Diskussion Klimaziele [ausgelagert]

Was heißt eigentlich "das Klima retten"?

die Welt besteht seit 4,8 milliarden Jahre, Menschen gibt es seit ~ 6 millionen Jahren und das Erdklima hat sich in dieser Zeit immer wieder verändert, mit mehreren Eiszeiten und Warmzeiten, Die Pflanzen und Tiere haben sich in der Evolution immer dem entsprechenden Klima angepasst, oder sind wie die Dinosaurier ausgestorben.

Jetzt leben wir am Ender der 4. Eiszeit, die Erde erwärmt sich und Eisfelder schmelzen ab und unter dem abgeschmolzenen Eis werden plötzlich alte Dörfer gefunden (Grönland), also war da wo jetzt noch Eis ist früher mal Leben.

Aber ist doch so einfach wenn man alles politische Versagen mit dem Mantel des Klimawandels zudecken kann - wie die Ahrtalflut.

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[quote data-userid="12431" data-postid="123941"]Was heißt eigentlich "das Klima retten"?
die Welt besteht seit 4,8 milliarden Jahre, Menschen gibt es seit ~ 6 millionen Jahren und das Erdklima hat sich in dieser Zeit immer wieder verändert[/quote]Schon, aber das Klimawandeltempo ist derzeit schon ganz beachtlich, übrigens auch auf dem Mars, unserem Nachbarn im Sonnensystem. Da kann es einem schon etwas mulmig werden. Ich bin schon der Ansicht, daß man da die richtigen Schritte tun sollte, aber ohne Panik und nicht überhastet, wie das derzeit geschieht, sondern durch besonnenes Handeln, Optimierung und Förderung der Nachhaltigkeit. (Nachhaltigkeit ist übrigens keine neue Erfindung, sondern gab es schon in der Steinzeit und war damals schon richtig.)

Das Klima "retten" wir dadurch nicht, da habe ich auch keine falschen Hoffnungen, aber durch mehr Nachhaltigkeit reichen die Ressourcen des Planeten länger und das ist doch was Reelles. ? Denke ich zumindest...

Daniel

Ist wissenschaftlich sehr gut abgesichertes Wissen, dass unser Verhalten zu einer sehr viel schnelleren Erwärmung führt bzw. das ein großer Teil der Erwärmung auf unser Verhalten zurückzuführen ist.

Wäre dann ungefähr so, als würde man sagen: "Lungenkrebs hats schon immer gegeben, was soll das mit dem Rauchen zu tun haben?"

@docemmettbrown Da gab es vor kurzem irgendwo mal einen Bericht das der "Deutschlandtakt" für die Bahn so in 70 Jahren kommt {green}:shocked:

[quote data-userid="8074" data-postid="123994"]Ist wissenschaftlich sehr gut abgesichertes Wissen, dass unser Verhalten zu einer sehr viel schnelleren Erwärmung führt bzw. das ein großer Teil der Erwärmung auf unser Verhalten zurückzuführen ist.[/quote]Es ist auch abgesichert, daß Wasserdampf der Klimakiller Nr. 1 ist. Ich wäre mit diesen Aussagen, die immer mit dem Brustton der Überzeugung geäußert werden, dennoch sehr, sehr vorsichtig: Bisher war es immer so, daß es wenige Jahre später hieß. "Ja, wir haben uns geirrt, es ist ja doch ganz anders." Tatsächlich wissen wir nur, daß es verschiedene Faktoren gibt, die eine Klimaerwärmung (teilweise aber auch -abkühlung) begünstigen und von denen ein Teil menschgemacht ist. Wir wissen aber nicht, ob dies wirklich alle Faktoren sind oder ob es nicht noch weitere unbekannte gibt, die ebenfalls eine Rolle unbekannter Größe dabei spielen. Unbekannte Größe kann bedeuten, daß sie nur eine kleine, möglicherweise aber auch eine entscheidende Rolle spielen.

Deswegen wäre ich mit diesen ganzen Klimazielen höchst vorsichtig und würde davon sogar abraten. Einfach das tun, was machbar ist, und wenn es hilft (wobei der Beweis dazu schwer anzutreten ist), dann ist es gut, und wenn nicht, dann kann es an sonstwas gelegen haben. Alles andere würde ich aus gutem Grund eher als Kaffeesatzleserei bezeichnen.

Daniel

Und hoffentlich gibt es nicht noch einen Vulkanausbruch oder einen Krieg, denn dann können mit einem Schlag alle bisherigen Anstrengungen auf einmal für die Katz' gewesen sein. Will niemand hören, ist aber so.

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@petrel

Mal abwarten! Vor allem wäre es fein, wenn jedes Gleis mal langsam (bei Bedarf) reaktiviert und unter Fahrdraht gesetzt wird. Von diesen ganzen Wasserstoff- und Akkuzügen halte ich nicht viel. In diesem Zusammenhang möchte ich BaWü erwähnen, wo sie gerade versuchen, so schnell wie es eben möglich ist, alle Strecken zu elektrifizieren. Das ist meiner Ansicht nach genau der richtige Weg! Aber leider läuft das bisher nur in BaWü so, während sie woanders überspitzt gesagt noch Volksfeste feiern, wenn sie mal wieder eine Strecke stillegen können. ?

Daniel

An dieser Formulierung siehst du, wie stark die eigene Wahrnehmung reinfunkt. Denn gewiss war es nicht immer so. Es gibt Beispiele, wo wir uns geirrt haben und Beispiele, wo wir genau richtig lagen. Beispiel Asbest: Zuerst gab es Hinweise, dann ziemliche Sicherheit und jetzt nach 50 Jahren ist das weiterhin alles klar und bestätigt, dass Asbest ein großes gesundheitliches Problem ist. Bei Röntgenstrahlung und Quecksilber hat sich ein anfänglicher Verdacht auch bestätigt. Ich hab noch ein Heimwerkerbuch aus den 50er Jahren, da wurde noch Quecksilber im Haushalt gebastelt. Gerade bei den ganzen Wohnraum- und Umweltgiften hat sich fast alles bestätigt, kam also später keine Entwarnung.

Ausschließen kann man nie was, es wird auch bei den heutigen Modellen zum Klimawandel ganz gewiss neue Erkenntnisse geben, die zu einer neuen Bewertung führen werden. Kann in beide Richtungen gehen.

Wichtig finde ich, dass die Evidenz vieler Klimamodelle groß genug ist, um sich daran zu orientieren.

garnichts ist da abgesichert, man bekommt nur eine meinung serviert deswegen siet das so aus als ob es so ist.

wissenschaftler würden nen teufel tun und die allgemein für gültig erachtete ansicht zu hinterfragen, wenn sie noch fördergelder bekommen möchten.

Nehmen wir mal eine Quelle:

Ich hoffe doch mal, dass die Süddeutsche da hinreichend recherchiert, wenn sie schreiben: "Ganz neu ist diese Einschätzung aber natürlich nicht: Im Jahr 2013 ergab bereits eine viel beachtete Metastudie, dass 97 Prozent aller wissenschaftlichen Arbeiten zum Klimawandel zwischen 1991 und 2012 die Aussage stützten, dass der Klimawandel menschengemacht sei."

Das hier ist auch interessant:

alles gekaufter mainstream

das ist ganz einfach zu durchschauen

helmholtz:

wenn ich da schon sowas wie klimafakten, klimakonsortium und ipcc lese

alleine schon das ipcc disqualifiziert diese quelle vollständig

süddeutsche lasse ich mal komplett unkomentiert die disqualifiziert sich quasi schon von selbst

@Win

Also gerade die Medien haben sich in den vergangenen Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Da wird zuweilen ein hanebüchener Mist geschrieben, daß es auf keine Kuhhaut geht. Wenn ich mir überlege, was dem Bürger damals 2015 alles für Geschichten erzählt wurden. Man denke auch an die Relotiusgeschichte. Und vor Tagen las ich in n-tv bei dem Jungen, der von einem Lichtbogen getötet wurde (nicht "gestorben" ist!), daß im Fahrdraht ein Strom von 15 kV flösse. Da wird mal eben Spannung und Strom verwechselt und kein Redakteur merkt's. Au, weia!

In den Medien wird das geschrieben oder gesendet, was sich verkaufen läßt. Die Qualität ist da völlig nebensächlich. Die Süddeutsche, FAZ oder die Zeit, die früher mal recht gute Blätter waren, haben qualitativ stark nachgelassen. Und beim ÖR-Fernsehen ist es noch schlimmer: Mir war so, als sagte da kürzlich jemand noch, Atomstrom verstopfe die Leitungen und die Windräder drehten sich dann nicht mehr. Und von den anderen Gästen und der Moderatorin kam kein energischer Widerspruch! Also wenn ich in der Runde gewesen wäre, ich hätte da kurz unterbrochen und mir das mit dem Verstopfen nochmal ganz genau erklären lassen. Mein lieber Herr Gesangsverein!

Daniel

Dann musst du zumindest anerkennen, dass du mit deiner Meinung zu einer kleinen Minderheit gehörst. Ich schätze mal 10-15% der deutschen Bevölkerung. Es gibt einen großen gesellschaftlichen Konsens, der durch nahezu alle Wissenschaftler in dem Bereich gestützt wird. Und denen misstraust du.

Hab gerade entdeckt, dass es einen extrem langen Artikel zum Thema Klimawandelleugnung in der Wikipedia gibt:

Och Kinners, jetzt fangt doch nicht damit an! Daß sich das Klima im Rekordtempo wandelt, das ist doch ganz offensichtlich. Und der Mensch hat dabei einen gewissen Anteil, auch das ist völlig klar. Nur wie groß der Anteil ist und welche menschlichen und natürlichen Faktoren dabei (noch) eine Rolle spielen, da dürfte Uneinigkeit herrschen. Deswegen wird in dem Bereich ja auch immer weiter geforscht. ?

Alles gut!

Daniel

das ist mir total egal und außerdem leugne ich den klimawandel nicht! das ist was ganz normales sonst wären die menschen heute nicht da wo sie sind.
die plage mensch ist für den planeten erde eher ein kurzer nicht wirklich relevanter zeitabschnitt.
selbst wenn die menschen sich gegenseitig mit all ihren atomwaffen vernichten wird das die erde nur mäßig jucken

was ich eher als problem für uns ansehe, ist diese heutige konsumgesellschaft und die resourcenverschwendung sowie der unkontrollierte wachstum von müllbergen weltweit

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Klimawandel ist was ganz normales, das stimmt.

Wie Pest, Grippe, Krebs etc.

Da wir für die unfassbare Geschwindigkeit verantwortlich sind und was daran ändern könnten, sollten wir den Arsch hoch bekommen

und uns darum kümmern.

Bereits Hoimar v. Ditfurth hat in den späten 70er oder frühen 80er auf die Entwicklung hingewiesen.

Passiert ist nicht so ganz viel, vermutlich auch, weil wir als Deutsche ja nicht viel ausrichten können.

Und wir als ..... sucht euch eins von den knapp 200 Ländern der Erde aus, wir ja auch nicht.

Die Erde wird der Klimawandel nicht jucken ist, wie gerne formuliert, ein NoBrainer. Was nicht abfällig gemeint ist.

Uns und den meisten anderen Lebewesen könnte er aber böse auf die Füße fallen, weil die Anpassung auf Grund der

Geschwindigkeit kaum gelingen kann.

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?

Es ging mir darum, dass du nicht an einen menschengemachten Klimawandel glaubst. Und deshalb die Schlussfolgerung, dass alle Maßnahmen, einen Klimawandel eindämmen zu wollen, in deinem Glauben Unsinn sind.

Ist das deine Position?

Das Wort "Leugnen" will ich da auch gar nicht benutzen, weil darin schon wieder eine Wertung steckt. Mir gehts ganz neutral darum, woran du glaubst bzw. wovon du überzeugt bist.

ích glaube die antwort auf deine frage kannst du aus meinen postings ableiten

Genau wie es einen Konsens gab das alle drei Impfungen wirksam und sicher sind. Und wie es einen Konsens gab das Masken und Lockdowns wichtige Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie sind. Genau wie bei Corona ist dieser "Konsens" einfach nur ein PR Mediengebilde. Es gibt dort keinen Konsens. In öffentliche Debatten werden wie bei Corona der Lauterbach nur Unterstützer des Klimanarrativs gehört. Die anderen werden gecancelt. Die "Great Barrington Declaration" die den "schwedischen Weg" im Handling von Corona gefordert haben, haben 16K studierte Mediziner/Wissenschaftler und 50k Pflegepersonal etc. unterschrieben. Wieviele Wissenschaftler haben ähnliches für "Zero Covid" unterschrieben? Gehört hat man "Zero Covid" rauf und runter - die "Wissenschaftler" waren aber wenige die man wahrgenommen hat.

Jetzt weiß jeder das "Zero Covid" Schwachsinn ist, die Impfungen längst nicht 90% wirksam waren und das bei einer von 5k Impfdosen jemand im Krankenhaus landet (Größenordnung schwerere Schäden als jede andere zugelassene Impfung) bestätigt auch das PEI.

Die Wissenschaft sagt zu Lockdowns das sie fast keinen Effekt haben. Die Wissenschaft sagt zu Masken das sie fast keinen Effekt haben - auch im Krankenhaus nicht. Und zu den Impfungen gibt es keine Wissenschaft, weil die Studien von den Herstellern durchgeführt wurden. Jeder der sehen möchte kann es sehen und wird auch die Klimahysterie in Frage stellen. Wenn du diskutieren willst musst du Fakten bringen und keine "du bist aber in der Minderheit" Argumentation. Die Masse der Menschen ist beliebig doof und manipulierbar und folgt dem Narrativ. Das ist übrigens auch wissenschaftlich belegt :wink:

Einen weltweiten Konsens könnte man bezüglich Umweltschutz und Nachhaltigkeit erzielen und einer Transitionsgeschwindigkeit, die nicht die breite Masse der Menschen in die Armut stürzt. Stattdessen wird Klimapanik geschürt, irrsinnige Heizungsgesetze erlassen und sich massiv auf CO2 konzentriert.

Mein "Glauben": die letzten 500k Jahre waren die kältesten Jahre der Erdgeschichte. Über Norddeutschland gab es vor nicht allzu langer Zeit 2km dickes Eis. Wir müssen das CO2 das im laufe der Jahrmillionen aus der Atmosphäre verschwunden ist durch Sedimentation von Pflanzen wieder in die Atmosphäre pumpen um die Welt davor zu bewahren wieder eine Eiszeit zu erleben. Die Evolution von Pflanzen hat im Durschnitt bei 1500ppm (grob geschätzt) CO2 in der Luft stattgefunden und der Ernteertrag steigt mit höherem CO2. Die größten Tiere auf diesem Planeten lebten bei hohem CO2, weil durch das CO2 die ganze Erde grün war und es sehr viel Nahrung für alle Lebewesen gab. Mit Kanada, China und Russland gibt es extrem viel Landmasse die massiv von höheren Temperaturen profitieren würden und ich denke es würde nur zu einer geringen zusätzlichen Desertifizierung kommen - kann man halt nicht mehr soviele Gurken in Spanien anbauen sondern besser in Holland. Wir müssen uns auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz konzentrieren und weiter massiv fossile Energieträger nutzen. Der Zugang zu billiger Energie würde hunderte Millionen Leben retten und das zusätzliche CO2 erhöht die Ernteerträge. Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds - NASA

Kindern Angst vor dem Klimakollaps zu machen halte ich für ein Verbrechen an der Menschlichkeit.

Die Wissenschaft zu "Klimakipppunkten" ist genauso gut belegt wie der Nutzen von Masken gegen respiratorische Krankheiten.

Die Malediven sind nicht untergegangen. Den Eisbären und dem Great Barrier Reaf geht es so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Modelle müssen gegen die Realität validiert werden. Solange die Klimamodelle nicht validiert werden auf dem Temperaturverlauf der letzten 10K Jahre darf man daraus keine Schlussfolgerungen ableiten. Modelle müssen verifiziert (das sind sie teilweise) und validiert werden. Letzteres hat nicht in aussagekräftiger Form stattgefunden.

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Der ganze Corona Krams war in vielerlei Hinsicht völliges Neuland. Und du siehst ja jetzt schon, was alles wissenschaftlich bestätigt und widerlegt wurde. Das zeigt doch eher, dass man bei allen neuen Dingen erstmal viele Fehlannahmen hat, aber jetzt nach 3 Jahren sind wir schon ganz viel schlauer. Das die Impfungen weniger gut wirken, als gedacht, ist doch mittlerweile auch ein Fakt und keine Vermutung mehr, die nächstes Jahr wieder anders lautet. Aber sie bieten einen ganz guten Schutz vor schweren Erkrankungen. Das weiß man mittlerweile auch recht sicher.

Eins sehe ich aber daran: Je unklarer die wissenschaftliche Basis ist, um so stärker wird Wissen durch Interessen ersetzt und politisch entsprechend gehandelt.

Das ist so nicht ganz richtig. Da gabs auch letztens noch eine Sendung von Kekule, wo er die neueren Studien untersucht hat. Wer von Anfang an etwas gesunden Menschenverstand genutzt hat, dem war eigentlich klar, dass die Masken nur eine sehr begrenzte Wirkung entfalten konnten. Und zwar vor allem als Spuckschutz. Die verhindern eben, dass einen die Spucke des anderen direkt erreicht, ob nun beim Husten oder durch feuchte Aussprache.

Die weit wichtigere Sache - und das war von Anfang an klar - sind die Aerosole. Und da war einfach das große Problem, dass 90% aller Masken völlig undicht getragen wurden. Sie konnten oft auch gar nicht dicht getragen werden, weil sie falsch konstruiert waren. Wirklich gute Masken von Markenherstellern, die auch schon über viele Jahre Einwegmasken produzieren, sind auch dicht abschließend. Da atmet man also nicht die Hälfte der Luft an der Maske vorbei. Und die filtern dann wirklich typisch 98-99 % der Aerosole. Daraus kann man logisch schlussfolgern, dass die dadurch auch schützen. In einigen wenigen Studien wurde das auch bestätigt.

Aber grundsätzlich muss man hier auch wieder sagen: Es gibt zwar genügend Untersuchungen, die nachweisen können, dass die Masken Partikel bestimmter Größe zu einem hohen Prozentsatz herausfiltern. Aber es gibt immer noch sehr wenige Studien, die konkret zeigen, wie gut sie vor Ansteckung bei Atemwegserkrankungen schützen. Da muss noch viel geforscht werden, möchte man da härtere Fakten haben.

Hier mal der Podcast von Kekule:

Zitat bei 24:50: "...die, die am Anfang sagten, die Masken brauchen wir nicht, haben gelernt, da gibts eben viele viele Studien, dass die Masken eins der besten Schutzinstrumente sind."

Ansonsten die Sache mit den Masken so ab 26:00.

Beim Klimawandel ist die Situation anders, das wird schon über so viele Jahre beforscht, dass man heute in vielerlei Hinsicht einen echten wissenschaftlichen Konsens hat und keinen Konsens, den Medien+Politik uns vorsetzen.