Mit 1700W PV lassen sich vielleicht 8kWh erzeugen pro Tag. Das reicht zum nachladen mit 800W ausm WR für 10 Stunden, spart aber kaum was: Einphasig brauchst ja schon 3kW zum laden. Davon kannst 800W aus ner Batterie ziehn
Für Wohnung + Auto brauchts jedenfalls mehr PV und eine Batterie. Notfalls als Lade-Insel
Wir planen vielleicht eine PVT Anlage mit Speicher usw.
Eine PV Anlage schafft es auch nicht komplett ein E Auto anladen zu bedienen , macht es wohl günstiger , keine Frage .
Ich tendiere eher mit Smartmeter und günstigen Stromtarif , nur immer gleich einen kompletten Zählerschrank zu ändern oder auszutauschen ist für mich schon sehr witzig .
Die kleine PV Anlage kam nur in Planung , auf Grund der etwas kleinen Dachflächen gen Süden .
NO, N, NW passt nur für “normale” PV zur unterstützung bei schlechtwetter, PVT braucht eher direkte Bestrahlung. Ausser: Dachfläche belegen unter allen Panels (auch Nord) mit Wärmekollektoren für WP. Wenn man die Hydraulik gut macht, hilfts. Bissel tricky.
Das mag in einem Einzelfall zutreffen, aber dann ist PV und Speicher zu klein. Mit 15 kWp und einem passenden Speicher, 45 kWh z.B. geht das in den guten Monaten locker.
Wie weit wird man täglich im Mittel mit einem BEV bei 1,7kWp fahren können ?
1,7kWp liefert diese an drei Tagen im Jahr ?
Fur 2 Stunden ?
Zumeist ist damit gar keine Ladung möglich....
1,7kWp x 1000h = 1700kWh pa
Das wären 10tkm - gäbe es nur das Auto und 100% Wirkungsgrad.
Um die PV maximal in das BEV zu bekommen, hilft ein Speicher. Der kommuliert Energie um die dann konstant an das Auto weitergeben werden kann.
Das funktioniert im gewissen Rahmen.
Ich mache das, da die Karre zumeist nachts geladen wird. Um auch an schlechten Tagen genug Saft zu haben, diese zu überbrücken, ist der Akku deutlich größer als der vom Auto. Damit sind wir aktuell befreit von irgendwelchen Ladestrategien - Stecker rein - fein.
Das Ganze ist momentan für die aktuelle Situation akzeptabel. Mit demnächst 2. E Karre wird es wieder eng(er).
Die Entscheidungen zu diesen ganzen Kram beweisen sich aktuell als gute Investition
Wieviele von den PVT Modulen da aufs Dach müssen damit die Wärmepumpe bei Nebel oder bei Schnee noch Wärme aus dem Dach holen kann…. Ouf.
Also nehmen wir an, man hat wenig Fläche auf der Südseite. Dann würde ich vielleicht 2 PV-T Module nutzen. 2 oder 4 fände ich super, mit denen kann man im Sommer sicherlich genug Wärme für Warmwasser herstellen, wenn im Winter was dadurch nutzbar wird: Toll! Problem: Bei nur wenig Modulen ist die Rentabilität da extra einen Wasserkreis aufbauen zu lassen bis zum Dach mit Dämmung und aufstemmen etc. pp. so teuer, das muss schon was bringen. Ansonsten bei Schnee und Nebel, die Wärmepumpe arbeitet mit Umgebungswärme. Wenn nun aber die WP die Wärme nur aus den Röhren zieht, und da kommt nichts nach… Ich glaube dass da ein System mit Lüfter besser wäre.
Wenn ich mir die verbaute Wärmepumpe ansehe, und SCOP von 4,8 bei 35°C…. Und dann überlegt man was dieses System mit den PV-T und der Wärmepumpe für einen Aufpreis haben wird (den ich nicht kenne, wieviel kostet das denn so?). Ich weiss nicht…
Die Anlage liefert auch bei diffusem Licht + Strom , klar nicht so viel aber ausreichend für die PVT .
Tatsächlich? Woher hast du diese Info? Wenn vom Himmel nur 150W/m² runter kommt, dann kann die PVT auch nur vielleicht 110W verwerten. Dazu die 22% des PV-Anteils, also 33W/m². Wenn die Wärmepumpe dann 4KW aus der Umgebung benötigt bräuchte man einmal die Wärme aus den PVT und die “Wärme” der Umgebungstemperatur.