@gzimdars
Zusätzlich zu einer Insel zwei BKWs. Zwei Familien.
Das Einfachste wäre ja zwei Wechselrichter an den Speicher der Insel usw.
Am Anfang habe ich mir nicht erklären können was die mit der „Insel“ denn haben.
Also jetzt logisch wie jedermann denken würde …
Aus der „Insel“ ein/zwei BKW machen dann auch nicht …
Zusätzlich zu einer Insel zwei BKWs. Zwei Familien.
Na ja, einfaches BKW anmelden und sich "später" entscheiden einen Akku nachzurüsten, der nicht Ortsfest ist... da der nicht im MaStR angegeben werden kann... einfach machen denke ich mal wird da gehandelt. Zumal die meisten BKW eh nicht gemeldet sind.
@linuxdep leider ist aber 10 KWp mit einem HM-600 nicht erklärbar ohne Akku, also hab ich gleich alles richtig angegeben. Im MaStR kann man ja alles richtig angeben. Beim NB hingegeben wird gar nicht nach einem Akku gefragt, nur maximale VA == 600 und Modulleistung... wobei hier der Witz bei Bayernwerke war das man nur 3-stellig eingeben konnte... also maximal 999 W Modulleistung Dann hab ich in der Schlussbemerkung auf den Fehler hingewiesen und gemeldet das es 10.000W sind LOL
@gzimdars Na ja, bei 10kWp würde ich mir aber die Einspeisevergütung nicht entgehen lassen wollen. Mit 3,2kWp musste ich im Sommer so schnell abregeln... schade ums Geld was du da verlierst.
Ca. 400€ im Jahr lohnt sich für mich nicht um tausende an den Elektriker abzugeben. Da schalte ich dann lieber die Poolheizung ein nachdem der große Akku voll ist.
Es kommt halt, wie eigentlich immer, auf den Netzbetreiber an, wie der drauf ist. Manche haben damit anscheinend kein Problem, andere schon. Im Falle eines BKWs mit ortsfestem Akku würde ich da aber auch bei der Anmeldung großzügig über den Akku hinwegsehen. Der Netzbetreiber kann (und muß) nun schon überprüfen, daß der Akku keinen aus dem Netz geladenen Strom als Solarstrom wieder einspeist. Da kann je nach Umrichtermodell halt schwierig bis unmöglich werden, auch wenn das irgend jemand als Paket so verkauft hat.
Technisch ist eine „dynamische Nichteinspeisung“ NICHT möglich.
Bei „Nulleinspeisung“ müsste man erst einmal unterscheiden ob phasenrichtig oder saldierend.
Nur phasenrichtig wäre für das öffentliche Netz neutral bzw. irrelevant.
Was kommerziell auf dem Markt ist, ist wie fast alles DIY meist saldierend.
Regelverzögerungen im Sekundenbereich sind eigentlich unakzeptabel.
Am besten wären die SOYOSOURCE, SUN usw. mit den Klemm-Sensoren (CT und minimale Latenz).
Oder der Wechselrichter kann im schlimmsten Fall nicht mehr liefern als zugestanden.
Oder es gibt eine Regel wie viel in das öffentliche Netz "verloren gehen" darf.
Dann macht auch der Zweirichtungszähler für jeden Sinn.
Aus meiner Sicht ist es aber egal wie der Strom in den Speicher kam, sobald man keine Einspeisevergütung bekommt.
Geht das was raus, ist das einfach dumm gelaufen oder schlicht Pech.
Geiz ist geil. Die Leute schauen und wünschen doch, dass es im Haus verbraucht wird?
SolarHeini
P.S. der Speicher kann meist(?) bei der vereinfachten Anmeldung nicht erwähnt werden.
Da nicht vorgesehen? So kann "man" aber auch darüber hinwegsehen.
Im MASstd&=(& kann man ihn anmelden, im Zweifel nerven die dann aber den VNB.
Dann kann man verstehen, wenn der nicht darüber hinwegsehen will.
Das ist einfach alles dämlich.
Speicher darf keinen Netzstrom beziehen, weil Leute mit (hoher) Einspeisevergütung betrügen könnten.
Es geht nicht voran, weil man an Balkongittern orakelt, auch wenn du das alles flach auf den Boden legen wolltest.
Es gibt nicht einmal 800VA, weil es 1,3mm² Stegleitung haben könnte, auch wenn du eine 16A oder 32A CEE Dose hast und nutzen willst.
Du darfst nur 2000Wp haben, um nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden, obwohl du mit 5000Wp und mehr deinen Speicher kaum regelmäßig füllen kannst.
Es geht nicht voran, weil sie wie kalten Kaffee immer wieder Verpolschutz und (P)RCD aufwärmen und erfinden.
Weil der Personenschutz den eines gezogenen Staubsaugermotors übertreffen muss.
Weil jede Spannung per Definition gegen Erde ist bzw. man es nicht verstehen will.
und, und, und
Mutwillige allgemeine Gleichmacherei und Reichsbedenkenträgertum
Der kleinste gemeinsame Nenner gepaart mit Phantasielosigkeit bringt uns nicht voran, wer profitiert da?
Aus deiner Sicht kann dir alles egal sein, das ist deine Entscheidung. Der Messstellenbetreiber ist gesetzlich verpflichtet, Strom, der aus EEG-Anlagen eingespeist wurde, zu messen. Diese Forderung hat erst einmal gar nichts mit der Einspeisevergütung zu tun. Kling blöd, ist aber so.
Das alles könnte man natürlich pragmatisch vereinfachen, aber die Gesetzeslage ist halt aktuell so, wie sie ist.
Das war dann Grund genug Steckersolargeräte in das EEG zu pressen?
Am Ende nur damit eine Statistik einen Zuwachs an erneuerbarer Energie aufweisen kann?
Eine Statistik die durch Speicher und Eigenverbrauch nur versaut wird.
Mir wäre eine pragmatische Vereinfachung zum 1.1.2024 lieber gewesen.
Eventuell ist ja doch noch was in dem ungelegten (Oster)Ei.
Hier haben sie nun mehr Porto im aufgewendet als Einspeisevergütung gezahlt wird.
2 x Porto um Zählerstände abzufragen und bis jetzt
2 x Porto um uns mitzuteilen, dass der monatliche Abschlag 0€ betragen wird.
SolarHeini
Na ja, mit meiner 3,2kWp Startanlage habe ich die 14kWh locker voll bekommen auch im Herbst und Frühling, im Sommer eh immer. Mit 2kWp kommst an guten Tagen auch auf 10kWh und für einen 6kWh Akku langt das alle mal und ist noch halbwegs wirtschaftlich als DIY Lösung ala Offis Werkstatt Akkuwagen.
Mach doch mit deiner Frage einen extra Beitrag auf, dann geht das nicht so schnell unter.
Das ist alles relativ.
E-Auto, Pool, Gartenbewässerung usw.
Ich verbrauche bevorzugt. Lade auch schon mal von einem in den anderen Akku😊
Viel Gedöns, um mit 30% Ersatzstromreserve in die Nacht zu gehen.
Eben, weil es sehr individuell ist braucht es keine Idealvorgabe oder Obergrenze.
Auch keinen Generalverdacht aus der Vogelperspektive.
Kommt ja auch darauf an welchen Stromverbrauch hat... meine 15KWh Akkus reichen bei schlechtem Winterwetter maximal 2 Tage... dann ist die Luft raus... und das mit 10kWp. Im Sommer ist natürlich der Akku wahrscheinlich schon vormittags wieder voll... Ich lade aber nur maximal mit 120 A... der Rest wird gedrosselt.
Sinnvoll wäre halt vom Gesetzgeber die 600W pro Phase zu definieren... dann wären 1800W möglich pro Zähler... dann macht eine Überschusseinspeisung auch wieder Sinn, und die Allgemeinheit hat auch was davon.
Nur mal rein theoretisch du könntest aus deinem Akku mit einem OFF-GRID gleichzeitig auch größere Lasten zu 100% versorgen, dann muss nicht mehr viel gedrosselt werden
Dann hast du die Solarzellen halt als Deko auf dem Dach, um gegenüber den Nachbarn dein fortschrittliches Image darstellen zu können. Oder du heizt dein Warmwasser mit DC. Oder oder. Solange dir niemand ein verbotenes Tun nachweisen kann, kannst du doch auf dein Dach schrauben was du willst. Ich habe den Eindruck, dass manche Probleme nur daher kommen, weil der eine oder andere fast schon provokant oder rechthaberisch im Marktdatenstammregister seine Teile auflisten will. Und dann zündet halt die Provokation und jemand fragt nach.
Für meinen Teil haben wir zwei BKW a 600VA und 600Wp angemeldet.
Niemand war mehr überrascht als wir, wer denn da und warum übern Zaun hängt.
Zu der Zeit hatten wir keine Ahnung von Inseln und dem Kram.
Das war einfach schon länger vorhanden, niemand wollte die Insel anmelden.
Während des Kontakts haben wir leichtfertig die naheliegendste technische Umsetzung in das Gespräch gebracht …
@lars72 Nur weil man das tut was rechtlich erlaubt ist und sich auch daher an Recht und Gesetzt hält und deswegen auch so anmeldet ist das nicht rechthaberisch und provokant.