Unsere Anlage ist seit 1 Woche in Betrieb und ich war erschrocken über die vielen hohen Peaks, welche ich über unsere PV-App gesehen habe.
Die Klimaanlagen-Monteure konnten mir bei der Einweisung nicht sagen was Bedarfssteuerung bedeutet. Dank Google und euch weiß ich nun, dass das wohl die Lösung meines Problems ist ?
An der Stelle schon mal vielen Dank, dass ihr eure Erfahrungen teilt und teilweise auch gelassen auf Anfänger-Fragen eingeht.
Bei uns ist alles etwas anders, aber die hier angegeben Werte helfen dennoch um etwas vergleichen zu können.
Meine Frau und ich wohnen und arbeiten in einer ehemaligen Kirche. Diese haben wir ca 2015 umbauen lassen. Aus verschiedenen Gründen haben wir uns damals gegen eine Wärmepumpen und für eine Gastherme entschieden.
Folgendes wurde bei uns verbaut:
Multi-Split-Außengerät Typ 4MXM80A
Wandgerät, Perfera Typ FTXM50R (ca. 35qm Wohnraum mit ca 6m Deckenhöhe und nach Oben zum Dachboden und zum Flur offen)
Wandgerät, Perfera Typ CTXM15R (Schlafzimmer, wird nur zum kühlen im Sommer genutzt)
2x Wandgerät, Perfera Typ FTXM20R (12qm Fusspflege und 16qm Büro)
Unter der Woche sind wir ca 9-19 Uhr im Büro+Fusspflege.
Im Wohnzimmer nur ca. 1 Std. zum Frühstück, 1 Std. zum Mittagessen und ca 19-23.30 Uhr.
Ich bin daher noch unschlüssig, ob ich das große IG ab Morgens Durchlaufen lassen soll (ggf. wenn wir nicht da sind Temp. -1°C kälter stellen) oder zwischendurch aus machen soll. Was meint ihr?
Das große IG wird übrigens nur in der Übergangszeit zum heizen genutzt, da wir sonst einen Kamin nutzen. Ein Freund hat einen Wald und ich mache mir das Holz selber, daher muss ich dafür nichts zahlen. Ansonsten haben wir für ca. 250qm 13.000kwh Gasverbrauch. Solarthermie für Warmwasser ist vorhanden.
Viele Grüße aus Wuppertal (NRW)