Wäre also sinnvoller/effektiver wenn das Faikin sich bzgl. Sollwertänderung an diese Grenze halten würde bzw nur beim Heatback.
Kann das vom Timing überhaupt funktionieren da es immer eine Reaktion auf die IG-Temperstur wäre? Regelt das Faikin als Reaktion wieder innerhalb der Grenze hat die Daikin schon die Pause ausgelöst.
Wäre also sinnvoller/effektiver wenn das Faikin sich bzgl. Sollwertänderung an diese Grenze halten würde bzw nur beim Heatback.
Kann das vom Timing überhaupt funktionieren da es immer eine Reaktion auf die IG-Temperstur wäre? Regelt das Faikin als Reaktion wieder innerhalb der Grenze hat die Daikin schon die Pause ausgelöst.
Das WLAN-Interface von Daikin zeigt den Wert zwar mit einer Nachkommastelle an, ändert aber tatsächlich nur in 1K Schritten (bei Perfera und Stylish). Ich glaube nicht, dass das Faikin-Modul da andere Werte bekommt.
Ich habe 7 Faikins im Einsatz, die per MQTT in FHEM eingebunden sind. Und ich sehe plausible Werte in 0,5K-Schritten. Ich sehe stabil laufende Innengeräte mit 3,5K Differenz.
Kann ich absolut bestätigen, bei meinem Umbau ATXC50 LWWP, in Faikin 3,5° Soll unter Ist und sie läuft dauer. 4° Soll unter Ist, und sie schaltet direkt ab.
Mal eine Frage, bevor ich da einen feature-request stelle, es das Ganze schon gibt und ich einfach zu doof bin es zu finden.
Gibt es eine Möglichkeit einen Bereich fürs Heizen im Faikin-Auto-Modus einzustellen?
Beispiel:
Ich stelle die Anlage auf 23 +- 2.0° ein. Dann hält die Anlage sich genau auf 21°, lässt die Temperatur dann minimal abfallen und heizt dann wieder hoch. Damit habe ich Schwankungen von +-0,1°. Grundsätzlich ist das super, sorgt aber für häufiges unnötiges anspringen der Anlage. Ein Verhalten wo sich die Anlage in einem Bereich von 21,0 bis 21,5 aufhält wäre mir da lieber. Kennt jemand dafür eine Einstellung? Ich dachte die ganze zeit pushtemp wäre dafür verantwortlich, aber das korrigiert die Heiztemperatur allgemein einfach nach oben. Die +-0,1° bleiben leider erhalten....
Könnte dir vielleicht
autor = Faikin auto margin either side of autot
helfen?
Wobei ich ehrlicherweise eher versuchen würde das die Anlage die Soll temperatur so gerade erreicht anstatt den oberen Sollwert-bereich zu vergrössern. Aber vielleicht hilfts ja. Mit "pushtemp" kannst du etwas überheizen also nochmal über die 21,5 drüber damit die Anlage etwas länger pausieren darf.
@kymchy
ah du hast recht ... falsch erinnert und nachgesehen.
Hab meinen Beitrag soweit korrigiert. @XuDaBit
Guck mal im ersten Beitrag da habe ich meine settings als bsp für meinen Problemraum. Vielleicht hilft es ja....
@lunzet pushtemp bringt leider nichts, weil es die Temperatur allgemein erhöht, das hatte ich ja schon geschrieben. Ich hatte eigentlich erwartet, dass man sich damit in einem Bereich um den unteren Wert aufhält beim Heizen.
Und ich möchte eine Einstellung für Winter und Sommer, deshalb nutze ich autot und autor mit relativ großen Werten. Wenn das Modul die Temperatur jetzt noch in etwas größerem Bereich um die spezifische Temperatur halten könnte wäre das super.
edit: Ich habe mich mal durch den Code gewühlt und sehe da keine Option aktuell. Ich bin zwar in C nicht so firm wie in anderen Sprachen, aber so ein bisschen was versteht man ja dann doch. Zumindest konnte ich keine Option sehen meinen gewollte Bereich um "min" einzustellen. Daher habe ich mal eine Diskussion auf github gestartet und bin gespannt was dort so zustande kommt. Notfalls muss ich wohl doch ein paar Änderungen selbst vornehmen, auch wenn das den Aufwand wieder in die Höhe treibt.
ich vermute mal, das wird mit dem klassischen Faikin Auto Modus gehen, also alles auf Default und lockmode auf off. Dann wechselt er immer zwischen Heizen und Kühlen in dem von dir gewählten Bereich. Aber ich vermute, so eine Universaleinstellung wirst du nicht finden. Ich weiß nicht, ob das schon geht, aber sonst könnte man ja mehrere Profile anlegen, zb eines für Sommer eines für Winter und eines für die Übergangszeit. Fall das Anlegen von Profilen nicht geht, wäre das ein Vorschlag, den man RevK machen könnte.
Mal 'ne andere Frage, was für ein Thermometer benutzt du als Raumtemperaturfühler?
Ich habe die ganze Zeit mit temptrack gearbeitet, da für mich das Verhalten des Faikin-Moduls wesentlich verständlicher war. Jetzt habe ich das wieder abgeschaltet und probiere mich durch. Aktuell wird die Temperatur im Esszimmer, wie auch immer das jetzt funktioniert, bei 21,3° gehalten ohne jegliche Abweichung:
Mal schauen wie sich das heute bei der Nachtabsenkung verhält und wie die Anlage dann morgen hochheizt und durchläuft.
@Kymchy Ich nutze im ganzen Haus die Sonoff snzb-02d. Sind erschwinglich (14€), man kann sie auch direkt ablesen und sei reagieren sofort auf Temperaturveränderungen und melden das. Meine größte Sorge ist, dass sie batteriebetrieben sind. Lieber wäre mir ein Stromanschluss. Könnte man aber notfalls auch basteln, dann ist man aber wieder nicht so flexibel. Vielleicht tausche ich auch einfach vorsorglich alle 1-2 Jahre die Batterie. Je nachdem wie lange die halten.
@xudabit
Nutzt du die Bedarfssteuerung?
Ich denke interessant wird es wieder wenn der Heizbedarf steigt. Meine Anlage macht aktuell auch viel Pause weil trotz demand=30 der Heizbedarf zu gering ist bei 13 Grad AT. Bei mir ist seit 17 Uhr der dritte Raum mit dabei und der hat noch etwas Bedarf... daher wirds dann direkt "ruhiger" mit dem takten.
@lunzet ja, gesteuert über für Außentemperatur. Aktuell auch nur 30%. Das ist wie mit einer Zentralheizung. Um zu sehen ob es sauber eingestellt ist müssen eben einmal alle Temperaturen durchgemacht werden. Ich denke das Feintuning läuft dann sowieso den halben Winter.
Leider funktioniert das alles nicht so wie ich das möchte... Die Anlage heizt zwar tagsüber auf eine gute Temperatur und bleibt da auch ohne viel Takten, allerdings ist das wohl eher ein Zufallstreffer für diesen Raum. Mit heatback von 5 fängt die Anlage teilweise ziemlich dämlich an zu takten, da die Temperatur der Anlage natürlich schneller runtergeht als das Modul nachregeln kann. Das war ja hier auch schon Thema.... Jetzt bin ich mit heatback auf 7 gegangen, wodurch die Anlage auch wieder korrekt abschaltet. Leider habe ich jetzt genau das gleiche Problem wie vorher mit temptrack, dass die Anlage eben bei 0,1° drüber abschaltet und sich bei 0,1° drunter wieder einschaltet. Die Diskussion auf github mit dem Entwickler führt scheinbar zu nichts.
Eigentlich hätte ich gerne eine möglichst einfache Steuerung:
min: 21°
max: 25°
Wenn min erreicht, dann bitte heizen auf min + X.
Wenn max erreicht, dann bitte kühlen auf max - X
Das wird aber voraussichtlich immer zum Takten führen, da die Anlage die Zieltemperatur ja irgendwann erreichen wird und dann aus geht. Dafür wäre der Faikin-Auto-Modus mit tempadjust eigentlich ganz gut, da hier immer die neue Zieltemperatur auch anhand der Differenz zwischen gemessener und gewollter Temperatur berechnet wird. Wenn ich heatback dafür aber zu niedrig setze, geht die Anlage viel zu spät aus und überhitzt mir den Raum. Wenn ich heatback zu hoch setze, habe ich wieder das Takten durch die zu geringe Spreizung bei min.
Wenn ich die Spreizung stark verkleinere und quasi auf zwei Profile gehe (Heizen:21.5+-0.5/Kühlen:25+-0.5), dann muss ich irgendwann umstellen. Und den Punkt muss ich erstmal finden. Aktuell scheint das aber wohl meine beste Option zu sein. Dann habe ich aber leider das Problem mit der Nachtabsenkung. Ich möchte den Raum Nachts auf die minimal-temperatur abkühlen lassen. Wenn ich jetzt aber nur die Zieltemperatur runterdrehe, dann wird mir die Anlage anfangen zu kühlen. Das muss dann ja auch nicht sein. Das heißt ich muss hier auch wieder eingreifen mit "lockmode". Dann kann ich gefühlt langsam auch einfach die gesamte Steuerung selbst implementieren...
Da, genau wie bei einer Heizungsanlage, alles auf die Räume eingestellt werden muss, kann über das Faikin-Modul zwar feiner justiert werden als über die Onecta-App, letzten Endes kann aber auch nur auf die Messwerte des IGs zurückgegriffen werden. Das lässt nur sehr ungenaue Rückschlüsse auf die tatsächliche Raumsituation zu. Dazu fehlen einfach Messwerte aus dem Raum.
Das würde sich auch mit einer eigenen Programmierung nicht 100%-ig lösen lassen, wenn nicht die Raumtemperatur mit einfließt. Dann braucht man aber auch keinen Faikin-Adapter mehr, weil es mit den WLAN-Adaptern von Daikin auch funktioniert.
@jogobo Ich bin kein Freund von der Cloud. Schon gar nicht wenn es um so zentrale Themen wie Heizung geht. Daher fällt der interne Adapter bei mir sowieso raus.
Bei mir fließt die Raumtemperatur mit rein, da ich überall Thermometer montiert habe. Die Werte bekommen die Module auch mit. Nur die Steuerung haut noch nicht so hin wie ich das möchte.