Hallo zusammen ![]()
Ich hoffe, ich bin hier richtig.. wenn nicht, tut es mir Leid, verschiebt es dann dorthin wo es hingehört ![]()
ich stehe vor folgendem Rätsel..
Zuerst eber einmal ein Paar Hausdaten:
-Haus Baujahr 1959
-Alu Fenster, zweifach verglast (Sanierung/Tausch ist auf kurz oder lang vorgesehen)
-Dach nicht gedämmt
-oberste Geschossdecke einfach gedämmt (wird in der weiteren Sanierung erneuert)
-Vaillant Ölkessel, 23 Kw
-geschätzter Ölverbrauch 2000-2500l Öl/Jahr
-Außenhülle des Hauses einfach gedämmt
Bei meiner eigenen Berechnung so nah wie möglich an der DIN bin ich auf eine Heizlast von 10-11 KW gekommen.
Meine Übelegung also.. die Vaillant Aerotherm Plus mit 10 Kw
Jetzt habe ich ein Angebot vorzuliegen, wo der Heizungsbauer die 12 Kw Version verbauen möchte.. für mich wirkt das ehrlich gesagt etwas viel (?)
Ein anderer sagt, 12 ist zuviel, 7-9 reicht.. 7 erscheinen mir dann doch etwas wenig, wenn laut dem Tool bereits bei Temperaturen um die 0 Grad der Heizstab mitarbeiten müsste.
Ein 100l Pufferspeicher ist geplant, Warmwasser macht eine Brauchwasserwärmepumpe- diese soll, auch elektrisch mit der Heizungswärmepumpe verbunden werden, dass das Gerät die Warmwasserbereitung übernimmt,
bei dem es am sinnvollsten ist. Gerade wenn im Winter die Temperatur im Heizraum dann stark sinkt und die BWP weniger effizient arbeiten kann, bzw die Heizungswärmepumpe zu viel Energie über hat..
Das Tool errechnet eine 65% ige Taktgefahr- bei der 9 Kw Variante, der Panasonic Aquarea nur 15%
Jetzt ist die Frage.. wie weit senkt sich die Taktgefahr durch den Pufferspeicher? Das Angebot sieht 100l vor.
Man muss dazu sagen.. ich habe es gerne angenehm warm im Haus mit etwa 22-23 Grad
bin ich alleine mit dem Gedanken, dass die 12 Kw da zu groß dimensioniert sind?
Ist ja niemandem geholfen, wenn die dann in der Übergangszeit oft ins Takten gerät.. sei es noch so schön, dass sie theoretisch alles im reinen Verdichterbetrieb schaffen würde..
Danke für eure Mithilfe,
Ludelchen