Elektroautos, auch wenn der Strom erst zu 50% grün ist.

Oder wann willst du mit Elektroauto anfangen? Wenn Ökostrom zu 70, 80, 90 % oder gar zu 100%? Besser weiter Verbrenner, die ökologisch gesehen noch viel ungünstiger sind?

2 Tonnen-Autos mag ich auch nicht. Hätte gerne ein ganz einfaches, leichtes und kostengünstiges Auto. Eins, was man selber reparieren und pimpen kann. ?

Ja ,finde ich auch. Wann ICH mit den Elektroautos angefangen hätte, spielt wohl kaum eine Rolle. Das wäre schon im letzten Jahrtausend gewesen.

Und du weißt sicher selber, dass saubere "Verbrenner" ökologisch wesentlich unproblematischer sind, als der ganze Rattenschwanz, der an der E-Mobilität dran hängt.

Und nun halte ich wieder die Klappe. ?

Ich will auch nochmal was dazu sagen,

Weiß einer von euch wieso die Redox Flow Batterie nicht schneller weiterentwickelt wird?

Die hat doch nur Vorteile so wie ich das sehe.

Und es gibt sogar schon Testautos damit.

Auch für daheim sollten diese Speicher in Massen auf den Markt kommen finde ich.

Man hat eine ungiftige Flüssigkeit die chemisch verändert wird beim aufladen und beim Strom verbrauchen eben wieder in die andere Richtung sich verändert. Soweit ich das gelesen habe fast unendlich oft wiederaufladbar.

Man könnte ein Fahrzeug an jeder Tankstelle kurz anhalten, die "verbrauchte Flüssigkeit" dort ablassen und das Auto mit "geladener Flüssigkeit" volltanken wie jetzt auch der Sprit in ca 1-2 Minuten.

Oder daheim tagsüber seine Flüssigkeit in Tanks mit PV Strom laden und abends umpumpen ins Auto irgendwie.

Wenn man daheim die Speicherkapazität erhöhen will leert man einfach ein paar Liter neue Flüssigkeit in den Tank dazu, schon ist der Acku größer.

Wahrscheinlich haben da die Ölkonzerne die Bremse reingehauen.

Hier sind links dazu

Gruß Alexander

Glaub mir das das reicht. Alles andere sind dann eh Strecken zum fliegen oder Bahn fahren

Jou die Kiste hat über 500ps. Braucht trotzdem nur 1.7-2 l wenn ich die Energie in Diesel ausdrücke. Die Kriterien stärker hungriger lasse ich nicht gelten. Die alte Denke aus Verbrenner Zeiten gilt einfach hier nicht.

Fetter und teuerer stimmt. Und es ist auch richtig das ein leichteres kleineres Auto nochmal deutlich weniger brauchen würde. Wobei... wenn ich den Preis von meinem mit den Autos Vergleiche die meine Nachbarn angeschafft haben relativiert sich das etwas.

Strom wird umweltfreundlich erzeugt. E autos sind prädestiniert dafür den zu Zeiten aufzusaugen wo dieser Strom im Überfluss zur Verfügung steht.

Man muss es nur tun.

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@thorstenkoehler Wenn man die Wahl hat zwischen 22000 km Verbrenner oder 20000 km Elektroauto und 2000 km im Flugzeug, dann ist man bei letzterem sowohl doppelt so schnell im Urlaub als auch übers Jahr ökologischer (zumindest beim Treibstoffverbrauch ist der Kilometer im Flugzeug ähnlich wie der im Auto).

Die extra Zeit auf 1000 km ist selten wirklich relevant, viel entscheidender sind die Kosten und bequemes Laden im Alltag.

1000 km am Stück, dazu muss einiges zusammen kommen. Am besten zwei Fahrer plus zwei Kinder plus ein passendes Reiseziel. Vielfach ist es so, dass man entweder doch innerhalb von 500 km bleibt (Niederlande aus dem Ruhrgebiet oder Dänemark von Hannover oder Norditalien von Bayern) oder man fliegt gleich.

Die Schnittmenge, wo 1000 km mit dem Auto in einem Rutsch passt, ist nicht sehr groß in absoluten Zahlen, und die 1000 km im Auto tut sich der Verbrenner Fahrer meist auch nur an, weil auf der Strecke und bei der Personenzahl das Flugzeug teurer ist. Passender Billigflug für 30 Euro pro Nase und man tut sich den Stress mit 1000 km Auto fahren nicht an.

Ach, da denke ich doch gleich mal an meine Kindheit zurück. Da waren 1000km in den Urlaub fahren - ja mit Auto - quasi nebenan.
4-köpfige Familie, stundenlang im Auto, mein Vater ist gefahren, kurze Pinkelpausen. WIR WAREN HELDEN.

Heute sind wir so verweichlicht. Denke da direkt an die vielen Satiren im Netz - haben ja alle erschreckenderweise viel Wahres dran - wie bspw. "Wir brauchen wieder einen Einmarschbefehl" oder "Kindern wird heutzutage alles abgenommen, schon bei der Geburt, da sind die 9 Monate gut behütet im Bauch und wenn es das erste mal eng werden könnte, zack Kaiserschnitt und wohlbehütet übergeben...."

DENNOCH ich teile die Meinung dass man auch mal 30Min Pause, gerne auch 2 bis 3 mal einrechnen kann. Ich fahre mindestens 1x im Monat 650km hin und zurück an einem WE. Mit Familie hatte ich beim letzten Mal 1,5Std Pause dabei. 0:45 für Essen und der Rest teilte sich auf in diversen Pinkelpausen...

Das reicht allemal um bspw. einem MY genügend zu laden (auch in der 55kw Version).

Wir fliegen in den Urlaub, aber das wird in Zukunft weniger werden. Wenn man die Preise sieht, dann ist das nicht mehr vertretbar. 4-köpfige Familie für 6 is 8k€...
Leider ist DLand auch nicht viel günstiger, dennoch, wer soll sich das leisten?

Und mal meinen Vater zitieren: "Und was machst du dann vor Ort? Im Hotel hocken, Pool nutzen obwohl vor der Tür sau geiles Meer? Mehr als 30m Umgebung nicht bekannt?"
Ja, das ist Flugreisen für die meisten. Ich möchte gerne viel von dem Land mitnehmen, ohne entsprechende Mobilität vor Ort unmöglich. Daher ist alles in 1500km Reichweite für mich nicht von der Liste, um mit dem Auto besucht zu werden. Bei meiner Familie leider alles größer 900km mit einer Zwischenübernachtung.

@hger

Mal als Beispiel für meinen konkreten Fall:

Jahresfahrleistung 8.000km zu 174g/km oder 1392kg CO²/a. Wäre es ein Diesel mit 136g/km kämen 1088kg CO²/a raus.

Der kleine Stinker von Skoda erzeugt auf einer Reise Niederrhein Mailand Niederrhein, ca. 1800km, ungefähr 313kg CO².

Mit dem Flieger sind es knapp 608kg. tatsächlich geht's nicht nach Mailand aber direkt am Comer See landen keine Jets. Daher zur Chancengleichheit halt Mailand.

Beim Auto habe ich das Ergebnis für zwei Personen dargestellt, beim Flieger für auch aber die Strecke auf 1600km reduziert.

Oben gibt's ja keine Kurven.

In meinem Fall heißt das, einmal zu zweit nach Mailand und zurück mit dem Flieger entspricht in etwa der Hälfte des CO²-Ausstoß meiner

Fahrleistung mit Auto pro Jahr. Die restlichen ca. 4000km, die nach dem CO²-Budget des Skoda noch verbleiben würden, fahre ich jetzt mit nem E-UP der etwa 70g/km an CO² verursacht. Macht weitere 280kg. Ich würde in der Kombination also etwa 500kg CO²/a einsparen. Allerdings ohne die Flexibilität mal was an den Haken zu nehmen und platzmäßig auch eher Sardinenbüchse. Aber das soll nicht ausschlaggebend sein.

Mit nem Kona, z.B. läge der CO²-Ausstoß noch mal ca. 10% höher, da ginge der Haken und vergleichbar Platz. Zu welchem Preis allerdings?

Wenn ich einmal zu zweit fliege wie oben dargestellt, halbe Jahresfahrleistung. Reise ich zu viert, Jahresfahrleistung komplett aufgebraucht.

Ich finde Urlaubsflüge nicht so wirklich umweltfreundlich. Da würde ich eher bevorzugen, Fliegen wo es praktisch nicht anders geht und ansonsten das Auto oder besser, aber unfassbar teuer, die Bahn.

Geht schnell, kein Streß am Steuer, muss nur leidlich pünktlich fahren. ?

Zum Preisvergleich 1800km mit LPG zu ca 160€, kostet auch der Flug für vier.

Mietwagen am Ziel für zwei Wochen, nen Focus Kombi, 420€.

Kann man sich leisten. Ist aber kein Schnapper.

Korrigiert wegen Rechenfehler beim Flug-CO² von 680 auf 608

Urlaub ist Luxus und das muss jeder für sich entscheiden.

Fliegen gerne wo ich mit dem Auto nicht hinkomme. Zeit/Kosten/Aufwand. CO2 lasse ich da außer Acht, denn gerne vermeide ich co2, aber nicht um jeden Preis.

Mich würde mal die Herstellungsbilanz interessieren.

Benzin ist bekannt, da kommt auf die Verbrennung nochmal gut 30% CO2 pro Liter drauf, denn die Herdtellung ist nicht ohne.

Aber Vergleich Verbrenner zu Stromer in der Herstellung.

Wieviel CO2 wird benötigt, um den ein oder anderen Typ herzustellen.

P.S. Wenn man einen Sack beton anmiscjt, kann man auch in den Urlaub fahren. Denn meines Wissens nach ist Beton enorm CO2 intensiv in der Herstellung. Also baut Holzhäuser oder besser wir gehen auf Höhlen zurück.

@derlang Pro Tonne Beton 800kg CO² also 0,8*25 kg oder 20kg CO² pro Sack Beton.

Da kommste nicht weit von daheim wech.

Zuerst 4 Jahre E-Smart geleast. Da war aber im Winter die Reichweite zum Schwiegervater

(120 km nur Autobahn ) nicht ausreichend.

Seit Januar 2022 Dacia Spring gekauft , jetzt 20 000km bisher problemlos.

Reichweite Sommer ca.220km, Winter ca. 180 km.