Deye 12K WR und Deye RW-M6.1 Batterien

es ist eigendlich einfach ob die beiden Tanks miteinader verbunden sind.. erkannt man am Wasserpegel

Wenn der gleich ist und das regelmässig, dann sind sie verbunden.

Deine eine Batterie kann vom BMS abgekoppelt worden sein, BMS können das und tun das auch wenn es nötig ist, dann wird beim Entladen die angekoppelte Batterie in der Spannung absinken, so wieder Wasserpegel im Tank der entladen wird… wenn dann das BMS die andere Batterie wieder selbsstädnig zuschaltet, gleichen Sich die Spannungen an, wie der Wasserpegel der Tanks.

Da die Spannung einer LFP Batterie aber leider keine genaue Aussage über den SOC hergibt, wird es gut möglich sein dass eine der beiden Batterien die Hauptlast beim entladen trägt, das kann man nur ändern wenn beide Batterien wirklich voll sind, und voll heisst bei LFP leider nicht 54.4 V für 10 Sekunden erreicht.

Und da haben wir sie wieder…..:joy_cat: die kommunizierenden Gefäße…

@miael Der Grund ist, es liegt an diesem miesen BMS RW6.1 FW. 300B habe 3 davon, bei F16 gibts keine Probleme.

Wenn auf beiden Batterien der Status auf 100 % springt wird danach normalerweise Entladestrom auf beide verteilt und Charge MOSFET wird geöffnet, Laden nicht mehr möglich, solange SOC nicht bis ca.97-98 durch entladen runter geht.

Hier passiert gelegentlich folgendes, bei der geringe Stromentnahme ca. 600-700W verlagert sich das ganze auf eine Batterie oder Batteriepaar, nicht immer.(Entladestrom abhängig) Ist meine Beobachtung.

Wenn die Batterien voll sind und ich 3-6 KW kurzfristig raus ziehe geht der SOC auf circa SOC 96 % , danach entstehen solche Probleme nicht.

Sonst es kann sogar passieren dass eine Batterie bzw. Batterie Paar. zb. SOC 40 % hat und die andere bleibt stehen zwischen 99 und 100% weil eben Discharge MOSFET nicht komplett aufmacht hat und da durch wird nicht mehr freigegeben weil zu hohe Spannungdifferenz zwischen den Batterien entsteht bis eben die wieder die gleiche Spannung Niveau haben werden wieder frei gegeben durch BMS.

Um solche Situation zu vermeiden mache ich jetzt folgendes, da ich unterschiedliche Batterie Modelle hab tue ich die Batterien bis maximal SOC 99% Laden, das der Charge MOSFET bei allen Batterien noch geschlossen bleibt. Es gibt zwar noch zustände, wenn die Batterien mit 10KW geladen werden, dass die Strombegrenzung nicht schnell hinterher kommt und kurz vor Schlussder SOC auf 100 % springt. Aber das ist eher selten der Fall.

Hier die Max. Ladestrom Einstellungen falls jemand für Solarasisstant benötigt. Bezogen auf 31 KWh netto Gesamtkapazität und wird von März bis Oktober benutzt.

PS: Die Batterie Spannung Anzeige im Solarasisstant zeigt 0,3V höhere Werte als das BMS.

Hier mal so die Werte paar Tage nach Aktiv Balancer Umbau:

Vielen Dank für die Erklärung.
Dann begrenze ich den Ladestrom ab 97% diesmal so, dass die Akkus nicht voll werden.
Das sollte ja auch gut für balancing sein. Mache dies über modbus/ioBroker.
Werde auch nochmal prüfen ob die Spannung da auch übertragen wird.

Ich habe ja auch drei Akkus, wahrscheinlich ist der Mindeststrom zur wieder Öffnung der MOSFET auch sensibler. Schwiegervater mir 2 Akkus hat keine Probleme.

Hier ist meine Beobachtung, die Bilder sagen vielleicht mehr wie das ganze BMS sich verhält, mal korrekt mal nicht.Die ganze Beobachtung,Test dauerte nur 10 Minuten und wurde mit 3x3KW 9KW Heizstab als Last benutzt.

Im Fall von D-G läuft eigentlich alles soweit richtig und dann kurze Zeit später von H-J nicht mehr.

Da durch entstehen solche Probleme Deye 12K WR und Deye RW-M6.1 Batterien - #96 von miael

hier übernimmt F16 Batterie 2,788KW und RWs sind im Standby

F16 übernimmt 4,988KW und jetzt kommen RW s-M6.1 mit je 355W

F16 mit 3,514KW und RW s 1,845KW, hier sieht es gut aus.

Nach wiederaufnahme von der Last wird die RW Batterie3 nicht mehr entladen,Standby, hier fangen die Probleme mit der Lastverteilung.

Hier auch

hier nur mit ca. 500w

sobald aber allgemein Chg Enable aktiv ist gibts es keine Einschränkung mehr

Die Batterien sind voll aufgeladen.Die Ladestrombegrenzung wird durch die Steuerung von Solarasisstant am Deye12K ausgeführt.

Akkulader

Für die Einbau-Willigen-Bastler unter Euch noch ein Foto von den Cellblöcken. Die Farben “Farbpunkte” entsprechen dem Kabelsatz des Aktiv Balancers. Sie müssen nicht stimmen bei Eurem Aktiv Balancer, aber “in der Regel” passt es. Balancer Kabelfarben >> Weis, Blau, Grün, Gelb, Schwarz(-), Rot(+). Das Bild ist nur als “optische Hilfe” gemeint - Spannungen messen zwischen den Cellblöcken ist natürlich >> PFLICHT <<.

Anmerk.: Die Zyklenzahlen meiner vier Batterien RW-M6.1 waren monatlich sehr unterschiedlich. Wobei eine davon z. T. nur auf die hälfte der monatliche Zyklen der anderen 3 kam. Seit dem Einbau haben alle 4 die identischen Zyklen gefahren.

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Hallo zusammen,
hier sind ja einige bastelfreudige User dabei.
Hat schon jemand geschafft, bei Deye die Garantie in Anspruch zu nehmen? Meine Zellen driften massiv auseinander. Diesbezüglich ich habe bereits Kontakt mit Deye aufgenommen, die erste Antwort war aber bloß “Update und Neukalibrierung”.

Ich möchte nun ungern an etwas basteln, wo ich noch 7 Jahre Garantieanspruch habe, da jetzt durch die Disbalance und relativ tiefe Entladung auch durchaus etwas kaputt gegangen sein könnte.

Andererseits habe ich auch keine Lust auf schlechten “Support” und dann 6 Wochen lang auf die Rücksendung zu warten, wobei die einfach nur einmal balancen und das wars dann…

Wenn du es dir zutraust, ich hatte vorher auch keinen Erfahrungsschatz, mach aktiven Balancer rein Die beste Entscheidung… seit dem funktionieren die Akkus astrein! Das Driften ist Geschichte.

Habe heute den ersten 4a neey eingebaut.

Verkabelung war wegen der super Infos hier einfach. Hatte aber Probleme das Gehäuse unterzubringen. Ich musste eine Metalllasche platt hauen. Davon sind drei oben im Gehäuse und dienen der Kabelführung.

Die Neey App hat nicht funktioniert und ich haben die EnerKey genommen.

Die Zelldiff von 0,2 Volt wurde relativ schnell abgebaut.

Hat noch einer Anmerkungen zu den Einstellungen?

Ist NCM OK? Bei LFP lässt er nur Stop und Run V von max 2,6 zu.

ich hab StopVol mit 3.4 V und RunVol mit 3.43V eingestellt und selbstverständlich LFP

LFP hat jetzt auch bei mir geklappt. Man muss natürlich erst die Startspannung einstellen.

Warum hast du da so hohe Werte gewählt? Werde mich jetzt noch ein bisschen mit den Einstellungen beschäftigen. Vielen Dank soweit, scheint wirklich eine gute Entscheidung zu sein!

Gemini hat mir die Einstellungen erklärt und ich ändere auch auf Deine höheren Werte.:+1:

Den Lastwiderstand habe ich erstmal nicht abgesteckt, sollte man das machen?

Lastwiderstand?

Deye hat doch diesen Lastwiderstand zum passiven balancen, hier gab es auch ein Foto davon.

Aber auch da hat Gemini gesagt besser dranlassen.

So, habe heute die beiden weiteren Akkus um den Balancer ergänzt.

Hat alles super geklappt :+1:

Baum Strauch Bahnhof.... zum balancieren haben die einfachen BMS Widerstände auf der Platine zum verheizen von zu viel Saft in der Zelle, von irgendwelchen Lastwiderständen hab ich noch nichts gehört, wüsste auch nicht wie die funktionieren sollten.

Genau :zany_face:
durch den Bahnhof der Strauch neben dem Baum!

Du hast es verstanden und richtig erklärt :clap:
Widerstände die:

dienen sind per Definition Lastwiderstände.
Schönen Sonntag :smiling_face_with_sunglasses:

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und es gibt Geräte bei denen man die abstecken kann? War mir neu...

Ich nehme es mal das mit abstecken zurück :persevering_face: , den Widerstand meine ich.

Ich hab den auch abgesteckt bei allen 3 Rw´s 6.1 und konnte bis jetzt nicht wirklich den Unterschied feststellen.

Laut BMS Bilder RW-M6.1 geteilt durch @bep-po ,

hat der Widerstand ganz andere Aufgabe als ich dachte, ich weiß zwar nicht welche genau weil mir der Schaltbild fehlt aber ich vermute es könnte Precharge sein.

"Warum ist Pre-Charge notwendig?

Wenn Sie eine Lithium-Batterie an ein System wie einen Wechselrichter, einen Solar-Laderegler oder die Steuerung eines Elektrofahrzeugs (EV) anschließen, treffen Sie dort auf große Eingangskondensatoren. Im ersten Moment des Einschaltens wirken diese leeren Kondensatoren wie ein Kurzschluss"