diese beiden mitten in der Nacht, draussen abgestellt. Das kommt immer häufiger vor, letzte Woche gabs auch schon mehrere Fahrradbrände in der Umgebung. “Nur” ein Haus komplett abgebrannt. Viele von den Dingern sind vergossen und man hat keine Diagnosemöglichkeit. Wie kann man das sicherer machen? Braucht es eine Regulierung/Norm?
Damit bist bei den “beliebten” Boschakkus, unreparierbar wg software lock
Ich denke es braucht verpflichtend eine Diagnosemeldung. Entweder LCD oder LED oder app via ble oder ähnlich
Mir fällt auf, daß die Batterien irgendwann mitten in der Nacht durchgehn. Bei 3 Fällen überdachter Fahrradstelplatz z.B. Nähe Haus oder ggüber Hotel, also wahrscheinlich kein Ladegerät und trocken. Bei dem abgebrannten Haus am Lader.
Kommt man da mittlerweile drumrum? - Bei Makita und Hilti ist das mWn auch so, jedenfalls werden 1x tiefentladene nie wieder vn irgendeinem Gerät erkannt
Komisch. Mir fällt auf, dass sie entweder beim Laden durchgehen oder durch eingedrungene Feuchtigkeit.
Und ich habe knapp hundert Akkus aufgemacht, dabei rund 20 ausgelaufene Einzelzellen gesehen, die ansonsten kein Problem sind.
Ich erwarte Probleme bei den heutigen Powerakkus, immer weniger haben ein BMS.
Es hat natürlich den tiefentladenen Akku gesperrt. Machst du das BMS ab und an einen neuen Akku dran, läuft es wieder. Wenn du in der richtigen Reihenfolge anschliesst.
Kann auch der gleiche Akku sein.
Beispiel : Differenz größer als 300 mV. BMS sperrt.
Differenz durch nachladen verkleinert: BMS gibt wieder frei auch ohne neuanschluss.
Wenn man die Fälle genau recherchieren könnte, würde man sicher oft feststellen:
mit falschem Ladegerät geladen
Akku falsch behandelt (bei zu tiefen Temp. geladen, in der heißen Sonne stehen gelassen oder geladen - was noch nicht allzu schlimm ist)
Am Akku herumgepfuscht (häufiger als man denkt)
DIY-Akkus
….
Akkus, die bei korrekter Behandlung dennoch ‘durchgehen’ gibt es sicherlich auch, aber ich denke, dass sind weniger als 5% aller Fälle. Wer hierzu genauere Zahlen hat, gerne melden