DIY - Motivation, Recht und Sicherheit [abgetrennt]

Ich finde den Grundgedanken großartig. Ich wäre sogar bereit, in meinem Umfeld mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wenn jemand den DIY Einbau einer WP planen würde.

Was mir in dem Flyer jedoch fehlt, ist ein rechtlicher Disclaimer. Wenn man die KI mit anderen Schlagworten füttert, kommt so etwas dabei raus:

Technisch gesehen kann von VDE-Normen abgewichen werden, wenn nachweislich die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet wird. In der Praxis ist das jedoch mit einem hohen Haftungsrisiko verbunden, weshalb die Einhaltung dringend empfohlen wird.

Für den unbedarften Hausbesitzer, der einfach nur günstig energetisch sanieren möchte, steckt ein nicht unerhebliches Risiko in den Maßnahmen. Sollte z.B. in der Küche ein Kabelbrand entstehen und das gesamte Gebäude abbrennen, hätte eine Gebäudeversicherung nicht schlechte Aussichten, die Versicherungsleistung komplett oder zumindest zu einem Großteil zu verweigern und vor Gericht damit sogar Recht zu bekommen. Und das nur, weil es für den elektrischen Anschluss der WP keinen Nachweis gibt, dass dieser VDE-gerecht erfolgt ist. Auch wenn diese Änderung der elektrischen Anlage überhaupt nichts mit der Brandursache zu tun hatte.
Selbst, wenn man einen Gutachter fände, der bereit wäre, dem VDE "in den Hintern zu treten", sind die Kosten für eine Privatperson nicht zu stemmen.
Und am Ende, wenn es für den Betroffenen ganz mies läuft, kommt vielleicht noch eine Klage gegen die freiwilligen Helfer dabei raus. So gut man gemeinsam am Anfang auch zusammengearbeitet hat, am Ende ist sich dann doch jeder selbst der Nächste.

OK, du lässt das von einem Handwerksbetrieb machen, den gibt es nicht mehr, er hätte Haftung weil er Mist gebaut hat, deine Versicherung zahlt nicht. Wer ist schuld? Und wer haftet? Du ziehst am Ende immer den Kürzeren.Schon alleine weil die Versicherung generell nicht zahlen will.

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Das ist doch ein völlig anderer Fall. Vom Handwerksbetrieb habe ich die Rechnung und hoffentlich die Bestätigung, dass die Installation VDE-konform erfolgt ist. Dadurch wird die Angriffsfläche für die Versicherung viel kleiner. Und durch eine Diskussion über die Zahlungsmoral von Versicherungen müssen wir das eigentliche Thema jetzt nicht verwässern.

Hast du doch schon. Ich sage dir nur, dass es fürs Thema nicht hilft mit den Ängsten zu spielen falls die Wohnung brennt, explodiert oder die Versicherung aussteigt. Das kann dir IMMER passieren, egal bei was. Da bildet die Klimasplit, Wärmepumpe oder PV keine wirkliche Rolle.

Ich spiele nicht mit Ängsten. Es geht auch nicht darum, zu behaupten, dass das Risiko bei DIY größer ist als beim "Fachhandwerker". Es geht um eine Erklärung, warum die "Nachbarschaftshilfe" heute nicht mehr so funktioniert wie vor 50 Jahren.

Eben. Aus Angst vor Konsequenzen. Und:

am Ende ist sich dann doch jeder selbst der Nächste.

Deine Interpretation...

Ich würde die Risiken im Versicherungsfall auch nicht vom Tisch wischen wollen (und empfehlen mal zu schaun, was in der Gebäude und Hausratsversicherung in Sachen Fahrlässigkeit steht!) aber sehe eher die Frage des sich etwas selber Zutrauens und der Bequemlichkeit für wesentlicher. Seinerzeit gabs ja auch deutlich mehr Vorbilder und war es normal, selber etwas zu machen. Heute ist das in unserem Bereich hier so langsam am ehesten bei BKWs gegeben, je mehr da schon zu sehen sind. Als ich meinen Polo noch hatte (auch schon wieder so 10 Jahre her), hab ich auch immer die Räder selber gewechselt, auch sowas banales ist wohl heute nicht mehr üblich bei Autofahrern? Zu der Zeit als mein Vati gebaut hat (1973) haben noch viele in dem Ort in Unterfranken wo wir dann hinzogen mit Nachbarschaftshilfe gebaut, Stundenbücher, wer bei wem reirum mitgearbeitet hat und auch staatlich/steuerrechtlich wohl abgesegnet. Natürlich ne echte Maloche, wenn Du als Handwerker neben Deinem auch körperlich fordernden Job dann über die Jahre neben Deiner eigenen Baustelle noch 6 andere hattest ... Mein Vati hatte damals als Elektroingenieur auch einiges selber gemacht (Fliesen, Elektroarbeiten, Dachausbau inkl. Bad, ansonsten Fertighaus), mit Unterstützung eines Bruders der damals noch als Fliesenleger gearbeitet hat. Noch früher ging es wohl auch finanziell einfach nicht anders und es war einfach normal, daß man das Haus selber mit baut. Unser Werkstattmeister, mit dem ich während meiner Diplom- und Doktorarbeit sehr viel zusammengearbeitet hat, hatte mir da auch Geschichten erzählt, wie er sich buckeln mußte mit Nebenjobs etc. um sich bei damals phasenweise 8-10% Zinsen sein Haus leisten zu können.

Wäre interessant, ob es da versicherungsrechtlich Änderungen gab über die Zeit und es anders bewertet wurde, wenn jemand mit Ausbildung bei einem Verwandten/Fußballkollegen/... im Rahmen der Nachbarschaftshilfe bei seinem Gewerk was verbockt hat.

Lass es mich wieder anders ausdrücken:
Wenn jemand sich was Neues aufbauen will, und er will das machen mit Förderungen, weil er denkt das nicht stemmen zu können, die Förderungen bringen ihn aber wegen Nachweispflicht in eine teuflische Kreditabhängige Todesspirale (übertrieben), dann will der am Ende nicht auch noch Angst haben müssen oder um seine Sicherheit bangen müssen.

Für Jungfamilien und Co. ist es extrem schwer sich neues Eigentum zu beschaffen, leistbar. Wenn du dann auch noch 50 000€ für eine Heizungsanlage ausgeben musst, dann wirds schwer.

So ist ein schrittweiser Umstieg, sagen wir mal erst Eigentum kaufen, dann vielleicht 5 Klimasplits kaufen für nen Appel und Ei, Alles vorbereiten und es kommt nur einer zum Gasen/Bördeln, angeschlossen wird an Steckdosen, Hauptsache die Bude ist warm (kalt im Sommer). Punkt.

Dazu nen Boiler in ausreichender Größe fürs Bad, Leitungen so kurz wie möglich. Punkt.

Und dann gehts über nach und nach umzubauen. Stromkasten, PV, Dämmung, Warmwasser, (Regenwasser?) usw. usf. Wenn dann schon einzelne Klimasplits sind, mit denen lässt sich weiter heizen. Umso besser. Aber direkt wieder Daikin und gute JAZ und gute…. das muss leistbar bleiben.

Ebenfalls bei Menschen älteren Kalibers. Wer soll da was machen? Einfacher wäre ein einfaches System. Also nur bestimmte Klimasplits und bestimmte Monoblöcke. Schalsteine für die WP und nur nen Ausgleich (wasserwaage), Halterungen an der Fassade, Anbindung in nem Hydraulikblock mit den Bauteilen für die Monoblöcke. Das vereinfacht auch die Programmierungen und Fehlerbehebungen und alle hätten ein System anstatt jeder ein separates.

Bei deinem System grenzt das dann an Schwarzarbeit und das ist dann so wie bei Haftung. Wenn bei einer Klimasplit für 400€ was nicht funktioniert, dann ist das so. Ärgerlich. Aber nen komplettes Haus aufbauen…. geht. Nach und nach. Aber in der Art wie du sie nennst: Schwierig.

Vielleicht kann man den Diskussionsfaden in einen eigenen Thread "DIY - Recht und Sicherheit" auslagern. Mit dem Stammtisch hat das jetzt nur noch bedingt zu tun.

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Hiermit erledigt, hab noch den Aspekt Motivation dazugekommen.

Das Thema Risiken und Versicherung sehe ich heute auch sehr viel stärker, als noch vor 50 Jahren. Und in Deutschland auch nochmal viel stärker ausgeprägt, als in vielen anderen Ländern, wo die Leute sich um Haftungsfragen deutlich weniger Gedanken machen. Ist ja auch als German Angst bekannt und ein Teil unserer Kultur.

Das sehe ich also ganz klar als einen hemmenden Faktor für DIY und für Bürgerinititiativen in diese Richtung. Umgedreht staune ich, wie so etwas wie Repair-Cafes heute überhaupt noch funktionieren kann.

Und da gibts dann auch noch 2 Dinge, die man unterscheiden muss:

  • ganz reale Gefahren und die Minimierung. DIY hat Risikopotenzial, kann aber auch deutlich sicherer sein, als mancher Profi-Pfusch.
  • Versicherungsschutz - Sorge, dass der nicht mehr greift, wenn man selber irgendwo rumfummelt.

Gerade beim Versicherungsschutz kanns ja um existenzbedrohende Summen gehen, wenn einem z.B. das ganze Haus abbrennt. Da brauchen viele einfach die Sicherheit, dass die Versicherung zahlen wird im Falle eines Falles.

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Siehe oben. Wie garantierst du das, wenn es das Unternehmen nicht mehr gibt? Ja, theoretisch müssen die haften. Also entweder das Unternehmen, oder die Versicherung. Und wenn nicht?

Wenn nicht darf die Rechtsschutz gegen die Versicherung ankämpfen oder gegen den Handwerkerbetrieb und das artet in ner Schlach aus die Jahre dauert. Bis dahin sieht man keinen Heller, lässt man die Arbeiten durchführen, und aus welchen Gründen auch immer VERLIERT man, ist man nicht nur das Alte los, sondern man muss das Neue, welches man ggf. hat auf die Schnelle einbauen lassen, ebenfalls an der Backe. Mit exakt derselben Konsequenz später.

Desweiteren ist und bleibt man auch immer abhängig davon, ob der Betrieb die Dinger weiterhin beaufsichtigen will. Er möchte neue installieren und Geld verdienen. Wieso sollte der sich damit beschäftigen, eine alte Anlage beispielsweise zu reparieren oder zu warten, einzustellen? Damit ist weniger verdient. Gerade jetzt sieht man doch, dass bei explodierenden Preisen bei Handwerkern (nicht zuletzt auch wegen den Gesetzen und Verordnungen und den Kosten) für eine Reparatur mehr bezahlt wird, als für ein komplett neues Gerät….

Dazu dann noch dass jeder nur sein Gewerk machen darf, sonst braucht er eine Prüfung, das kostet wieder und und und.

Es wird also selektiv nur noch jene geben, denen Geld egal ist. Und jene, die selber “herumpfuschen” werden. Wenn und solange sie halt können…. denn wenn man mal älter wird und nicht mehr kann… vielleicht kann man dann seine Wohnung und sein Haus nicht mehr halten.

Ich finde das Thema spannend.

Und zwar deswegen, weill wie üblich die ängstliche Version "was ist, wenn die Versicherung nicht zahlt" großzügig vertreten ist, tatsächliche Fälle über verweigerte Bersicherungszahlungen aber komplett fehlen.

Weil dir das nichts bringt. Nehmen wir an es ist 1: 1 000 000. Wenn du die arme Wurst bist, dann bist du die.

Aber wie damals bei den Wahrscheinlichkeiten zu “explodierenden Wärmepumpen”. Ja, das geht. Damals waren es wieviele: “Wenn, dann…” bis das passiert? Also das war eine Kombination aus verschiedenen Ausfällen von Sicherheitsmechanismen. Wenn dann immer noch was brennen sollte stellt sich für einen normalen 0815-Anwender die Frage, ob er den Wasserkocher einschalten darf wenn die Klimasplit läuft und dann nicht im Sommer am Innengerät vereist wegen Kondensation, der Lüfter schleift und dann die Bude brennt. Das sind alles mögliche Szenarien, aber eben extrem unwahrscheinlich.

Wenn ich jetzt bei uns die R290 16KW Monoblock-Wärmepumpe anschließen lasse, die Elektrik mache ich, die Wasserleitungen ein Unternehmen. Muss ich das dann mit Metallschläuchen versiegeln damit kein Ungeziefer zu den Leitungen vordringen kann und die zerbeißt und dadurch was passiert? Ein Auslassventil für das R290 ist vorhanden, falls also am Wärmetauscher was zerreißt, wird das Gas abgelassen ohne in den Wohnraum zu kommen. Das ist noch in der Wärmepumpe verbaut, ich habe also keinen Einfluss und ich muss mich verlassen, dass das geht.

Wir haben einen 16kWh Akku, ich muss mich darauf verlassen, dass das verbaute Feuerlöschgel einen evtl. Brand bekämpft.

Usw. usf.

Und genauso dann die Abwägung was passieren soll wenn bei einer Klimasplit das Gas austritt. Oder die genutzte Steckdose brennt. Oder. Oder. Oder.

Das heißt ein Risiko bleibt, es ist nie null. Wenn man nun also sagt: “Beim Einbau der Splitklima gibt es immer ein Risiko, dieses ist….” dann kann das zwar abschrecken. Man müsste aber dagegenhalten: “Du hast momentan jene Heizmethode, und wenn wir gegenüberstellen, was jetzt bei deiner Anlage passieren kann, und was bei der Splitklima passieren kann, dann…”

Bei uns war beim Koksofen seit Jahren keine Prüfung von Heizungsseite her. Das Sicherheitsventil löste überhaupt nicht mehr aus. Aufgefallen ist das mir als der Kessel mal überhitzte und bei um die 90°C war. Also durch mehr oder minder fahrlässigkeit. Wo ist die jetzt größer bei einer solchen Anlage im Vergleich zu vielen anderen Dingen wo ebenfalls die eigene Haftung gilt?

Ich warte auch immer noch auf die Schadensberichte von BKWs mit Schukostecker, gegen die von interessierter Seite über Jahre Krieg geführt wurde ...

Die erste Frage ist immer: wer hat’s verbaselt? Und wenn dann der Hausbesitzer die Rechnung von Elektriker präsentiert, ist dessen Arxx erst einmal gerettet. Ob’s den Elektriker noch gibt, und mit wem sich die Versicherung dann sonst noch wegen Regress rumstreiten will, kann dem Hausbesitzer egal sein.

Oliver

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Genau, Risiken gibts immer und die sind vielen auch oft wenig bewusst bzw. werden verdrängt.

Da ist es schon ein großer Schritt, sich überhaupt mal mit kühlem Kopf die Risiken bewusst zu machen und zu schauen, wie man sinnvoll damit umgeht. Da wird auch jeder zu einem anderen Schluss bzw. einem anderen Risikomanagement kommen.

Es gibt auch starke Unterschiede, welche Risiken wer bereit ist einzugehen. Und wenn man wenig Geld hat, ist man auch öfters mal gezwungen, Risiken einzugehen, weil man so ein Menge Geld spart.

Das könnte dir egal sein. Aber nicht, wenn die Versicherung das nicht bezahlen will, weil sie ihren Regress nicht durchsetzen kann. Dann prügelst du dich jahrelang mit der Versicherung und fragst dich: Wofür bin ich jetzt eigentlich versichert? Wofür habe ich das von einem Fachunternehmen machen lassen?

@win
Wenn ich das Risiko einschätzen möchte von einer Technologie zur Nächsten, kann ich dann aber nicht die Risiken nur der Investition zu Rate ziehen sondern muss vergleichen.

Wer bei E-Auto Angst vor nem Akkutod hat, der stellt dem gegenüber einen Motorschaden beim Verbrenner hin. In dem Moment wo ein Totalschaden vorliegt, und dann guckt man nach Wahrscheinlichkeiten und wägt ab.

Wenn ich nun aber Werbung für Wärmepumpen machen will, dann wäre es besser mit vielleicht Sicherheitskomponenten von 300€ zu werben, und dann aber demgegenüber zu stellen, was die BISHERIGEN Heizungen für Auswirkungen haben KÖNNTEN, oder ich lasse es gänzlich weg.

Du konzentrierst Dich in Deiner Argumentation immer auf einen direkten Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Darum ging es mir ursprünglich gar nicht.

Wenn ich mir im DIY eine WP einbaue und alles selbst mache, von der Elektrik bis zur Verrohrung, und ich baue Mist und mein Keller wird geflutet oder der Schaltschrank fängt Feuer, dann habe ich Riesenmist gebaut und bekomme die Quittung dafür.
Dieselbe Situation, aber mein Backofen fängt Feuer. Kein Zusammenhang mit der Installation der WP, aber die Gebäudeversicherung zahlt nicht, weil an der elektrischen Anlage "manipuliert" wurde.

Die KI sagt dazu folgendes:

Rechtliche und versicherungstechnische Lage

  • Gesetzliche Vorgabe (NAV): Nach § 13 der NAV dürfen Arbeiten an elektrischen Anlagen (außer bei sehr kleinen Erweiterungen wie dem Lampenwechsel) nur von in das Installateurverzeichnis eingetragenen Fachbetrieben durchgeführt werden. [1, 2]
  • Pflichtverletzung/Fahrlässigkeit: Wer als Laie die Elektrik selbst verlegt und dadurch einen Brand oder Schaden verursacht, handelt aus Sicht der Versicherung mindestens grob fahrlässig. [1]
  • Leistungsfreiheit: Hat die fehlerhafte Eigenleistung den Schaden direkt verursacht, kann die Gebäudeversicherung die Leistung je nach Tarifklausel kürzen oder vollständig verweigern. [1]

Der Punkt "Pflichtverletzung/Fahrlässigkeit" ist das Problem, wenn es zu einem Versicherungsschaden kommt. Der Versicherer kann erstmal auf Zeit spielen und dem Versicherungsnehmer Fahrlässigkeit vorwerfen. Der Versicherungsnehmer muss den Gegenbeweis erbringen. Bei abgefackelter Hütte u.U. schwer nachzuweisen, dass die Elektroinstallation im zum Klumpen verschmolzenen Schaltschrank fachgerecht war.

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