Jeder Erzeuger (hier: Heimspeicher) erhöht die Netzspannung, andernfalls käme kein Energiefluß zustande
In dem an jedem Anschlußpunkt gemessen wird - ist aber mit Kanonen auf Spatzen geschossen ! Simulationstechnisch macht das der Netzbetreiber, bei der Voranfrage für eine neue PV Anlage, aber auch nur wenn's erforderlich (eng) wird, andernfalls reicht eine Abschätzung.
Und natürlich macht der Meßpunkt Sinn, denn diese Anschlüsse am Strangende sind schon spannend.
Gilt das Ganze nicht für die Netzbetreiber, die das behaupten? Müssen die nicht beweisen, was Sache ist? Anhand ihrer Daten? Dass lokale Engpässe vorhanden sind ist klar, aber das müssen die doch genauso belegen. Und dann könnte man die Daten der Netzbetreiber zusammenlegen. Es kommt nur nichts konkretes oder hast du da mehr Fakten?