[quote data-userid="8074" data-postid="124836"]Zu unserem Erstaunen leuchtete die auch, wenn der Schalter nicht eingeschaltet war. Der kleine Reststrom von 0,1 mA reichte dafür aus.[/quote]Mir scheint eher, daß da was vermurkst ist und nicht der Außenleiter, sondern der Neutralleiter geschaltet wird. Also da würde ich wirklich mal mit dem Duspol nachmessen, ob da alles stimmt.
Gibt's doch gar nicht! Wenn der Außenleiter komplett abgeschaltet ist, muß die LED-Lampe zappenduster sein. Mit der Glimmlampe kann das eigentlich nicht viel zu tun haben. Da gibt es Schaltungen, bei denen die Glimmlampe dauernd brennt (da sind einfach L und N über die Glimmlampe gebrückt), und solche mit einem Wechselschalter: Mal brennt die Glimmlampe, mal die "richtige" Lampe. Aber wenn immer brav der Außenleiter geschaltet wird und da nicht irgendwelche Isolationsfehler vorhanden sind, dann muß die LED-Lampe, wenn sie ausgeschaltet ist, stockfinster sein. ?
Weil kein N bei den Schaltern ankommt, liegt die Glimmlampe inkl Vorwiderstand jeweils zwischen den oberen beiden Anschlüssen des Schalters. Damit bekommt die immer einmal direkt L und dann über das Leuchtmittel N. Der Strom für die Glimmlampen fliest also immer durchs Leuchtmittel. Es sei denn, das Leuchtmittel ist eingeschaltet, dann sind die Glimmlampen aus, weil sie jetzt von beiden Seiten L bekommen.
[quote data-userid="8074" data-postid="125018"]Weil kein N bei den Schaltern ankommt, liegt die Glimmlampe inkl Vorwiderstand jeweils zwischen den oberen beiden Anschlüssen des Schalters.[/quote]Ah, jetzt verstehe ich. Und wenn die Anlage ausgeschaltet ist und das kaputte Leuchtmittel trotz Mißachtung der fünf Sicherheitsregeln gewechselt wird, kriegst Du, wenn Du mit der Kralle unachtsam in den E27-Sockel faßt, trotzdem eine gebrezelt, wenn auch durch die Strombegrenzung nicht tödlich. Schlimmer wäre die bekannte und verbotene Hamburger Schaltung, aber die liegt hier ja nicht vor. ?
[quote data-userid="478" data-postid="125162"]was hat das alles hier eigentlich mit den klimazielen zu tun? ?[/quote]Nichts, aber vielleicht mit Energieoptimierung und Wachstum des Wirkungsgrads. (Hach, "Wachstum" klingt immer gut. ?)
[quote data-userid="2378" data-postid="125807"]Wer glaubt, dass es genügend Biogas oder Wasserstoff zum Heizen geben wird (in absehbarer Zeit), der glaubt auch das in Hundekuchen Hunde drin sind.[/quote]Natürlich ist zu wenig Gas und Wasserstoff da. Aber Himmel... warum machen diese Irren dann solche Gesetze, wenn sie doch genau wissen müßten, daß das völliger Wahnsinn ist und allen Ländern der Erde nur als abschreckendes Beispiel dient?
Wenn man sich von der Vorstellung verabschiedet, zu glauben, dass diese "Irren" die Absicht haben, etwas für die Menschen, die Natur, oder für's "Klima" zu tun, wird es normalerweise einfacher.
Im Endeffekt ist es wieder nur eine Umverteilung. Bzw. es wird halt mit möglichst großem Profit geerntet. Dazu macht man solche Gesetze.
Man kann auch mit seiner eigenen Pv Anlage im Sommer Wasserstoff für den Winter erzeugen.
Das würde ich auch sofort machen wenn die Anlagen dafür derzeit nicht so teuer wären Und ich einen Neubauplanen würde. Damit kann man es schaffen komplett autark zu werden. Da macht der niedrigere Wirkungsgrad nicht so viel aus weil man den Überschuss dann selbst im Winter nutzt.
Also nicht billig im Sommer einspeist um dann im Winter teuer zu beziehen.
hab schon alles nur die "bezahlbare" anlage zur wasserstoffspeicherung fehlt
25% effezienz langt mir volkommen hab mehr als genug energie im sommer
ich denke das wird die zeit schon richten da hier die wirtschaft eh vor die hunde geht kommt das wahrscheinlich irgendwann aus china, usa oder russland... zumindest ist das deutlich wahrscheinlicher als aus deutschland.
metallhydridspeicher zb. für wasserstoff sind ja schon länger bekannt müssen nur weiter optimiert werden
es gibt wie gesagt schon alles, es muss nur jemand im großen stil fertigen