Nachher den Schlauen geben, wenn man viel mehr Informationen und Wissen hat als am Anfang und daraus ableiten, dass am Anfang alles falsch gemacht wurde,
ist auch eher ziemlich Naja.
Falls Du so unfassbar schlau bist, wie Du hier schreibst, dann lass Dich nächstes Mal wählen als Fachmann für was auch immer Du so TippiToppi kannst.
Oha, jetzt sind wir schon bei Corona angelangt. (Und mein Hausarzt verweigert mir Impfung Nr. 6 und das Impfzentrum gibt's ja leider nicht mehr. ?) Also in aller Kurzform: Bei absolut jeder Impfung gibt es einen kleinen Prozentsatz mit Impfschäden. Das hat man beispielsweise auch bei der Influenzaimpfung oder bei Tetanus/Diphterie/Keuchhusten. Das ist leider völlig normal. Nur bei Covid-19 wurde da ein Faß aufgemacht und das empfand ich damals schon als unehrlich.
Die Coronamaßnahmen für draußen waren vollkommener Unsinn, das hatte ich damals schon gesagt. Ganz anders dagegen in den Innenräumen, aber das wurde anfangs nicht unterschieden. In Fußballstadien ist das wieder anders, aber dort sind auch sehr viele Menschen dicht gedrängt. Aber auf einem Autoparkplatz damals draußen eine Maske tragen zu müssen war bodenloser Unfug, wie man ihn sich nur als Politiker hat ausdenken können. Es wäre besser gewesen, hätte man dem Bürger mal beigebracht, wie man die Maske richtig trägt, also über Mund und Nase - und nicht die Nase freiläßt. Viele haben ihre Masken zudem noch so locker getragen, daß die Luft links, rechts, oben und unten durchgepfiffen ist, aber nicht durch das Vlies ging. Dann hätten sie's auch gleich lassen können, dito bei Vollbartträgern. Na ja, Schwamm drüber...
[quote data-userid="1360" data-postid="124413"]Die Wissenschaft sagt zu Masken das sie fast keinen Effekt haben - auch im Krankenhaus nicht.[/quote]Das kann ich sogar bestätigen, mindestens bei der Pflege. Da sollte man meinen, daß die aufgrund ihrer Ausbildung die Maske richtig tragen. Denkste! Ausgerechnet in der Pflege gibt es viele, die mit der Hygiene reichlich nachlässig umgehen. (Bei Anhängern bestimmter Religionen sogar noch gehäuft.) Bei den Ärzten sieht es besser aus, aber auch da weiß ich von Vollbartträgern, die dann eine Maske über dem Sauerkohl tragen. Kinners, so funktioniert das nicht. Mir scheint, da haben einige die Funktion der Maske nicht richtig verstanden. Die funktioniert nur dann, wenn sie dicht mit der Haut abschließt und die Atemluft zu wirklich nahezu 100% durch das Vlies hindurchgeht. Ansonsten ist die Maske für die Katz' und es liegt ganz klar ein "Bedienungsproblem" vor.
[quote data-userid="478" data-postid="124434"]ui ui ui jetzt gehts ab. lasst alles raus.[/quote]Na, ich denke, mit Corona sind wir durch, oder? ?
Laßt uns lieber wieder über dieses (verregnete!) Klima bei dem Herbstwetter da draußen reden!
[quote data-userid="478" data-postid="124436"]was da noch an korruption und vetternwirtschaft aufgedeckt werden wird, davon wage nicht mal ich zu träumen.[/quote]Vetternwirtschaft? Du meinst doch hoffentlich nicht etwa sowas!
@voltmeter Leute, wenn jetzt hier ein Diskussion wie totalitärer Staat oder sonstige schwurbelige off-topics diskutiert werden wir lege ich den Deckel auf den thread.
wir sind hier ein Technik-Forum - und das soll es bitte auch bleiben.
Das Blöde ist, daß ich viele Ideen habe, diese aber nicht umsetzen kann (da würde mir nicht mal ein 48-Stunden-Tag reichen). Darf ich ein Beispiel bringen?
Licht könnte man so automatisieren, daß in Räumen, in denen sich niemand aufhält und es auch sonst keinen Grund für Licht gibt, dieses automatisch ausgeht. (Spätestens dann, sobald Tageslicht in den Raum fällt.) Oder das Durchgangslicht: Wenn man einen Raum (z.B. Flur) nur durchquert, um in ein anderes Zimmer zu gelangen, braucht man nur einen Bruchteil des Lichts, als wenn man da z.B. irgendwas wurschtelt. Gelänge es, hier eine Schaltung bzw. Automatik zu haben, wäre das kein Wohlstandsverlust, würde aber Energie sparen. ?
Vielleicht könnte man Lichtschalter durch Taster ersetzen und ein kurzer Tastendruck wäre stark gedämpftes Licht (Durchgang, z.B. Flur) und ein längerer volles Licht. Also das ist jetzt nur eine Idee, wie man das machen könnte. Von dieser Sorte Idee hatte ich schon einige, kann sie aber nicht umsetzen. ?
Andere Idee, die aber in die gleiche Richtung geht: Viele Leute kommen nach Feierabend heim, schalten erst mal den Fernseher an und verschwinden dann in andere Räume und wurschteln irgendwas. Die Glotze läuft dann vor sich hin und niemand schaut drauf. Kostet absolut sinnlos Energie. Könnte man hier Bild und Ton automatisch (!) deaktivieren, sobald niemand im Zimmer ist, ließe sich die eine oder andere kWh damit sparen. Wichtig: Es wäre wiederum kein Wohlstandsverlust!
Ob das alles dem Klima hilft, da möchte ich mich nicht zu äußern. Aber Strom würde es schon mal sparen und das wäre schon mal was.
@docemmettbrown Das habe ich damals auch gedacht... Bin leider eines besseren belehrt worden... Ich habe diese Dinge bei mir automatisiert. In allen relevanten Bereichen nur Bewegungsmelder, Sensoren, Präsenzmelder. Kein Licht an wenn niemand im Raum ist. Das Problem ist nur, aufgrund der Vielzahl an Sensoren und Aktoren hast Du irgendwann ein Grundrauschen von 350W im Haus, ohne das auch nur ein Licht oder Gerät an ist. Hier mal 1W für den Sensor, da mal 2W für den Aktor. Das ganze 2-3 mal pro Raum plus Zentrale/Server usw...
Ich befürchte, wenn ich das mal aufs Jahr hochrechne, könnte ich auch einfach alles manuell laufen lassen und akzeptieren dass das Licht mal unnötigerweise an ist, und würde trotzdem Strom sparen. Von den Einbaukosten mal ganz zu schweigen. Und wenn man dann noch reinrechnet, was für Ressourcen es gekostet hat, die Technik herzustellen...
Kommt auf die Sensoren etc. auch an. Ich hab meistens Zigbee Sensoren (lauten mit Batterie) und dazu nur ein paar Zigbee Plugs (die brauchen eingeschaltet 1W und ausgeschaltet so 0,3-0,5W).
Da komm ich bei 10 so Steckdosen auf 5 W bzw. 10 Watt und das erhöht bei mir den Verbrauch nicht wirklich in relevanter Höhe.
Gut wenn man dann noch steuerbare Rolladenmotoren an jedes Fenster macht kommt noch bisschen was dazu.
Sonst fällt mir zumindest im Moment nicht viel ein was ich sonst noch automatisieren würde. Aber da gibts sicher noch ein paar andere Ideen!?
(Briefkastensensor funktioniert bisher nicht wegen mangelnder Reichweite)
Die Idee mit dem Lichttaster und verschiedenen Leuchtstärken je nach Tastlänge halte ich dennoch für gut, aber man müßte das so machen, daß man dazu nicht weitere Leitungen einziehen muß und die Leuchtmittel müßten entweder mit kleinerer Spannung oder mit Phasenan- oder -abschnittsteuerung zurecht kommen. Wie gesagt, ist nur eine Idee. Keine Ahnung, ob so etwas mit LED-Leuchtmitteln auch tatsächlich funktioniert. Aber speziell hier in diesem Forum sind genug schlaue Köpfe unterwegs, vielleicht ist darunter ein schlaues Käpsele (das ist schwäbisch für "Cleverle"), daß er da draus was machen kann.
Wir haben einen Flur, wo Lichtschalter verbaut sind mit Glimmlampe. Die waren früher vielerorts üblich, um in der Dunkelheit den Lichtschalter zu finden. Glimmlampen haben als Vorwiderstand irgendwas um 1 MOhm. Und an der Glimmlampe dürfte dann so 70-120 V abfallen. Macht einen Strom von vielleicht 0,1 mA.
Irgendwann vor vielleicht 15 Jahren haben wir dann das Halogenleuchtmittel durch eine LED getauscht. Zu unserem Erstaunen leuchtete die auch, wenn der Schalter nicht eingeschaltet war. Der kleine Reststrom von 0,1 mA reichte dafür aus.
Nun war es dann so, dass wir die Lampe fast nie mehr eingeschaltet haben, weil das dunkle Leuchten fast immer ausreichte, um sich im Flur zu orientieren.
Verbrauch pro Jahr vermutlich so um 0,2 kWh.
Klappt so leider nicht mit jedem LED-Leuchtmittel.
Prinzipiell ging das auch mit Home Assistant da müsste man das aber entsprechend anpassen
Weiss nur nicht ob es da was fertiges gibt. Meine LEDs kann ich zwar prinzipiell über HomeAssistant in der Leuchtstärke anpassen aber die hängen noch an einem normalen Ein/Ausschalter.->Entweder Ein oder Aus und Anpassung der Leuchstärke über App etc. oder über Automatisierung (->Nachts->niedrig, oder abhänging von der Messung eines Lichtsensors)