Der ganze Corona Krams war in vielerlei Hinsicht völliges Neuland. Und du siehst ja jetzt schon, was alles wissenschaftlich bestätigt und widerlegt wurde. Das zeigt doch eher, dass man bei allen neuen Dingen erstmal viele Fehlannahmen hat, aber jetzt nach 3 Jahren sind wir schon ganz viel schlauer. Das die Impfungen weniger gut wirken, als gedacht, ist doch mittlerweile auch ein Fakt und keine Vermutung mehr, die nächstes Jahr wieder anders lautet. Aber sie bieten einen ganz guten Schutz vor schweren Erkrankungen. Das weiß man mittlerweile auch recht sicher.
Eins sehe ich aber daran: Je unklarer die wissenschaftliche Basis ist, um so stärker wird Wissen durch Interessen ersetzt und politisch entsprechend gehandelt.
Das ist so nicht ganz richtig. Da gabs auch letztens noch eine Sendung von Kekule, wo er die neueren Studien untersucht hat. Wer von Anfang an etwas gesunden Menschenverstand genutzt hat, dem war eigentlich klar, dass die Masken nur eine sehr begrenzte Wirkung entfalten konnten. Und zwar vor allem als Spuckschutz. Die verhindern eben, dass einen die Spucke des anderen direkt erreicht, ob nun beim Husten oder durch feuchte Aussprache.
Die weit wichtigere Sache - und das war von Anfang an klar - sind die Aerosole. Und da war einfach das große Problem, dass 90% aller Masken völlig undicht getragen wurden. Sie konnten oft auch gar nicht dicht getragen werden, weil sie falsch konstruiert waren. Wirklich gute Masken von Markenherstellern, die auch schon über viele Jahre Einwegmasken produzieren, sind auch dicht abschließend. Da atmet man also nicht die Hälfte der Luft an der Maske vorbei. Und die filtern dann wirklich typisch 98-99 % der Aerosole. Daraus kann man logisch schlussfolgern, dass die dadurch auch schützen. In einigen wenigen Studien wurde das auch bestätigt.
Aber grundsätzlich muss man hier auch wieder sagen: Es gibt zwar genügend Untersuchungen, die nachweisen können, dass die Masken Partikel bestimmter Größe zu einem hohen Prozentsatz herausfiltern. Aber es gibt immer noch sehr wenige Studien, die konkret zeigen, wie gut sie vor Ansteckung bei Atemwegserkrankungen schützen. Da muss noch viel geforscht werden, möchte man da härtere Fakten haben.
Hier mal der Podcast von Kekule:
Zitat bei 24:50: "...die, die am Anfang sagten, die Masken brauchen wir nicht, haben gelernt, da gibts eben viele viele Studien, dass die Masken eins der besten Schutzinstrumente sind."
Ansonsten die Sache mit den Masken so ab 26:00.
Beim Klimawandel ist die Situation anders, das wird schon über so viele Jahre beforscht, dass man heute in vielerlei Hinsicht einen echten wissenschaftlichen Konsens hat und keinen Konsens, den Medien+Politik uns vorsetzen.