Anfängerfragen zur PV

Danke, das ist schon mal sehr beruhigend mit dem unkomplizierten Zählertausch.

Wenn der erfolgt ist, wollte ich eh den Elektriker um einen Termin wegen Nachtzählerausbau bitten, dann frage ich ihn, ob er bezüglich Pv Erfahrung hat und eine kleine Anlage unkompliziert machbar wäre. Zugänglich und nett wirkte er schon.

Ich selbst habe von höherer E-Technik leider so garkeine Ahnung. Die Plug and Play Kleinerzeugeranlage mit 800w klingt da eigentlich ganz gut.

Auf Sauerkrautplatte ohne im HAK die Sicherung rauszuschrauben.

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Ich habe inzwischen ein Schuppendach erneuert/vergrößert und insgesamt ermittelt, was an PV Panelen der Größe 1700x1100(ca.) an 2 Wänden und 2 Flachdächern ginge:

3 + 7 Module senkrecht süd

9 + 6 Module Flachdach. ca. 5 Grad Ost Ausrichtung

Alles im Tagesverlauf immer mal wieder beschattet.

Avacon hat sich immer noch nicht wegen des angekündigten Zählertauschs gemeldet, vorher wollte ich bezüglich Elektriker auch nicht aktiv werden.

Diesbezüglich bin ich eh weiterhin skeptisch und tendiere dazu, mich mit den 800W zu begnügen und alles selbst (mit dem befreundeten Elektriker) zu machen.

Also ca. 4,5 - 6,9kwp DIY auf Lärchenholz Unterkonstruktion aufbauen und über einen Laderegler in einen DC Akku speichern und von dort per 800W Wechselrichter ins Haus einspeisen.

Lieber wäre mir, ohne Akku starten zu können und bei Gesamtkosten von rund 1500€ eine schnelle Amortisation zu erreichen. Dann könnte der Akku folgen, wenn sich in dem Bereich technologisch und preislich (hoffentlich) völlig neue Möglichkeiten auftun.

Aber ein Hybrid Wechselrichter, der nur den überschüssigen Strom speichert und ansonsten direkt immer max. 800W einspeist - da wird es wohl noch dauern, bis es so etwas in Größenordnungen Richtung 7kwp gibt.