Das ist ohnehin ein massives Problem der PV, daß man im Mai und Sommer nicht weiß, wohin mit dem ganzen Strom, und im Winter Saure-Gurken-Zeit ist. E-Fuels könnte man halt relativ gut lagern. Bei Wasserstoff mit diesen kleinen Molekülen, die überall so schnell hindurch diffundieren, ist das wesentlich komplizierter. Normalerweise wäre die Lösung total einfach:
Man beläßt einfach die fossile Infrastruktur so, wie sie ist, benutzt sie aber nur noch als Backup. Heißt: Sind Wind und Sonne da, benutzt man beides zuerst. Bei nächtlicher Flaute dagegen wirft man die Gaskraftwerke an. Aber mach das mal der Politik klar. Die jubelt ja schon, wenn ein bekannter Heizungsbauer seine Tore schließen muß und die Arbeitsplätze in wenigen Jahren perdü sind. ?
Daniel