Ja, mal abwarten, wie sich das in der Praxis bewährt…
Bei ca. 40qm Fläche je Dachseite würde ich wohl ziemlich genau bei 7kwp rauskommen. Wobei dann noch zu prüfen wäre, wie viel Zusatzaufwand bei mehr als 7kw in dem Fall entstehen würde…und dann entscheiden, ob ich damit (SmartMeter?) oder den Grundgebühren für den zweiten Zähler besser fahre.
Wenn ich aber die Sparren verstärke und das Gerüst besorge, wird es wohl sinnvoll sein, die Nordseite auch mit vollzulegen.
Wären dann im Falle des Betriebs über 2 Zähler halt auch 2 kleinere Speicher, anstatt 1 großer und damit teurer aber auch eine gewisse Redundanz.
E-Auto ist vorerst kein Thema. Wenn das mal aktuell wird, kann ich noch eine Scheune mit PV belegen und ggf. daneben ein Carport bauen. Aktuell geht es mir vor allem um langfristige Rentenvorsorge mit Verringerung der Lebenserhaltungskosten. Zur Arbeit muss ich in der Rente nicht mehr, somit sind die Fahrtkosten nicht von höchster Priorität. Wenn in 10 Jahren die PV abgezahlt ist, dürfte auch der VW Up durch sein, dann kann man das neu überdenken. (Für die groben Sachen mut Hänger habe ich noch den Subaru meiner Frau in petto aber der Arbeitsweg von 130km ist mit dem Up am wirtschaftlichsten. Bahn ginge auch aber nur im Notfall)