Eigentlich eine nette Idee, den Akku rauszunehmen.
Ob er nur abgeklemmt wird und in der Hütte Winterschlaf macht, oder ob er in den warmen Keller darf und dort einmal sanft geladen, damit er in Ruhe einen Monat lang balancierten darf ( nachdem er das vielleicht 2 Monate lang nicht mehr konnte weil nie mehr voll), ist ja noch zu überlegen.
Hallo,
ich lasse jetzt von meinen Eltern den Stromverbrauch 3 mal täglich zu notieren um den Grundverbrauch zu ermitteln.
seit gestern kann ich bereits sehen;
von 6 Uhr bis 13 Uhr wenn keiner Zuhause ist ca. 85 W.
Nachts müssten auch 85 W sein.
um die 100 W Grundlast (Nachts) abzudecken müsste ich folgendes im Durchschnitt machen;
100 W x 12 Stunden = 1,2 kW x 0,38 € =0,456 € x 365 Tage =166,44 €
bei konstanten 100 W Einspeisung wären es ca. 330 € im Jahr.
Technik wäre;
wie groß Module? (max. Platz für 3 x 400 Watt Module)
LR xxx €?
Akku 280 Ah 12 V 280 €
Steuerung 10 €?
WR xxx €?
oder einfach WR Growatt 600 + 3 x 410 W Module?
Johann
Jetzt ist der Moment gekommen, das du festlegst, wieviel Monate die PV den Grundverbrauch decken soll.
Dazu schaust du dir die Tagesleistung mit pvgis an, die muss ja in dem Monat noch ausreichen, wenn du Akku benützt.
Wenn du aber keinen benutzt, must du am Tag noch die 85Watt Grenze berücksichtigen.
Hallo,
die Module wären Richtung Westen.
Standort ist Nähe Düsseldorf.
Ab welche Uhrzeit würden die Module die Grundlast abdecken können?
Danke
Johann
Du kannst den Rechner in meiner Signatur benutzen . Der liefert auch Tagesverlauf.
Hallo,
ich habe jetzt die Neigung von 70° and azimuth 100° angenommen.
Im Juli hätte ich dann zwischen 9 bis 18 Uhr Grundlast nur mit 1 m² Modul abgedeckt?
Johann
Aus dem Kopf geschätzt kommt das hin.
Ich mal das Schaltbild etwas erweitert:
Es wäre doch Sinnvoll die Anlage, falls einer schon SmartHome/SmartApp im Einsatz hat, etwas zu erweitern.
Da mein (SmartHome-) System im Sommer ja weis, dass es Tagsüber mehr erwirtschaftet (anhand von Wetterdaten) als ich verbrauchen kann, so kann ich dem System doch auch schon morgens früher dazuschalten. Dann wird zwar in den frühen Std. die Batterie nicht geladen, aber ich habe dann auch weniger Bezug aus dem Netz.
Bsp: In der früh habe ich 100W mit der die Batterie geladen werden kann, die nehm ich im dann aber weg, da mein System ja weis, das ich ab 13 Uhr (Systemberechnung: Sonnenschein+Sonnenscheindauer+....) mehr Leistung zur Verfügung habe und dann die Batterie Laden und selber verbrauchen kann.
Oder hab ich da einen Gedankenfehler und sollte lieber das Relais/Shelly zwischen LR+Batterie rein nehmen?
Dann wird zwar in den frühen Std. die Batterie nicht geladen, aber ich habe dann auch weniger Bezug aus dem Netz.Ich würde der Einspeisung immer Vorrang einräumen und den Akku nur laden wenn was übrig ist.
Hallo zusammen,
Ich habe da noch eine andere Idee:
Ist:
Balkonkraftwerk mit 385wp panel und evt300 WR, über fritz.dect in Steckdose.
Bei genug Sonne wird ein LiFePo4 Akku 12V 105A über eine 2. Fritzdect per Ladegerät geladen.
Vom LiFePo4 Akku werden alle mobilen Geräte geladen sowie alles was sonst USB hat. Nachts wird ein CPAP Gerät mit 12V Netzteil betrieben.
Soll:
Der Akku soll stärker genutzt werden. also folgende Idee:
385wp Panel -> Mppt Regler -> Akku -> DC/DC Wandler 12V->40V -> Evt300 -> Fritzdect
Dazu noch das Relais von Dimitri, und den WR auszuschalten wenn die Batterie leer wird.
Bitte um Rückmeldung ob ich irgendwo einen Denkfehler drin habe..
Viele Grüße vom Bodensee
Marcel
Mit FritzDect 200 oder 210 nicht möglich, über die Leistung eines anderen FritzDect Automatisch zu schalten.
Geht nur über Temperatur, OpenSource oder in einigen Jahren vieleicht, wenn es sich viele Kunden von AVM wünschen. ![]()
Finde die Variante auch sehr interessant. Der WR kostet aber eff. rund 120€ inkl. Versand.Nicht ganz Korrekt, die Versorgunsspannung ist auf 40 Volt limitiert, die Überwachung geht bis 60 Volt. Für die Versorgung reicht auch eine 9V Batterie!
Was mich etwas stört, ist das das billige Schaltgerät nur bis 40V geht, da viele Leute ja gleich auf 48V gehen.
Hat da schon jemand was bis 55 oder 60V gefunden?
https://www.amazon.de/Ailan-Batterieladeger%C3%A4t-%C3%9Cberspannungsschutzplatte-Unterspannung-%C3%9Cberspannungsschutz/dp/B09N36JWCG/
Stromversorgungsspannung: DC 6--40V, Spannungserkennungsbereich DC 0-60V.
Überhitzen die Panels dann? Ich meine, die erzeugte Energie muss ja irgendwo hin, die kann sich ja nicht einfach in Nichts auflösen, sondern wird umgewandwelt (in Wärme z.B.). Oder erzeugen Panels weniger Strom, wenn am Ausgang weniger abgerufen wird?Nicht jeder hat eine Ausbildung im Bereich der e-Technik, und Physik begreift auch nicht jeder sofort.
P.S.
Entschuldigung bitte für meine dummen Fragen :)
Deine Steckdose in der Küche könnte dir 16 A liefern (3,6KW), dein Toaster braucht aber nur 1500 Watt, während er Toastet, wenn er fertig ist nimmt er gar nichts mehr, Die Steckdose entspricht hier der Spannungsquelle.
Die Solarpanels sind ebenfalls eine Spannungsquelle.
Eine zur Verfügung stehende Leistung wird einfach nicht abgerufen.
Du musst dir Strom anders vorstellen. Nicht wie Autos auf der Autobahn oder Murmeln in der murmelbahn, sondern als das das Produkt aus Spannung (Volt) und Stromstärke (Ampere)...wird also weniger Strom (Watt) benötigt, wird eines der beiden verringert. Und das macht der Laderegler. Solange also der Wechselrichter noch geschlossen ist, wird der Akku geladen bis die Spannung erreicht wird....schaltet sich dann der wechselrichter ein, würden sozusagen beide bzw. der Verbrauch auf der DC Leitung langsam sinken, oder konstant gehalten werden...weiß ich grad nicht genau.Bitte keine Begrifflichkeiten durcheinander bringen
Zu der Voltzahl, hab ich gar nicht gesehen, dass der nur bis 24V geht....das is natürlich nachteilig, weil für spätere Erweiterungen macht ja nur nen 48V System Sinn machen.
Spannung (U) wird in Volt (V) angegeben
Strom (I) in Ampere (A)
Letzendlich bezahlen tun wir die (Wirk)Leistung (P) in Watt (W) - auch wenn es immer heist wir würden den Strom bezahlen :-)
(und dann gibt es da noch die Scheinleistung (S) in VoltAmpere (VA) und die Blindleistung (Q) ebenfalls in VoltAmpere (VA)
Ich habe hier mal ein Neues Thema aufgemacht, mit bezug zu dem im Startpost verlinkten Video, aber doch eher eigenständig!
https://forum.drbacke.de/viewtopic.php?t=5914
Ja nun. Ich bin kein Elektriker, und so falsch fand ich meine Anmerkungen jetzt auch nicht. Idealerweise erklärt sowas natürlich jemand vom Fach.Du musst dir Strom anders vorstellen. Nicht wie Autos auf der Autobahn oder Murmeln in der murmelbahn, sondern als das das Produkt aus Spannung (Volt) und Stromstärke (Ampere)...wird also weniger Strom (Watt) benötigt, wird eines der beiden verringert. Und das macht der Laderegler. Solange also der Wechselrichter noch geschlossen ist, wird der Akku geladen bis die Spannung erreicht wird....schaltet sich dann der wechselrichter ein, würden sozusagen beide bzw. der Verbrauch auf der DC Leitung langsam sinken, oder konstant gehalten werden...weiß ich grad nicht genau.Bitte keine Begrifflichkeiten durcheinander bringen
Zu der Voltzahl, hab ich gar nicht gesehen, dass der nur bis 24V geht....das is natürlich nachteilig, weil für spätere Erweiterungen macht ja nur nen 48V System Sinn machen.
Spannung (U) wird in Volt (V) angegeben
Strom (I) in Ampere (A)
Letzendlich bezahlen tun wir die (Wirk)Leistung (P) in Watt (W) - auch wenn es immer heist wir würden den Strom bezahlen :-)
(und dann gibt es da noch die Scheinleistung (S) in VoltAmpere (VA) und die Blindleistung (Q) ebenfalls in VoltAmpere (VA)
War jetzt auch nicht Böse gemeint, hatte mich nur gerade getriggert....
Ich finde die Lösung sogar als Laie machbar aber in meinem Fall nicht Zielführend:
- bestehende PV-Anlage mit 9,375 kWp und ein weiteres Balkonkraftwerk.
Die Energie vom Balkonkraftwerk möchte ich jetzt gerne unter Tags speichern und dann Nachts ab sagen wir mal 20h abgeben mit 200W pro Stunde.
Kann man das realisieren? Bei einem Nachbau laut Video sehe ich folgende Probleme:
- wird im Winter unter Tags die Batterie nur zu 60% geladen, dann passiert Nachts gar nix.
- Wird die Batterie um 15h voll geladen aber aber das Balkonkraftwerk liefert nur 50W, dann wird bereits Strom von der Batterie gesaugt. Eigentlich braucht es das aber noch nicht, weil die große PV-Anlage ja noch genügend für Eigenverbrauch liefert.
Gibt es da eine Möglichkeit ganz stur zu sagen:
Lade zuerst die Batterie auf und sobald geschehen speise den Überschuss ins Hausnetz. Speise vom Akku ins Hausnetz ab 20h mit einer Leistung von 200W.
Das mach ich bereits erfolgreich mit Finder Helligkeitsschalter, FritzDect, 500Watt Meanwell und EVT248 von 1,2kW QS1 und einem 4,7kWh LiFePo4 in zwei EF Häuser.
Nachbars 10kWp sieht dagegen mit weniger kWh Eigenverbrauch momentan blaß aus, und kostete mit explosiven 10kWh Li-ion Akku das 10fache.
Einfache Lösungen gibt es soviele, wie Geräte, Arbeitszeiten, Verbrauchsgewohnheiten usw. von Bewohnern.
Bastellösungen sind eher Individuell, passen woanders oft nicht, oder werden zum neuen Hobby weil sie nur eine Alternative für bestimmte Anwendungsfälle sind.
Schwierig da was zu empfehlen. ![]()
Das mach ich bereits erfolgreich mit Finder Helligkeitsschalter, FritzDect, 500Watt Meanwell und EVT248 von 1,2kW QS1 und einem 4,7kWh LiFePo4 in zwei EF Häuser.Hört sich sehr interessant an.
Hast du da mehr Informationen zwecks Verschaltung des Ganzen und ggfs Bilder?
:thumbup:


