Benzingenerator an Victronladeregler?

Moin zusammen,

ich habe eine Frage zur Einbindung eines Notstromaggregates an einer Inselanlage mit Victron Ladereglern. Wenn das geht, wie ist das umsetzbar?

Vorgestellt habe ich die Inselanlage bereits hier; Wahl Sicherungshalter, NH 00 oder Victron Lynx Distributor

Mir geht es darum auszuloten, mit welchem Aggregat und Komponenten ich arbeiten könnte.

Bevorzugt soll der Generator die Batterie über externe Laderegler laden und im allerbesten Fall automatisch selbstständig anspringen, wenn die Batterie ihre Unterspannungsgrenze erreicht hat.

Um das umzusetzen bedarf es natürlich ein autostartfähigen Generator und die entsprechende Schaltung "Starten ab....V ... und könnte per XTM selbst angesteuert werden.

Maunell betrieben könnte ein Generator sicher einfacher eingefügt werden, handgestartet, normaler Generator mit angeschlossenen Lifepo4 , 24 V/20 A Netzteil/en eingebunden.

Der große Vorteil den ist sehe ist, das ohne irgendwas umzuklemmen der Generator gestartet werden kann, die Batterien anfangen zu laden und der weitere Strom direkt über den Studer XTM im Bypass verfügbar wäre.

Welchen Generator könnt ihr bei 2 bis 3,5 kW mit Autostart empfehlen?

Laufzeit im Jahr..... vielleicht 4 bis 20 Stunden für ein absolutes Backup.

Edit: Beim schreiben kommt das Gedankenkino:

Mein Vorschlag;

Ein maXpeedingrods 3300 maXpeedingrods 3300 lädt mit ein oder zwei daran angeschlossenen Lifepo4 /20 A Ladegeräten (
https://www.ebay.de/itm/285793214140?var=588578263594&_trksid=p4375194.c102726.m162918 )

die Lifepo4-Batterie. Zugleich wird der Generator fest an den AC-Generatoranschluss vom XTM-Studer angeschlossen.

Damit wird dann beim Generatorstart die Batterie mit 20 bzw. 40 A geladen, und der Rest der 1800 W Dauerlast steht dem AC Kreis über den AC Bypass vom Studer zu Verfügung.

Bei leerer Batterie würden also 20 A * 24 = 480 Watt pro Ladegerät vom Generator in die Batterie gehen und von dort dem Studer XTM zur Verfügung stehen, p l u s die übrige Generatordauerleistung.

Bei zwei Ladegeräten: 960 W Batterieladung, bleiben 840 W die über den Bypass "Generatoreingang" am XTM reingehen können. In Summe werden die 1800 Dauerlast vom Generator also ohne jegliche Umschaltprozesse abrufbar sein können. In der Praxis dürfte bei leerer Batterie so die Dauerlast vom Generator abrufbar sei, und bei etwas nachgeladener Batterie sind vollen 3,5 kW die der Wechselrichter kann verfügbar.

Gibts dazu Einwände, Vorschläge oder Tipps was bei dem Aufbau zu beachten ist?

Das funktioniert nur mit Sonderkraftstoff, z. B. Aspen 4 (Benzin für Viertaktmotoren), weil die Ablagerungen im normalen Benzin den Vergaser verstopfen.

Ja, genau der Punkt hat mich seid langem vom Generatorplan abgehalten. Das Teil soll halt lange betriebsbereit sein können mit möglichst wenig Wartung und gewiss, die Teile müssen wohl jährlich gewartet werden (Ölwechsel....), und der Tankinhalt muss bestenfalls mehrmals im Jahr verbraucht und neu befüllt werden.

Die Kröte ist um so leichter zu verdauen, je leichter, kleiner und handlicher das Teil ist.

Insofern finde ich den maXpeedingrods 3300 interessant für das Projekt.

-Der ist klein,

-bringt ausreichend Ladeleistung per externe DC-Lader

-bestromt auch ohne DC-Lader den AC-Generatoreingang vom Studer XTM ausreichend

und den 4 Liter Tank kann man auch im Jahr bewusst mehrmals leer fahren, damit der Sprit nicht umkippt.

Den Sonderkraftstoff Aspen 4 für die bessere lagerfähigkeit im Gerät zu nutzen ist natürlich besser.

Die Laufzeit mit den 4 Litern ist bei 25% Last mit 11 Stunden angegeben, das hört sich schonmal gut an.