Bei 12 Modulen zwei HMT-2250? Wenig Verkabelungsaufwand, wenn man mit der Drehstromleitung gut an den WR kommt und der nicht immer pralle in der Hitze schmoren muss.
auf den Aufwand mit teilweise Insel hab ich keine Lust.... und es muss mir wer aufs Dach schrauben. Aber ich sehe den Punkt, auch an die MikroWR hab ich schon gedacht und gefragt - haben sie nicht. Die Hardware hätte ich eher bei 5TE verortet. Aber klar, ihr Gerüst,...
Oliver das mag schon sein .... Aber einen Dachdecker und Elektriker wird ja wohl jeder Hausbesitzer kennen .....
Aber selbst wenn nicht , all in ist wohl Recht teuer noch um die 1500 Euro pro kWh .... Mit Speicher ist wohl realistisch .... Aber klar je größer die PV umso günstiger der kW Preis
Ums nochmal zu wiederholen: schlüsselfertig bekommst keine Anlage dieser Größe für 1500€/kWh. Das geht nur mit DIY, Beziehungen und „Nachbarschaftshilfe“.
Oliver
Was sagt ihr zu dem wr? 640V Nennspannung, Start so 200, genauer siehe oben. insgesamt 13 Module a 30V. Und das Dach hat ja zwei Ausrichtungen. Da würde ich jetzt normalerweise alle beide mppts nutzen. Aber dann ist natürlich die Spannung sehr gering. alles auf einen String zu machen finde ich komisch auch mit diesen Moduloptimierern?
Ich wiederhole mich auch gerne unter 1500 Euro pro kW findet Mensch das schon incl. Komplett Montage , mal vielleicht mal hier zu schauen und suchen nach einem Solateur
„Ohne Gerüst und ohne Zählerschrank“…
Oliver
Ja und ? Haste Dir auch noch vergleichbare Angebote dort angeschaut , anscheinend nicht .
Top-Module Trina Vertex S+ 450 Wp gibts derzeit für 50 Euro - ihr wollt 500 zahlen?
In kompl. DIY zahlt ihr max. 3500 - 5000 statt 15.000.
Unglaubliche Abzocke - aber es gibt genug Dumme oder solche die es nicht können oder wollen oder einfach keine Ahnung haben aber unbedingt PV wollen. Das Angebot ist wirtschaftlich völlig uninteressant.
Finde ich etwas … - na ja.
Nicht jeder kann und möchte das.
Gibt verschiedene Talente.
Und wenn jemand anders das für einen erledigen soll, möchte er für die Leistung auch bezahlt werden. Und der Staat möchte auch seinen Teil. Da hilft nur Angebote einholen und vergleichen.
Ja, richtig. War nicht despektierlich gegenüber dem TE gemeint. Ich finde es nur furchtbar, dass solche Angebote immer noch Abnehmer finden. PV um jeden Preis macht einfach keinen Sinn. Wir haben selber 1,5 Jahre nach einem Eli gesucht, der nun endlich unseren alten ZS fit macht. Unser Dachdecker, der vorher das Dach noch saniert, macht dann die PV aufs Dach. Dafür haben wir aber auch noch keinen finalen Preis. Ich besorge das komplette Material: 36 Module, Schienen, Klemmen, Schrauben, Kabel, SLS, ÜSS, Erdungsverbinder etc. etc. und natürlich Wechselrichter. Material komplett ca. 5000 Euro für 15 kWp, Montage und Eli hoffentlich unter 5000. Dachsanierung mit neuen Ziegeln aber deutlich 5stellig...
Und genau das bewertet jeder anders. Der eine sagt das kann und möchte ich nicht. Bezahlt lieber etwas mehr und muss sich um nichts kümmern.
Ich bin ganz deiner Meinung und kümmere mich selbst drum, dann weiß ich was ich bekomme.
Alles gut. Ich frage ja.... Selbst Komponenten kaufen und verschiedene Gewerke beauftragen ich nicht.
Klar, dass es davon etwas teurer wird. Aber eben etwas und sinnvolle Anlage. Wobei Wirtschaftlichkeit bei dieser Größe ja überhaupt ein Problem zu sein scheint weil was ich so mitnehme könnte man es vielleicht mit einem anderen AnGebot 2000 € billiger haben oder 3000 aber brauche immer noch seine 20 Jahre.
Was sagt denn ihr zu dem wechselrichter zu so wenig Modulen von denen auch jetzt jeweils sechs nach Osten und sechs nach Westen zeigen?
Du hast doch selber schon alles dazu gesagt.
Oliver
. ... Wenn man von einer 6 kW Anlage ausgeht , deren Komplettpreis für ca 9000 Euro zu kriegen ist ( wenn Man sich mehrere Angebote einzuholt
)
Dann sind das bei say 3000 kWh Eigenverbrauch ca 900 Euro Ersparnis und ca 210 Euro Einspeisevergütung im Jahr dann sind's ca 8,5 Jahre Amortisationszeit ( vorausgesetzt alles läuft gut) dannach macht Mensch aber fett Plus ![]()
Erklärst Du kurz, wie Du zu 3000kWh Eigenverbrauch bei einer 6kWp-Anlage gelangst?
Dann kann ich das auch umsetzen. Mit LLWP und BEV.
Damit ist - zumindest derzeit ohne E-Auto (was auch für die Zukunft ausgeschlossen wurde) und ohne Wärmepumpe - ein Eigenverbrauch von 3.000 kWh faktisch ausgeschlossen. Da bereits jetzt eine Steckersolaranlage mit Speicher im Einsatz ist, wird sich der Eigenverbrauch aus der Dachanlage auf max. 1.000 kWh p. a. belaufen, eher weniger.
Meine persönlich bescheidene Meinung zu dem gesamten Ansinnen: es kann sich nur um Liebhaberei handeln. Einen wirtschaftlichen Nutzen wird man daraus in einer überschaubaren Zeit nicht ziehen. Selbst wenn es nur 10.000 EUR Investition anstelle von 15.000 werden sollten, wird sich das wirtschaftlich unter den gegebenen Parametern niemals rentieren. Wenn man es aus reinem Idealismus/Hobbygründen machen sollte, sieht es viellicht anders aus.
OK stimmt das mit den 1600 kWh. Bezug hatte ich nicht mehr auf dem Radar
Dann hake ich nochmal nach: Die jetzigen 1600kWh im Jahr, sind die MIT dem Balkonkraftwerk oder OHNE Balkonkraftwerk?