Daikin Perfera mit Fastpipe oder Alternative mobil verbinden

Neben Fastpipe gibt es ja noch Alternativen - sind die besser geeignet? Plan ist die Portasplit die ich aktuell nutze - weil viel zu laut zu verkaufen, und stattdessen ein echte Split mobil per Fenster zu verbauen.

Die Klima wie benötigt von Februar bis November zum kühlen - sprich muss auch bei leichten Minustemperaturen draußen noch kühlen - hoffe das klappt mit dem Kondenswasser - bzw hoffe es fällt einfach dann keines an da absolute Luftfeuchtigkeit im Winter meist eh unter 4-5g/m³.

Innengerät soll auf eine Schiene montiert werden - und dann variabel in zwei Zimmer durch einen Durchbruch in einer Trockenbauwand geschoben werden können - um ein oder zwei Zimmer kühlen zu können. Länge der Fastpipe muss dann etwa 4m sein - Und Fenster bleibt einfach ganzjährig auf, oder ich hänge es komplett aus.

Unter der Wohnung verlaufen ungedämmte Warmwasserrohre - dadurch hat es quasi dauerhaft Fußbodenheizung bzw Wandheizung zu einer Seite - daher muss da im Sommer etwa 500-600w Kühlleistung dauerhaft anliegen, im Winter 100-200w.

Fenster auf ist keine wirkliche Lösung - da ich mit Rollo offen einfach schlechter schlafe - ebenso einfach trotz automatischer Steuerung der Rollos per Home Assistant es zu etwas zuviel Temperaturschwankung kommt bzw das Rollo auch nicht gerade leise ist wenn es auf/zugeht.

Hat jemand Tipps/Ahnung wie ich das am besten umsetzen kann? Was sollte ich da am besten für eine Schiene fürs IG nehmen. Und wieviel Abstand ist dann nach hinten nötig - da die Leitung beim IG ja nach hinten weggeht - wieviel Abstand ist dann nötig um Fastpipe anzuschließen und es nach unten weglaufen zu haben.

Dazu - hat jemand Messwerte wie laut ein Perfera 25er AG bei 500w Kühlleistung/100w Stromleistung ist - sprich auf minimal Modulation. Das ganze muss dauerhauft in 2m Entfernung unter 35db bleiben - sonst habe ich eine Beschwerde wegen Lärmschutz und kann sie sofort wieder abbauen - und muss ein Zimmer als Hitzekammer opfern so wie ich es mit der Portasplit aktuell mache. Werde das AG uner einem Tisch verstecken - auch damit es nach oben icht zu laut abstrahlt - allerdings trifft der Schall dann nach vorne nach 5-6m auf eine Betonwand und reflektiert zurück…

Kannst du dir nicht einen Fensterersatz bauen, wo durch mattschwarze Kanäle mit mehrfacher Umlenkung permanent frische Luft von draußen rein kann, ohne das Licht auch einfällt? Damit könntest du dir über einige Monate die Kühlung sparen.

Split-Klima über Fastpipe sollte funktionieren. Wie weit die beim Kühlen von der Außentemperatur runter kommt, müsstest die im Datenblatt finden. Eine Perfera ist in vielen Betriebszuständen sehr leise am AG. Hört man typisch in 2-3 m Abstand nicht mehr.

Schiene: Kannst dir was zusammenbasteln aus Aluprofilen oder auch aus Holz. Ein paar Kugellager, worauf ein Schlitten läuft.

Wieviel Abstand brauche ich dann etwa nach hinten zur Wand? Reichen da 4cm oder muss es mehr sein? Ich weiß nicht wie flexibel fastpipe ist um 90° Winkel zu schaffen.

Wobei ich habe gestern Nacht Mal verglichen (leider grad kein Messgerät vorhanden), Lautstärke Daikin stylish multisplit 40 er AG (2mxm40mv41B) mit nur 20er innen im Betrieb Vs irgendeine sauteure Daikin 35er (finde kein Typenschild ist aber deutlich teurer und stylisher wie die stylish und größer am IG, aber das 40er AG ist halt kleiner wie das 50er) und das 35er ließ sich bis zu etwa 16m Entfernung hören (minimal Last), das 40er nur etwa 6-7m weit da hier die Luft Geschwindigkeit deutlich niedriger ist. Unterschied sind mindestens 5-6db..

Bei beiden hört man den Kompressor nur kurz beim starten. Ist das normal? Sollte man das AG einfach voll überdimensionieren, damit es möglichst leise ist. Ich schätze der Lüfter am 40er AG hat etwas mehr Durchmesser vs am 35er. Könnte Mal per Leiter zum 35er AG und abmessen bzw Typenschild ablesen.

Die stylish multisplit wurde vor 3 Jahren verbaut, die sauteure 35er single Split vor gut 10 Jahren. Beide laufen nur zum Kühlen im Sommer nachts, also sehr selten bei meinen Eltern (die dazu zwischen zwei Wohnsitzen pendeln 50/50).

Ja evtl könnte ich das mit Fenster Einsatz und Lüfter versuchen. Nachteil ist halt wenn der Linienbus vorbei fährt ist es dann kurz etwas lauter, ansonsten ist es im Innenhof zu Straße in 30er Zone ziemlich leise. Ist Wohngebiet, nicht reines Wohngebiet als Zone in Tirol - sprich Wärmepumpe muss offiziell sogar 35db max Lautstärke direkt am Gerät haben (Typenschild) und ich brauch eigentlich nur die Klima hinstellen und von einem Nachbarn auf die Klage warten… sprich es muss dann wenn die Polizei/Behörde mit Messgerät anrückt unter 35db haben.

Nach hinten zur Wand doch eigentlich gar nichts. Die Dinger werden doch normal direkt an die Wand geschraubt. Die Frage ist, wo du mit dem Fastpipe raus willst.

Am einfachsten wird es sein, das IG auf eine Platte zu schrauben, die etwas größer als das IG ist und dann links seitlich mit dem Fastpipe rauszukommen. Wenn du links rausgehst, hast du unten im IG die Verschraubungen liegen. Das ist am praktischsten.

Lautstärke: Das Problem ist, dass die Geräte eine große Bandbreite in der Lautstärke haben, je nachdem, wie schnell gerade der Lüfter läuft. Typisch haben die kleinen Maschinen 45-48 dB (A), aber das gilt auch nur, wenn der Lüfter voll aufdreht. Wann genau er das tut, ist meist eine komplexe Angelegenheit und da ist jede Maschine eigen. Muss man über viel Beobachtung herausfinden.

Meine MHI dreht im Sommer fast nie auf. Da läuft der Lüfter so langsam, dass man die einzelnen Flügel des Lüfterblattes noch sehen kann. Wenn man in 2m Abstand davorsteht, muss man am Tag mit dem Vogelgeswitscher schon raten, ob die läuft vom Geräusch her. Das liegt auch daran, dass die im Sommer oft nur auf 110-300 W Leistungsaufnahme läuft. Beim Starten der Anlage kann es aber sein, dass die auch mal aufdreht. Die Verdichter von A++ oder A+++ Anlagen hört man in der Regel nur wenig.

Das ist schon sehr unnormal, wenn man es mit aktuellen Daikins vergleicht. Meine MHI höre ich im Winter auch noch in der Nacht in 10m Abstand ganz gut. Dafür muss dann aber der Lüfter auch schon auf voller Drehzahl laufen.

Evtl ist es einfach lauter wo du wohnst. Aber ich bin ziemlich sicher dass die Außengeräte im normalen Rahmen laufen, und den Stromverbrauch von knapp 100w konnte ich bei beiden bestätige (keine direkte Messung, kann aber den komplettverbrauch vom Haus einsehen).

Und klar - ich weiß die werden normal direkt an die Wand geschraubt - aber normal geht da ja auch das Rohr direkt nach hinten weg - die Frage ist also vieviel Platz braucht es um die Fastpipe hinten rauslaufen zu haben - und 90° wegknicken nach unten.

Dein Plan wäre also ein Brett zu nehmen - so dick dass die Fastpipe einfräsbar ist - und dann kann das Brett nach hinten plan entlang der Wand langlaufen? Wie dicke müsste dafür das Brett in etwa sein? Plan am besten also Fastpipe kaufen, Klima kaufen - anschließen und daraufhin dann die Brettstärke definieren. MDF Platte?

Ich weiß das die Perfera im AG einen Jumper versteckt haben - womit man die maximale Lautstärke um 3db absenken kann - was dann im Modus AG leise immer eingehalten wird.

Da der Innehof sehr klein ist - schallt es halt stark. Die Kritischen Nachbarn sind direkt oberhalb von mir - sprich wenn es da zurückschallt ist es blöd. Das Geräusch von den AG breitet sich ziemlich frontal aus - nicht stark streuend. Aber wegen Kompressor kann ich es ja nicht 45° zum Himmel stellen…

Normal gibts da nicht. Du kannst es rechts durch die Wand laufen lassen, links durch die Wand, rechts aus dem Gerät rausgehen, unten rechts aus dem Gerät raus, unten links aus dem Gerät raus.

Ich würde sie einfach links seitlich rauslaufen lassen.

Wozu Fastpipe einfräsbar? Einfach links rauslaufen lassen aus dem IG.

Brettdicke z.B. 20mm. MDF würde gehen, Multiplex ist etwas stabiler, gerade auch, wenn du eine Schraube öfters rein- und rausschrauben willst. Da zerbröselt dir schnell das MDF.

Was die Daikins ja auch haben: Bedarfssteuerung, womit du den Kompressor in der Leistung limitieren kannst. Vielleicht hilft das, dass dann auch der Außen-Lüfter immer im niedrigen Bereich bleibt.

Da geht auch oft noch viel mit schallschluckenden Materialien drumherum. Gibt ja z.B. auch Schallschutzhauben für Klimaanlagen. Wenn du glatte Flächen z.B. mit Noppenschaum bekleben kannst, hilft das vermutlich schon viel, was Schallreflexionen angeht.

Ich bin nicht sicher, ob das Thema hier ernst gemeint ist…

Aber egal :see_no_evil_monkey:

Innsbruck hat lt. google eine Jahresdurchschnittstemperatur von ca. 10°. Also im Winter ist es da auch mal so richtig kalt… Wenn man dann - ernsthaft - im Winter noch eine Klimaanlage zum kühlen der Wohnung benötigt, dann liegt da was so richtig im Argen…

Davon abgesehen, dass die meisten (oder alle?) Klimaanlagen bei tiefen Aussentemperatur wohl überhaupt nicht kühlen können, ist es nat. grundsätzlich absurd.

Ich habe mal kurz eine KI befragt, wieviel Wärmeenergie bei einem “Warmwasserrohr” wenn es ungedämmt ist so verloren gehen kann. Da kommt so 30-45 Watt je Laufmeter raus. Aber das hängt nat. von unzähligen Faktoren ab…

Also mal die KI befragt, wieviel dann 450 Watt (bei zb. 10m Rohrlänge IN der Wohnung) eine zb. 50 m² aufheizen:

Eine 450-Watt-Heizung ist für einen 50 m² großen Raum viel zu schwach, um eine spürbare, dauerhafte Erwärmung zu erzielen. Unter realen Bedingungen mit normalen Wärmeverlusten wird der Temperaturanstieg bei nahezu 0 °C liegen, da die Wände und Fenster mehr Wärme nach außen abgeben, als die Heizung nachliefert. [1]

Als Faustregel gilt: Für 50 m² Wohnfläche werden je nach Dämmung etwa 3.000 bis 5.000 Watt Heizleistung benötigt.

Also so ganz schlüssig ist das für mich alles nicht. Immerhin kann es im Sommer ja dann nur Warmwasser sein, Heizung ist ja aus. Und da müsste dann wohl schon zwingend Zirkulation eingebaut sein, damit das Rohr bzw. die Rohre IMMER warm wären.

Ich würde mir das erstmal genauer ansehen mit Wärmebildkamera etc. - am Ende gibt es Ursachen die bisher nicht bekannt sind.

Natürlich: Wenn es ohnehin schon warm ist, dann ist auch wenig zusätzliche Wärme schnell zu viel… Aber wenn selbst im Winter gekühlt werden muss…

Die Beheizung einer Wohnung ist ja im Grunde recht aufwendig, da reicht es i.d.R. eben NICHT aus, wenn da einfach eine einzelne Leitung quer durch den Raum geht im Boden…

Ernsthaft? Wie kommt man auf so eine Idee? Was bedeutet “Durchbruch in einer Trockenbauwand” im Detail?

Die Dichtigkeit ist bei einer Splitklima das Wichtigste und Schwierigste. Die Leitungen und dann zwangsläufig auch Anschlüsse regelmäßig zu bewegen scheint mir so ziemlich die schlechteste Idee überhaupt zu sein bei einer Splitklima…

Bei der Midea portasplit bewegen viele die täglich rein/raus aus dem Haus. Und ja da gibt es schon einige die wohl daher undicht geworden sind.

Ich möchte einfach ein Loch in die Gipskartonplatten machen, viereckig mit Profil des innen Gerätes, und dann auf einer Schiene (ich denke aktuell an eine Schiene etwa für Kleiderschrank Tür) und dann horizontal die Klima ziemlich genau 1m verschieben. Das auch nicht jeden Tag aber ab und zu mit Option das mittig zu schieben um beide Räume gleichzeitig zu kühlen. Daß dürfte viel weniger Stress sein im Vergleich zur portasplit wenn man da dass Gerät verstellt und seitlich noch Torsions Belastung drauf kommt. Aber daher wüsste ich halt auch gerne wie steif die fastpipe ist. Je steifer desto schwieriger.

Und wenns undicht wird, dann halt reparieren und nachfüllen….

Beim Fenster Durchgang würde ich das Kabel Fixieren, um es unter kunstefeu zu verstecken bezüglich Nachbarn.

Ich habe zwar keine Wärmebildkamera, aber eine Infrarot Temperatur Messgerät. Und die Rückwand vom Zimmer hat halt im Sommer ziemlich konstant 30°. Im Winter eher 26-27°. Das auf eine Fläche von 4-5m, 2.60m Raumhöhe. Das ist sehr viel. Am Fußboden gibt es Stellen über 30° im Sommer. Drunter ist ein halbkeller wo die Rohre am Rand entlang verlaufen.

Klar, ich könnte den Boden rausreissen lassen, und dann eine Dämmung einbauen und oben drauf wieder Parkett. 10cm weniger Decken Höhe bringen mich nicht um, wären etwas Schade. Aber dann brauche ich halt im Juli und August trotzdem noch eine Klimaanlage, im Rest des Jahres nicht unbedingt.

Da die Wohnung zum Innenhof liegt, hat es quasi durchgängig 2-3° mehr wie Wetterstation Innsbruck Universität. Die ist übrigens im Frühjahr und Sommer sehr oft die wärmste Station in Österreich. Heute etwa mit 32.8°. Innsbruck ist die sich am schnellsten erwärmende Stadt Österreichs, die 1990-2020 Daten leider inzwischen komplett vorbei. Klar, Wien Innere Stadt ist vor allem nachts viel übler im Sommer. Aber die Wohnung liegt halt genau in einem Bereich wo die warme Stadtluft Hochzeit, 200m seitlich jeweils ist es 5° kälter da dort die Kaltluft in die Stadt fließt.

Beim Kauf der Wohnung war mir das nicht klar, hatte zuvor in Innsbruck gewohnt in einer Wohnung die dauerhaft mit Lüften auch im Hochsommer ohne Probleme unter 20° zu halten war. Anderer Stadtteil und kein Innenhof… habs mir nicht vorstellen können was es so ein Hitze Problem in Innsbruck überhaupt gibt. Aber bis 2020 hat man nachts fast immer Pulli gebraucht, inzwischen in Innsbruck von mai bis Oktober im T-Shirt nachts bei schönem Wetter immer angenehm. Das Wetter ähnelt mehr und mehr Bozen.

Wären sie Wasserrohre nicht quasi in der Ecke der ziemlich Kleinen 3-4m² pro Wohnung abstell Kammern, würde ich sicherlich mit dem Thema Dämmung durchkommen. Aber wird gedämmt verlieren alle Platz in den Abstell Kammern. Das geht nie einstimmig durch bei Abstimmung, ansonsten mit den hohen Gaspreisen denke ich wäre es locker möglich. Und genau unter meinen beiden Schlafzimmern verzweigen die sich und werden aufgeteilt wo sie hinführen.

Nach außen ist das Haus mit 30cm Dämmung isoliert, innen aber gibt's überhaupt keine Dämmung zwischen Wohnungen. Ich habe mit der portasplit Mal zum Test 2 Tage lange Vollast laufen lassen (für ganze Wohnung). Stell ich sie aus ist es in 3-4 Stunden wieder warm in Wohnung (70m²)

Nur eines oder beide der kleinen Schlafzimmer (zusammen 30m²) lässt sich gut kühlen, solange halt dauerhaft läuft..

In dem Schlafzimmer wo ich nicht bin hängt auch ein 30cm Durchmesser Ventilator unter der Decke und pustet automatisch Warme Luft raus. Alle Fenster sind motorisiert und per Home Assistant gesteuert. Ebenso Balkontür. Die beiden Rollos im Schlafzimmer ebenso. Reicht einfach nicht aus um Auf 20° stabil im Schlafzimmer zu kommen.

Im Wohnzimmer hängt auch ein Ventilator unter der Decke der für Durchzug sorgt zwischen Fenster und Balkontür. Leistung 3000m³/h Leider ist weil Innenhof die Windrichtung nicht stabil. Also pustet der Ventilator immer in die selbe Richtung was zu 70-80% der Zeit passt.

Plane hier noch ein Windmesser einzubinden und den Ventilator in Zukunft immer in richtige Richtung pusten zu lassen…

Dazu 3 Stück 132cm Deckenventilatoren auch steuerbar Verbaut.

Aktuell kühlt halt die portasplit ein Schlafzimmer indem sie das andere richtig aufheizt, weil portasplit am Balkon hört sich mit Hall so an wie Waschmaschine im Schleuder Gang, weil der Ventilator absoluter Schrott ist und unterdimensioniert in Größe aber dafür mininum 850rpm mit 4 Flügeln…maximal 1250rpm.

Wenn sie perfera nicht ausreicht kann ich noch immer den Boden angehen.

Bezüglich Temperatur, auf dem Balkon/Terrasse vor dem Schlafzimmer hat es gerade 30.9° - 20:27. Innsbruck Universität hat 28.8 um 20:00 Uhr, Innsbruck Flughafen 27.6 Grad (Flughafen ist die offizielle Innsbruck Wetterstation). Da sind die Fenster natürlich noch zu. Rollo unten. Wohnung hat 22-24° je nach Zimmer da es ja erst heute so richtig warm wurde und natürlich die Fenster/Rollos/Balkontür seit Wochen nur im so kalt wie möglich Modus laufen. Bin gar nicht zu Hause seit 2 Wochen aber lässt sich ja mit Home Assistant ablesen und ich kämpfe halt um jedes Grad kühler…

Alles außer Boden rausreissen und isolieren und echte Split habe ich also schon durch. Da geht wirklich nicht mehr.

Hört sich doch alles so an, dass du von einer Perfera richtig gut profitieren kannst. Ich würds einfach machen und Erfahrungen damit sammeln. Wenn du sie günstig in Italien kaufst, ist das finanzielle Risiko nicht so hoch. Eine noch günstigere ATXD könnte durchaus auch reichen, die gibts ab 699 Euro.

Was hast du denn an Heizenergieverbrauch? Und müsst ihr nicht irre hohe Warmwassrkosten haben, die ihr untereinander aufteilt? Irgendjemand muss die Wärme ja bezahlen, die bei dir da ständig reinkommt.

Je leiser desto besser - daher eine Perfera aus Italien… Klimatechniker werden sich wohl eh weigern eine Split mobil anzuschließen - sprich selber Klimaschein machen jemand mit Klimaschein freundschaftlich finden - ist wohl absolut nötig…

22k€ für Gas zum heizen und für Warmwasser für 28 Wohnungen (im Schnitt so 60m²). Warmwasser macht knapp 30% des Gasverbrauches aus insgesamt. Sprich 6000€ Warmwasser etwa - 16.0000€ heizen.

Bei mir laufen einige Heizkostenzhähler ab und zu weiter obwohl Heizung immer aus - wohl weil Fensterluft oft kalt runterkommt und den Zahler zum laufen bringt - bin aber dennoch nur halb so hoch wie der Schnitt - aber es sollte nur 1/4 sein - da 25% Heizkosten auf alle umgelegt werden. Ich zahle etwa bei Abfall 1/24 der Gesamtkosten, meine Heizkosten und Warmwasserkosten sind jeweils 1/47 der Gesamtkosten. Wobei ich nicht verstehe warum Warmwasser/Heizung idente Aufteilung. Evtl habe ich nur Kaltwasserzähler, und Warmwasser wird aliquot der Heizkostenaufteilung berechnet - oder da ist was vermischt und meine Heizkosten müssten noch niedriger sein - aber Warmwasser höher. Mein Kaltwasserverbrauch war 1/27.

Hab keine Ahnung was das gewöhnlich für eine Aufteilung ergibt Energie heizen vs Energie Warmwasser - wenn Gebäude 1978 gebaut, für damals aber sehr hochwertig/eben mit Dämmung aller Außenwände was damals nicht üblich war.

30% Warmwasser scheint im typischen Rahmen für gut gedämmte Gebäude zu sein. Heizkosten sind auch im Rahmen.

Ob Perfera leiser als ATXD ist, dafür gibts leider keine Hinweise. Nur die Hoffnung, das die neuere ATXM noch etwas besser auf Lautstärke optimiert wurde. Oder hast du irgendwo handfeste Infos bekommen?

Ich plane mal einzukaufen:

Fastpipe direkt beim Hersteller (5m oder 6m - muss ich noch mal messen) als Kit.

plus

Für einmalig und Kit sollte das ja ausreichen…

Günstige Füße fürs Außengerät sollten ja ausreichen - da auf Betonplatte die auf der Terasse liegt montiert - und unterhalb wohnt niemand - sprich da sollte es wenig Vibrationen geben.

https://www.shopclima.it/en/piedini-antivibranti-per-motori-esterni-impianti-di-climatizzazione.html

Alternativ wären die hier hochwertiger aber denke ich nicht benötigt - kann ich ja immer noch kaufen:

https://www.shopclima.it/en/tecnosystemi-scd500071-pack-of-2-extreme-70-8-anti-vibration-floor-bases-in-vulcanized-sbr-rubber-length-450-mm.html

Perfera 25 bei Shopclima - kommt mit Versand sogar günstiger wie die Siesta Perfera 25.

https://www.shopclima.it/en/daikin-rxm25a9-ftxm25a-perfera-all-seasons-bluevolution-r32-monosplit-wall-kit-with-wi-fi-and-flash-streamer-2-5-kw.html

PVC Band als Schutz:

(etwas blöd bei Bestellung nach Österreich - aber passt schon)

Faikout/samt Case/Cable

Ist Drucktest überhaupt nötig wenn man ein Kit kauft?

1/4 SAE to 1/4 NPT

ESP32 BLE Relay für Home Assistant habe ich schon zu Hause,

Stromkabel 3 bzw 5 adrig habe ich genügen Meterware zu Hause. 2.5mm² sollte locker ausreichen.

Ich hoffe das war mal alles was ich brauche.

Das Innengerät ist deutlich leichter (8 vs 12kg) - und arbeitet mit höherem Luftvolumen. Beim AG sind es auch 4kg Unterschied - wo ich einfach mal davon ausgehe dass der Wärmetasucher größer ist. Es sind aber nur 32 vs 36kg. Ja es fehlen da leider immer die Daten für weniger Kühlleistung - aber das Prinzip ist halt schon klar. Am leisesten wäre wohl ein 60er AG nehmen, und den Kompressor gegen einen von einem 25er tauschen - und dann schauen wie man den Ventilator langsamer laufen lassen kann (das kann leider teils ein Ding der Unmöglichkeit sein - da Steuerung bei DC Motoren extrem kompliziert ist)

Die FTXM ist ja nochmal ganz knapp besser wie ATXM bei Eurovent in Effizienz - und kostet bei Versand nach Österreich weniger wie die ATXM bei den Quellen die ich überprüft habe.

Klar die ATXD würde gut 300€ sparen - aber die ist halt innen wie außen deutlich kleiner - und eins ist klar - je größer desto leiser - da dann weniger Luftleistung für gleiche Kühlleistung nötig ist. Ich nehme an das ist der Grund warum hier die Dualsplit im Einfachbetrieb auf gleicher Leistung (wundert mich etwas dass die halt genauso weit runterkommt) - leiser ist wie die Emura (hab das Schild gefunden) als Singlesplit 35er. Aber gut die Emura ist auch fast 10 Jahre alt

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Drucktest sollte man immer machen, weil man die Dichtheit sicherstellen will, bevor man das Kältemittel einlässt.

Bei den billigen Ventildrückern kommt es nicht selten vor, dass die zum Drehrad hin undicht sind. Würde ich zumindest auseinandernehmen, von Spänen reinigen und mit Nylog die Dichtungen einschmieren. Oder gleich was Besseres kaufen. Das Teil von saukalt funktionierte bei mir ganz gut. Wenn du eh bei saukalt bestellst...

Preis bei Shopclima für die Perfera ist super.

Das klingt für mich eher nach einem Problem, was man sich näher ansehen sollte…

KI:

Ich finde das irgendwie schon bedenklich, wenn jemand ernsthaft darüber nachdenkt, für so eine (aus meiner Sicht absolute “Pfusch-Lösung”) ein großes Loch in die Wand seiner Eigentumswohnung zu sägen…

Es gibt ja aus gutem Grund Multisplitanlagen…

Im Wesentlichen geht es nur darum, wo man das Aussengerät am Besten unterbringen kann. Und genau dieses “Problem” besteht ja immer - unabhängig davon, was man innen macht. Somit ist es aus meiner Sicht völlig absurd, innen derartige “Murkslösungen" umsetzen zu wollen - wo es doch an der Situation aussen nichts ändert.

Auf der Terasse das (die?) AG wenn nötig unter zb. einem Tisch verstecken.

Es gilt Probleme zu vermeiden, also das leiseste AG und die beste Aufstellung wählen…

Also gibt es offensichtlich eine Terasse. Also gibt es auch ein Terassengeländer - dass diese “abgrenzt”. Wenn also nun eines oder gar 2 sehr leise Aussengeräte ordentlich verbaut sind und ggfs. “getarnt” um Probleme aus dem Weg zu gehen, sollte das ja reichen. Dann darf man es halt niemandem sagen, was da “läuft” - wenn man dann Angst hat, es würde sich jemand beschweren. Die größte Herausforderung bleibt dann wohl die Wand bzw. Fensterdurchführung.

Wenn man da an einem Fenster (idealerweise an einem das man eh nie öffnet) ein Loch sauber ins Glas schneiden lässt, dann kann man da eine „Durchführung“ einsetzen und die Leitungen durchführen. Dann lässt es sich auch ordentlich abdichten, alle Fenster bleiben zu…

Dann kann auch das Kondenswasser wie vorgesehen ablaufen und es sieht „normal“ aus. .

Braucht man zwei oder einen Ventildrücker? Nur einen weil man jeweils nur eine der beiden Leitunden evakuiert - korrekt?

Bezüglich Pfusch:

Loch in Gipskartonwand ist doch komplett chillig. Kann man in 1h mit zwei neuen Platten und anstreichen beseitigen. Ist ja Gipskarton. Aber ja ich muss da mal schauen wo die Träger sind - mit Pech ist die einer direkt an der Wand. Dann wird das ganze deutlich komplizierter.

Der Sinn dahinter ist einfach der - ich weiß ja noch gar nicht ob es klappt - sprich zuerst werde ich sie eh einfach nur an die Wand tackern und schauen ob Beschwerden kommen bezüglich lärm - und wie das ausgeht. Wenn es nach ein paar Monaten klappt hätte ich halt gerne die Möglichkeit eine Klima für beiden Räume je nach Bedard zu nutzen.

Eine einfach Alternative wäre einfach mit einem 3D Druckteil und Rohr (Teile des) Luftstroms ins andere Zimmer umzuleiten. Das wird halt etwas lauter sein - aber evlt mach es wenig Unterschied. Effizienz wird auch ganz gering leiden.

Fixe Leitung will ich nicht - wenn die Nachbarn sehen dass da was anderes statt dem Fenster ist - ist die Klima quasi Geschichte. Und Wanddurchführung ist nicht versteckbar - es ist im Prinzip eine Loggia - mit Nachbarn die aus allen Winkeln runterschauen können - aus deren Zimmer von einer Seite, und von 2 Seite von deren höher gelegenen Terassen.

Die (also der kritische Nachbar) haben sich auch schon beschwert dass meine Fenster immer offen sind, aber da können sie halt nichts machen. Fenster gehören zwar der WEG - aber gibt ja nichts das man die schließen muss. Der Außenrahmen kann halt nicht berührt werden. Innen gehören die Fenster ja quasi auch mir - sprich daher kann ich da ja Motoren anbringen.

Würde das Fenster mir gehören - hätte ich ja wie gesagt schon ein verkürztes Fenster eingebaut - 10cm weniger Höhe - und unten dann durch ein Plexiglasschreibe würde ich die Klima durchziehen und gleich noch ein Lüftungssystem.

Das Problem ist halt - ich bin recht sicher ich schaffe es nicht unter die 35dB(A) in 1m Abstand zum Gerät. Bzw mal schauen - Messgerät habe ich ja. Wenn die mal 1-2 Jahre gelaufen ist - kann ich es evtl eh fix einbauen. Weil wenn bis dahin keine Beschwerde vom kritischen Nachbarn - kann ich da wohl was verhandeln. Alle anderen Nachbarn mit Sicht sind kein Problem - aber offiziell keine Chance weil es gibt 1-2 Parteien die kategorisch Nein sagen, bzw nichts sagen - aber es braucht in AT ja Zustimmung von jeder einzelnen Partei, explizit.

Ich habe noch eine Wand die strittig ist was durchbohren angeht - zwar gibt es den Grundsatz - alle Wände sind tragend, aber die ist laut Grundriss obwohl Außenwand nicht tragend. Damit dürfte man dann sehr wohl durchbohren - aber bei Beschwerde würde das wohl in Gerichtsverhandlung ausarten - dass will ich nicht riskieren - aber ist der Plan wenn ich mich da mit den Nachbarn über mir einigen kann - wenn ich sagen kann - die Klima läuft eh schon seit 2 Jahren und ihr habt nichts mitbekommen.

Dann könnte ich noch immer das Innenteil weiternutzen - und auf eine Multisplit umbauen.

In Österreich ist es einfach zum speiben, wir haben viel strengere Lämrschutzregelungen wie irgendwo anders in der Welt bei WEG - und dazu muss jeder Eigentümer explizit zustimmen. Nur in Niederösterreich gibt es keine Regelung bzgl Lärm von Wärmepumpen…

In DE reicht ja inwzischen für Klima eine mehrheitsentscheidung aus, und Lärm wird nicht bei Quelle gemessen sondern vor dem Fenster des Nachbarn. Da geht eine Multisplit hochwertig zumindest als Klima eigentlich immer, nur beim heizen könnte es knapp werden Nachts im Winter.

Und dazu ist nichtmal gesagt wie entschieden wird bezüglich Lärm - in Wien ist etwa der Standpunkt nicht mal messen, sondern Schalldruckpegel laut Typenschein muss leiser sein wie der erlaubte Wert für Wärmepumpen Lautstärke Nachts. Ausnahme nur mit Schallschutzhaube. Dann wird direkt an allen Löchern der Schallschutzhaube gemessen. Nichtmal sowas wie Strom verplomben mit Zeitschaltuhr und Nachts aus ist möglich.

Anderseits kennt sich kaum jemand aus diesbezüglich - ergo gibt es viele viel zu laute Wärmepumpen oder Klimaanlagen. Übrigens kann auch jeder Mieter - egal wo im selben Gebäude - wegen Lärm klagen. Auch wenn der 100m entfernt ist auf anderer Hausseite weil ist ja auch sein Grundstück…

Bei einer Single-Split hast du doch nur einen Serviceport, wo du evakuierst. Acht auf 5/16 Anschluss weiblich in Richtung Serviceport.

Davon ist auszugehen. Alles andere wäre merkwürdig gelöst.

Gehe mal tief in dich und denke darüber nach, ob DU das tatsächlich innerhalb 1h beseitigen könntest. So, dass man es hinterher nicht mehr sieht.

Realistischer ist denke ich, dass alleine die Reinigungsarbeiten deutlich länger dauern werden…

Aber darum geht es auch gar nicht. Ich (und ich nehme an fast alle anderen Menschen) würde es als optisch seltsame “Lösung” betrachten, wenn eine “Konstruktion” an der Wand auf einer “Schiene” steht, die dann durch einen Wanddurchbruch in den anderen Raum geschoben werden kann… Und diese seltsame Optik bliebe ja bestehen, so lange man das “Konstrukt” betreibt…

Es wäre auch problemlos möglich, zb. Heizkörper an “Schläuchen” an die Heizung anzuschließen um sie dann auf Rollen durch die Wohnung dorth hin zu schieben - wo man sie gerade haben will. Oder anstatt Deckenleuchten Lampen an langen Verlängerungskabeln zu verwenden.

Es macht halt in der Praxis niemand, weil es absurd ist…

Wenn du schon unbedingt den Drang hast Löcher in deine Wände zu schneiden, dann könnte es ev. sinnvoller sein, da einfach so einen “Rohrventilator” einzusetzen. Der kann dann zb. kalte Luft in den warmen Raum befördern oder warme in den kalten. Oder beides - mit zb. 2 Stück.

Spielt doch überhaupt keine Rolle. Wenn da ein ausreichend großer Tisch auf der Terasse steht, dann findet das AG darunter problemlos Platz. Es ist dann unmöglich zu erkennen “von außerhalb”. Natürlich sollte man dann strategisch so vorgehen, dass auch die Aufstellung nicht bemerkt wird. Aber das wird ja mit zb. großem Sonnenschirm etc. kein Problem sein.

Ein Loch in der Fensterscheibe lässt sich bei Bedarf durch Tausch eben dieser problemlos in den Ausgangszustand zurückversetzen. Mit einem Loch in der Wand (ob innen oder aussen) geht das in dieser Form nicht bzw. nicht so einfach. Jedenfalls so, dass man es nicht mehr sieht hinterher.

Nun, gewöhnlich wäre die vernünftigste und beste Möglichkeit immer ein Gespräch. Aber wenn schon vorher klar wäre, dass es nicht “fruchtet”, kann “keine schlafenden Hunde wecken” wohl erfolgsversprechender sein.

Das klingt doch ebenfalls nach Pfusch und / oder unnötig viel Aufwand.

Ein Loch im Glas ist im Vergleich kaum ein Aufwand. Nat. wird die Dämmeigenschaft des Fenster damit schlechter und nat. muss das idealerweise ein Glaser machen (Mehrfach Verglasung???) - aber dennoch ist das am Ende kaum ein Aufwand und 100% “Rückstandsfrei” rückbaubar.

edit: In der Praxis baut man die intakte Originalscheibe einfach aus und setzt eine neue “original mit Loch/Durchbruch ein. Die ist dann auch mit “intakter Mehrschichtverglasung / Dämmung.

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Fenster nicht Bleiglasfenster wie in der Kirche sind…

…sondern vielmehr “normale” Fenster sind.

Wenn eine Scheibe zu Bruch geht, muss man die ja auch wechseln. Zahlt i.d.R. sogar die Versicherung.

Im Ergebnis - gutes, leises AG vorausgesetzt - wäre es für die Nachbarn wohl sogar leiser. Da dann die Fenster immer zu wären, das AG aber wohl kaum oder gar nicht wahrnehmbar sein wird. Man kann ja dann auch “AG leise” oder wie das heißt nutzen. Und wenn die Anlage durchläuft, dann benötigt die nie viel Leistung. Zum Kühlen schon gar nicht.

Alleine der Gedanke von einem “verschiebbarem Gerät” - offenbar zum Geld sparen? - ist für mich unverständlich.

Solche Sachen kosten ja auch Geld…

Natürlich könnte ich mir denken:

Klingt verrückt, der soll machen und ich bin gespannt was dabei rauskommt. Aber ist meiner Ansicht nicht i.O.- man sollte die Leute ja idealerweise vorher warnen…

Ich liebe technisch seltsame Lösungen und Menschen, die sich nicht dem gesellschaftlichen Diktat unterwerfen, so nach dem Motto "Das macht man nicht..."

Wenn das gut durchdacht ist und seinen Zweck erfüllt, würde ich mich nicht daran stören, wenn das sonst keiner so macht. Es muss für einen persönlich passen und manche seltsame Lösung hat schon für viel Erkenntnisgewinn gesorgt.

Wir sind hier ja auch in einem Forum, wo wir gerne mal seltsame Lösungen miteinander teilen. Insofern bin ich gespannt auf deine Lösung und mach Bilder von.

Ich hab im Internet auch mal ein skuriles Bild gesehen, wo jemand ein IG so angebaut hat, dass es von beiden Seiten einer Trockenbauwand halb herausschaute. Die eine Hälfte kühlte den einen Raum, die andere Hälfte den anderen. Wenn das technisch funktioniert und alle zufrieden damit sind, warum nicht...

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Eben, den Gedanken hatte ich auch. Ich finde es trotzdem angebracht, wenn man wenigstens schon vorher “aufzeigt”, dass es eigentlich sinnfrei ist…

Ja, hat sicher seinen Reiz. Aber sehen dann am Ende eben nicht alle so.

Weil es gerade dazu passt:

Da trifft eigentlich alles von dir genannte zu:

  • technisch seltsame Lösung? Auf jeden Fall
  • Würden sich da (vermutlich alle) andere denken: “Das macht man nicht”? Zweifellos!
  • War das gut durchdacht? In gewisser Weise wohl schon, denn es hat funktioniert.
  • Hat es seinen Zweck erfüllt? Ja, ist ja gefahren.
  • Hat es für denjenigen “persönlich gepasst”? Denke schon, sonst hätte er es nicht gemacht.

Leider musste er sich dann doch dem “Diktat” der Polizei unterwerfen, die ihn aus dem Verkehr gezogen hat… :see_no_evil_monkey:

Wurde wohl auch ausgiebig online kommentiert:

U.a. haben die geschrieben:

Ein weiterer Kommentator weist darauf hin, dass aus seiner Sicht ein neuer Spanner vermutlich billiger sei als der Wagenheber. „Der Aufwand für diese Bastlerei musste wahrscheinlich größer sein als die normale Reparatur“, schreibt ein anderer User.

So sehe ich das hier auch: Wenn man es “ordentlich” macht, sieht es auch genau so aus und ist am Ende einfacher und ev. sogar günstiger umzusetzen.

Wenn etwas aus einer Notwendigkeit heraus besteht, weil es aus technischer Sicht keine bessere Lösung gibt und man deshalb einen Kompromiss bzgl. Optik etc. eingeht - dann ist das Verständlich. Ich hatte zb. auch mal einen Durchbruch durch eine Trockenbauwand gemacht, um einen Beamer außerhalb vom Raum der LW zu installieren - damit die größer sein kann + der Lärm außerhalb vom Raum ist. Aber da gab es wirklich keine sinnvolle Alternative…

Aber in dem Fall:

vs:

  • Klima IG fest an Wand
  • Leitungen durch Scheibe mit Öffnung ab Werk - abgedichtet
  • Alle Fenster zu
  • Luftaustausch mittels Ventilator(en) mit 2. Raum oder 2. IG / Anlage

Da sehe ich technisch keinerlei Vorteil, sondern nur viele Nachteile…

Und nun sorry für das ganze O.T. - aber wenigsten ein Denkanstoß sollte das sein…