Du brauchst 6-8 Anmeldungen beim Marktstammdings, die den einzelnen Whg/Zähler zugeordnet sind. Dort Angaben zu den Wp und zum WR.
Die 6-8 bekommen im Anschluß oft neue Zähler montiert.
Wo willst Du da eine 12 kWp Speicheranlage eintragen?
Optisch spricht aber nichts gegen eine einheitliche Installaltion der Module. Von da müstest Du aber 6-8 Stränge 230V (wenn WR bei den Modulen) oder 6-8 Paar Solarkabel (zu den WR irgendwo Richtung Whg/Zähler) herunterführen.
Wie ist der Platz unterm Dach? Könntest Du da 6-8 einzelne Speicher hinstellen (Integriert Anker Solix oder sowas oder Hoymiles mit WR der mit voller Leistung in den Akku geht), wo die Module dann mit voller Leistung einspeisen können?
Ob man ein großes System das BKW WR füttert als normale PV Anlage vom Elektriker abmelden lassen könnte, entzieht sich meiner Kenntnis. Als BKWs wohl nicht.
Wenns noch einen Zähler für Allgemeinstrom gibt, können auch 14kW aufs Dach
Das müssten vermutlich legal getrennte Anlagen sein. Ich halte es für legitim, auf 7 x 1/7 der Anlage aufzuteilen und entsprechend anzumelden. 1 x 45kWh kostet viel weniger als 7 x 5kWh, und die einzelnen Verbräuche sind nicht immer gleich. 2 x 7kWp (oder 4 x 3,5kWp) lassen sich auch leichter und wesentlich kostengünstiger in einen Technikraum in Nähe des Zählerschranks führen als 7 x 4 Panels. Batterie macht eh nur Sinn bei Nulleinspeisung.
Kannst ja paar alte Wechselstrom-Ferrariszähler hinhängen und den abgenommenen Strom um par wenige (5-10) cent verrechnen. Damit kriegst bissel der Ausgaben für das ganze wieder rein
Ich kann auch die Miete um einen geringen Wert erhöhen und den Strom verschenken.
Dadurch kann ich einfacher vermieten, weil die Stromkosten gering sind. Die Investion rechnet sich immer. Ich möchte keinen neuen Zählerschrank nur für Einspeisung. Wer soll dass alles abrechnen und bezahlen? Die Einnahmen müsste ich einzeln versteuern und dann brauchst du neue, geeichte Zähler, die periodisch gewechselt werden müssen.
Es ist nur schwierig, die Platten auf das sehr hohe und steile Dach zu bekommen. Der Rest ist kein Problem
Wenn jeder Mikrowechselrichter oder Plug&Play Akku direkt zwei Ost und zwei Westmodule bekommt, kann man elektrisch alles separat halten pro Wohnung und produziert trotzdem gleichmäßig(er) Strom für jede Wohnung. Akku macht Sinn, um auch für abends/nachts Strom zu haben und nicht tagsüber bei 800 Watt schluß ist. Den Modulen am Dach sieht man es ja nicht an, dass das keine große Einzelanlage ist.
Ost west ist deutlich billiger und viel viel einfacher. 2x2 Platten pro Wechselrichter. Nur ein Mikrowechselrichter pro Zähler und sehr einfach mit Speicher nachrüstbar.
Der b2500 läuft mit 2x2 Stück Vertex S+ hart an der Grenze. Für mich kommt nu Bifazial in Frage
Hubsteiger mieten ist teuer, aber machbar.
Muss mal den Dachdecker fragen.
Eigentlich braucht das Haus auch noch eine neue Dachrinne
Von Laudeley gibts ein Video, wo sie glaube ich auch mit Micro WR für ein Wohnobjekt sowas gemacht haben. Habs nicht mehr genau im Kopf und glaube ich auch nur partiell geschaut, aber ggf ne Suche und die Zeit wert.
Ich kann auch die Miete um einen geringen Wert erhöhen und den Strom verschenken.
Dadurch kann ich einfacher vermieten, weil die Stromkosten gering sind. Die Investion rechnet sich immer. Ich möchte keinen neuen Zählerschrank nur für Einspeisung. Wer soll dass alles abrechnen und bezahlen? Die Einnahmen müsste ich einzeln versteuern und dann brauchst du neue, geeichte Zähler, die periodisch gewechselt werden müssen.
Hm, das bedeutet derjenige, der viel Strom verbraucht, der profitiert, die Anderen zahlen den mit. Bist du einer der Parteien im Haus? Das sähe sicher ungewöhnlich aus.
Zudem muss bei einer zentralen Anlage sicher noch Blitzschutz hin, Überspannungsschutz, Versicherung etc. pp. Ob das also den Mieter “billiger” kommt bezweifel ich.
Die Idee bei BKW war ja: Steckdose und fertig. Also nur rein von der Überlegung würde ich sagen: Leitungen zu den Zählern der Mieter legen lassen. Jeder Mieter bekommt auf dem Dach eine Steckdose bis zum Sicherungskasten. Damit kann auch jeder Mieter das Ding anmelden. Dann müsste man noch eine Übernahmevereinbarung herstellen, damit der Mieter, wenn er auszieht, das Ding nicht mitnimmt, und zwar mit genau jener Begründung die du beschrieben hast, damit die Einheitlichkeit am Haus erhalten bleibt. Dort legst du einfach vorher fest, was du dann bezahlst als Vermieter.
Und wenn dem so ist gehst du aufs Dach und steckst sie einfach raus. Der neue Mieter kann das dann wieder einkaufen bei dir, für den von dir geleisteten Preis. Für Rechtsauskünfte würde ich da aber in jedem Fall noch einmal nachhaken, denn nachher wird dir Gewinnabsicht o.ä. vorgeworfen, dabei willst du nur deine Kosten decken und wieder reinholen. Klausel, dass die Anlage pro Jahr um 10% weniger wert ist. Damits nicht absurd wird.
Ich hatte das als Vermieter auch mal für mein 6 MFH durch geplant und gerechnet.
Ich ging von größer 20TEu Invest aus.
Je Mieteinheit: 4 Panels SO und NW, Hoymiles im Spitzboden, Akku im Keller, riesiger Verdrahtungsverhau. Treppenhaus wand von oben bis unten Aufschlagen (was dann später der Maler hätte wieder gerade biegen müssen).
Als Vermietungsbenefit für die Mieter. Ich bin davon abgekommen, weil trotz Akku noch viel an den EVU verschenkt wird. Es gab rechnerisch nur 2 Einheiten, bei denen es sich für die lohnte: ein Renterehepar und eine kleine Familie. Alle anderen hatten aus deren Nutzungsprofil nicht so viel davon.
Dann kam ja auch noch die Steuerlichen Fragen zur AFA hinzu, die auch nicht so klar bei den FAs geregelt sind.
Eine eigene Zuleitung pro Wechselrichter braucht man sowieso
Kabel bis zum Dachboden ist kein Problem
Die Komponenten stehen dann allerdings auf dem kalten Dachboden. Dort ist nur der Fussboden gedämmt.
Kosten liegen bei geschätzt 850eur pro Einheit
Hoymiles 1600 4t kostet 150 statt 450eur, also 550-580eur gesamt
Das sind 10 bzw 15 eur pro Monat frei nach Milchmädchen ohne Gewinn für mich.
Die Anlage sollte jederzeit mir gehören, sonst steht man irgendwann vor abgeschnittenen Kabeln. Da braucht auch niemand Zugang, sonst findet man Mehrfachsteckdosen, die da ganz sicher nicht hingehören
Ich denke, durch den Skalierungseffekt bei 3x15kWh Batterie, 4 (Victron?) Ladereglern, 6 Balkon-WR (bzw. +1 für Allgemeinstrom), 6 Leistungsmessung werden die Kosten kleiner und der Effekt größer.
2kwp geht, aber nur 800W vom Wechselrichter. Über die Steckdosen fließen also nur 800W. Alternativ gingen auch 2 Leitungen. Es gibt ja auch Wechselrichter, die eine Inselsteckdose beinahlten. Über jene geht dann auch ein anderes Gerät. Was weiss ich, Waschmaschinen im Heizungskeller o.ä. Das ist nur Brainstorming, wenn gewünscht, höre ich damit auf.
Die Anlage sollte jederzeit mir gehören, sonst steht man irgendwann vor abgeschnittenen Kabeln. Da braucht auch niemand Zugang, sonst findet man Mehrfachsteckdosen, die da ganz sicher nicht hingehören
Exakt. Deswegen ja auf dem Dach und als direkte Zuleitung an die jeweiligen Mieter. Da kann er nicht dran. Kalter Dachboden ist denke ich mal unkritisch. Ich würde ggf., aber das kommt auf deine Möglichkeiten und Willen an, einen kleinen Bereich dafür aus Gipswänden hinstellen. Das kostet “nichts” aber WENN was wäre…
Ich kenne mich da nicht aus, ich weiss nicht, ob du das nicht generell als Vermieter kaufen kannst und pro Wohneinheit als BKW anmelden KANNST.
Dafür einen Verschlag zu bauen, hatte ich auch schon angedacht. Muss ja nur grob gespachtelt und nicht gestrichen werden. Ist an einem Wochenende locker fertig
Wenn ich richtig gelesen habe, dürfen 2kwp auch bei Begrenzung auf 800W nicht über Schuko eingespeist werden.
Spielt keine Rolle, Abzweigdose ist billiger als Wieland
Victron Laderegler hab ich mir angeschaut, die sind unfassbar teuer im Gegensatz zu Wechselrichtern
Pv für Allgemeinstrom lohnt nicht, da kostet schon der Zähler mehr als der Verbrauch