Hallo zusammen,
ich möchte meinen geplanten Aufbau gern vor der finalen Besprechung mit dem Elektriker fachlich gegenprüfen lassen und freue mich über kritische Hinweise oder Verbesserungsvorschläge.
Kurzbeschreibung
3-phasiges Victron ESS mit 3× MultiPlus2 5000
Fronius Symo 10.0-3-M am AC-Out
Zusätzlicher Victron MPPT 250/85
2× Nkon ESS Eco 16 kWh
Cerbo GX
EM540 als Grid-Meter
Manueller Netz-Umschalter zur Wartung
PV-Module und Generator
32 x AIKO Neostar A490-MCE54Dw 3P+54 Module mit 490 Wp je Modul
2 Strings mit jeweils 11 Modulen in Serie (2×11S, je 5,39 kWp, gesamt 10,78 kWp)
2 Strings mit jeweils 5 Modulen in Serie, parallel geschaltet (2×5S → 5S2P, gesamt 4,9 kWp)
Alle PV-Leitungen 6 mm², DC-Überspannungsschutz Typ 2 pro String.
AC-Konzept
Fronius bewusst am AC-Out der MultiPlus
Netz-Umschalter trennt allpolig zwischen Netz, Aus und ESS
Netzzuleitung 32 A abgesichert vor Umschalter
Fronius separat mit C20 bei 4 mm² abgesichert
DC-Konzept
Batterien Herstellerseitig mit integrierter 250 A Sicherung sowie zusätzlich eine 400 A MEGA Sicherung abgesichert, Anschluss direkt an Lynx mit 50 mm²
Je MultiPlus 70 mm² mit EF3 200 A
MPPT mit 25 mm² und 100 A MEGA
Cerbo direkt am Lynx mit Inline-Sicherung
Messung und PE
EM540 am Netzanschlusspunkt per RS485 zum Cerbo
Alle Geräte und DC-SPDs sternförmig auf gemeinsame PE-Schiene, direkte Verbindung zur HES
Ein vereinfachter Übersichtsplan ist beigefügt.
Seht ihr konzeptionelle oder normative Punkte, die ich vor der Abstimmung mit dem Elektriker berücksichtigen sollte
Gibt es Stellen, an denen ihr andere Absicherungen oder Querschnitte empfehlen würdet
Danke vorab für jede Rückmeldung, gern auch kritisch.
Viele Grüße

