Anmeldung von Nulleinspeiseanlage

eine ce kennzeichnung reicht nicht, der wr muss eine bestimte norm erfüllen zb wenn das netz ausfällt dass dieser sich vom netz trennt

siehe oben es geht meiner meinung nach nur um die konformität damit vom wr keine gefahr ausgeht ce reicht nicht

leider gibt es nirgendwo ein formular wo man einfach das zertifikat hochladen kann mit dem hinweis nulleinspeisung.

jetz kann man folgendes tun

die nulleinspeisung als teileinspeisung ohne vergütung anmelden also offiziell mit all den kosten und problemen.

oder garnicht anmelden aber dann dafür zu sorgen dass der wr den normen entspricht und dann mit dem "kleinen risiko" der illegalen anlage zu leben.

(ich distanziere mich hier aus rechtlichen gründen ausdrücklich von einer empfehlung zu dieser vorgehensweise)

es gibt ein haufen leute hier und bei youtube die sich diese billigen china wr hingeschraubt haben und damit ihre nulleinspeisung machen diese wr haben keinerlei zertifikate schalten aber wohl bei netzausfall trotzdem ab.

natürlich wirst du da wenig beiträge finden denn das ist ja offiziell nicht erlaubt, gemacht wird es trotzdem und das nicht in kleinem stil.

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geil... "wie die wie die witt ich mach die Welt wie sie mir gefällt... "

einige haben hier Zöpfe und Sommersprossen im Gesicht... mehr fällt mir bei der selektiven Wahrnehmung nicht mehr ein.

Wer sagt, mir doch egal was ich soll oder nicht, angemeldet wird nix, ist wenigstens ehrlich und verdreht nicht die Sicht der Dinge. Ob oder ob nicht daraus Konsequenzen zu erwarten sind, wird sich zeigen. Zu schnell fahren kann ich auch, wenn ich dann auch noch in Österreich oder Italien erwischt werde, wird es halt teuer. was bei PV passiert oder auch nicht, wird irgend wann hier zu lesen sein. Laut einem YTber aus Österreich schauen da die Netzbetreiber schon genauer hin, da wo die Netze ausgelastet sind.

das wäre in der tat optimal

aber auch nicht bei allen möglich. dann bräuchte man einen potenten inverter der den verbrauch des hauses stemmen kann und genügend pv um nicht alle 5 tage umschalten zu müssen.

genau darum geht es ja hier, das netz nicht zu zusätzlich zu belasten

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[quote data-userid="14465" data-postid="141232"]der MP2 ist wie ein Fernseher.
Du hast die Möglichkeit öffentlich-rechtlichtes Programm zu sehen, also musst Du zahlen.

In diesem Fall könnte das Gerät einspeisen, also ist es "böse", so wie selbst gedrosselt Wechselrichter.[/quote]Ui! Ich habe in der Küchenschublade Messer. Bin ich jetzt schon wegen versuchten Mordes dran?

Daniel

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[quote data-userid="9025" data-postid="141250"]Meiner meinung nach wäre die ideale anlage eine insel mit 1-0-2 umschaltung.[/quote]Also Hybrid-WR wie z.B. den MP2 (bei entsprechender Konfiguration). Da ist der 1-0-2-Umschalter mit Softwaresteuerung bereits eingebaut.

Daniel

Die meisten Hybridwechselrichter können schon diese "Umschaltung", jedoch ist dies mit erheblichen verlusten verbunden. Weil die Netzspannung zuerst in DC umgewandelt wird und dann wieder in die Insel-AC Spannung. Deshalb ist/wäre ein externer Umschalter bzw. Schützumschaltung sinnvoll. Da dies eine Anbindung an des Versorger-Netz darstellt, werde ich weder das eine noch das andere machen.

Beim Victron MP2 wird die doppelte Umrichtung nicht benötigt. Zum einen besitzt der MP2 keinen internen MPPT und sein Ausgang wird auf das Versorger-Netz aufgeschaltet.

Hier wird aber immer eine gewisse Menge Strom in das Versorger-Netz eingespeist werden.

Eine Lösung mit externer 1-0-2 umschaltung wäre auch für die Netzbetreiber sinnvoll. Denn dann kann man bei Versorgungs-Netz betrieb die 3 Phasen ungefähr gleich belasten (so wie bisher auch) . Eine "umschaltung" im Hybridwechselrichter würde nur eine Phase des Versorgungs-Netzes belasten. Das wäre auch bei dem MP2 so.

ich logge seit einiger Zeit mit shelly 3EM den Verbrauch meines Hauses mit. Habe vorher schon die ganze Zeit mit der auswertung des Stromzählers auch den ungefähren Tagesbedarf meiner Wohnung mit geloggt. Bei mir sind das 5 bis 6 kwh pro Tag. In der Nacht wird fast nichts verbraucht. Die Grundlast liegt bei 150 W.

Mein Insel-System bekommt Akku. Der Akku reicht locker, um die Grundlast 24h zu machen. Mir ist auch klar, dass es im winter übel aussehen wird, weil es nicht genug Sonne gibt. Es ist ja auch möglich beide Netze im Haus zu betreiben. Das ist total getrennt. Man kann so viele Stromkreise auf das Insel-Netz legen, dass der Inselbetrieb sicher gewährleistet ist. Das habe ich vor. Über ein Jahr werde ich sehen, wann die Inselanlage das nicht mehr schafft. Dann mache ich mir Gedanken, welche Möglichkeiten es gibt, das zu verbessern. Die Akkukapazität hoch zu fahren ist nicht die Lösung. Die reicht auch für die Grundlast im Winter und für kurze Spitzen grosser Verbraucher. Wenn ich genug Panel habe, um bei Sonnenschein 2x in der Woche tagsüber auch die Waschmaschine laufen lassen zu können ist schon viel erreicht. Ich (die gesamte Familie) muss sich im Winter auf diese Gegebenheiten einstellen. Notfalls auch mal mit Campingkocher essen zubereiten. Ich bin mir sicher, das das alles für mich, meine Familie und Haushalt machbar ist. Freilich ist das keine Lösung für jeden.

Wie gesagt, jeder kann erst mal eine Insel mit so vielen Stromkreisen machen wie es möglich ist.

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die ganze vielfalt der Solaranlagen, vom 600W BKW über Nulleinspeisung und Inselanlage ist nur deshalb da, weil die erzeugung des Stromes für den Eigenverbrauch von der Stromlobby torpediert wird.

Unsere Politiker könnten es fördern, dass sich sehr viele ein Teil-Insel im Haus machen würden. Mit einer automatischen 1-0-2 Schützumschaltung. Das schaltet dann das Versorger-Netz zu, wenn die Insel-Anlage nicht genügend Strom produzieren kann.

Bei Versorgungsnetz betrieb wäre die Auslastung der 3 Phasen wie bisher. Es würde nicht zu einer unsymmetrie kommen. Es wäre jedem gedient. Die privaten Inselanlagen hätten keinerlei Auswirkungen oder beienflußung auf der Netz der Versorger. Es würde nie zu einer einspeisung kommen und im Fall, dass Strom vom Versorgungsnetz bezogen wird, bleibt alles beim alten.

Nicht die Menschen, die für sich selbst vor Ort ihren Strom erzeugen wollen sind die bösen.

(Um dies auch im Sinne von Allgemeinem Verständnis und Definition vertiefend zu betrachten)

Faktisch (physikalisch - technisch) gibt es eine Einspeissung auf anderen Phasen zum Ausgleich der PhasenLastsymetrie. Diese ist jedoch auch Netztechnisch wenig und gar nicht von Belang. (Solange die Technik des WR das kann, und ohne dass der diese Spezifikationen hat - darf und sollte ein WR ohnehin am Netz nicht betrieben werden.

Meines Erachtens ist der wichtige Punkt zunächst dass es keine Berechenbare Einspeissung gibt, die auf einem Summenzähler des Abrechnungsunternehmens auftauchen könnte (wenn er denn da wäre) (Ferraris Scheibe Dreht nicht, oder zittert). Das ist das Entscheidende für eine Verwaltung von Anlagen. Es ist hier HINREICHEND GENUG gleich NULL.[1]
Ob es nun technisch eine Einspeissung auf einer anderen Phase geben sollte ist nur für den technischen Betrieb des Netzes von Belang. Wenn man allerdings betrachtet welche Größenordnungen ein Netzbetreiber in diesen 3 Phasen an StromEnergie fährt sind diese Werte wiederum irrelevant (vernachlässigbar winzig). Wenn es sicherlich zu viele geben würde, die das so machen, dann wäre es irgendwann schon ein Aspekt um den man sich kümmern möchte; doch gibt es andere viel gewichtigere Möglichkeiten und Aspekte eine Symetrie der Last zwischen Phasen herzustellen. (Kann mir vorstellen dass es auch Tech. Einrichtungen gibt, die so etwas regeln, ohne das jetzt zu wissen). Einzelne Haushalte im unteren Prozentbereich werden da jedenfalls keine nennenswerte Wirkung erzeugen die LastSymetrie durcheinander zu bringen.

Für den Netzbetreiber sind diese Dinge nicht einmal messbar, weil andere Faktoren wie Leitungsverluste, oder anderes viel gewichtiger sind. Es gibt nicht in jedem Abschnitt irgendwelche Summenzähler, sondern nur in größeren Knotenpunkten, oder Trafostation Spannungs-Übergängen - und auch da nicht an jeder. Ausserdem sind diese Zähler nicht dazu da forensisch tätig zu werden, sondern vielmehr zur Kontrolle der technischen Anlage, und einem Monitoring der Stabilität des Netzabschnittes, sowie um einen Überblick zu haben und Statistiken anzufertigen.
Viel gewichtiger ist die Abrechnungsebene (das ist ja was ich meinte), und auf der wird NICHTS (Nennenswertes) eingespeisst. Das ist meiner Erkenntnis und Erachtens nach der Entscheidende Aspekt warum auch eine Nulleinspeisse-Anlage so genannt werden kann, und deshalb auch so genannt wird. Es ist ja oft so, dass mit Bezeichnungen eine Formal-Strukturelle Ebene gemeint ist, und nicht notwendigerweise immer auch die konkret Technisch Physikalische.

Ich sehe auch kein Missverständniss in dem Begriff, er beschreibt was er beschrieben soll: Dass es keine Einspeissung von Stromenergie auf dem (summierenden, saldierenden) Zählplatz gibt.

[1]: Über dieses Hinreichend liese sich nun trefflich streiten, doch ich denke man sollte auch hier die Kirche im Dorf lassen und nicht Aspekte Fabulieren die es nicht gibt. Und JA! -- es mag immer jemand geben der sich auch als Bürokratischer Akteur Dinge zusammen fabuliert und willkürlich irgendwas zusammenreimt. Die Zeit zeigt jedoch dass dies viel weniger der Fall ist als es vielleicht früher noch der Fall gewesen sein könnte (wenn man die Erzählungen studiert). Es lässt sich immer eine Legende finden die irgendwas anderes Behauptet. Entscheidend ist doch vielmehr was sich aus zeitgemässen politischen Aspekten ableiten lässt; und da sehe ich keine Implikation die irgendwelche Befürchtungen entstehen lassen sollten.

WIe sieht so eine Konmfiguration aus?

Wo hat das der MP2 denn den 1-0-2-Umschalter eingebaut? Kann ich bei meinem MP2 nicht finden. Da gibt es nur softwaremaäßige Nulleinspeisung auf einer Phase oder auf mehreren. Und die verhindert nicht das trotzdem eingespeist wird. So schnell reagiert das System nicht. Es wird insbesondere bei stark wechselnder Last eingespeist. Insbesondere wenn der Akku voll ist. Mit Victron MPP-Regler am Akku funktioniert das noch ganz gut. Funktioniert aber nicht, wenn man einen 230V Microwechselrichter an AC-OUT anschließt. Wenn der Akku voll ist, wird munter eingespeist.

Ein echter 1-0-2-Umschalter trennt dagegen physisch die Stromkreise.

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Hmm. Die Multiplus 2 (MP2) bekommen das so nicht hin. Das ist nicht hinreichend Null. MP2 kann halt nicht schnell genug regeln. Selbst bei einem genutzten neuen Victron EM540. Hintergrund sind Verbraucher, die starke Lastwechsel haben oder getaktete Verbraucher wie z.B. Ceran-Kochfelder oder Backoven. Täglich eine zwei oder dreistellige Einspeisung in Wh hat man pro Tag. Das summiert sich dann über einen Monat so, dass es der digitale Zähler anzeigt.

Welchen Wechselrichter kennst Du der keine berechenbare Einspeisung hat?

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mein kumpel macht es auch so der betreibt nur ein zimmer und den kühlschrank mit einer klein insel 0,8kwp wenn der akku leer ist schaltet sein schütz dann einfach automatisch die verbraucher auf netz um und gut ist.

klar amortisieren wird sich das nie und nimmer aber darum gings ihm auch nicht

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Ich mache alles selbst, kaufe alles Material so günstig wie es geht. Die Akku sind der schwachpunkt, das ist ein Verschleissteil. Es gilt den Akku so zu dimensionieren, dass die Inselanlage über weite Strecken ohne umschalten läuft. Da man alles grafisch 24h auswerten kann ist es auch relativ einfach, mit der Zeit eine gute "Last - Stromkreise" auf die Insel zu legen.

Richtig amotisieren tut sich das wegen der Akku nicht. Es wird drauf ankommen, wie sich der Strompreis entwickelt. Die Sicherheit, dass ich auf jeden Fall Strom haben werde, egal ob ein Versorgungsnetz Strom liefert oder nicht, ist mir das auch wert.

Nächstes Jahr werde ich dann noch Split Klimaanlagen machen, im Sommer hab ich viel zu viel Strom und ich kann dann die Räume meines Hauses auf eine angenehme Temperatur bringen.

hier eine Seite mit berechnungen, was eine Anlage im Jahr so bringen kann:

Ich habe letztes Jahr 3000 kwH verbraucht.

Wenn die 4kwp im winter viel zu wenig sind, kann ich noch Panel montieren, die eine optimale "winterausrichtung" haben.

das hab ich schon erledigt

ist echt klasse, klimatisieren für lau und in der übergangszeit kann ich sogar das ganze haus mit heizen.

mein gasversorger war entsetzt, als ich die abschlagszahlungen um die hälfte reduziert habe. ?

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[quote data-userid="12534" data-postid="141291"]Wo hat das der MP2 denn den 1-0-2-Umschalter eingebaut? [...] Ein echter 1-0-2-Umschalter trennt dagegen physisch die Stromkreise.[/quote]Du hast recht, ich hatte das falsch in Erinnerung und eben nochmal im PDF-Blockschaltbild nachgesehen. Der MP2 schaltet das mit Halbleitern und nicht mit einem mechanischen Relais. Oha, jetzt geht's in eine Grauzone.

Daniel

Also, der 1-0-2 Schalter am MP2 befindet sich unten rechts und hat nichts mit dem Netz zu tun. Er schaltet nur "Alles aus" = 0, nur Ladegerät und Ladegerät/Inverter.
Physikalisch trennt das Relais für den NA-Schutz, bzw. wenn AC-IN 2 schaltbar ist.
Wenn Du einen Mikrowechselrichter an AC-OUT betreiben wilst, dann lade auch den Assistenten für Wechselrichter und konfiguriere den richtig. Dann wird über die Netzfrequenz der WR abgeregelt.
Und "Sollwert Netz" unter ESS im Venus-OS auf -10W birgt auch noch mal Wunder. Damit liege ich mit meinem Haus aktuell bei ca. 8kWh Bezug im Monat durch Regelungenauigkeiten.

[quote data-userid="14746" data-postid="141363"]Also, der 1-0-2 Schalter am MP2 befindet sich unten rechts und hat nichts mit dem Netz zu tun.[/quote]Also ich habe meinen MP2 ja noch nicht, der soll ja erst noch kommen. Der Knackpunkt ist nur, daß halt zuverlässig auf gar keinen Fall eine noch so kleine Menge eingespeist werden darf. (Also keine Nulleinspeiseanlage, sondern eine echte, technische Insel.) Geschähe das für ein paar ms trotzdem, wäre das bleed.

Ich hatte vorhin unabhängig davon nochmal die Anforderungen für eine Insel (mit zwei Bergen) auf der Seite vom MaStR gelesen und so richtig eindeutig formuliert ist das nicht. Bei einer festinstallierten, stromerzeugenden Anlage muß diese angemeldet werden, auch wenn diese so viel einspeist wie so eine Solar-Gartenbeleuchtung (Danke, @ThorstenKoehler!), nämlich gar nichts. Ich weiß nicht, was zu diesem Betriebsunfall geführt hat, als die Texte damals geschrieben wurden, aber nun stehen sie erst mal da und man muß jede Solar-Gartenbeleuchtung anmelden - genau wie jeden MP2. Oder im Umkehrschluß: Wenn die Solar-Gartenlampe frei ist, dann auch die MP2-Anlage.

Der Text ist allerdings so ungenau geschrieben, daß man alles und nichts darin hineininterpretieren kann. Sobald man versucht, hier etwas hinein zu interpretieren, was wenigstens ansatzweise etwas mit Logik zu tun hätte, hat das immer irgendwie etwas mit Einspeisen zu tun. Denn die Verschwörungstheorie, daß die BNetzA die Weltherrschaft und uns Bürger alle unterdrücken will, pardon, das glaube ich nicht. Also wird da schon irgendein Sinn dahinter sein, der von irgendwelchen Juristen bei der Umsetzung in Gesetze/Verordnungen/was_auch_immer gründlichst vermurkst wurde. (Wäre ja nicht das erste Mal in der Geschichte.)

Daniel

Na ja nicht ganz, die Netzbetreiber müssen schon wissen was in ihrem Netz passiert, wann Strom benötigt wird und wann nicht. So blaueuig da ran zu gehen, ist doch egal was ich mache, ist doch meins, gefährdet die Stabilität der Netze. Macht einer das, egal, aber es werden ja immer mehr, da hat das schon gravierende Auswirkungen.
Die ganzen Netzprofile, womit die VNB rechnen, stimmen plötzlich nicht mehr, da müssen PV Leistung und Wetter rein gerechnet werden.

richter : ihnen wird zu last gelegt eine pv anlage illegal ohne anmeldung betrieben zu haben, was sagen sie dazu?

hans wurst: aber euer ehren ich kann ja nur voll oder teileinspeisung anmelden, meine anlage ohne netzanschluss kann ja nicht angemeldet werden.

richter: alles klar fall erledigt, sie sind freigesprochen.

?

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Na ja, Anmelden kannst schon, Anlage mit Einspeisung, dich zwingt ja keiner auch nur eine kWh einzuspeisen. Komplett getrennte Anlage, die nur durch ein Ladegerät verbunden ist, müsste erst mal vor Gericht geklärt werden.